Warum immer den Dienst für den Staat umgehen?

Ich hab damals eigentlich aus ganz einfachen Gründen verweigert:
Es war es mir einfach nicht wert irgendwohin zu kommen wo ich dann Sport mache, Schießübungen und sonst irgendwelche Sachen.
Trainieren kann ich auch zu Hause. Auf eine Waffe kann ich auch verzichten.
Und das Ganze mit den Befehlen kann ich wirklich nicht so gut ab...
Abgesehen davon: Wenn ich dann noch nach der Grundausbildung Pech gehabt hätte (so wie ein Kumpel von mir), hätte man mich irgendwo am Arsch der Welt stationiert wo überhaupt nix läuft außer dem Alkohol...

Ich kann deine Argumente zum Thema Staatssicherheit irgendwo verstehen, aber meiner Meinung nach leben wir in Zeiten in denen sich auf die Schnelle bei uns kein Krieg anbahnen wird.

Deswegen bin ich lieber zu Hause geblieben und hab meinen Zivildienst in einem Diakonischen Werk geleistet. Darüber hinaus habe ich während der Zeit einige wirklich sehr nette Leute kennengelernt, die ich jetzt zu meinen engsten und besten Freunden zähle...
 
Also bei meiner "Nichtteilnahme" an der Wehrpflicht ging es hauptsächlich um Gründe, die eigentlich mit der Bundeswehr überhaupt nichts zu tun haben.

Ich habe auch eigentlich nichts gegen die Truppe, oder ihren Auftrag & und hätte das locker mit meinem Gewissen vereinbaren können. Nur ist es so, das die teilnahme daran für mich ziemlich harte Einbußen finanzieller Art und erhebliche Einbußen in meiner Lebensplanung bedeutet hätten.

Recht und Gesetz in diesem Land ist z.B. das einem das Halbwaisengeld gestrichen wird wenn man Wehr- oder Zivildienst leistet ( jedenfalls war das damals so ). Ich wäre finanziell komplett nicht über die Runden gekommen, mit den 418,50 DM die ich damals monatlich da bekommen hätte. Genau da war schon der Punkt erreicht , wo Wehr- oder Zivildienst für mich nicht mehr in Frage kam.

Auch hätte ich damals mein Studium unterbrechen müssen, was ich natürlich nicht wollte. Ich war froh über die ZVS erstmal überhaupt einen Studienplatz bekommen zu haben, und sollte 2 Semester später diesen wieder aufgeben um meinen Wehrdienst abzuleisten.

Also ich fand die Eingriffe in mein gesamtes Leben einfach zu drastisch. Deshalb habe ich mich dann von einem Facharzt für Orthopädie mal sehr, sehr genau untersuchen lassen und wurde mit dem Attest eben als untauglich eingestuft.
 
Ich darf mal Kant zitieren:

Frage: Welches Recht hat der Staat gegen seine eigenen Untertanen, sie zum Kriege gegen andere Staaten zu brauchen, ihre Güter, ja ihr Leben dabei aufzuwenden, oder aufs Spiel zu setzen: so daß es nicht von diesem ihren eigenen Urteil abhängt, ob sie in den Krieg ziehen wollen oder nicht, sondern der Oberbefehl des Souveräns sie hineinschicken darf?

Die Antwort darauf lautet: Er hat keine.
Es ist moralisch äußerst verwerflich, dem Machttrieb zu folgen, mit Waffengewalt Konflikte zu lösen oder andere Menschen damit zu unterjochen. Es wäre viel einfacher, wenn sich jeder Mensch darauf besinnen würde, friedlich miteinander umzugehen. Und dafür muss man selbst den Anfang machen und nicht behaupten, es würde ja sowieso keiner machen.
Mit dem Wehrdienst leistest du aber einen Dienst an der Waffe, du wirst ausgebildet andere Menschen zu töten, sozusagen in anderer Leute Freiheit einzudringen. Nein danke.
Wende doch einfach den kategorischen Imperativ an, der besagt, du sollest keinem etwas antun, was dir nicht selbst auch angetan werden soll. Möchtest du erschossen werden? Möchtest du von anderen Menschen bedroht werden (mit Macht/Waffe). Nein, das möchte wohl niemand.
Man sollte immer mit gutem Beispiel vorangehen.

Des Weiteren ist der Nationalitätenbegriff doch überholt. Wir alle leben in einer einzigen Welt. Das einzige, was uns mit richtigem Verhalten voneinander trennt ist die Sprache. Es gibt überall auf der Welt richtig und falsch handelnde Menschen, und das lässt sich nicht dadurch entziehen, das wir uns mit der Waffe vor ihnen schützen. Die Grundprobleme liegen in dem Trieb nach Macht und Besitz, die wir mit unserem Verstand ausschalten können, dies können wir nicht in einer Waffe. Selbst wenn du Menschen mit einer Waffe tötest, so wird dies nicht diese Grundhaltung beseitigen können.

Nun bis jetzt ging meine Antwort um die Verneinung der Wehrpflicht. Kommen wir nun zum Gesamtzusammenhang Zivildienst/Wehrdienst. Da wäre zum einen der Punkt Ungerechtigkeit in der Einziehung. Zirka 50% der Gemusterten müssen einen Wehr-/Zivildienst machen, die andere Hälfte nicht und erzielt dadurch einen Vorteil. In unserer heutigen Zeit drängen alle darauf, nur junge Arbeitskräfte einzuziehen , da machen die neun Monate schon etwas aus.

kopi-marl, du hast in einem früheren Post davon geredet, dass so eine Einstellung egoistisch wäre. Betrachten wir das jetzt mal so, du machst keinen Wehr/Zividienst, wirst schneller mit deiner Ausbildung fertig und kannst vielleicht dadurch selbst besser anderen Menschen helfen, sei es durch deinen Beruf, oder sei es dadurch, dass du durch dein Einkommen oder andere Faktoren anderen viel besser helfen könntest, als du es durch deinen Zivildienst machen kannst.

Auch wie schon von anderen Forenteilnehmern erwähnt, die Wehrpflicht ist nichts anderes als ein Rumkommandieren und Absitzen der Zeit. Sollte es einmal zu einem Konflikt hier kommen, wird ein Wehrdienstpflichtiger dem Lande nicht mehr helfen können als ein Ungeschulter. Des Weiteren hast du erwähnt, dass dann die ganzen Zeitsoldaten eingezogen werden würden. Aber das ist dann auf einmal nichtmehr egoistisch oder wie? Diese Zeitsoldaten, sei es durch Studium oder generell freiwillig haben eine Art Vertrag unterschrieben, im Gegensatz zu den etwaigen Wehrpflichtigen, die de fakto zu etwas gezwungen werden. Dies ist ein Unterschied.

Nun, es mag sein, das bei einigen egoistische Motive für ein Umgehen des Wehr-/Zivildienst bestehen mögen, aber es gibt durchaus noch andere Menschen, die diesen umgehen ohne solche Gedanken aktiv gepflegt zu haben, die Gründe sind aus obenstehenden zu entnehmen.

Edit: Gefundene Rechtschreibfehler entfernt.
 
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kopi-marl schrieb:
Veratet mir mal, warum Ihr Euch unbedingt vor dem kurzen Dienst für unsere Staatsform und der Sicherstellung der gleichen so sträubt.

Mich würde mal interessieren ob die Verweigerungsqoute gestiegen ist. Haste da eine Quelle ?

P.S.: Ich selbst hatte den Wehrdienst nicht verweigert und die Zeit die ich beim Bund verbracht habe ist mir eine schöne Erinnerung. Ich hatte viel Spaß beim Bund.
 
maiki0815 schrieb:
Mich würde mal interessieren ob die Verweigerungsqoute gestiegen ist. Haste da eine Quelle ?

https://www.zivildienst.de/cln_029/lang_de/nn_151468/Content/de/DasBAZ/ZahlDatFakt/AEK-Antr_C3_A4ge_20nach_20Jahren,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/AEK-Anträge%20nach%20Jahren

Zumindest die effektiven Zahlen vom Bundesamt für Zivildienst. Vergleicht man dies mit den effektiven Zahlen der Einberufungen, ist der Schnitt wohl kontinuierlich gestiegen. Erste Zahl ist zwar zum Ende hin wieder rückläufig, die Anzahl der Einberufungen jedoch prozentual höher zurückgegangen bzw. auch die Zahl der Wehrdienstleistenden.
 
Ich war 8 Monate beim Bundesheer in Österreich und ich muss sagen, was wir da gemacht haben, war echt sowas von fürn Ars**.

Ich war Kraftfahrer für LKWs+Anhänger und was haben wir die ganze Zeit gemacht? Sinnlos herumgefahren und Autos gewaschen... Unter dem Vorwand, dass dies der Staatssicherheit dient :ugly:

Was mich auch unglaublich genervt hat, war erstens der Sold (Nennt man das bei Grundwehrdienern so?) in Höhe von unglaublichen €250- €300 (Sogar im ersten Lehrjahr hatte ich fast nen Hunderter mehr ..) und die Tatsache, dass ich mir von jemandem, der es im zivilen Leben zu nichts gebracht hat, eine sinnlose Arbeit anschaffen lassen musste :evil:

Ich habe auch einmal mit einem Ausbildner über seinen Sold gesprochen ... Da hätte ich aufgrund meines Lachanfalles fast wieder einen Strafdienst ausgefasst ... Für so wenig Geld würd ich nicht mal aufstehen in der Früh.

Also ich verstehe die Wehrpflicht nicht ... Sollen doch alle, die das freiwillig machen wollen hingehen, und fertig.
 
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scriper schrieb:
Sehe ich auch so, mit den Wehrpflichtigen kann man unser Land wohl kaum verteidigen - wozu dann der Aufwand?

Du allein sicherlich nicht. Das ist richtig

Warum soll ich stattdessen nicht meine Karriere vorrantreiben und für meine Familie (wenn man den eine hat) sorgen und bei ihr sein.

Du hast all die Jahre das Schulsystem durchlaufen und wahrscheinlich eine
gute Ausbuildung vor Augen, die dir in ein paar Jahren ein ertägliches
Einkommen verschaffen wird. Dann finde ich es mehr als Fair, dass du der
gleichen Gesellscchft, die dir das auf die ein oder andere Weise ermöglicht
hat ein paar Monate deines Lebens schenkst (Zivi oder BUND ist egal)
Andere Länder haben es auch geschafft, warum schaffen wir es nicht die Wehrpflicht abzuschaffen?
Wir sind aber nicht andere Länder. WIR haben die Wehrpflich noch;)
 
das_makro schrieb:
Du hast all die Jahre das Schulsystem durchlaufen und wahrscheinlich eine
gute Ausbuildung vor Augen, die dir in ein paar Jahren ein ertägliches
Einkommen verschaffen wird. Dann finde ich es mehr als Fair, dass du der
gleichen Gesellscchft, die dir das auf die ein oder andere Weise ermöglicht
hat ein paar Monate deines Lebens schenkst (Zivi oder BUND ist egal)
Ich "schenke" dieser Gesellschaft jedes Monat genug Steuern und andere Abgaben, reicht das nicht?!
 
das_makro schrieb:
Du hast all die Jahre das Schulsystem durchlaufen und wahrscheinlich eine
gute Ausbuildung vor Augen, die dir in ein paar Jahren ein ertägliches
Einkommen verschaffen wird. Dann finde ich es mehr als Fair, dass du der
gleichen Gesellscchft, die dir das auf die ein oder andere Weise ermöglicht
hat ein paar Monate deines Lebens schenkst (Zivi oder BUND ist egal)
Wie bringst du Frauen in dieses Modell ein ? :think:
"Die zählen nicht zur Gesellschaft" zu sagen, bringt wohl nix :ugly:
 
Noch ma zur Grundfrage,
Naja einige schummeln sich halt durch weil sei keinen Bock haben etwas zu machen, ich hab alle möglichen Sachen die ich mal hatte denen geschickt und wurde ausgemustet müsste somit auch nix machen...
Warum hab ich es so gemacht? Weil ich ne Ausbildungsstelle mit Übernahmegarantie in einem Top Weltkonzern sicher hatte und es vorraussetzung war das man weder während noch nach der Ausbildung zu Bund muss.
Bevor jetzt das ganze falsch rüberkommt muss ich sagen das ich jedoch die ganzen Dinge um seinen Dienst am Staat zu erbringen und somit der Gesellschaft beizutragen sehr gut und wichtig finde, daher hab ich mich trotz Ausmusterung auch neben dem normalen Feuerwehrdienst noch beim Katastrophenschutz verpflichtet.

Aber ich denke der Grund Studium/Ausbildung/Zivi wird für die meisten ein Grund sein sich ausmustern zu lassen.
Wer jedoch keines der Sachen in Aussicht hat sollte ruhig hingehen da es ne Möglichkeit ist die Zeit vernünftig zu überbrücken-
 
Na so was...
Klar, die "Durchschummler" gibt es immer. DAS ist nicht fair denjenigen gegenueber, die ihren Zivil/Wehrdienst ableisten.
Aber auch ohne diese Leute und diejenigen, die sich fuer den Zivildienst entscheiden, hat der Bund ja offensichtlich noch genug Wehrdienstleistende zur Verfuegung - jemand hat auf der ersten Seite gesagt er sei in einer ueberbelegten Einheit gewesen?
Es gibt genug Leute, die Wehrdienst leisten, und auch genug Leute, die Berufssoldaten werden (Die Angebote der Bundeswehr, das Studium zu bezahlen, tut sicher ihr Uebriges). Natuerlich berechtigt das niemanden, ihre (gesetzliche) Verpflichtung zu umgehen, aber es macht sie auch nicht zu einer Gefaehrdung der nationalen Sicherheit ;)

Mein Vater hatte zur Zeit, als er eingezogen werden sollte, einen Beinbruch, deshalb wurde seine Einberufung um ein Jahr verschoben. In dieser Zeit heiratete er, und ploetzlich wollte die Bundeswehr ihn gar nicht mehr -> hoeherer Sold.
Soooo hoch kann der Bedarf an Soldaten also wohl nicht sein ;)
 
Leuteleute, bevor hier einer über innere Sicherheit und Sinn und Zweck der Wehrpflicht diskutiert, denkt mal an die letzten paar Hochwasser.

Ohne Bundeswehr mit vielen Wehrpflichtigen hätte es sicher schlimmer ausgesehen.

Keine andere Institution hier in Deutschland kann so schnell so viele gut ausgerüstete Personen für Katastrophenbewältigung bereitstellen wie die BW.

Aber bei diversen Antworten merkt man schon, dass doch die Anzahl der egoistischen Ar***löcher zunimmt.

gruss kelle!
 
Ich hab ja auch den Wehrdienst verweigert und mache dafür ein FSJ ( bzw. 2 Jahre ) in Mexiko, wo ich an einer Schule arbeiten werde. Nun versuch mir mal bitte klar zu machen, dass ich in 9Monaten Wehrdienst mehr für mein Leben lerne, als in einem 2 jährigem FSJ in Mexiko.


PS: Hab nur den ersten Beitrag gelesen, lasse meinen Beitrag nun trotzdem mal so stehen.
 
webrula schrieb:
Nun versuch mir mal bitte klar zu machen, dass ich in 9Monaten Wehrdienst mehr für mein Leben lerne, als in einem 2 jährigem FSJ in Mexiko.

Vielleicht gibts in der anderen Kompanie nen nettes Mädel, was Dir gefällt, wo Du Ihr gefällst... :mrgreen:

Man kann beides nicht pauschal miteinander vergleichen.

Die Einsatzmöglichkeiten bei der Bundeswehr sind so vielschichtig, da ist der Dienst an der Waffe quasi vernachlässigbar.

gruss kelle!
 
Kelle schrieb:
Vielleicht gibts in der anderen Kompanie nen nettes Mädel, was Dir gefällt, wo Du Ihr gefällst... :mrgreen:

Glaube drüben gibt es die weibliche Spezie ebenfalls :biggrin:

Kelle schrieb:
Man kann beides nicht pauschal miteinander vergleichen.

Die Einsatzmöglichkeiten bei der Bundeswehr sind so vielschichtig, da ist der Dienst an der Waffe quasi vernachlässigbar.

gruss kelle!

Richtig. Deswegen sollte man mal den ersten Beitrag neuschreiben, weil er einfach total missverständlich ist.
 
Ich kenn ein paar Leute, die durchaus sagen, dass die Bundzeit einen hohen Erfahrungswert hat(te), und sie die Zeit nicht missen wollen.

Durch den Bund ist aus manchen Jungs die ich kenn, wirklich "Männer" geworden, schon allein die Körperhaltung :roll:! Als Frau tu ich das natürlich befürworten... :yes:

Grundsätzlich finde ich sollte jeder das machen was er will. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Kelle schrieb:
Leuteleute, bevor hier einer über innere Sicherheit und Sinn und Zweck der Wehrpflicht diskutiert, denkt mal an die letzten paar Hochwasser.

Ohne Bundeswehr mit vielen Wehrpflichtigen hätte es sicher schlimmer ausgesehen.
Stimmt, dem muss ich trotz aller meiner Abneigung gegen die Bundeswehr zustimmen.

Ich war letztes Jahr Ende August beim Hochwasser in Kempten dabei. Das war das erste Mal, wo ich fand, dass ich gerade etwas Sinnvolles mache.
 
als ich zur musterung geladen wurde habe ich mich durch die feuerwehr von der wehrpflicht freistellen lassen. nun verbringe ich 6 jahre lang in meiner feuerwehr und muss jährlich 150 arbeitsstunden verrichten, bei denen nur übungen und lehrgänge zählen, einsätze werden da nicht berücksichtigt

zumal ich bei der musterung aufgrund von übergewicht ausgemustert worden wäre, aber egal 6 jahre feuerwehr sind schön

aber das mit inlandseinsätzen bei katastrophpen stimmt schon, ohne die bw würde es da teils sehr mau aussehen...
 
theHacker schrieb:
Wie bringst du Frauen in dieses Modell ein ? :think:
"Die zählen nicht zur Gesellschaft" zu sagen, bringt wohl nix :ugly:

Wenn das eine ernstgemeinte Frage war, so muss ich sagen dass man
damals die Frauen von der Wehrpflicht ausgenommen hat, weil die
Frauen mit der Kindererziehung sehr viel für die Gesellschaft machen.

Was den Ersatzdienst angeht, so ist er dem Wehrdienst in allen Belangen
klar gleichgestellt. Ob das nun ein FSJ oder der Dienst bei der Feuerwehr,
dem THW oder schlicht der Zivildienst ist. Ich ziehe vor allen den Hut, die
so einen Dienst machen.

Für Totalverweigerer hab ich aber nur Verachtung übrig. Das schließt aber die Leute aus, die einfach nur Glück gehabt haben und erst garnicht
angeschrieben wurden oder aus gesundheitlichen Gründen keinen Dienst
machen können.