Und wieder plant die EU ein Verbot zu erschaffen, das rein gar nicht für den Bürger erschaffen wird. Es dient doch nur dazu dem Bürger sein Geld aus den Taschen zu ziehen und der Industrie den Hintern zu polieren. So wie das Verbot von Doppelschlitztoastern zur Energieeinsparung.
 
Plastik Verbot

Wie findet ihr das Verbot von Plastik besteck und Plastik Einweg Teller, Becker ?

Ich finde es Schwachsinig,
da dies kaum was ausmachen wird und daher wengig bringt.


Ich hätte es mehr für gut befunden und mich darüber gefreut wenn man Endlich das Einzelne Einschweisen von Gemüse z.b Gurken verboten wird. So wie das Artikel 2-3-4-5 Fach verpackt werden.

Das würde Extrems viel Plastik Einsparung bedeuten, das andere nicht.
 
der Wegfall von über 100.000 Tonnen Abfall p.A. allein aus Einweggeschirr "würde fast nichts bringen"? :think:

Natürlich hast du recht, dass die Übermäßige Menge an Umverpackungen ein größeres Problem ist. Aber - mal wieder - stellt sich die Frage, warum man nicht auch kleiner Übel beseitigen sollte? Für Überflüssige Umverpackungen gibt es in England übrigens eine interessante Bewegung, die man auch großflächig nach Deutschland bringen könnte. Wenn der Handel sich selber um die Entsorgung der großen, von ihm selber produzierten Müllmengen kümmern muss, wäre auch ein finanzieller Druck da - ganz ohne Steuern oder Verbote. Immerhin ist der Handel jetzt schon gesetzlich dazu verpflichtet, Verpackungen zurück zu nehmen. Also: Lasst die Umverpackung von Gemüse und Obst (und anderen Dingen) einfach schon nach dem Einkauf im Laden!!!
 
Wie findet ihr das Verbot von Plastik besteck und Plastik Einweg Teller, Becker ?

Ich finde es Schwachsinig,
da dies kaum was ausmachen wird und daher wengig bringt.

In China alleine werden jährlich an die 45 Milliarden Essstäbchen benutzt - 80% davon sind aus Kunststoff, die alle auf dem Müll landen. Nur die Wenigsten sind aus Bambus oder dauerhafteren Materialien. Ich denke, wenn man da ansetzt, macht es schon etwas aus. Die Masse macht es halt.

Und ich kann mir vorstellen, dass wir in Deutschland massig Geschirr und Besteck wegwerfen, seit es modern geworden ist, Food-Truck-Festivals zu organisieren. Das sind jede Menge Müllberge zusätzlich. Kein einziger Foodtruck benutzt wiederverwertbares Besteck oder Geschirr. Würde man denen zu einem Pfandsystem verpflichten, und auf wiederverwertbare Sachen setzen, würde man eine ansehnliche Menge Müll vermeiden.
 
Ich sehe es auch so, dass es - endlich - ein Schritt in die richtige Reichtung ist. Wenn dann das Bewusstsein mal geweckt ist und sowohl Verbraucher als auch die Wirtschaft anfangen, umzudenken, dann kann sich selbst die gesamte EU in die richtige Richtung - also ind iesem Fall plastikreduzierend - bewegen...
 
Würde man denen zu einem Pfandsystem verpflichten, und auf wiederverwertbare Sachen setzen, würde man eine ansehnliche Menge Müll vermeiden.

...oder man vermeidet ein aufstrebendes Gastro-Konzept... :evil: :ugly: :p

Ich denke schon das Einweggeschirr seine Berechtigung hat. Allerdings sollte man verpflichtende auf nachhaltigere Alternativen umsteigen. Es gibt ja genug Möglichkeiten: Papier/Pappe, Palmblätter, Holz oder "essbares" Geschirr. Ein Pfandsystem müsste komplett einheitlich sein, damit es (ökologisch) Sinn macht. Also JEDER Food-Truck, JEDE Imbissbude und JEDER Dönerladen, Asiasnack, Bäcker etc. pp. müsste das gleiche Besteck und Geschirr verwenden und auch annehmen - nicht jeder bleibt ja vor Ort, um seine Köstlichkeiten zu verspeisen. Wäre das nciht so, würde einfach nur DEUTLICH teureres Einweggeschirr im Müll landen - das eine Große Zahl von Verbrauchern im Zweifelsfall aus Bequemlichkeit auf einen Pfandbetrag verzichtet, sieht man an den Unmengen von Flaschen und Dosen, die im Müll landen...
 
Naja, zumindest einheitlich in einer Stadt oder bei einem Fest. Bei uns haben solche Systeme schon einen gewissen Erfolg gehabt, allerdings erst mal bei der Einführung von Getränken in Flaschen. Und manche Vereine bekommen es bei ihren Festen auch hin - selbst wenn zusätzlich ein Hähnchenwagen dabei ist oder ähnliches. Der Verein hat dann auch ein gewisses Eigeninteresse, weil er den Müll ja sonst auch wieder kostenpflichtig entsoren müsste...
 
Mittlerweile haben viele Läden oder Supermärkte nur noch Papiertüten, was ich sehr gut finde um die Umwelt zu schonen. Meistens nehme ich auch immer Tüten mit zum einkaufen, die ich zuhause habe. :)
 
Mittlerweile haben viele Läden oder Supermärkte nur noch Papiertüten, was ich sehr gut finde um die Umwelt zu schonen.
Was für eine Augenwischerei !
Wenn jedliche BIO-Produkte extra in Plastik-Umverpackungen eigeschweißt sind, die billig Brötchen an der Backtheke nur noch in mit Plastikstreifen versehenen Papiertüten verpackt sein müssen.

Meiner Meinung nach müssten alle Sinnlosen Plastikverpackungen verboten werden. [P.S.: Bio-Ware kann auch per Laser gekennzeichnet werden.]

Steuern dienen nur dazu unseren Politikern Ihr Konto aufzubessern und nicht um der (Um-)Welt zu dienen.
 
Als Verbraucher HAT man auch selber Steuerungsmöglichkeiten. Keiner muss abgepackte Brötchen oder Gemüse kaufen - ist alles auch im Discounter lose zu erwerben.

Von daher sind Steuern durchaus ein Sinnvolles Lenkungselement für Verbraucher, weil es „sinnlose“ Produkten den finanziellen Vorteil nimmt. Imho ist das besser als sinnvollere Alternativen mit Unsummen zu subventionieren und damit künstlich billiger zu machen.

Und die Laserkennung ist (noch) in der Entwicklung und nicht eingeführt. Außerdem ist es auch nicht für alle Obst- und Gemüsesorten anwendbar. Oft ist die Haut zu dünn oder sie regeneriert sich, das der Laserschnitt mit der Zeit unleserlich wird.
 
Bei uns in Jülich findet alle 14 Tage ein Feierabendmarkt statt mit etwa 4-6 Foodtrucks und eine Band. Ist sehr gemütlich. Richtig klein aber fein.

Ich habe nun den Veranstaltern vorgeschlagen, dass die Foodtrucks sich zusammentun könnten und auf wiederverwertbares Geschirr/Besteck umsteigen könnten. Statt bei jedem Wagen Abfallbehälter für Plastikmüll, könnte man dann Geschirrkörbe aufm Platz hinstellen. Das Geschirr könnte man mieten - wenn man das als Gruppe nimmt, ist es billiger als wenn nur einer bestellt. Später könnte man gemeinsam Geschirr kaufen, wenn sich das Konzept durchsetzt.

Das wäre dann zwar nur Müllvermeidung im kleinen Kreise, aber auch das würde sich schon wieder lohnen. Die Idee fand Anklang, und man will das nun mit der Werbegemeinschaft der Stadt diskutieren - die organisieren das Ganze.
 
Ich kenne eigentlich nur das "vermieten für einen Euro" von Messer und Gabel. Bei den Gerichten ist die Verpackung ja auch oft Teil des Reizes.
 
Bei uns in Jülich findet alle 14 Tage ein Feierabendmarkt statt mit etwa 4-6 Foodtrucks und eine Band. Ist sehr gemütlich. Richtig klein aber fein.

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Das wäre dann zwar nur Müllvermeidung im kleinen Kreise, aber auch das würde sich schon wieder lohnen. Die Idee fand Anklang, und man will das nun mit der Werbegemeinschaft der Stadt diskutieren - die organisieren das Ganze.

Immerhin 1 Foodtruck hat bis jetzt angebissen: wer seinen eigenen Becher mitbringt, bekommt 20 Cent Rabatt auf seinen Kaffee/Tee.
 
Endzeit für Einwegsplastik? Jetzt wachen auch die Großverbraucher auf!

Folgende News wurde am 22.07.2018 um 09:03:29 Uhr veröffentlicht:
Endzeit für Einwegsplastik? Jetzt wachen auch die Großverbraucher auf!
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Einwegplastik sorgt weltweit für gewaltige Müllberge, die seit Jahrzehnten kräftig wachsen. Der Strohhalm steht symbolisch für den Wahnsinn der Wegwerfgesellschaft: Nach wenigen Minuten Nutzung landet er im Abfall und benötigt teilweise mehrere hundert Jahre, bis er endlich abgebaut ist. Der gesellschaftliche Diskurs über Sinn und Unsinn dieser zivilisatorischen Besonderheit setzt nun endlich auch die großen Räder des Getriebes in Gang.
Strohhalme werden bald zu den aussterbenden Arten gehören. / Foto: Yvonne Salmen
Der Druck der Masse zeigt Auswirkungen
Wenn Einzelne gegen den Wahnsinn der Umweltverschmutzung ankämpfen und Strohhalme und Coffee-to-Go-Becher eisern boykottieren, zeigt dies zunächst kaum Auswirkungen. Doch setzt es immerhin eine Diskussion in Gang, die in diesem Fall so heftig wurde, dass nicht nur die Presse, sondern auch die EU sich mit dem Thema eingehend beschäftigte. Die Nachfrage nach umweltschonenden Alternativprodukten wächst entsprechend an, die Discounter und großen Hotelketten bekommen allmählich den Druck der Masse zu spüren.
Sieben große Hamburger Hotels und Bars, die zu einer gemeinsamen Kettte gehören, möchten nun ihren Gästen keine Plastikstrohhalme mehr anbieten; ihr Verbrauch lag bislang bei etwa 600.000 Stück pro Jahr! Die Hamburger Hotelkette Sandic schätzt ihren Strohhalmverbrauch sogar noch höher ein: 1,3 Millionen Röhrchen gehen hier Jahr für Jahr über die Theke, und hinzu kommen 120.000 Cocktailspieße. Doch das ist ab jetzt Vergangenheit, der Output wird im nächsten Jahr exakt bei null liegen.
Das Einsparpotential ist gewaltig – und es geht jetzt erst los!
Insgesamt lässt sich tatsächlich ein Umdenken in der Hotelbranche feststellen: Statt einzeln verpackter Marmeladen- oder Butterportionen gelangen vermehrt Porzellanschälchen auf den Frühstückstisch. Auch Rewe und Lidl möchten ihren Teil dazu beitragen, dass die Müllberge endlich dahinschmelzen: Rewe ließ verlautbaren, dass bis Ende des Jahres keine Plastikröhrchen mehr in den Regalen der Filialen liegen werden,
das wäre eine Ersparnis von 42 Millionen Stück pro Jahr!
Star Bucks mit seinen 28.000 internationalen Filialen geht ebenfalls in den totalen Strohhalm-Streik, damit wären wir weitere 500 Millionen Stück dieser Plastikteile für immer los. Alternativen scheint es mehr als genug zu geben, man muss sie nur zu nutzen wissen: Wiederverwendbare Glasröhrchen stehen aktuell hoch im Kurs, aber auch essbare Varianten wie der Makkaroni-Strohhalm eines Bielefelder Bäckers werden bestimmt bald schon die Runde machen.
Hieran wird deutlich: Es muss nur jemand den Diskurs kräftig anstoßen, dann bewegt sich irgendwann auch etwas!
Quelle: welt.de
 
und es sind nicht nur die strohalme die den berg wachsen lassen.ohne plastik geht in unserer welt fast nichts mehr.
und der größte teil wird von der industrie verursacht es wird verpakt auf teufel komm raus.es reicht nicht wenn die folie einmal um die palette gewickelt wird nein es mus 5 mal sein.usw.
es ist auch der verbraucher gefragt mus es den unbedingt ein strohhalm sein kann man den nicht normal trinken.oder sind die zähne lose.schon mal makkaroni versucht geht auch und verursacht keinen plastik müll.
es gibt soviel plastik das nicht sein mus aber es gibt auch plastik der mangels alternativen sein mus.oder wo es besser ist plastik einzusetzen.
aber seien wir doch mal erhlich auf wieviel plastik würdet ihr verzichten wollen
 
Aus diesem Grund liebe ich die in Plastikfolie eingeschweißte BIO-Salatgurke auch so sehr, das ich dieses Produkt im Regal liegen lasse. Genauso wie die im Beutel eingeschweißten Minikarotten, Snack Gurken, Äpfel , Tomaten.
 
und wenn man das Zeug auspackt und die Verpackung im Laden lässt ist die Müllmenge ebenfalls unverändert...
 
und wenn man das Zeug auspackt und die Verpackung im Laden lässt ist die Müllmenge ebenfalls unverändert...

Deswegen, gar nicht erst einkaufen. Lass die Ware unangetastet im Regal liegen. Kauf Sie dann evtl. bei einem Händler, der Sie ohne Umverpackung anbietet. (z.B. auf dem Markt)
 
und wenn man das Zeug auspackt und die Verpackung im Laden lässt ist die Müllmenge ebenfalls unverändert...

was ja viele der heutigen verbraucher nicht so sehen.wenn ich meine umverpackung im laden lasse ärgert sich bestimmt der verkäufer und kümmert sich dann darum das weniger umverpackung anfällt.ja träumt weiter dem verkäufer juckt das wenig.
aber nunweiter zu vermeiden von plastikmüll.die idee mit den makkaroni finde ich gut .sie erfüllen ihren zweck und sind ganz schnell und zu 100%kompostierbar oder falls mal so ein teil in der umwelt landet kösen sie sich relativ schnell auf.
es sind doch wir die es in der hand haben wieviel plastikmüll entsteht.wer kein plastik kauft erzeugt auch keinen plastikmüll