Schaut mal etwas genauer die Umwelt. Überall Plastikmüll unter allem möglichen Müll. Landstrassenrande sind oft wie Müllplätze.
 
Schaut mal etwas genauer die Umwelt. Überall Plastikmüll unter allem möglichen Müll. Landstrassenrande sind oft wie Müllplätze.

stimmt ja die lieben auto und radfahrer alles weg was nicht mehr gebraucht wir.vor einführung des einwegpfandes sah es noch schlimmer aus.
wenn ich zurück denke an die zeit als ich noch in osteuropa urlaub machte da sah es um einiges schlimmer aus.
der mensch wird sich da leider nicht ändern
 
stimmt ja die lieben auto und radfahrer alles weg was ...

Abgesehen von deiner katastrophalen Gramatik... Ich denke, dass wesentlich mehr Müll von den Autofahrern kommt, weil ...
1. gibt es davon mehr im Überlandbereich
2. sehen sie den Müll weniger unmittelbar wie die Radfahrer
3. haben sie auch mehr Zeug (Mc Doof...) dabei und sind längere Zeiten unterwegs
4. konsumieren mehr während der Fahrt.
 
Abgesehen von deiner katastrophalen Gramatik... Ich denke, dass wesentlich mehr Müll von den Autofahrern kommt, weil ...
1. gibt es davon mehr im Überlandbereich
2. sehen sie den Müll weniger unmittelbar wie die Radfahrer
3. haben sie auch mehr Zeug (Mc Doof...) dabei und sind längere Zeiten unterwegs
4. konsumieren mehr während der Fahrt.

Gut da kann ich dir zustimmen.aber auch die Radler werfen das eine oder andere weg.
Kannst du mir mein grauenvolles Deutsch verzeihen ich kann leider nicht anders ,aber ich versuch es zumindest ein wenig.
 
Ich denke, dass vom Grundsatz die Radfahrer keine besseren Menschen wie Autofahrer sind, von daher ist das Verhalten sicher gleichartig. Nur vom Vermüllungspotenzial her sind halt die Autofahrer in der Position, dass sie effektiv mehr verursachen.
 
jo es sind auch mehr davon unterwegs.der radfahrer wird nicht sein mc don.essen auf dem fahrad verspeisen.der autofahrer schon.
wir schweifen schon wieder ab.vermeitung von einwegplastikmüll war die aussage des treads
 
Abfall: Hat Deutschland ein Plastikproblem?

Folgende News wurde am 20.08.2018 um 18:56:50 Uhr veröffentlicht:
Abfall: Hat Deutschland ein Plastikproblem?
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Im Zusammenhang mit Plastikmüll machen in letzter Zeit vor allem Strohhalme von sich reden. Ketten wie McDonald’s und Starbucks erproben bereits alternative Trinkhilfen aus Papier, und auch Einzelhändler wie Rewe und Lidl wollen keine Strohhalme mehr verwenden. In Bezug auf global auftretende Plastikmüllmengen sind Strohhalme ein Problem, das keine besonders große Rolle spielt. Allerdings sind die kleinen Trinkhilfen derart präsent im Plastikmüll an Europas Stränden, dass sie zum Symbol des Kampfes gegen Plastikabfälle geworden sind. Ein Kampf, an dem auch wir Deutschen teilnehmen müssen. Zwar sahen wir uns lange als Vorreiter beim Thema Recycling, aber ganz so einfach ist das nicht.


Deutschlands Recyclingsystem ist nicht perfekt
In Deutschland gibt es ein auf dem Papier gut organisiertes Recyclingsystem. Verpackungsmüll wird unter dem Label des grünen Punktes zur Wiederverwertung gesammelt. Allerdings wird am Ende nur etwa ein Drittel davon tatsächlich verwertet. Der Rest des Mülls aus den gelben Säcken, Tonnen und Containern landet in den Müllverbrennungsanlagen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manche Kunststoffe können von den automatischen Sortieranlagen nicht erkannt werden, andere sind sogenannten Verbundkunststoffe, die sich nachträglich nicht mehr trennen lassen. Und auch Verpackungsmaterial mit noch angehängtem Aludeckel wird nicht wiederverwertet, weil die beiden Bestandteile von Hand getrennt werden müssten.
In Deutschland wird das zunehmend ein Problem. Denn weniger wird der Plastikmüll auch bei uns nicht. Senioren und Singles greifen gerne mal zu kleineren Verpackungsgrößen, und generell werden die Verbraucher bequemer. Das fängt beim abgepackten Salat mitsamt Dressing im Tütchen an und hört bei abgepackten, bereits geschnittenen Ananas in Plasticcontainern auf. Und auch die 2,8 Milliarden Coffee-to-go-Becher pro Jahr tragen nicht unbedingt dazu bei, die Mengen an Plastikmüll zu verringern.
Neue Preise bei der Entsorgung sollen dem Problem begegnen
Aber Veränderungen sind in Sicht. In Zukunft sollen die Entsorger, die in unserem dualen System von den Produktherstellern gesucht werden müssen, ihre Preise nach der Wiederverwertbarkeit der Verpackungen staffeln. Ein Joghurtbecher aus Plastik, der mit Pappe umhüllt und einem Aludeckel verschlossen ist, soll dann als „geringfügig recycelbar“ gelten. Eine nicht gefärbte weiße Waschmittelflasche dagegen wäre hochgradig recycelbar und in der Entsorgung günstiger. Die neue Staffelung würde sich wahrscheinlich auch auf die Preise auswirken, da die Hersteller die Entsorgungskosten in die Produkte einpreisen würden.
Und was die Strohhalme angeht: Von den plastikfreien Varianten sind kürzlich erste Fotos aufgetaucht. Verpackt sind sie einzeln in Plastikfolie.
 
Klar hat Deutschland ein Plastikproblem!
Aber nicht das der Verbraucher, sondern das der Hersteller und Verarbeiter und Anbieter (Handel).

Warum muss z.B. die Bio-Gurke einzeln in Plastikfolie verpackt sein? Nur damit die Kassiererin an der Kasse erkennt, das ist ein BIO-Produkt. Dabei gibt es schon einige Handelsketten, die das BIO-Produkt Logo auflasern und somit diese Verpackung weg lassen können.
 
lass doch die gurke einfach liegen dann merken die selbst das da was falsch ist.nur machen tut es keiner den bio ist ja besser auch mit kondom
 
Hofreiter wirft Handel fehlendes Umweltbewusstsein vor

Folgende News wurde am 26.08.2018 um 11:51:38 Uhr veröffentlicht:
Hofreiter wirft Handel fehlendes Umweltbewusstsein vor
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Berlin (dts) - Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat dem Handel fehlendes Umweltbewusstsein vorgeworfen. "Wir müssen runter von diesen Verpackungsbergen bei Obst und Gemüse in den Supermärkten", sagte Hofreiter den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Der Handel mache etwas falsch, kritisierte der Fraktionschef. "Gurken und Tomaten werden in Plastik verpackt, Champignons und Obststücke in Plastikschalen angeboten", so Hofreiter weiter. Meistens seien diese Folien aus Polyethylen mit gefühlt unbegrenzter Haltbarkeit. Andere Länder seien da längst weiter, "in Italien etwa gibt es bereits nur noch kompostierbare Tüten". Hofreiter sieht die Bundesregierung in der Pflicht, den Handel im Umgang mit Plastik zu steuern: "Auch wenn sich einzelne Supermärkte schon bewegen, fehlt in Deutschland der politische Druck auf die großen Supermarktketten, umweltfreundlich zu handeln." Es gebe keinerlei Initiativen der Bundesregierung, kritisierte der Grünen-Politiker. Plastikverpackungen zu produzieren, sei in Deutschland schlicht viel zu günstig. "Deswegen greifen die Supermärkte so gern zu Plastikverpackungen." Der Grünen-Politiker sagte auch, die Bürger könnten ganz bewusst Plastikverpackungen vermeiden. "Die Tomaten muss man nicht in den Plastikschalen kaufen, es gibt sie auch lose." Den Espresso aus dem Café brauche man "echt nicht im To-go-Becher". Man könne auch ein paar Sekunden länger im Café bleiben und den Espresso dort trinken "oder schicke Mehrwegbecher benutzen". Der Fraktionschef forderte die Koalition auf, massiv in die Forschung von vollständig abbaubaren Verpackungsmaterialien zu investieren. "Mit mindestens 50 Millionen Euro" sollte die Bundesregierung gezielt die Entwicklung von abbaubarem Plastik fördern, sagte er. "Wir müssen jetzt ordentlich Geld in die Forschung stecken", sagte der Fraktionschef weiter. Das Land Brandenburg tue das bereits mit 2,5 Millionen Euro. Das sei aber angesichts der Größe der Herausforderung nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Hofreiter verwies auf das Potsdamer Fraunhofer-Institut für Polymerforschung, welches gerade "zu 100 Prozent abbaubares Plastik" entwickle, was sich komplett im Wasser auflösen könne. Gleichzeitig müsse die Industrie einen Fahrplan bekommen, "bis wann sie verbindlich ihre Plastikproduktion umstellen muss". Hofreiter bekräftigte die Grünen-Forderung nach einer Steuer auf Plastikprodukte, bei deren Herstellung Rohöl verwendet wird: "Die stoffliche Nutzung von Rohöl ist steuerfrei, während die Autofahrer beim Tanken auf Benzin und Diesel Steuern zahlen. Diese Ungleichbehandlung muss beendet werden." Er schlug vor, die Steuer analog zur Mineralölsteuer zu erheben. Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft habe berechnet, dass dem Staat bisher jährlich 780 Millionen Euro entgehen.
 
Mit mindestens 50 Millionen Euro" sollte die Bundesregierung gezielt die Entwicklung von abbaubarem Plastik fördern.
wieso nicht den plastikscheis reduzieren müssen den neue sorten entwickelt werden das löst den verpackungswahnsinn auch nicht
 
Özdemir nennt Plastikpartikel im menschlichen Stuhl "Warnsignal"

Folgende News wurde am 24.10.2018 um 09:08:10 Uhr veröffentlicht:
Özdemir nennt Plastikpartikel im menschlichen Stuhl "Warnsignal"
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Berlin (dts) - Ex-Grünen-Chef Cem Özdemir hat den Nachweis von Plastikpartikeln auch im menschlichen Stuhl als "Warnsignal" bezeichnet. "Es wird höchste Zeit, dass dieses lang verschleppte Thema Mikroplastik und die Plastikflut insgesamt endlich angepackt wird", sagte Özdemir der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Er fügte hinzu: "Wir sind die Vandalen der Neuzeit. Das muss sich ändern." Der Grünen-Politiker plädierte für ein sofortiges Verbot von Mikroplastik in Kosmetika und für strenge Grenzwerte bei Plastikpartikel im Kompost. Zuvor war bekannt geworden, dass österreichische Forscher winzige Plastikpartikel nun auch in menschlichen Stuhlproben gefunden haben - und zwar bei Probanden weltweit. "Das Seepferdchen, das ein Plastikstäbchen umklammert, ist ein Horrorbild. Daran dürfen wir uns nicht gewöhnen", mahnte der Grünen-Politiker. Es sei ein "unerträglicher Gedanke", dass die gegenwärtige Generation eine Müllflut hinterlasse. Deutschland müsse eine Vorreiterrolle übernehmen und sich für eine internationale Plastikkonvention einsetzen. Der Plastikeintrag in die Meere sollte schnellstmöglich gestoppt werden, spätestens aber bis 2030, sagte Özdemir. "Plastik-Strohhalme zu ersetzen, ist doch nun wirklich kein Verlust an Lebensqualität", sagte er. "Kunststoffpreise müssen die ökologische Wahrheit erzählen." Özdemir forderte ferner "klare Ziele" für die Vermeidung von Verpackungsmüll in Deutschland. Das Pfandsystem müsse beispielsweise auf PET-Einwegflaschen ausgeweitet werden. "Derzeit herrscht Chaos", kritisierte Özdemir die "fragwürdigen und nicht nachvollziehbaren Regeln" beim Einweg-Pfand. "Die fatale Folge ist: Der Mehrweganteil liegt derzeit bei nur 43 Prozent statt bei 70 Prozent, wie es Verpackungsgesetzes vorsieht", sagte der Grünen-Politiker.
 
Es juckt keiner solange es keiner juckt. Wenn es juckt, dann juckt es. ;) Und dann es kann schrecklich grauenhaft jucken. 8O
 
wenn du isst kein plastik dann must du auch nicht scheißen plastik.dann kack das was jeder kackt nämlich schei.