Sammelthread US-Präsidentschaftswahl

Wer wird nächste/r US-Präsident/in?


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Also ich muss mal kurz hier einwerfen...

Obama, oder sein Wahlkampfteam, haben genauso viel negatives über McCain gebracht wie McCain über Obama. "Mud-Slinging" ist der Hauptbestandteil des Wahlkampfes. Schon während der Vorwahlen wurde sich nur darauf konzentriert negatives auszugraben. Ich bin nur froh das der Wahlkampf endlich vorbei ist.

Jetzt werden wir ja sehen was Obama wirklich umsetzt aus seinem Programm, oder was nur geaddet wurde um Stimmen zu sammeln. Ich hab jetzt schon Angst vor der Steuererhöhung um das ganze soziale Vorhaben zu finanzieren.

War auf jeden Fall schon interessant hier in dem Dorf in dem ich lebe. Die ganzen Leutchen mit den "Arbeitsallergien" saßen mit Obama Schildern vor den Wahllokalen.

Naja wir werden sehen was passiert. Mir wäre halt McCain lieber gewesen.
 
Meinst Du die Fortschritte, das weniger darüber berichtet wird. Das über das Sicherheitspaket was die irak. Regierung in Frage stellt aber Bush noch einmal durchdrücken will? Oder was meinst Du genau?
Der Wirtschaftsaufschwung im Irakt (im letzten Jahr über 25 Prozent) und im Oktober die niedrigste Opferzahl seit Ende des Krieges... Warum sollte man das nicht als Fortschritt werten? Dass 300 Tote im Monat auch noch zu viel sind, ist klar... Aber es gab ja schon Jahre mit 3000 Toten im Durchschnitt/Monat...
 
Der Wirtschaftsaufschwung im Irakt (im letzten Jahr über 25 Prozent) und im Oktober die niedrigste Opferzahl seit Ende des Krieges... Warum sollte man das nicht als Fortschritt werten? Dass 300 Tote im Monat auch noch zu viel sind, ist klar... Aber es gab ja schon Jahre mit 3000 Toten im Durchschnitt/Monat...

Naja wenn man sich nur Einzelpunkte raussucht dann kann man sicher noch ein paar finden. Kaum tote im Nordirak, keine Terroristen mehr im Nordirak,... . Ist halt immer abhängig davon worauf man schaut, ich bin mit der Sicherheitsleistung noch nicht wirklich zufrieden. Genauso wenig auch mit den Angriffen auf "mutmaßliche" Terroristen die dann doch z.T. Zivilisten waren...
 
Man konnte perfekt sehen, was so ein Hype anrichtet.

Nun bin ich mal gespannt, ob Mr. "Ich_hab_ein_Termin_mit_der_Geschichte" nach seinen Worten auch Taten folgen lassen kann...

Ok alles nach Bush kann eigentlich nur besser werden :)

MY
 
Ok alles nach Bush kann eigentlich nur besser werden :)

Das stimmt schon, Bush hat potential als schlechtester Präsident in die Geschichte einzugehen.
Aber grade deswegen ist es nicht leicht für seinen Nachfolger. Denn der kommt ins Amt und hat direkt mit 2 großen Problemen zu kämpfen: Die schlimmste Wirtschaftskrise und 2 Kriege. Das macht es natürlich nicht leicht für Obama und sein Team.

Aber was können wir und der Rest der Welt anderes machen als abwarten und hoffen dass er ein guter Präsident wird...
 
Habe mir gerade noch mal die Antrittsrede zu Gemüte geführt.
Finde sie immer noch ziemlich pathetisch, patriotisch, wahnsinnig appellierend und gleichzeitig augenzwinkernd runtergemischt "es wird hart, es gibt Einschnitte, jeder muss sein Soll bringen".

Das wird was.
 
Er wollte den Job ;), schauen was er treibt kann man aber auch schon vorher. Er hat z.b. (wenn ich mich recht erinnere) einen Truppenabzug innerhalb von 16 Monaten versprochen. Da bin ich mal sehr gespannt was das wird ...
 
Er wollte den Job ;), schauen was er treibt kann man aber auch schon vorher. Er hat z.b. (wenn ich mich recht erinnere) einen Truppenabzug innerhalb von 16 Monaten versprochen. Da bin ich mal sehr gespannt was das wird ...


:biggrin: Ja doch. Menno du bist aber wieder kleinkariert :ugly: ich wühl mich noch ein bisschen durch das Wahlprogramm.

Warum ist eigentlich die Politik anderer Länder interessanter als unsere eigene? Jedenfalls geht mir das so. :think:
 
Warum ist eigentlich die Politik anderer Länder interessanter als unsere eigene? Jedenfalls geht mir das so. :think:

Weil USA nunmal eine Weltmacht ist und unsere westliche Welt immer ein Auge über den Teich wirft um zu schauen was die da machen...

Hat Obama net auch gesagt dass er Guatanamo Bay schließen will? Na da bin ich mal gespannt was das wird
 
:biggrin: Ja doch. Menno du bist aber wieder kleinkariert :ugly: ich wühl mich noch ein bisschen durch das Wahlprogramm.

Warum ist eigentlich die Politik anderer Länder interessanter als unsere eigene? Jedenfalls geht mir das so. :think:

Ich bin nicht kleinkariert, ich hab nur einen direkten Bezug zum Thema.

Ist sie nur bedingt, zumindest für mich. Deutsche Politik hab ich schon zum Frühstück, ich hab da aber auch Interesse dran.

Das "Problem" bei den Amis ist einfach (neben dem Wahlsystem ^^), dass der Wahlausgang auch unsere Politik maßgeblich beeinflusst. Alles was in Amerika passiert, hat direkt oder indirekt Auswirkungen auf Europa.

Finanzen, Kriege, Verteidigung ... - außerdem ist die amerikanische Wahl die beste Telenovela die es jemals gab ;), da schaut man einfach hin, man kommt ja auch nicht dran vorbei.
 
Ist sie nur bedingt, zumindest für mich. Deutsche Politik hab ich schon zum Frühstück, ich hab da aber auch Interesse dran.

außerdem ist die amerikanische Wahl die beste Telenovela die es jemals gab ;), da schaut man einfach hin, man kommt ja auch nicht dran vorbei.

Eben. Wie oft interessiert einen so wirklich was die da drüben machen? Meistens nur alle 4 Jahre im November. Okay, vllt alle 3 Jahre weil man nen Jahr verfolgt was in dem 2 Jahre dauerndem Wahlkampf so abgeht...

Hier hörst du täglich im Radio oder der Tagesschau was es neues aus Hessen gibt, wer neuer Ministerpräsident von Bayern geworden ist und sowas. Aber so große Sachen wie neuer Präsident bzw BundeskanzlerIn ist dann doch auch hier ordentlich interessant.
Bei Frankreich wars ja net anders. Auf keinen Fall so extrem wie in USA, aber wenn ich mich dran erinner wie oft Sarkozy oder Royale auf dem Cover von Stern, Spiegel und Focus waren als da drüben die Wahlen waren...
 
[N] Obama-Sieg beschert Kenianern einen Extra-Feiertag

Folgende News wurde am 05.11.2008 um 18:08:45 Uhr veröffentlicht:
Obama-Sieg beschert Kenianern einen Extra-Feiertag
DPA-News

Kogelo (dpa) - Mit strahlendem Lächeln tritt Sarah Obama vor ihr kleines Haus in dem westkenianischen Dorf. Mit Jubelrufen, Trommeln und Ululu-Schreien gratuliert die halbe Dorfbevölkerung der 86- Jährigen, unter ihnen viele Mitglieder des weit verzweigten Obama- Familienclans. Aus dem Lautsprecher auf einem Kleinbus klingt einer der vielen Obama-Songs, die seit Wochen in Kenia populär sind, und die Großmutter des neuen US-Präsidenten lässt die Hüften schwingen und stimmt in die Trillerschreie ein. Humphrey Obama, ein Cousin des künftigen US-Präsidenten, ist einer der wenigen Einwohner, der an diesem Mittwoch zur Arbeit muss: Sein Arbeitgeber, die größte Brauerei Kenias, braucht in diesen Tagen viel Gerstensaft. «Black History in the Making» steht auf dem T-Shirt eines jungen Mannes, den es ebenfalls zum Grundstück von «Mama Sarah» gezogen hat. Barack Obama hat nicht nur US-Geschichte geschrieben. In der ostafrikanischen Heimat seines Vaters fühlen sich die meisten Menschen an diesem Tag ebenfalls als Gewinner. Nirgends ist dieses Gefühl ausgeprägter als in Kogelo und in der westkenianischen Provinz Nyanza, in der die Volkgruppe der Luos lebt, zu denen auch die afrikanische Obama-Familie gehört. Präsident Mwai Kibaki erklärte den 6. November kurzerhand zum Feiertag: Niemand sollte sich an dem historischen Tag beim Feiern zurückhalten müssen. Noch am Dienstagnachmittag haben die Menschen von Kogelo auf dem Dorfplatz von Kogelo für einen Sieg Obamas gebetet, Christen und Moslems geeint in der Hoffnung auf einen Erfolg «ihres Kandidaten». Auch eine Gruppe von Nonnen, die nun leicht übernächtigt Oma Obama gratuliert, hat die ganze Nacht gebetet. «Wir sind so glücklich», sagt Schwester Mary Odilo. «Ich glaube, dass Obama als Präsident diese Welt ein bisschen besser machen kann. Wir werden weiter für ihn beten. »Schon am Morgen fuhren hupende Autokorsos durch die Stadt Kisumu, etwa 70 Kilometer von Kogelo entfernt. «Das ist ein wunderbarer Tag», jubelte ein Boda-Boda-Fahrer, der sein Fahrrradtaxi an diesem historischen Tag in einem Obama-Shirt durch die Stadt steuerte. Die Nachricht verbreitete sich in Windeseile, teilweise brach das Funknetz der Mobiltelefone zusammen. Alle Amerikaner oder Weiße, die für Amerikaner gehalten wurden, wurden in den Arm genommen. «Wir sind so froh», war immer wieder zu hören. Weniger glücklich verlief die Wahlnacht nur für einen Ochsen auf dem Grundstück von Obama-Halbbruder Malik: Das Tier wurde noch vor Bekanntwerden des Wahlergebnisses geschlachtet.
 
[N] Bericht: Amerika im Rausch und in Tränen

Folgende News wurde am 05.11.2008 um 17:56:42 Uhr veröffentlicht:
Bericht: Amerika im Rausch und in Tränen
DPA-News

Washington (dpa) - Als sich die Nachricht vom Sieg Barack Obamas wie ein Lauffeuer quer durch die USA verbreitete, brachen bei vielen Menschen alle Dämme. Ob auf dem Times Square im Herzen von New York, vor dem Century Plaza Hotel in Los Angeles, im Zentrum von Philadelphia oder mitten in der Hauptstadt Washington - ein unbeschreiblicher Jubel breitete sich unter den Millionen von Menschen aus, die es nicht zu Hause vor den Fernsehschirmen gehalten hatte. «Obama, Obama» skandierten sie begeistert. Es begann eine bewegende Nacht der nationalen Leidenschaft und Freude, wie sie andere Länder in dieser Dimension nur nach dem Gewinn einer Fußballweltmeisterschaft kennen - nicht aber nach einer politischen Abstimmung. Wildfremde Menschen fielen sich auf Plätzen und Straßen in die Arme, andere begannen zu tanzen, wieder andere schwenkten die amerikanische Flagge - und sehr, sehr vielen liefen die Tränen übers Gesicht. «Ich habe das Gefühl im Zentrum der Welt zu stehen, im Zentrum der Geschichte zu stehen», sagte der Mechaniker Robin Rosser inmitten einer feiernden Menschenmenge in Manhatttan, berichtete die «Daily News». Weinend, mit ungläubig aufgerissenen Augen stand auch der schwarze Bürgerrechtler Jesse Jackson, der selbst zwei Anläufe unternommen hatte, US-Präsident zu werden, inmitten der feiernden Anhängerschar Obamas im Grant Park in Chicago. «Unsere Gebete sind wahr geworden. Dies ist ein großartiges Land», sage strahlend Martin Steele (64) in Chicago der «USA Today». In allen großen Städten zelebrierten Millionen von Amerikanern mit Hupkonzerten den «Wandel», der nach Amerikas gekommen war. «Amerika wird sich nie wieder selbst so sehen wie zuvor, und die Welt wird Amerika nicht mehr so sehen wie zuvor», rief der Stadtrat von Philadelphia, Bill Green, vor Hunderten von jubelnden Menschen vor dem örtlichen Hauptquartier der Demokraten, berichteten die «Philadelphia News». Selbst die sonst eher verschlafene Hauptstadt Washington wurde vom Überschwang der Gefühle erfasst. Vor dem Weißen Haus versammelten sich Tausende überwiegend junger Menschen, die nur eine Botschaft an George W. Bush hatten: «Get out, get out!» (raus hier, raus hier!). Zehntausende strömten auf die Pennsylvania Avenue und allen schien die Erleichterung ins Gesicht geschrieben, dass die Ära des ungeliebten Präsidenten nach acht Jahren endlich zu Ende geht. Der Obama-Slogan «Yes we can» (etwa: Wir schaffen das) verwandelten die feiernden Massen in ein «Yes we did» (zu deutsch:*Wir haben es geschafft). «Das ist ein Traum», sagte Edward Jackson im Freudentaumel. «Ich bin so stolz auf mein Land», so Kyra Petersen. «Dies ist ein unglaublicher Moment unserer Zeit - und er kommt nur einmal im Leben einer Generation», sagte der Verkäufer George Page (53). «Das ist ein magischer Augenblick». Sie verfolge seit 1970 die Präsidentschaftswahlen und noch nie habe sie solche Autokorsos nach einer Wahl gesehen, sagte Paula Howard (56). Als im Fernsehen die Entscheidung bekanntgegeben wurde, sei sie «baff» gewesen. Danach habe es für sie nur noch ein Ziel gegeben: «Ab zum Weißen Haus - Barack Obamas neuem Zuhause». Mit Trompeten, Gitarren und Jubelgesängen feierten Jugendliche - und scherten sich nicht um die sonst so strengen Sicherheitsvorkehrungen - einige erklommen den Zaun am Weißen Haus, ohne dass die Polizei eingriff. Im ganzen Land hatte es Wahlpartys gegeben - und bei den Demokraten herrschte schon sehr früh an diesem historischen Wahlabend eine ausgelassene Stimmung. Der Enthusiasmus sprühte wie selten zuvor bei einer Präsidentschaftswahl. Besonders groß aber war die Begeisterung laut der US-Fernsehsender in den Schwarzenvierteln der großen Städte. Washingtons U-Street war stundenlang von jubilierenden, singenden und tanzenden Menschen blockiert. In Atlanta feierten die Menschen an der Geburtsstätte des großen Bürgerrechtlers Martin Luther King Jr. die geschichtsträchtige Entscheidung der US- Wähler. «Meine Mutter sagte mir, ich solle wählen und ich habe es getan. Das Weiße Haus gehört nun mir, uns allen, Wandel war auf dem Weg, nun ist er da», jubilierte die Afro-Amerikanerin Chantelle Williams (29) in Washington. Der Hauptstadt Washington steht nun eine der größten Feste der Geschichte bevor. 240*000 Karten für die Wahlpartys wird es nach einem Bericht der «Washington Post» für den 20. Januar 2009 geben, dem Tag, wenn Barack Obama vor dem Kapitol seinen Amtseid ablegen wird - vor rund 30*000 Zuschauern, unter denen sich fast alle befinden werden, die Rang und Namen in den USA haben. Die Feiern in den USA haben gerade erst begonnen.
 
Folgende News wurde am 05.11.2008 um 18:08:45 Uhr veröffentlicht:
Obama-Sieg beschert Kenianern einen Extra-Feiertag

ch finde den neuen Feiertag eine Super Idee... Er wird verehrt, und aufgrund dessen hat er es meiner Meinung als erster afroamerikanischer Präsident verdient... Ich hoffe in Seiner Amtszeit wird er genug verändern können, dass der Ruf von Amerika wieder steigt!

Lg

Folgende News wurde am 05.11.2008 um 17:56:42 Uhr veröffentlicht:
Bericht: Amerika im Rausch und in Tränen

OBAMAAAAA Jippiieeeh xD Er kann wenn er will viel verändern! Hoffentlich stoppt er (laut seiner vorhaben) den Krieg im Nahen Osten!

Dieser ist meiner Meinung nach vollkommen Unnötig von Bush gewesen... Er wollte nur einmal Krieg führen, er hätte es trotz 9/11 nicht soweit kommen lassen sollen... Viele (zuviele) Menschen haben dadurch ihr Leben lassen müssen!

Obama - selbst hier in Deutschland gibt es viele die Stolz auf das sind was er geschafft hat... Er hat sich den American Dream wahr gemacht...!
EInfach nur TOP
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bei Frankreich wars ja net anders. Auf keinen Fall so extrem wie in USA [...]
Das liegt aber auch an dem unglaublich spektakulären Wahlkampf in den USA, der von Wahl zu Wahl glamouröser und kostspieliger wird.

Zumindest fällt mir kein zweites Land auf dieser Welt ein, wo der Wahlkampf so zelebriert wird. Wahrscheinlich gibt es so ziemlich niemanden auf der Welt, der in diesen Tagen nicht von Barack Obama gehört hat.
 
OBAMAAAAA Jippiieeeh xD Er kann wenn er will viel verändern! Hoffentlich stoppt er (laut seiner vorhaben) den Krieg im Nahen Osten!
Das wird schwer möglich sein, solange er ebenfalls wie die letzten US-Präsidenten, die völkerrechtswidrige Aussage posaunt Jerusalem sei die unteilbare Stadt Israel's. Somit hat er direkt bei den Palästinenser schon verloren. Des weiteren torpediert er damit direkt die Friedensverhandlungen die ein Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines zukünftigen Palästina's bilden soll. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Obama - selbst hier in Deutschland gibt es viele die Stolz auf das sind was er geschafft hat... Er hat sich den American Dream wahr gemacht...!
EInfach nur TOP
Die Deutschen werden noch rechtzeitig auf den Boden der Tatsachen zurückkommen, spätestens dann wenn Obama mit seiner Forderung der Aufstockung um deutsche Soldaten für die enduring freedom-Einheiten kommt (was ja jetzt erst vor kurzen im deutschen Bundestag für den nächsten Termin aufgekündigt wurde, dafür sollen mehr (4.500 statt 1.800 (glaube ich)) in Nordafghanistan in der Friedensmission agieren).

Das waren so ein paar Punkte, warum ich zwar Obama favorisierte bei der Wahl, aber es trotzdem nur als das bessere von beiden Übel ansehe.
 
Und was geht in Afrika ab?

Ihr Weißen habt halt in der Geschichte zu viel Scheiße gebaut.

Ich bitte darum diese Meinung nicht rassistisch zu sehen. Aber wenn wir "Weißen" in der Geschichte zu viel Scheiße gebaut haben, dann frage ich mich, was geht denn in Afrika ab? Da werden minderjährige dazu gezwungen, sich eine Uniform anzuziehen und andersdenkende abzuknallen. Da wird Krieg wegen einem Wasserloch geführt. Da werden Zivilisten grundlos abgeschlachtet, weil sie anders denken. Also möge mir doch bitte keiner erzählen, was die "Weißen" in der Geschichte alles verbockt haben. Wir "Weißen" (die meisten) haben das dunkele Mittelalter zumindestens hinter uns gelassen. Die Welt kann eh erst ihren Frieden finden, wenn das Denken in Kasten aufhört. Damit meine ich das Denken in Hautfarben, Religionen und Kulturen. Aber um dieses Kastendenken zu überwinden muss wohl erst der Homo Futurus geboren werden.