Sammelthread Übergriffe auf Frauen am Kölner HBf

Laut Stand gestern abend wären das wohl 22/1000 gewesen... Das ist keine Relativierung, meiner Ansicht nach gehören die nach Hause geschickt, Kriegszustand hin oder her! Nur sollte man jetzt halt nicht im Vorbeigehen die Kriminalisieung der Flüchtlinge mitnehmen!
Also ich will jetzt weiß Gott nicht die Rollen tauschen, weil ich mich auf der Mitte-Rechts-Seite sehr wohl fühle. Aber ich muss jetzt doch nochmal fragen: Wie und wohin? Das Asylverfahren der Leute ist noch nicht abgeschlossen. Ob sie Papiere besitzen und falls ja, ob die echt sind, ist äußerst fraglich. Ich kann einen Syrer nicht von einem Libanesen, Iraner oder Iraker unterscheiden. Wohin zurück schicken?

Mit den Negern sieht es ganz ähnlich aus. Aus Eritrea? Mogadischu? Nigeria? Somalia? Gambia? Willst Du denen ein Boot aufblasen und wieder auf dem Mittelmeer aussetzen?

Genau deshalb müssen wir die Zuwanderung begrenzen, bevor sie hier sind. Genau deswegen müssen wir schnellstens die Kontrolle zurück erlangen und das gelingt nunmal nur, wenn wir die Zuwanderung vollumfänglich kontrollieren und nicht jeden rein lassen, egal ob mit oder ohne Papiere.

Aber gut, auf mich will keiner hören, weil ich mit dieser Einstellung ein böser "Rechtspopulist" bin. Und bevor mich Reddogg gleich wieder beleidigt, halte ich mal lieber die Schnauze und denke mir meinen Teil ;)

Aber was die Leute aus Köln, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, ... angeht: Meiner Meinung nach muss das höchste Ziel sein, dass die Polizei ihre Autorität zurück erlangt. Was da passiert ist, war ein Signal. Ein Signal an die Regierung, dass die Scheiße am überkochen ist und leider auch ein Signal an die Kriminellen unter den Flüchtlingen, dass man hier tun und lassen kann, was immer man will und auch als Arschloch Karriere machen kann. Und das ist fatal, wenn man im Land Recht und Ordnung aufrecht erhalten will.
 
Also ich will jetzt weiß Gott nicht die Rollen tauschen, weil ich mich auf der Mitte-Rechts-Seite sehr wohl fühle. Aber ich muss jetzt doch nochmal fragen: Wie und wohin? Das Asylverfahren der Leute ist noch nicht abgeschlossen. Ob sie Papiere besitzen und falls ja, ob die echt sind, ist äußerst fraglich. Ich kann einen Syrer nicht von einem Libanesen, Iraner oder Iraker unterscheiden. Wohin zurück schicken?

Mit den Negern sieht es ganz ähnlich aus. Aus Eritrea? Mogadischu? Nigeria? Somalia? Gambia? Willst Du denen ein Boot aufblasen und wieder auf dem Mittelmeer aussetzen?
Natürlich gilt die Forderung nur, wenn die Voraussetzungen für eine Abschiebung vorhanden sind. Man darf ja nicht vergessen: Kriegsflüchtlinge wären ja schön blöd, ihren Pass weg zu werfen, weil das ihre Chancen auf Asyl schmälern würde, wenn sie ihr Herkunft nicht nachweisen. Und wenn sich einer einen solchen Pass ergaunert - Pech gehabt! Ansonsten: Knast!

Genau deshalb müssen wir die Zuwanderung begrenzen, bevor sie hier sind. Genau deswegen müssen wir schnellstens die Kontrolle zurück erlangen und das gelingt nunmal nur, wenn wir die Zuwanderung vollumfänglich kontrollieren und nicht jeden rein lassen, egal ob mit oder ohne Papiere.
Genau DESHALB ist eine Präventive Begrenzung eine Vorverurteilung. Und eine seltsames Argument: Wir lassen euch nicht rein, weil wir nciht wissen, wohin wir euch im Zweifelsfall ausweisen müssen? :think:

Aber was die Leute aus Köln, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, ... angeht: Meiner Meinung nach muss das höchste Ziel sein, dass die Polizei ihre Autorität zurück erlangt. Was da passiert ist, war ein Signal. Ein Signal an die Regierung, dass die Scheiße am überkochen ist und leider auch ein Signal an die Kriminellen unter den Flüchtlingen, dass man hier tun und lassen kann, was immer man will und auch als Arschloch Karriere machen kann. Und das ist fatal, wenn man im Land Recht und Ordnung aufrecht erhalten will.
Da hast du vollkommen recht. Allerdings ist das AUCH Sache der Polizei selber - will sagen: einheitliche Standarts in den Einsatzgrundsätzen, funktionierende Innenrevision, damit solche Verquickungen zwischen Polizei und Rechtsradikalen im Keim erstickt werden.
 
Natürlich gilt die Forderung nur, wenn die Voraussetzungen für eine Abschiebung vorhanden sind. Man darf ja nicht vergessen: Kriegsflüchtlinge wären ja schön blöd, ihren Pass weg zu werfen, weil das ihre Chancen auf Asyl schmälern würde, wenn sie ihr Herkunft nicht nachweisen. Und wenn sich einer einen solchen Pass ergaunert - Pech gehabt! Ansonsten: Knast!
Ok, aber der aktuelle Status ist, dass
  • eine erhblich große Anzahl der Ankömmlinge über keine oder gefälschte Pässe verfügen
  • wir wissen, dass der IS im Besitz von tausenden Blanko-Pässen ist und über eine Druckmaschine verfügen, die sie auf ihrem Vormarsch erbeutet haben und nun beliebig viele Pässe drucken können, die alle "echt" sind
Vor ein paar Monaten war das Problem, dass vor allem die bulgarische und türkische Mafia gefälschte Pässe verkauft hat. Jetzt können wir im Grunde keinem Pass mehr trauen. Bevor wir also jemandem Asyl gewähren ist ein erheblicher Mehraufwand nötig, die Person zu durchleuchten.

Dennoch wird es ein paar (zehn-) tausend Menschen geben, deren Lebensläufe man nicht mehr nachprüfen kann. Spätestens hier werden unsere Ansichten wieder aufeinander prallen. Denn im Zweifel würde ich sie nicht aufnehmen, Du würdest sie wohl nur bei erwiesenem Negativzeugnis ablehnen, stimmt's?

Genau DESHALB ist eine Präventive Begrenzung eine Vorverurteilung. Und eine seltsames Argument: Wir lassen euch nicht rein, weil wir nciht wissen, wohin wir euch im Zweifelsfall ausweisen müssen? :think:
Wir lassen sie nicht rein, weil wir nicht sicherstellen können, dass sie auch die sind, die sie vorgeben zu sein. Wer oder was da aus dem arabischen Raum und den Kriegswirren kommt, können wir aktuell nicht kontrollieren. Wir müssen aber wissen, wer da kommt. Ein Deutscher hat nunmal im Land einen meist lückenlosen Lebenslauf, eventuell ein Vorstrafenregister und so weiter. Was da aus NahOst kommt, weiß kein Mensch.

Ich will mal einen Vergleich bringen, der mir gleich wieder um die Ohren fliegt, aber sehr passend ist. Als Ende 1945 die KZs befreit wurden, wurden Hunderttausende befreit, die nur aufgrund ihrer Herkunft, Rasse oder Elternhauses inhaftiert waren und dem Tod entgegen sahen. Nun war aber ein KZ nicht per Definition ein "Vernichtungslager", auch wenn einige davon als solche umfunktioniert wurden. Vielmehr war es anfänglich ein Straf- und Arbeitslager für Schwerverbrecher, also Mörder, Vergwaltiger und so weiter. Was da 1945 alles mit befreit wurde, wusste ja niemand und damit hat sich auch kaum jemand beschäftigt, weil das zu dem Zeitpunkt nicht das Thema war und die Prioritäten ganz andere waren. Natürlich war die große Mehrzahl der Befreiten eben keine Mörder. Aber ein Teil war es sehr wohl.

Das gleiche Bild jetzt bei den Flüchtlingen. Nur dass wir jetzt gerade mal keinen Krieg verloren haben und uns den Luxus die Notwendigkeit leisten können müssen, die Zuwanderer auch ordentlich zu durchleuchten. Und wenn wir sie schon aufnehmen, damit sie nicht zu Hunderten und Tausenden vor unseren Toren verhungern und erfrieren, dann muss es eben eine Ausgangsperre bei Flüchtlingslagern geben bis zur positiven Asylentscheidung. Es geht nunmal nicht anders, wie wir ja nun eindrucksvoll erleben - und nicht erst durch die Silvesternacht!

Im Übrigen, weil es gerade irgendwie in das Thema passt. Ich habe gerade mal wieder meine Facebook-Freundesliste bereinigen dürfen. Es ist ganz gut, dass man in Extremsituationen sieht, wie wer tickt :) Ich wusste gar nicht, wieviel Bekloppte ich da in meiner Liste hatte. Aktuell der Fall, dass sich eine Ex-Kollegin darüber ausgekotzt hat, dass die bösen Rechten die Vorkommnisse in Köln für sich instrumentatlisieren. Ok so weit. Dann schreibt sie, dass sie mit 15 selbst vergewaltigt wurde und es keine Ausländer waren. Daraufhin schaltete sich ein andere Frau ihrer Freundesliste ein und schrieb, dass sie auch vergewaltigt wurde, auch von einem Deutschen. Beide kamen nun zu dem Ergebnis, dass nicht Ausländer böse sind, sondern Männer. Zitat: "Männer sind weder Mensch, noch Tier". Und ich habe dann mehr oder weniger freundlich dazuwischen gefragt, wo genau jetzt der Niveauunterschied liegt in der Vorverurteilung von Schwarzköppen und der von Männern. Die Antwort war, dass nicht alle Vergewaltiger Ausländer, wohl aber Männer wären.

Spätestens seit heute weiß ich, dass es unter den Linken ebenso bescheuertes Pack gibt, wie unter Rechten... :D
 
Genau DESHALB ist eine Präventive Begrenzung eine Vorverurteilung. Und eine seltsames Argument: Wir lassen euch nicht rein, weil wir nciht wissen, wohin wir euch im Zweifelsfall ausweisen müssen? :think:

Deine Argumentation ist für manche sicherlich auch manchmal seltsam :)

Wir holen Menschen ins Land, die in der Regel eher schlecht gebildet sind oder aber zumindest nicht die Sprache beherrschen. Wir lassen überdurchschnittlich männliche Menschen ins Land. Dadurch kippt das Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen. Also zusammenfassend gesagt, wir holen Menschen mit schlechter Perspektive ins Land. Natürlich ist dies dann ein Pulverfass, denn nur aufgrund der Abstammung ist man kein schlechter Mensch, wohl aber aufgrund des sozialen Status und der Perspektivlosigkeit. Nun holen wir uns also das Problem ins Land (freiwillig) und wenn dann Probleme entstehen, dann wird sozusagen die "Todesstrafe" verhängt. Erinnert mich irgendwie daran, dass man ein Kind adoptiert und wenn dieses nicht artig ist, dann gibt man dieses zurück.

Ich bin ja bekennender maßen gegen Asylhilfe durch Aufnahme. Meines Erachtens müssen aber die, die für Asyl sind dann auch nicht bei widerständen so verdreht argumentieren und müssen sich halt mehr mühe geben bei der Integration. Denn komm schon, immerhin schaffen wir das ;)
 
Also zusammenfassend gesagt, wir holen Menschen mit schlechter Perspektive ins Land.

Wann lernst Du eigentlich mal den Unterschied zwischen Flucht und Einwanderung???

@photon: Zieh Dir mal Berichte über Pegida Köln rein, dann verstehst Du hoffentlich, was mit genug Polizei auch für Gewalt gemeint ist.
 
Wann lernst Du eigentlich mal den Unterschied zwischen Flucht und Einwanderung???
Ist denn nicht allenthalben die Rede davon, dass die Mehrzahl der Flüchtlinge praktisch vollautomatisch zu Einwanderern werden, weil sich der Krieg noch ewig hin ziehen wird und nach dem Krieg es Jahre und Jahrzehnte dauern wird, bevor dort ein menschenwürdiges Leben wieder möglich sein wird? -> Bleiberecht

Diese Unterscheidung ist somit akademisch und hinfällig.

Zieh Dir mal Berichte über Pegida Köln rein, dann verstehst Du hoffentlich, was mit genug Polizei auch für Gewalt gemeint ist.
Also ich glaube, Du missverstehst mich.

Natürlich ist mir klar, wie der Optimalfall aussieht. Nur den hatten und haben wir nicht. Die Frage, die sich aktuell stellt ist, wie man Recht und Ordnung mit den Mitteln, die wir zur Verfügung haben, aufrecht erhalten können. Mehr nicht.
 
Ist denn nicht allenthalben die Rede davon, dass die Mehrzahl der Flüchtlinge praktisch vollautomatisch zu Einwanderern werden, weil sich der Krieg noch ewig hin ziehen wird...

Diese Unterscheidung ist somit akademisch und hinfällig.

Ist sie nicht.
Denn bei Einwanderern die als solches kommen, kann man Regeln erlassen, adäquate Ausbildung, Sprachkenntnisse etc...

Nur bei Flüchtlingen nicht. Ob die dann zurück gehen, wie die meisten aus Jugoslawien oder nicht, der Fall ist hier noch nicht eingetreten, das müssen wir schauen.

Natürlich ist mir klar, wie der Optimalfall aussieht. Nur den hatten und haben wir nicht. Die Frage, die sich aktuell stellt ist, wie man Recht und Ordnung mit den Mitteln, die wir zur Verfügung haben, aufrecht erhalten können. Mehr nicht.

Ja, und wenn man den Fall nicht hat, wenn einem angeforderte Hundertschaften nicht gewährt wurden, dann krachts. Wie gesagt, egal ob Hogesa, Silvester, Leipzig, Heidenau oder Freital.

Da muss jetzt halt das Innenministerium Fragen beantworten, warum man es schafft, Kölner Einheiten zehn Stunden durch Deutschland zu karren, damit sie sich vier Stunden in Magdeburg die Füße platt stehen, aber zu Silvester nicht genug bereitstellen WOLLEN.

gruss kelle!
 
Ist sie nicht.
Denn bei Einwanderern die als solches kommen, kann man Regeln erlassen, adäquate Ausbildung, Sprachkenntnisse etc...

Nur bei Flüchtlingen nicht. Ob die dann zurück gehen, wie die meisten aus Jugoslawien oder nicht, der Fall ist hier noch nicht eingetreten, das müssen wir schauen.

Und das ändert was an der Perspektivlosigkeit? Du pikst dir immer die unwichtigsten Dinge heraus um Wortklauberei zu betreiben. Ich sehe nicht, was du inhaltlich aber damit sagen möchtest...

Und ja, ich unterscheide nicht zwischen normalen Einwanderern und Asylanten. Erfahrungsgemäß waren beide Gruppen in der Vergangenheit schlecht zu integrieren wenn sie länger geblieben sind. Also entweder schafft man dies besser oder die Probleme werden zunehmen.
 
Ok, aber der aktuelle Status ist, dass
  • eine erhblich große Anzahl der Ankömmlinge über keine oder gefälschte Pässe verfügen
  • wir wissen, dass der IS im Besitz von tausenden Blanko-Pässen ist und über eine Druckmaschine verfügen, die sie auf ihrem Vormarsch erbeutet haben und nun beliebig viele Pässe drucken können, die alle "echt" sind
Vor ein paar Monaten war das Problem, dass vor allem die bulgarische und türkische Mafia gefälschte Pässe verkauft hat. Jetzt können wir im Grunde keinem Pass mehr trauen. Bevor wir also jemandem Asyl gewähren ist ein erheblicher Mehraufwand nötig, die Person zu durchleuchten.
DIESEN Aufwand haben wir ohnehin, um den Asylantrag überhaupt bearbeiten zu können, nicht wahr?

Dennoch wird es ein paar (zehn-) tausend Menschen geben, deren Lebensläufe man nicht mehr nachprüfen kann. Spätestens hier werden unsere Ansichten wieder aufeinander prallen. Denn im Zweifel würde ich sie nicht aufnehmen, Du würdest sie wohl nur bei erwiesenem Negativzeugnis ablehnen, stimmt's?
In dubio pro reo!

Wir lassen sie nicht rein, weil wir nicht sicherstellen können, dass sie auch die sind, die sie vorgeben zu sein. Wer oder was da aus dem arabischen Raum und den Kriegswirren kommt, können wir aktuell nicht kontrollieren. Wir müssen aber wissen, wer da kommt. Ein Deutscher hat nunmal im Land einen meist lückenlosen Lebenslauf, eventuell ein Vorstrafenregister und so weiter. Was da aus NahOst kommt, weiß kein Mensch.
Egal, wie stark du kontrollierst, und egal, welche Personengruppe: Du wirst IMMER schwarze Schafe darunter haben. Selbst unter einer Zugladung Schweizer wirst du evtl den einen oder anderen finden, der schon mal Dreck am Stecken hatte. 1000% Sicherheit gibt es einfach nicht.

Ich will mal einen Vergleich bringen, der mir gleich wieder um die Ohren fliegt, aber sehr passend ist. Als Ende 1945 die KZs befreit wurden, wurden Hunderttausende befreit, die nur aufgrund ihrer Herkunft, Rasse oder Elternhauses inhaftiert waren und dem Tod entgegen sahen. Nun war aber ein KZ nicht per Definition ein "Vernichtungslager", auch wenn einige davon als solche umfunktioniert wurden. Vielmehr war es anfänglich ein Straf- und Arbeitslager für Schwerverbrecher, also Mörder, Vergwaltiger und so weiter. Was da 1945 alles mit befreit wurde, wusste ja niemand und damit hat sich auch kaum jemand beschäftigt, weil das zu dem Zeitpunkt nicht das Thema war und die Prioritäten ganz andere waren. Natürlich war die große Mehrzahl der Befreiten eben keine Mörder. Aber ein Teil war es sehr wohl.
Gewaltverbrecher saßen i.d.R. im Knast, auch im 3. Reich. In den KZs saßen Juden, Sinti und Roma, geistig Behinderte, politische Gefangene und deren Angehörige, Kriegsgefangene, die vor Ort als Arbeitssklaven geschuftet haben, und später vermeintliche "Volksverräter". Weiteres kannst du bei Wikipedia nachlesen. Es mag stimmen, das unter den genannten Gruppen AUCH Verbrecher waren, aber deshalb saßen sich nicht im KZ.

Das gleiche Bild jetzt bei den Flüchtlingen. Nur dass wir jetzt gerade mal keinen Krieg verloren haben und uns den Luxus die Notwendigkeit leisten könnten müssen, die Zuwanderer auch ordentlich zu durchleuchten. Und wenn wir sie schon aufnehmen, damit sie nicht zu Hunderten und Tausenden vor unseren Toren verhungern und erfrieren, dann muss es eben eine Ausgangsperre bei Flüchtlingslagern geben bis zur positiven Asylentscheidung. Es geht nun mal nicht anders, wie wir ja nun eindrucksvoll erleben - und nicht erst durch die Silvesternacht!
Da kommen wir wieder zum Thema: so durchgeführt ist es Vorverurteilung, weil du JEDEN Flüchtling als potentiellen Gewalttäter und Verbrecher behandelst

Im Übrigen, weil es gerade irgendwie in das Thema passt. Ich habe gerade mal wieder meine Facebook-Freundesliste bereinigen dürfen. Es ist ganz gut, dass man in Extremsituationen sieht, wie wer tickt :) Ich wusste gar nicht, wieviel Bekloppte ich da in meiner Liste hatte. Aktuell der Fall, dass sich eine Ex-Kollegin darüber ausgekotzt hat, dass die bösen Rechten die Vorkommnisse in Köln für sich instrumentatlisieren. Ok so weit. Dann schreibt sie, dass sie mit 15 selbst vergewaltigt wurde und es keine Ausländer waren. Daraufhin schaltete sich ein andere Frau ihrer Freundesliste ein und schrieb, dass sie auch vergewaltigt wurde, auch von einem Deutschen. Beide kamen nun zu dem Ergebnis, dass nicht Ausländer böse sind, sondern Männer. Zitat: "Männer sind weder Mensch, noch Tier". Und ich habe dann mehr oder weniger freundlich dazuwischen gefragt, wo genau jetzt der Niveauunterschied liegt in der Vorverurteilung von Schwarzköppen und der von Männern. Die Antwort war, dass nicht alle Vergewaltiger Ausländer, wohl aber Männer wären.
Ach, du findest Vorverurteilung auch blöd? Gut zu wissen... :ugly:

Deine Argumentation ist für manche sicherlich auch manchmal seltsam :)

Wir holen Menschen ins Land...
...nein, tun wir nicht, sie kommen von alleine...
...die in der Regel eher schlecht gebildet sind oder aber zumindest nicht die Sprache beherrschen. Wir lassen überdurchschnittlich männliche Menschen ins Land...
...Sie kommen halt hauptsächlich. Wir sollten 'ne Frauenquote an der Grenze einführen...
...Dadurch kippt das Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen...
...also sind die syrischen Frauen Schuld....
...Also zusammenfassend gesagt, wir holen Menschen mit schlechter Perspektive ins Land...
...im Krieg hat man halt auch eine schlechte perspektive, so ein Mist aber auch...
...Natürlich ist dies dann ein Pulverfass, denn nur aufgrund der Abstammung ist man kein schlechter Mensch, wohl aber aufgrund des sozialen Status und der Perspektivlosigkeit...
...also ist jeder mit ohne Perspektive und schlchtem sozialen status grundsätzlich ein schlechter Mensch...
...Nun holen wir uns also das Problem ins Land (freiwillig) und wenn dann Probleme entstehen, dann wird sozusagen die "Todesstrafe" verhängt
...Und die Alternative ist, sie gar nicht erst ins Land zu lassen...
...Erinnert mich irgendwie daran, dass man ein Kind adoptiert und wenn dieses nicht artig ist, dann gibt man dieses zurück.
...wer adoptiert denn jemanden? Um bei dem Bild des Kindes zu bleiben, wäre es allenfalls Aufnahme zur Pflege.

Ich bin ja bekennender maßen gegen Asylhilfe durch Aufnahme. Meines Erachtens müssen aber die, die für Asyl sind dann auch nicht bei widerständen so verdreht argumentieren und müssen sich halt mehr mühe geben bei der Integration. Denn komm schon, immerhin schaffen wir das ;)
Was ist daran Verdreht, wenn man sagt "Asyl JA, aber nicht um jeden Preis"? Im Gegensatz zu euch beiden will ich das Grundrecht ja nicht beschränken oder aufheben, sondern an die Bedingung gesetzeskonformen Verhaltens koppeln. (Nachgewiesene) Beteiligung an Kapitalverbrechen -> verlust des Ayslstatus, bzw. abschlägiger Bescheid zum Antrag.


auch Lesenswert:

https://www.vice.com/de/read/die-ra...portiert-sie-war-schon-immer-da-aufschrei-118 (der Beitrag stand auch extrem verkürzt bei Shortnews...)
 
Zuletzt bearbeitet:
[...] Im Gegensatz zu euch beiden will ich das Grundrecht ja nicht beschränken oder aufheben, sondern an die Bedingung gesetzeskonformen Verhaltens koppeln. [...]

Das ist es doch schon längst... § 53 und § 54 AufenthG seien Dir ans Herz gelegt... ;)

Nur muss man ja in diesem Fall erstmal einen/die Täter ermitteln. :D

Und den Sachverhalt mal ohne Presserummel in Ruhe und Sorgfalt aufarbeiten. Da waren 1000 Verbrecher auf dem Vorplatz? Oder waren da unter 1000 Männern einige Verbrecher? Immerhin war Silvester und auf dem Domplatz in Münster finden sich auch gern diejenigen ein, die sich die Kneipenbesuche nicht leisten können. Leider sind dabei dann oft auch Idioten, die Streß machen oder ihre Böller achtlos in der Gegend herumwerfen. Kann schon mal bedrohlich aussehen, so eine Menge. Aber ob die alle wirklich Straftaten begehen? :think:
 
Das ist es doch schon längst... § 53 und § 54 AufenthG seien Dir ans Herz gelegt... ;)
"Einzelfall", "Abwägung", "Umstände" - abgesehen davon - kommt das bei Flüchtlingen SO überhaupt zur Anwendung? :think:

Nur muss man ja in diesem Fall erstmal einen/die Täter ermitteln. :D
Mal Abgesehen davon, ich den Smiley etwas unpassend finde, hast du natürlich recht. In den meisten Fällen wird Aussage gegen Aussage stehen...

Und den Sachverhalt mal ohne Presserummel in Ruhe und Sorgfalt aufarbeiten. Da waren 1000 Verbrecher auf dem Vorplatz? Oder waren da unter 1000 Männern einige Verbrecher? Immerhin war Silvester und auf dem Domplatz in Münster finden sich auch gern diejenigen ein, die sich die Kneipenbesuche nicht leisten können. Leider sind dabei dann oft auch Idioten, die Streß machen oder ihre Böller achtlos in der Gegend herumwerfen. Kann schon mal bedrohlich aussehen, so eine Menge. Aber ob die alle wirklich Straftaten begehen? :think:
Egal, WIE die Aufarbeitung am Schluss ausfällt - das Kind liegt schon im Brunnen. Jeder interpretiert es schon so, wies ins Weltbild passt. Merkt man schon an der Diskussion hier, und ich nehme mich da nicht aus.
 
"Einzelfall", "Abwägung", "Umstände" - abgesehen davon - kommt das bei Flüchtlingen SO überhaupt zur Anwendung? :think:

Ja, § 53 Abs. 3 AufenthG. Und natürlich muss im Einzelfall abgewogen werden, wir sind immer noch ein Rechtsstaat. Dem galt eben und auch hier der Smilie :D, denn das freut mich.

Aber der § 54 gibt einem schon sehr konkrete Hilfen an die Hand, wann ein Ausweisungsinteresse gegeben ist und wann dieses besonders schwerwiegt. Ist nicht einfach die Vorschrift, das gebe ich zu...


Egal, WIE die Aufarbeitung am Schluss ausfällt - das Kind liegt schon im Brunnen. Jeder interpretiert es schon so, wies ins Weltbild passt. Merkt man schon an der Diskussion hier, und ich nehme mich da nicht aus.

Es rollen ja auch schon Köpfe, wenn ich eben die Schlagzeile auf der Startseite richtig überflogen habe...

Alles andere sollten wir der Justiz überlassen und hoffen, dass die Polizei das nächste Mal schneller sein kann. Andereseits wird man es nie schaffen in einer Stadt wie Köln alle größeren Plätze gleichzeitig völlig abzusichern (und im Karneval schon gar nicht). Da sollte man den Menschen vielleicht auch nicht zu große Hoffnungen machen.
 
...also ist jeder mit ohne Perspektive und schlchtem sozialen status grundsätzlich ein schlechter Mensch...

Auf den Rest deiner Sache gehe ich nun mal nicht ein, denke da dreht man sich eh im Kreis. Aber diese Argumentation ist typisch Deutschland. Ich meine mich zu erinnern, dass auch du einer derer bist, die bei dem Thema, dass Ausländer (inkl. Menschen mit Migrationshintergrund aus der Gastarbeiterzeit) einen überproportionalen Anteil an der Kriminalität aufweisen, auf den sozialen Status und die Ausgrenzung dieser Gruppen verweist.

Nun wird an anderer Stelle auf diese Faktoren hingewiesen und du versuchst durch Polemisierung die Gegenseite nicht argumentativ zu widerlegen sondern zu stigmatisieren.

Wenn man in Deutschland nicht darüber sprechen kann, was Kriminalität fördert (nicht bedingt), weil einfach jedes Wort, dass man sagt gegen political correctness verstößt, dann wird man verständlicherweise niemals Probleme lösen können.
 
Komisch. Obwohl Du doch gar nicht sagen darfst was Du möchtest, kann ich es lesen... 8O

Außerdem finde ich, dass ihr beide grundsätzlich in der Lage seid vernünftig zu diskutieren, aber eben manchmal ( schlechte Tagesform? :think: ) auch etwas unüberlegt postet. Im Grunde habt ihr Eure Positionen zu dem hier zugrundeliegenden Thema ja auch schon oft genug "durchgekaut". ;)

Aber zurück zum Thema:

Eine wesentliche Ursache für Kriminalität ist tatsächlich die soziale Situation. Wenn diese von (gefühlter oder echter) Perspektivlosigkeit geprägt ist, die Bildung schwach verbreitet ist und der soziale Unterschied als ungerecht empfunden wird, dann sind die Individuen wesentlich eher gefährdet, kriminell zu werden.

Wenn Menschen aber vor Bürgerkriegen (das heißt vor akuter Lebensgefahr) fliehen, sind sie normalerweise erst einmal dankbar und zufrieden, wenn sie etwas zu essen, ein Dach über dem Kopf und Sicherheit bekommen. Ihre Perspektive ist zunächst einmal zu überleben und später wieder heimzukehren.
Das kann sich mit zunehmender Dauer des Aufenthaltes natürlich auch ändern, weshalb hier frühzeitig mit den Integrationsmaßnahmen begonnen werden muss. Dazu gehören neben Bildung und Sprache auch solche Dinge wie Privatsphäre und Möglichkeiten zur Beteiligung am gesellschaftlichen und am besten auch am Berufsleben.

Anders als bei Menschen, die teils schon seit Generationen, spätestens aber seit Ihrer Geburt in schlechten Verhältnissen (s. oben) leben müssen, herrscht nämlich unter den Flüchtlingen meist noch eine hohe Heterogenität, was den sozialen Status im Herkunftsland aber auch die Bildung angeht.

Bietet man diesen Menschen frühzeitig Chancen und Wege, dann haben Einflüsse von anderer Seite weniger Erfolg.

Das ändert zwar nichts daran, dass sich auch unter Flüchtlingen Arschlöcher befinden werden. Auch ändert es gar nichts daran, dass kriminelle Menschen weiterhin versuchen werden, den Flüchtlingsstatus für ihre Zwecke auszunutzen. Allerdings werden diese Subjekte auch eher auffallen, wenn wenigstens für die meisten anderen Flüchtlinge bessere Angebote bestehen.
 
Ich meine mich zu erinnern, dass auch du einer derer bist, die bei dem Thema, dass Ausländer (inkl. Menschen mit Migrationshintergrund aus der Gastarbeiterzeit) einen überproportionalen Anteil an der Kriminalität aufweisen, auf den sozialen Status und die Ausgrenzung dieser Gruppen verweist.
Sicher, das bestreite ich auch nicht. Nur ziehe ich nicht den Schluss daraus, dass man solche Menschen gar nicht mehr ins Land lassen sollte, sondern gebe zu bedenken, dass sie hier durchaus eine Perspektive haben können, wenn man es nur versucht. Das man diejenigen, die scheitern, entsprechend ihrer kriminellen Taten behandeln sollte, schließt das ja nicht aus...

Wenn man in Deutschland nicht darüber sprechen kann, was Kriminalität fördert (nicht bedingt), weil einfach jedes Wort, dass man sagt gegen political correctness verstößt, dann wird man verständlicherweise niemals Probleme lösen können.
Die Frage ist, ob man die Tatsache, das jemand Flüchtling oder Migrant ist, GRUNDSÄTZLICH förderlich für Kriminalität ist, überhaupt thematisieren sollte. Und zwar nicht wegen politischer Korrektheit, sondern wegen gesundem Menschenverstand!
 
Sicher, das bestreite ich auch nicht. Nur ziehe ich nicht den Schluss daraus, dass man solche Menschen gar nicht mehr ins Land lassen sollte, sondern gebe zu bedenken, dass sie hier durchaus eine Perspektive haben können, wenn man es nur versucht. Das man diejenigen, die scheitern, entsprechend ihrer kriminellen Taten behandeln sollte, schließt das ja nicht aus...

Soviel zum Thema Perspektive hier in Deutschland,
wenn die das in Ihren eigenen Ländern schon nicht schaffen,
das unter Kontrolle zu bringen.
Bzw, es liegt an der Erziehung und nicht am sozialen Umfeld.

https://www.welt.de/politik/deutsch...rush-gamea-ist-in-Deutschland-angekommen.html
 
Soviel zum Thema Perspektive hier in Deutschland, wenn die das in Ihren eigenen Ländern schon nicht schaffen, das unter Kontrolle zu bringen. Bzw, es liegt an der Erziehung und nicht am sozialen Umfeld.

https://www.welt.de/politik/deutsch...rush-gamea-ist-in-Deutschland-angekommen.html

:arrow: https://www.vice.com/de/read/die-rape...-aufschrei-118

Machen wir das jetzt SO explizit besser? Und ich will ja gar nicht in Abrede stellen, dass in diesem Kulturkreis der gesellschaftliche Status der Frauen schlechter ist als bei uns, nur ist der Umkehrschluss, den ihr aus den Tatsachen zieht, fatal.
 
Soviel zum Thema Perspektive hier in Deutschland,
wenn die das in Ihren eigenen Ländern schon nicht schaffen,
das unter Kontrolle zu bringen.
Bzw, es liegt an der Erziehung und nicht am sozialen Umfeld.

https://www.welt.de/politik/deutsch...rush-gamea-ist-in-Deutschland-angekommen.html

Zitat aus dem verlinkten Artikel:

"Das BKA kenne aus einigen arabischen Ländern das Phänomen der gemeinschaftlich begangenen sexuellen Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit. Diese Form der Kriminalität werde dort als "taharrush gamea" (gemeinschaftliche sexuelle Belästigung) bezeichnet."

Weil es also einen arabischen Begriff für eine bestimmte Form der Kriminalität gibt, folgerst Du automatisch daraus, dass das Phänomen dort nicht unter Kontrolle ist oder gar Teil der Erziehung sein soll? :roll:
 
Mal ein interessanter Artikel zum Thema sexuelle Gewalt und deren Ahndung hier in Deutschland:

Sondern auch, weil das, was die marodierenden Männer laut den Schilderungen belästigter Frauen am Kölner Hauptbahnhof oder auf der Hamburger Reeperbahn getan haben, in den meisten Fällen gar nicht strafbar ist. Frauen an den Busen oder zwischen die Beine fassen? Das deutsche Strafgesetzbuch macht’s möglich!

Um den Reden wirklich Taten folgen lassen zu können, wäre Folgendes Voraussetzung: ein Gesetz gegen sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum, mit dem die Täter wirklich bestraft werden können. Und zwar ausländische genauso wie deutsche.

https://www.emma.de/artikel/koeln-die-taeter-abschieben-fehlanzeige-331289
 
DIESEN Aufwand haben wir ohnehin, um den Asylantrag überhaupt bearbeiten zu können, nicht wahr?
Keine Ahnung. Ich weiß nicht, welche Prüfungen regulär und welche aktuell durchgeführt werden. Wenn man den Medien glaubt, wird aktuell jeder rein gelassen, mit und ohne Pass.

In dubio pro reo!
Nun sind wir aber nicht vor Gericht und nicht im Jura-Studium. Denn ansonsten würde ich mit Medizin kommen, Kriminelle mit einem Krebsgeschwür gleich setzen und sagen, dass beim Entfernen eines Tumors auch immer gesundes Gewebe mit entfernt wird, um die Heilungschancen zu verbessern.

Es ght darum, dass wir als Helfer nicht zum Opfer werden. Genau das ist aber in Köln passiert. Und in Hamburg. Und Düsseldorf, Stuttgart. Wir wollen tolle Typen sein und Menschen in Not helfen. Ok, von mir aus. Aber bitte nicht um den Preis der eigenen Inneren Sicherheit! Deswegen: Zugang kontrollieren. Wenn es aktuell unmöglich ist, die Leute vor der Zuwanderung zu durchleuchten, dann mindestens in der Anzahl begrenzen.

Da kommen wir wieder zum Thema: so durchgeführt ist es Vorverurteilung, weil du JEDEN Flüchtling als potentiellen Gewalttäter und Verbrecher behandelst.
Ja, stimmt. Das allerdings auch nur, weil wir augenblicklich nichts anderes leisten können. Dann muss sich eben meine Regierung für die Behandlung tausend Mal entschuldigen und Mitgefühl heucheln. Aber Du kannst nicht 1+ Millionen Menschen völlig undkontrolliert ins Land lassen und die Situation danach nicht beherrschen können. Und dass wir die Lage nicht mehr im Griff haben, haben wir ja nun alle gesehen.

Ja, es tut mir ehrlich um die "echten" Flüchtlinge leid. Jene, die wirklich vor dem Krieg fliehen und einfach nur hier bleiben und ihre Ruhe haben wollen. Einfach nur mal wieder Sicherheit fühlen und durchatmen. Aber selbst das können wir derzeit nicht bieten. Weder in den Flüchtlingsheimen, noch außerhalb. Und bei inzwischen über 500 Anzeigen allein in Köln kann man wohl sagen, dass die Flüchtlingsmassen die deutsche Zivilbevölkerung in einem nicht zumutbaren Ausmaß belastet.

So lange es keinen anderen Weg gibt (den ich seit Monaten beschwöre!), muss es dieser leider sein. Die Schattenseite der Willkommenskultur eben.