Weil es viele Schmarotzer gibt, die unseren sozialen Staat bis aufs bittere ausnutzen, das muss ein Ende haben !Weshalb und was sollen die bewirken?
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Weil es viele Schmarotzer gibt, die unseren sozialen Staat bis aufs bittere ausnutzen, das muss ein Ende haben !Weshalb und was sollen die bewirken?
Was genau bemängelst du an den bisherigen Programmen, was fehlt deiner Meinung nach und was findest du gut?
Und das ist natürlich auch ein Grund um alle Ausländer in einen Topf zuwerfen.
Natürlich sind alle Ausländer dumm (die haben ja ein gen) und dazu noch Hartz4 empfänger.
Alle Ausländer leben in ihrer eigenen Welt und wollen mit Deutschland nicht zutun haben.
Und dann kommt ja noch ja noch die Geschichte mit der Demographischen Entwicklung in Deutschland.
Wer ist denn bitteschön daran schuld? Auch die Ausländer?
Nur weil die viele Kinder bekommen und Deutsche nicht?
Jetzt sucht Deutschland wieder nach einem starken Führer. Nur jetzt sind die Juden nicht mehr so stark unter beschuss sondern die Moslems.
Wenn ich lese wieviele den Sarrazin und die Steinbach unterstützen dann muss ich kotzen.
Los unterstützt weiter diese Personen. 1939 kann sich ja wiederholen.
Wenn Sarrazin und/oder die NPD die Wahlen in naher zukunft gewinnen dann sehe ich das schon vor mir:
-Die Ausländer werden rausgeschmissen
-Deutschland tritt aus der EU aus
Der nächste schritt wäre dann wohl die alten gebiete von Polen zurückzuholen. Notfalls mit Gewalt.
Ihr baut jetzt schon euer viertes Reich auf, für das eure nachfahren sich wieder schämen werden, weil ihre großeltern solche ... sagen wir mal idioten waren.
Fangt am besten mit dem Motto "Arbeit macht frei" an.
Es hat glaube ich irgendwann in den 60ern angefangen, als es der BRD "noch" gut ging.
Es wurden Massen von Gastarbeitern rübergeholt und nie wieder weggeschickt, wobei Gastarbeiter für mich genau das aussagt, wir brauchen für eine begrenzte zeit Arbeiter und dann hauen sie wieder ab, wenn nicht freiwillig, dann eben mit Polizeigewalt ausweisen(vllt übertrieben, aber genauso muss man es machen). Nein, das Gegenteil traf ein und diese Gastarbeiter holten in vielen Fällen auch noch ihre Familien rüber, weil es ihnen hier ja so gut ging, auch ohne Arbeit.
was impliziert Gastarbeiter für dich? Richtig - die haben hier gearbeitet, konsumiert, Steuern und Sozialabgaben abgedrückt. Eine Rückführung war nie Teil der Anwerbung, und einfach 'rausscheißen ging auch nicht, weil keine rechtliche Grundlage. Die Anwerbung endete übrigens erst 1983 - da ging es Deutschland schon nicht mehr so "gut".Äh... Nö - seit 2 Jahren nicht mehr. Und EU-Bürger können sowieso 'rein - Europ. Freizügigkeit (Die meisten Ausländer kommen heute aus EU-Staaten)Und heute ist es immer noch so, jeder kann ohne großartige Prüfung hierherkommen.
Die gibt es - Einbürgerungstest.Ich frage mich warum die ganzen Türken und Russen und sonst was hier in Deutschland kein deutsch können, wurde das nie geprüft bei Einwanderung?
Und genau hier liegt der Fehler im System und in der Politik, härtere Regeln müssen her.
Und in wessen Verantwortung liegt das?Ich behaupte nicht, dass wir uns abschotten sollen, aber wir sollten uns ein Beispiel an anderen Ländern nehmen. In 90 Prozent aller Fälle muss man schon die Sprache lernen um den Behördenkram hinzubekommen, hier in Deutschland hängen auf den Ämtern mittlerweile mehr Hinweisschilder auf Türkisch, Arabisch, kyrillisch etc. als auf deutsch.
was impliziert Gastarbeiter für dich? Richtig - die haben hier gearbeitet, konsumiert, Steuern und Sozialabgaben abgedrückt.
Wann, Wie, Wohin? Ein Arbeiter kann nicht einfach sagen: "Tschüss, Chef, ich gehe jetzt nach hause."Wieso gibst du denn die Antwort, wenn du eine Frage stellst. Ein Gast konsumiert bei mir auch Nahrung, dennoch verbinde ich mit dem Begriff Gast, dass dieser wieder verschwindet![]()
Quatsch mit Soße. Niemand arbeitet "für den Staat", weder ich noch irgendwer sonst. Und ein Anrecht auf Leistungen vom Staat hat man unter gewissen Umständen sowieso, ob man eingezahlt hat oder nicht.Ansonsten erinnerst du mich in dieser Hinsicht an die jenigen, die ja damit argumentieren für den Staat zu arbeiten, weil sie ja ach so großzügig Abgaben leisten und nun ein Anrecht darauf haben, dass der Staat alles für sie tun muss.
Mein Reden. Aber du verzichtest nicht großzügig aus irgendwelchen gründen auf Rentenzahlungen, oder? Vielleicht bist du mal nicht darauf angewiesen, was der Staat dir zahlt, aber nehmen wirst du es, oder?Ich arbeite auch und im Grunde ist es doch so, dass ich arbeite um mir so tolle Sachen wie Urlaub, Hobbys, Elektronik, Altersabsicherung, etc. leisten zu können und nicht für den Staat. Klar bekommt er Abgaben, aber im Grunde suche ich mir mein Job so aus, dass ich mit dem Nettobetrag zufrieden bin. Wenn kann sich mein Chef aufregen, dass er mir so viel mehr Brutto zahlen muss, dass ich mit meinem Netto zufrieden bin, aber ich persönlich gehe für mein Netto arbeiten und nicht für den Staat.
Sie haben Ansprüche erworben. Ob du für ihre Arbeit dankbar bist oder nicht ist so irrelevant wie das Schwarze unter den Fingernägeln. Und es wurden nie Absprachen und/oder Vorschriften getroffen, die ihre Heimkehr regeln. In wessen Verantwortung liegt das denn nun? Wenn ich gast auf eine party bin und ich fühle mich wohl, dann bleibe ich biss zum Schluss oder bis der Gastgeber mich auffordert, zu gehen.Ebenso wurden die Gastarbeiter entlohnt und hatten definitiv mehr Geld als in ihrem Heimatland. Daher brauch ich nicht dankbar sein, die haben ihren Nutzen gehabt. Ob wir als Staat dadurch einen Nutzen hatten wage ich erstens zu bezweifeln und zweitens selbst wenn, haben wir nicht dankbar zu sein, denn sie wurden dafür entlohnt und beide hatten dadurch einen Gewinn.
Wann, Wie, Wohin? Ein Arbeiter kann nicht einfach sagen: "Tschüss, Chef, ich gehe jetzt nach hause."
Im Normalfall bleibt ein Arbeiter, bis er entlassen wird, wuird er nicht entlassen, bleibt er bis zur Rente. Und wenn er sich HIER einen Rentenanspruch erarbeitet hat, warum sollte er den verfallen lassen?
Mein Reden. Aber du verzichtest nicht großzügig aus irgendwelchen gründen auf Rentenzahlungen, oder? Vielleicht bist du mal nicht darauf angewiesen, was der Staat dir zahlt, aber nehmen wirst du es, oder?
Sie haben Ansprüche erworben. Ob du für ihre Arbeit dankbar bist oder nicht ist so irrelevant wie das Schwarze unter den Fingernägeln. Und es wurden nie Absprachen und/oder Vorschriften getroffen, die ihre Heimkehr regeln. In wessen Verantwortung liegt das denn nun? Wenn ich gast auf eine party bin und ich fühle mich wohl, dann bleibe ich biss zum Schluss oder bis der Gastgeber mich auffordert, zu gehen.
Dummerweise läuft in der Realität die Aufforderung zu gehen ins Leere, weil zumindest die Renten ausbezahlt werden müssten.
Abgesehen davon sind doch die ersten Gastarbeiter gar nicht das Problem - Sie waren es nicht und werden es auch in der Zukunft nicht werden.
Und das trägt in wie fern zu einer verbesserten Integration von Ausländern in diesem Lande bei?Weil es viele Schmarotzer gibt, die unseren sozialen Staat bis aufs bittere ausnutzen, das muss ein Ende haben !
*gäääääähnEs hat glaube ich irgendwann in den 60ern angefangen, als es der BRD "noch" gut ging.
Es wurden Massen von Gastarbeitern rübergeholt und nie wieder weggeschickt, wobei Gastarbeiter für mich genau das aussagt, wir brauchen für eine begrenzte zeit Arbeiter und dann hauen sie wieder ab, wenn nicht freiwillig, dann eben mit Polizeigewalt ausweisen(vllt übertrieben, aber genauso muss man es machen). Nein, das Gegenteil traf ein und diese Gastarbeiter holten in vielen Fällen auch noch ihre Familien rüber, weil es ihnen hier ja so gut ging, auch ohne Arbeit.
Ist denn dem so? Kann ich als Nicht-Europäer in Deutschland ohne Probleme einen Aufenthaltsberechtigung bekommen? Habe ich so meine Zweifel. Denn wie ich hier glaube schon erwähnt habe, stagniert die Zahl der Ausländer in Deutschland seit einem Jahrzehnt und der Großteil der Einwanderung heutzutage erfolgt aus EU-Staaten.Und heute ist es immer noch so, jeder kann ohne großartige Prüfung hierherkommen. Viele andere Länder haben nur eine begrenzte Anzahl an Einwanderern die zugelassen werden und unter viel strengeren Kontrollen...
Vor dem rot-grünen Zuwanderungsgesetz aus dem Jahre 2005 nicht.Ich frage mich warum die ganzen Türken und Russen und sonst was hier in Deutschland kein deutsch können, wurde das nie geprüft bei Einwanderung?
Ist der Fehler im System die von dir oben erwähnte fehlende Überprüfung der Sprachkenntnisse oder was meinst du? Wenn ja, wäre der Fehler seit 2005 nicht mehr da.Und genau hier liegt der Fehler im System und in der Politik, härtere Regeln müssen her.
Und zu guter letzt ist diese Diskussion zu stark von Ausländerfeindlichkeit und Unwissen/Halbwissen über das Thema geprägt. Macht die Sache auch nicht besser.
Vielleicht vergisst du eine Sache. Die Diskussion ist zu stark davon geprägt, dass die meisten Menschen nicht wissen, was Ausländerhass ist.
Ob ich nun einen mir unbekannten Deutschen auf der Straße begegnet oder Ausländer - sie sind mir beide gleich fremd. Ansonsten ist mir nicht so recht klar, was du damit sagen willst.Meiner eigenen Familie werde ich immer mehr geben (Finanziell und auch an Hilfe) als Fremden. Ebenso sieht es bei Freunden aus, denen werde ich auch näher stehen als Fremden.
Wie schon geschrieben, ist Hass ein zu starkes Wort. Und ich halte Angst/Abneigung vor/gegenüber Fremden für ein natürliches bzw. menschliches Verhalten. Nur sollte man dann nicht den "Integrationsexperten" spielen.Dadurch muss ich aber nicht alle Fremden Hassen, die nicht zu meiner Familie oder zu meinem Freundeskreis gehören.
Die kann man nicht herauskramen, weil sie schon draussen ist. Darin suhlen sich nämlich die Sarrazinjünger, die die Deutschen als Opfer von der Politik, den Medien und den Ausländern sehen (manche auch noch als Opfer des ZdJ und der Besatzungsmächte).Der Begriff Hass kommt doch nur viel besser an, wenn man diskutiert, weil man so die Opferrollen besser heraus kramen kann.

Au ja!!! Erst "Opferrolle", nun die "Wahrheit". Fehlt nur noch "Meinungsfreiheit". Diese Wörter werden momentan aber wahrlich inflationär gebraucht.Patriotismus zum eigenem Land sagt bei Weitem nicht aus, dass man andere Volksgruppen hasst. Dies ist allein deine Annahme und die anderer Linker und hat nichts mit der Wahrheit zu tun.
Ob ich nun einen mir unbekannten Deutschen auf der Straße begegnet oder Ausländer - sie sind mir beide gleich fremd. Ansonsten ist mir nicht so recht klar, was du damit sagen willst.
Die kann man nicht herauskramen, weil sie schon draussen ist. Darin suhlen sich nämlich die Sarrazinjünger, die die Deutschen als Opfer von der Politik, den Medien und den Ausländern sehen (manche auch noch als Opfer des ZdJ und der Besatzungsmächte).![]()
Und wieso kramst du denn jetzt auf einmal den Patriotismus raus!? Was hat er denn mit diesem Thema zu tun!?
Wie erklärst du dir denn diesen großen Zuspruch zu Sarrazin? Meine Meinung: Latente Ausländerabneigung, die durch das Buch an den Tag kommt, und ein auseinanderdriften von Volk und Politik. Ich mein, bei dem Thema geht es um eine kleine Minderheit im tief einstelligen Bereich (wie es auch Hendryk M. Broder anmerkte). Wenn man die Debatte verfolgt könnte man meinen, die Deutschen seien kurz vor dem aussterben. Wie bitte schön ist diese Hysterie zu erklären? Für mich gibt es da nur die beiden obigen Punkte.
Und wann war das deiner Meinung nach in Deutschland?Und das unterscheidet einen guten von einem schlechtem Gast. Ein guter Gast ist einfühlsam und merkt, wann die Party zuende geht, so dass der Gastgeber kein schlechtes Gefühl dabei haben muss einen raus zu bitten.
Ebenso schreiben hier doch fast alle, dass wir (Die Deutschen) daran Schuld sind, dass die Menschen sich nicht integrieren wollen...
Es gab nur eine Generation von Gastarbeitern.Alles ist seperat betrachtet nicht das Problem. Aber wenn man alle kleinen Baustellen seperat anpackt, dann verringert sich auch das große Problem. Man muss bedenken, dass, wie hier schon erwähnt wurde, in vielen Ruhrpottstädten auf den Ämtern alles in Türkisch verfügbar ist. Und dazu tragen schon viele Gastarbeiter der ersten Generation bei, die unsere Sprache immernoch nicht sprechen.
Diese Sprachfaulheit überträgt sich auf die nächsten Generationen usw. Also ich würde nicht sagen, dass diese nicht zum Problem gehören
Sarrazinische Vererbungsle(e)hre - nicht nur Dummheit wird vererbt, sondern Faulheit auch...![]()
... Vererbungslehre ...
ok, da fällt mir doch gleich der Film Planet der Affen 1-3 ein.
Ähm, dir ist doch hoffentlich bewußt, daß der Artikel von den beiden Psychologen/Forscher stammt, auf die sich Sarrazin in seinem Buch beruft. Letztendlich bestätigen sie nur, daß Sarrazin sie bzw. ihre "Forschungsergebnisse" mehr oder weniger richtig wiedergegeben hat.
Wobei der eine (Rindermann) in Forscherkreisen recht umstritten zu sein scheint: https://citronengras.de/update-heiner-rindermann-ueber-rasse-und-intelligenz/
Was mich immer wieder verwundert - liest man die Newskommentare zu Sarrazins Buch muss man annehmen, dass mindestens 10.000 Exemplare des Buches an Klamm-Mitglieder gingen und sie dieses Buch mehrfach gelesen haben.
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Jetzt sucht Deutschland wieder nach einem starken Führer. Nur jetzt sind die Juden nicht mehr so stark unter beschuss sondern die Moslems.
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Wenn ich lese wieviele den Sarrazin und die Steinbach unterstützen dann muss ich kotzen.
Die Bevölkerung schreit nur:"Böse Presse und böse Politik. Der Mann sagt die Wahrheit, man muss Ausländer zur Integration zwingen."

Und dann? Was für Wahrheiten spricht Sarrazin denn aus, die nicht schon andere ausgesprochen haben? KEINE!
Der einzige Unterschied ist der, dass andere nicht polemisiert haben und bemüht waren Lösungen zu finden.
Das Problem war, dass diese Menschen zum einen nicht provoziert haben und damit weder von Politik noch von der Bevölkerung wahrgenommen wurden.
Zum anderen waren die Lösungsansätze unbequem und kompliziert.
Und jetzt kommt der große Provokateur ohne Lösungen und soll der Messias sein?
Sarrazinjünger - das erinnert wirklich an 1933 und viele, die damals gejubelt haben waren weder Nazis noch Rassisten sondern einfach nur kurzsichtig ...

Schönes Totschlagargument. Wer gegen Sarrazin argumentiert oder sich falsch wiedergegeben sieht - die wollen alle nur nicht anecken, nicht politisch unkorrekt sein und trauen sich deshalb nicht, die "Wahrheit" zu sagen. Ist irgendwie ermüdend.Ja klar. Andere haben ja mehr oder weniger versucht ihren Arsch zu retten, indem sie prompt behaupten, falsch zitiert worden zu sein. Bloß nicht anecken.![]()
Nein, noch nie gehört.Aha. Das kommt mir ja irgendwie bekannt vor.Fällt dir zu Detlef Rost auch was ein?
Weil ein Vorstandsmitglied der Bundesbank und ehemals führender Landespolitiker sich mit seinem Buch diskriminierend über Ausländer äußert!?Achso? Warum sind denn dann nur alle so empört?
Gibt's dafür eine Übersicht im Netz? Oder wärst du so nett und würdest die hier auflisten?Herr Sarrazin bietet in seinem Buch eine ganze Menge Lösungsansätze.
Möglich. Wobei ich davon ausgehe, daß es keine Absicht war. Angeblich soll das Sarrazins Art sein.Ja das stimmt. Ob Herr Sarrazin vielleicht genau deshalb so agiert, wie er es tut? Anders scheint man ja kein Gehör zu finden. Das sagst du ja selbst.
Populisten sind immer unbequem für Politiker.Vor allem für die Politiker!