Tempolimits in Deutschland

Ich würde diese ganzen Regelungen einstampfen, die KfZ-Steuer abschaffen und stattdessen einfach den Spritpreis um 10 Cent erhöhen. Jeder würde dann das zahlen, was er verbraucht und ausländische PKW würden auch in Deutschland beteiligt.


Aha und die Tanken dann hier? Die meisten tanken doch im Ausland, weisl günstiger ist, viele deutsche Fahren doch sogar über die Grenze um dort zu tanken...

@todesturbo
naja es gibt leute die nichtmal ne Sek. brauchen um dich sehr gut zu beschreiben (halt Profis....)
 
Auch wenn ich gegen diese neue Regelung bin, finde ich dein Argument aber schwach. Dafür das jemand im Grünen wohnen bleiben möchte und nicht in die Stadt ziehen mag, soll er also nicht mehr zahlen um diese Umwelt die er ja scheinbar so schätzt durch diese Maßnahme mit zu schützen ?
Es wurden ja schon einige Gründe genannt, warum du mit dieser Argumentation keinem mehr kommen kannst.
  1. Ich habe ein Haus auf dem Land geerbt und habe vielleicht kein Geld um mir ein neues Haus in der Stadt zu bauen.
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  2. Wer sagt mir denn, dass mein Job in der Stadt sicher ist? Heutzutage wird Flexibiliät erwartet. Ein Haus zu bauen ist sowieso ein Risiko. Und was mache ich denn überhaupt mit meiner Familie?
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  3. Mein Job ist in einem Betrieb auf dem Land. Was bringt es mir dann in eine größere Stadt zu ziehen? Die Möglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu meinem Arbeitsplatz zu kommen verbessern sich dadurch sicherlich nicht.
Ich denke auch das die meisten Dörflichen Gegeneden Sammeltaxis haben [...] oder einen Bahnhof in der nähe den man mit dem Fahrrad erreicht etc.
Das ist leider weit ab von der Realität.

Sammeltaxis gibt es hier abends und nachts auf ganz bestimmten Strecken und lange lange nicht überall.

Der nächste Bahnhof ist von hier rund 15 Kilometer entfernt. Und diese Strecke möchte ich nicht jeden Morgen und jeden Nachmittag mit dem Fahrrad fahren.

Gibt ein Serienmodell mit Wasserstoffmotor. Kann man sogar umschalten damit es mit normalbenzin fährt. Aber leider nur für die Bonzen. Ist nämlich ein BMW [...]
Quatsch. Erstmal ist ein BMW kein "Bonzen-Auto". Was ist das überhaupt für ein Wort?

Außerdem habe ich rein zufällig am Samstag im ARD-Ratgeber einen Bericht über einen Volvo mit einer Technik gesehen, die zwischen Wasserstoff- und Benzintank umschalten soll. Also auch eine Variante des "Umweltautos". Der Wagen blieb alle paar Tage stehen und musste ständig in die Werkstatt.
 
Erstmal @Champ: Du erwartest aber jetzt kein Mitleid dafür, dass Du einen 2,5 Liter 6-Zylinder fährst und damit jeden Tag so viel fahren musst und dieser "Kleinwagen" ja nur 11,5 Liter verbraucht und du Armer Dir teureren Sprit dann nicht mehr leisten kannst? Wie wäre es denn einfach mal mit einem Auto, was weniger verbraucht?

Es wird hier versucht mit Geld den Klimaschutz zu verbessern. Aber wie will man das denn machen? Mutter Natur eventuell ein wenig Geld zu schieben, damit Sie das Wetter wieder normalisiert? Nee!
Was meinst Du wohl, wie man die Umweltverschmutzung am Besten stoppt? Mit Investitionen in bessere, umweltfreundlichere Technologie. Und jetzt überleg doch mal, wie man die bekommt. Ach, in dem man GELD investiert. Kannst ja mal auf www.atmosfair.de vorbeisurfen, da siehst Du, wie sowas geht.

Zum Beispiel kam mal die Idee, dass die Kfz-Steuer abgeschafft werden soll und dafür die Benzinpreise um 40-50% erhöht werden. Dieser Vorschlag ist gut für alle die, die einen Fuß- oder Radweg zur Arbeit haben. Allerdings gibt es auch Leute, die 50 km oder mehr weit entfernt arbeiten müssen. Diese zahlen dann drauf.
Na und? Die verpesten ja auch die Luft. Und zu "die" gehöre ich auch. Ich fahre jeden Tag 200 km zur Arbeit und zurück. Und ich habe ein verdammt schlechtes Gewissen dabei, es ist aber im Moment nicht anders möglich. Ich bin aber hingegangen und fahre ein Auto, das wenig verbraucht und fahre dazu so, dass ich noch weniger verbrauche (siehe Signatur). Damit verschmutze ich aber immer noch die Luft. Und wer die verschmutzt, der soll auch die Lösungen gegen die Verschmutzung bezahlen.

Aber meiner Meinung sollten gerade diese Politiker mal den ersten Schritt machen und auf den Smart und Co. umsteigen. Die fahren aber lieber Mercedes, Porsche und was weiß ich nicht alles :ugly:
Welcher Politiker fährt denn Porsche? Überleg doch erstmal, warum die die grossen Autos fahren und dann komm noch mal wieder. Oder erklär mir mal, wie man auf dem Beifahrersitz eines Smart eine Sekräterin unterbringt, vernünftig arbeiten kann und die notwendige Sicherheit unterbringt.

Der Klimawandel ist nicht mehr zu stoppen.
OK, dann brauchen wir ja nichts mehr zu unternehmen und ergeben uns in unser Schicksal.

Oder folgendes: Die nehmen genug Steuern ein, also investiert dieses Geld bitte in z.B. das Wasserauto!
Schick, und das ist also Deiner Meinung nach Aufgabe der Politik -> Technologien zu entwickeln?

Marty
 
Aha und die Tanken dann hier? Die meisten tanken doch im Ausland, weisl günstiger ist, viele deutsche Fahren doch sogar über die Grenze um dort zu tanken...
Ja klar, die tanken alle im Ausland. Weil jeder, der in Deutschland unterwegs ist und jeder Deutsche ja auch max. 30 km bis zu einem Land hätte, wo der Sprit billiger ist... *kopfschüttel*

Marty
 
PS-Fell-Solarauto.jpg


Hier sehen wir einen Politiker Porsche, der Herr heißt Hans Josef Fell und ist Bundestagsabgeordneter und benutzt den abgebildeten Solar Flitzer :)

Zum Thema Umweltschutz und Geld: Ja man kann mit Geld die Natur retten.

Zum einen ist es der einzigste Weg der bei uns zieht, freiwillig ohne Bestrafung reagieren nur die wenigsten auf die Forderungen der Politik. Erst wenn es weh tut überlegt man sich nicht doch auf manche Dinge zu verzichten. Zum anderen kostet der Aus- oder Umbau zu Umweltfreundilchen Technologien sehr viel Geld. Unser Staat unterhält ja bekanntliche viele Einrichtungen, auch die müssen und werden modernisiert.

Zum Beispiel Auto, sollte die Regierung festlegen das Autos nach ihren Schadstoffen besteuert werden würden die Hersteller sich auch mehr beeilen ihre Kisten Umweltfreundlicher zu gestalten weil viel mehr Leute darauf achten würden beim Fahrzeugkauf.

Und wenn ich hier noch Kommentare Lese wie "Die Ammis sind aber viel Schlimmer" bekomme ich das Kotzen, sucht mal nicht nach einem noch schwärzeren Kater als ihr im Spiegel seht sondern überlegt selbst was ihr tun könnt. Sonst wird nie etwas geschehen.

Die Menschen aus den Dörfern kann ich verstehen, da ich selbst aus einem Komme. Die Wege zur Arbeit sind nicht selten unfreiwllig lang und die öffentlichen Verkehrsmittel fahren bestenfalls einmal die Stunde und das auch nur den halben Tag lang. Dafür bieten sich auf dem Dorf Fahrgemeinschaften an, in der Regel kennt man sich ja untereinander auf dem Dorf und wenn es nicht gerade viele Städte in der Nähe gibt, gibt es sicherlich viele Einwohner die den gleichen Weg haben.
Wenn das auch nicht hinhaut sollte man zumindest versuchen seine Fahrten so gut wie möglich zu planen um überflüssige Fahrten zu vermeiden. Es ist auf jeden Fall schwieriger als in der Stadt aber auch auf dem Land gibt es Wege gefahrene Strecken zu reduzieren.
 
Erstmal @Champ: Du erwartest aber jetzt kein Mitleid dafür, dass Du einen 2,5 Liter 6-Zylinder fährst und damit jeden Tag so viel fahren musst und dieser "Kleinwagen" ja nur 11,5 Liter verbraucht und du Armer Dir teureren Sprit dann nicht mehr leisten kannst? Wie wäre es denn einfach mal mit einem Auto, was weniger verbraucht?
Ich hätte inzwischen ganz gerne ein anderes Auto, aber nenne mir mal bitte ein sparsames Auto mit Platz, ein wenig Power und mindestens 1600kg Anhängelast. ;) Weil solange ich renoviere, brauche ich das unbedingt. :)
Aber Mitleid will ich grundsätzlich keins. ;)
 
Ich hätte inzwischen ganz gerne ein anderes Auto, aber nenne mir mal bitte ein sparsames Auto mit Platz, ein wenig Power und mindestens 1600kg Anhängelast. ;)
Du musst halt Deine Ansprüche runterschrauben. Wofür brauchst Du solch ein Auto für die Fahrt zur Arbeit.

Weil solange ich renoviere, brauche ich das unbedingt. :)
Du renovierst also auf Deinem Arbeitsplatz. Oder transportierst Du täglich Dinge vom Arbeitsplatz nach Hause?

Ich leihe mir für solche Fälle das passende Fahrzeug oder lasse liefern.

Ich fahre ja auch nicht mit nem Wohnmobil zur Arbeit, weil ich zwei Mal im Jahr auch damit in Urlaub fahre.

Marty
 
Du musst halt Deine Ansprüche runterschrauben. Wofür brauchst Du solch ein Auto für die Fahrt zur Arbeit.
Ich habe eigentlich keine hohen Ansprücke, der Omega ist das erste Auto das ich habe, das eigentlich nur seinen Zweck erfüllen muß. Zur Arbeit bräuchte ich den nicht, aber für privat momentan fast täglich.

Du renovierst also auf Deinem Arbeitsplatz. Oder transportierst Du täglich Dinge vom Arbeitsplatz nach Hause?
Das mußt du mir mal übersetzen, ich verstehe nicht was du damit sagen willst.

Ich leihe mir für solche Fälle das passende Fahrzeug oder lasse liefern.
Leihen ist so eine Sache, wo soll ich da hingehen? Bei Kumpels brauch ich nicht fragen, die fahren fast alle nen Sportcoupé oder deren Freundinen einen Kleinstwagen. Ein Auto von einer Firma leihen oder die Ware liefern lassen ist eine teure Angelegenheit. Teurer als die 3l Sprit die der Omega mehr braucht.

Ich fahre ja auch nicht mit nem Wohnmobil zur Arbeit, weil ich zwei Mal im Jahr auch damit in Urlaub fahre.
Ich gehe davon aus, daß das Wohnmobil auch nur zur Urlaubszeit angemeldet ist. ;)
 
Zur Arbeit bräuchte ich den nicht, aber für privat momentan fast täglich.
Dann war das ein Missverständnis, ich dachte, Du fährst mit dem Wagen weite Strecken zur Arbeit.

Das mußt du mir mal übersetzen, ich verstehe nicht was du damit sagen willst.
Das war eine Aussage resultierend aus dem Missverständnis.

Ein Auto von einer Firma leihen oder die Ware liefern lassen ist eine teure Angelegenheit.
Wie gesagt: Es geht um die Umwelt.

Teurer als die 3l Sprit die der Omega mehr braucht.
Im Gegensatz zu meinem Fabia Kombi (mit 100 PS) sind es mal eben 7,5 Liter (realistisch gesehen mindestens 6 Liter. Das macht pro 100 km mal eben 9 Euro Differenz. Ab 30.000 km im Jahr bezahlst Du von der Ersparnis das Auto.

Ich gehe davon aus, daß das Wohnmobil auch nur zur Urlaubszeit angemeldet ist. ;)
Das war ein Beispiel, ich habe kein Wohnmobil.

Marty
 
Dann war das ein Missverständnis, ich dachte, Du fährst mit dem Wagen weite Strecken zur Arbeit.
Momentan nicht. Zu meinem Arbeitsplatz habe ich (momentan noch) knapp 9km. Habe mich jetzt aber woanders beworben, wenn die mich nehmen habe ich 45km einfach. :(

Wie gesagt: Es geht um die Umwelt.
Ist ja schön und gut, aber wenn es zulasten meines Geldbeutels geht, reagiere ich allergisch, ganz egal um was es diemal geht. ;)

Im Gegensatz zu meinem Fabia Kombi (mit 100 PS) sind es mal eben 7,5 Liter (realistisch gesehen mindestens 6 Liter. Das macht pro 100 km mal eben 9 Euro Differenz. Ab 30.000 km im Jahr bezahlst Du von der Ersparnis das Auto.
Du fährst viel Autobahn, ich viel Kurzstecke. Du fährst im ebenen, wir haben hier nur Berge. Ich gehe davon aus, daß ich deinen Fabia hier nicht unter 7l bekommen würde.
 
Ist ja schön und gut, aber wenn es zulasten meines Geldbeutels geht, reagiere ich allergisch, ganz egal um was es diemal geht. ;)
Das ist auf Dauer schlecht. Es ist nämlich nur kurzfristig gedacht, wenn Dein Geldbeutel Dir lieber ist als die Umwelt. So denken nämlich viel zu viele. Leider.

Du fährst viel Autobahn, ich viel Kurzstecke. Du fährst im ebenen, wir haben hier nur Berge. Ich gehe davon aus, daß ich deinen Fabia hier nicht unter 7l bekommen würde.
Naja, im Oberbergischen sind auch ganz schöne Hügel. Aber grundsätzlich habe ich wahrscheinlich einen ganz anderen Fahrstil als Du. Ich würde vermutlich mit Deinem Wagen auch weniger verbrauchen, bei meinem Fahrstil könntest Du aber auch 3 Zylinder stilllegen. 8)

Marty
 
Ist ja schön und gut, aber wenn es zulasten meines Geldbeutels geht, reagiere ich allergisch, ganz egal um was es diemal geht. ;)
Ui, wenn es daran geht, irgendwann die Schäden, die durch die Folgen eines Klimawandels entstehen (z.B. Dürren ;Stürme, Überschwemmungen, Versteppung u.s.w.), dann solltest du hoffen, das du nicht mehr am Leben bist - es könnte sein, dass du einen alllergischen Schock bekommst...
 
Das ist auf Dauer schlecht. Es ist nämlich nur kurzfristig gedacht, wenn Dein Geldbeutel Dir lieber ist als die Umwelt. So denken nämlich viel zu viele. Leider.
Ich habe eben nur begrenzte finanzielle Mittel und mit denen will ich mir eben mein Leben so schön wie möglich gestalten. Und daran sehe ich absolut nichts verwerfliches. Und lieber spare ich an anderen Dingen, als an mir selbst. Es gibt nichts schlimmeres als sich persönlich einschränken zu müssen.

Naja, im Oberbergischen sind auch ganz schöne Hügel. Aber grundsätzlich habe ich wahrscheinlich einen ganz anderen Fahrstil als Du. Ich würde vermutlich mit Deinem Wagen auch weniger verbrauchen, bei meinem Fahrstil könntest Du aber auch 3 Zylinder stilllegen. 8)
Wie gesagt, du fährst viel Langstecke, da fahre ich den Omega auch auf 9-9,5l. Und das finde ich nichtmal schlecht.

Ui, wenn es daran geht, irgendwann die Schäden, die durch die Folgen eines Klimawandels entstehen (z.B. Dürren ;Stürme, Überschwemmungen, Versteppung u.s.w.), dann solltest du hoffen, das du nicht mehr am Leben bist - es könnte sein, dass du einen alllergischen Schock bekommst...
Ich glaube kaum, daß sich bis zu meinem Tod irgendetwas in der Natur grundlegend ändert. Ich glaube auch nicht daran das Deutschland in 50 Jahren eine halbe Wüste ist und es im Winter nicht mehr schneit. ;)
 
Ich habe eben nur begrenzte finanzielle Mittel und mit denen will ich mir eben mein Leben so schön wie möglich gestalten. Und daran sehe ich absolut nichts verwerfliches. Und lieber spare ich an anderen Dingen, als an mir selbst. Es gibt nichts schlimmeres als sich persönlich einschränken zu müssen.
Das ist ein persönlicher Egoismus, den ich nicht gut finde. Aber jeder, wie er meint.

Ich glaube kaum, daß sich bis zu meinem Tod irgendetwas in der Natur grundlegend ändert. Ich glaube auch nicht daran das Deutschland in 50 Jahren eine halbe Wüste ist und es im Winter nicht mehr schneit. ;)
Dann hoffe ich, dass Du keine Kinder hast und nie welche bekommen wirst. So eine Scheissegalhaltung gefällt mir gar nicht.

Marty
 
Marty es ist immer so also nicht aufregen.:roll:
Da müssen erst Gesetze und Steuererhöhungen kommen damit die Leute wach werden. Dann beschweren sich aber alle über die Reglementierung durch den Staat.
Wir Menschen sind schon krank!:-?
 
Marty es ist immer so also nicht aufregen.:roll:
Ich reg mich nicht auf. :D Zur Strafe bremse ich schon seit Tagen jeden dicken Omega auf der linken Spur aus... Die Fahrer schauen immer etwas verdutzt, wenn ich dann hinter ihnen so was brülle wie "Champ, Du Egoist!"...

Da müssen erst Gesetze und Steuererhöhungen kommen damit die Leute wach werden. Dann beschweren sich aber alle über die Reglementierung durch den Staat.
Wir Menschen sind schon krank!:-?
Natürlich, ich ja auch... aber anders...

Marty
 
Ich hatte diesen Winter schon Schnee. 8) Und wenn ich mich an den bitterkalten und sehr schneereichen letzten Winter erinnere, dann sehe ich da kein Problem. Auch vor 50 Jahren gab es hier und da mal einen "warmen" Winter.


Hmmmmm.....
Falsch. Einfach nur Falsch.
Dieser Winter war der wärmste, seit es Aufzeichnungen gibt(seit 1901), also scheint das vor 50 Jahren nicht ganz so zu stimmen.
Ich lese aus deinen Posts das typische Ignorantentum heraus, das immer noch behauptet, dass es keine globale Erwärmung gebe...
Ich geb dir einen kleinen Filmtipp, hat sogar den Oscar gewonnen und ist von Al Gore. Heißt "Eine unbequeme Wahrheit", aber ich bin mir sicher, dass du ihn dir nicht anschauen möchtest, da deine Illusion von Weltbild damit zerstört werden könnte.
Klimaschutz muss endgültig radikalisiert werden, wenn die Spezies Mensch länger als 150 Jahre auf diesem Planeten weiterleben möchte.
Naja aber Deutschland wird da eh nicht viel verändern, doppelmoralig wie wir sind, das sieht man z.B. an den Kohlekraftwerken. Durch keinen anderen Vorgang wird CO2 leichter freigesetzt als durch die Verbrennung von Kohle.
Gleichzeitig fordern jetzt alle, dass die Umwelt mehr geschützt werden sollte, aber wenn dann mal ein Tempolimit von 120km/h tatsächlich existieren sollte, dann beschweren sich alle. Oder wnen man Sonntags nicht mehr mim Auto spazieren fahren darf sondern tatsächlich auf so ein ungemütliches Fahrrad steigen muss, auf dem man sich sogar anstrengen muss!
Während Frankreich mit Rußfildern wirbt, die übrigends in Deutschland erfunden wurden, und Japan Hypbidwagen importiert, deren Technologie auch hier erforscht wurde, sind deutsche Autos absolute Umweltsünder, die mehr verbrauchen, als benötigt.
 
Dieser Winter war der wärmste, seit es Aufzeichnungen gibt(seit 1901), also scheint das vor 50 Jahren nicht ganz so zu stimmen.
Vor 40 oder 50 Jahren gab es aus damaliger Sicht auch mal einen "wärmsten Winter". Hat damals irgendwer einen Aufstand gemacht? Nein. Wurde damals Panik verbreitet? Nein! Ich sehe das als normale Schwankung der Natur.

Ich lese aus deinen Posts das typische Ignorantentum heraus, das immer noch behauptet, dass es keine globale Erwärmung gebe...
siehe oben

Ich geb dir einen kleinen Filmtipp, hat sogar den Oscar gewonnen und ist von Al Gore. Heißt "Eine unbequeme Wahrheit", aber ich bin mir sicher, dass du ihn dir nicht anschauen möchtest, da deine Illusion von Weltbild damit zerstört werden könnte.
Klimaschutz muss endgültig radikalisiert werden, wenn die Spezies Mensch länger als 150 Jahre auf diesem Planeten weiterleben möchte.
Ein Film wird so produziert, damit er viel Geld einspielt. Ob das ganze der Wahrheit entspricht ist absolut zweitrangig. Und mit Panikmache konnte man schon immer gut Geld verdienen. Ansehen werde ich mir ihn trotzdem mal sobald ein Bekannter die DVD hat oder er im Fernsehen kommt.

Naja aber Deutschland wird da eh nicht viel verändern, doppelmoralig wie wir sind, das sieht man z.B. an den Kohlekraftwerken. Durch keinen anderen Vorgang wird CO2 leichter freigesetzt als durch die Verbrennung von Kohle.
AKWs sollen ja auch keine mehr gebaut werden. Irgendwo muß unsere Energie herkommen. ;)

Gleichzeitig fordern jetzt alle, dass die Umwelt mehr geschützt werden sollte, aber wenn dann mal ein Tempolimit von 120km/h tatsächlich existieren sollte, dann beschweren sich alle. Oder wnen man Sonntags nicht mehr mim Auto spazieren fahren darf sondern tatsächlich auf so ein ungemütliches Fahrrad steigen muss, auf dem man sich sogar anstrengen muss!
Dann mach du das doch. Ich komme ohne Auto nirgendwo hin!

Während Frankreich mit Rußfildern wirbt, die übrigends in Deutschland erfunden wurden, und Japan Hypbidwagen importiert, deren Technologie auch hier erforscht wurde, sind deutsche Autos absolute Umweltsünder, die mehr verbrauchen, als benötigt.
Dafür die deutsche Autos qualitativ sehr hochwertig, was man z.B. gerade von den Franzosen nicht behaupten kann. Außerdem sichert die deutsche Autoindustrie viele Arbeitsplätze und gibt vielen Familien täglich Brot. Ich bleibe bei deutschen Fabrikaten. :)