Tempolimits in Deutschland

(Ironie)Dann is ja klar,wo die % Wahlbeteiligung herkommen(Ironie).Hoffentlich wird die Autoindustrie dann mal dazu gezwungen,bessere Antriebsmöglichkeiten zu entwickeln.Ham se ja allet schon in der Schublade.Nur wolln se erstmal ihren alten Autoberg loswerden.Erst gestern gabs ne kurze Sendung drüber.Angeblich kein Umsatz.Na,wenns nich beworben wird wie die Benzinschleudern,kein Wunder.
So,dat musste ick erstmal los werden.




Gebt mir rote Popel,damit ick bis Weihnachten nen vollen Sack für die Bescherung habe.
 
Ganz tolle Idee :(

Am besten über den Spritpreis, nee is klar, damit ich als armer Student noch mehr draufzahle, wenn ich zu meinem Praktikumsbetrieb fahre...

Aber egal wies wird, es wird wie immer, die kleinen, die sich jetzt schon nix anderes leisten können, als nen alten gammligen Eimer, der natürlich auch nicht schlecht schluckt und leider auch Co2 in die Luft bläst, die zahlen am Ende wieder drauf und Mr. Raffzahn kauft sich einfach ne neue Hybridkarre, schreibt das über die Steuer ab und spart danach noch mehr, klar reich genug is er ja noch nich...

Kennt ihr überhaupt den Anteil, den das Co2 deutscher Autos am Gesamtausstoß in Deutschland bzw. weltweit ausmacht, das ist ein Witz!

Solche Ideen sind das letzte und nur dumme Polemik, nach dem Motto "Ich mach ja was gegen die Umweltverschmutzung" und ihr fallt auch noch auf so nen Unsinn rein...
 
Am besten über den Spritpreis, nee is klar, damit ich als armer Student noch mehr draufzahle, wenn ich zu meinem Praktikumsbetrieb fahre...
Wie sonst würdest Du gerne die von Dir angerichteten Klimaschäden bezahlen?

Kennt ihr überhaupt den Anteil, den das Co2 deutscher Autos am Gesamtausstoß in Deutschland bzw. weltweit ausmacht, das ist ein Witz!
Also lohnt sich das gar nicht, wir sparen uns demnächst die Kosten für die Katalysatoren und machen weiter wie bisher?

Solche Ideen sind das letzte und nur dumme Polemik, nach dem Motto "Ich mach ja was gegen die Umweltverschmutzung" und ihr fallt auch noch auf so nen Unsinn rein...
Stimmt, die Unwetter, Wirbelstürme und Überschwemmungen sind von den Politikern initiiert worden, um uns unter Druck zu setzen.

Marty
 
Am besten über den Spritpreis, nee is klar, damit ich als armer Student noch mehr draufzahle, wenn ich zu meinem Praktikumsbetrieb fahre.
Dass du bei dem Vorschlag die KFZ-Steuer sparen würdest hast du aber schon gesehen?

Kennt ihr überhaupt den Anteil, den das Co2 deutscher Autos am Gesamtausstoß in Deutschland bzw. weltweit ausmacht, das ist ein Witz!
Es ist wie mit allen Dingen. Nur wenn jeder einen kleinen Beitrag spendet, kann insgesamt etwas bewegt werden. Und irgendwo muss man ja anfangen etwas gegen die Umweltschäden zu tun.

Die Lage ist sowieso schon verfahren genug. Selbst wenn man jetzt den weltweiten CO2-Ausstoß drastisch verringern würde, dann würden sich die Folgen davon erst in einigen Jahren bemerkbar machen.

Und erst mit Umweltschutz anzufangen wenn die Gletscher geschmolzen und Spanien eine einzige Wüste ist, kann niemand ernsthaft fordern.
 
Ich würde diese ganzen Regelungen einstampfen, die KfZ-Steuer abschaffen und stattdessen einfach den Spritpreis um 10 Cent erhöhen. Jeder würde dann das zahlen, was er verbraucht und ausländische PKW würden auch in Deutschland beteiligt.
Dagegen hätte ich zwar nichts, aber ob das ein Vorteil für die Umwelt ist? Ich z.B. würde mir dann sofort einen alten Opel als Zweitwagen kaufen. Eigentlich habe ich das schon lange vor, aber die KFZ Steuer für ein 3l Auto ohne Kat (760€/Jahr) ist einfach nicht tragbar. Den Verbrauch von 14-15l/100km könnte ich verkraften, mein Omega ist mit knapp 12l/100km ja auch nicht viel sparsamer und bei 3-4tkm mit dem Zweitwagen jährlich ist der Verbrauch einfach das geringere Problem.

Ich würde die Steuerbegünstigung von Diesel für Privat PKW aufheben und diese auf das gleiche Level wie Benzin setzen. Firmen PKW und natürlich LKW können natürlich auch weiterhin steuervergünstigten Diesel bekommen.

Vergleich der Energiesteuersätze 2007 in Deutschland

  • Benzin (schwefelfrei): 65,45 Cent/Liter
  • Diesel (schwefelfrei): 47,04 Cent/Liter

Champ
 
Zuletzt bearbeitet:
Dagegen hätte ich zwar nichts, aber ob das ein Vorteil für die Umwelt ist? Ich z.B. würde mir dann sofort einen alten Opel als Zweitwagen kaufen.
Ein alter Opel als Zweitwagen dürfte aber mehr verbauchen als ein neuer Opel als Zweitwagen, oder?

Eigentlich habe ich das schon lange vor, aber die KFZ Steuer für ein 3l Auto ohne Kat (760€/Jahr) ist einfach nicht tragbar.
Was ist das bitte für ein Auto? Ein Oldtimer?

Ich würde die Steuerbegünstigung von Diesel für Privat PKW aufheben und diese auf das gleiche Level wie Benzin setzen.
Könnte man machen, wenn man im Gegenzug die KfZ-Steuer streicht. Die ist für Diesel nämlich deutlich höher.

Firmen PKW und natürlich LKW können natürlich auch weiterhin steuervergünstigten Diesel bekommen.
Wieso das? Verpessten die weniger die Umwelt? Und wieso darf ich dann für die Fahrt zur Arbeit teuren Diesel bezahlen, unsere Aussendienstler und LKW fahren dann aber mit billigem Diesel?

Marty
 
Ein alter Opel als Zweitwagen dürfte aber mehr verbauchen als ein neuer Opel als Zweitwagen, oder?

Kann ich mir nicht vorstellen. Hatte vor 3 Jahren noch einen 17 Jahre alten Ford Fiesta (Diesel) der hat so ca 3 - 4 Liter verbraucht. Weit drunter kommen auch moderne Autors nicht, nur das ich solch ein wagen für knapp 600 € bekomme und für den neuwagen ordentlich blechen müsste.

Nur hat dieser alte Wagen auch sehr viel gekostet an Steuern im Jahr, was aber bei deinem System ja weg fallen würde.
 
Wieso das? Verpessten die weniger die Umwelt? Und wieso darf ich dann für die Fahrt zur Arbeit teuren Diesel bezahlen, unsere Aussendienstler und LKW fahren dann aber mit billigem Diesel?

Marty

weil wie so oft die Umwelt nur der vorgeschobene Grund fürs Geld ist :roll:

Eigentlich habe ich das schon lange vor, aber die KFZ Steuer für ein 3l Auto ohne Kat (760€/Jahr) ist einfach nicht tragbar. Den Verbrauch von 14-15l/100km könnte ich verkraften, mein Omega ist mit knapp 12l/100km ja auch nicht viel sparsamer und bei 3-4tkm mit dem Zweitwagen jährlich ist der Verbrauch einfach das geringere Problem.

Warum nicht einfach nen Kat einbauen ? das würde sich doch auch schon jetzt lohnen, später nach direkter Besteuerung nach Schadstoffen dann ja nochmehr
 
Kann ich mir nicht vorstellen. Hatte vor 3 Jahren noch einen 17 Jahre alten Ford Fiesta (Diesel) der hat so ca 3 - 4 Liter verbraucht. Weit drunter kommen auch moderne Autors nicht
Das kann man ja mal verifizieren:

www.spritmonitor.de

Daten: Ford Fiesta Diesel, bis Baujahr 1996
Da kommt als Erster mit einer vernünftigen Historie dieser hier:
https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/158830.html

Verbrauch im Schnitt: 5,25 Liter Diesel / 100km mit einem Fiesta 1,6D mit 54 PS, BJ 1988

Daten: Ford Fiesta Diesel, ab Baujahr 2003
Da kommt als Erster mit einer vernünftigen Historie dieser hier:
https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/154303.html

Verbrauch im Schnitt: 4,76 Liter Diesel / 100km mit einem Fiesta 1,4TDI mit 68 PS

Und davon finden sich knapp 3 Dutzend.

Fazit: Der Fiesta, der weniger als 4 Jahre alt ist, verbraucht 10% weniger bei 30% höherer Leistung und deutlich mehr Gewicht als ein 18 Jahre alter Fiesta Diesel.

Das Könner auf einzelnen Strecken mit sanftem Fahren evtl. weniger Verbrauchen ist nicht zu verallgemeinern. Dieser Könner würde mit beiden Fahrzeugen bessere Werte schaffen.

Marty
 
weil wie so oft die Umwelt nur der vorgeschobene Grund fürs Geld ist :roll:
Das versteh ich nicht. Champ2000 schreibt, dass man doch den Steuervorteil für Diesel abschaffen soll, ich frage, warum er LKW und Dienstwagen ausnehmen will und Du antwortest mit diesem Satz. Erklärst Du mir, was Du meinst?

Marty
 
Fazit: Der Fiesta, der weniger als 4 Jahre alt ist, verbraucht 10% weniger bei 30% höherer Leistung und deutlich mehr Gewicht als ein 18 Jahre alter Fiesta Diesel.

Naja da dies keine Herstellerangaben sind und ich da noch nicht nachgeschaut habe geh ich mal auf deine Quelle ein und meine Erfahrungen (immerhin 70k Kilometer im Jahr mit dem Wagen). DEr erste Wagen hat immer Stadt und Autobahn als Strecke gewählt, der andere hat auch oft Landstraße drinne und auch öfter mal die Stadt garnicht. Aber wenn du beim neuen Wagen mal den 29.12.2004 anschaust, wirst du sehen, dass sich der Verbrauch im gleichen rahmen bewegt wie beim älterne Modell. Ich vermute der zweite wohnt ein wenig ländlicher (weil häufig Landstraße vorkommt) der andere in der Stadt (weil immer Stadt vorkommt). Ich muss gestehen ich bin so gut wie nur Autobahn gefahren (Was den verbrauch schon um einiges senkt) . Es änert sich aber nichts an der Tatsache, dass ich für 600€ nen alten Fiesta bekomme ohne Kat und co aber für ein neueres Model viel mehr ausgebe. Und von daher selbst bei den Zahlen ohne die aussagekraft zu beurteilen wäre das alte modell auf 6 jahre gesehen viel viel günstiger ohne kfz-steuer
 
DEr erste Wagen hat immer Stadt und Autobahn als Strecke gewählt, der andere hat auch oft Landstraße drinne und auch öfter mal die Stadt garnicht. Aber wenn du beim neuen Wagen mal den 29.12.2004 anschaust, wirst du sehen, dass sich der Verbrauch im gleichen rahmen bewegt wie beim älterne Modell.
Wenn Du mal auf spritmonitor.de die anderen 30 neueren Fiesta TDI anschaust, wirst Du sehen, dass sie allesamt weniger verbrauchen, teilweise mit deutlich mehr Stadtverkehr.

Die zwei von mir ausgesuchten waren noch am ehesten vergleichbar. Werksangaben taugen hierbei auch nicht, weil die Werksangaben 1986 anders ermittelt wurden als heute. Heute sind die deutlich realistischer ermittelt und deshalb höher.

Ich muss gestehen ich bin so gut wie nur Autobahn gefahren (Was den verbrauch schon um einiges senkt)
Dann würdest Du auch mit dem neuen Fiesta weniger verbrauchen als mit dem alten.

Es änert sich aber nichts an der Tatsache, dass ich für 600€ nen alten Fiesta bekomme ohne Kat und co aber für ein neueres Model viel mehr ausgebe. Und von daher selbst bei den Zahlen ohne die aussagekraft zu beurteilen wäre das alte modell auf 6 jahre gesehen viel viel günstiger ohne kfz-steuer
Es geht hier nicht um die Gesamtkosten des Autofahrens, sondern um die Umweltbelastung. Und Deine Kostenbetrachtung nur am Kaufpreis festzumachen ist arg realitätsfremd.

Wenn Dein alter Fiesta 1987 neu 9.000 DM gekostet hat und 17 Jahre schon gehalten hat, dann war das ein Wertverlust von 40 DM im Monat. Mehr nicht. Da ist der Sprit schon teurer.

Und man vergesse nicht: Die alte Möhre hält noch 2 Jahre vielleicht, die neue 19 Jahre.

Marty
 
Ein alter Opel als Zweitwagen dürfte aber mehr verbauchen als ein neuer Opel als Zweitwagen, oder?
Bei einem Zweitwagen interessiert mich doch nicht der Verbrauch. Die Kiste wird hergerichtet und nur bei schönem Wetter aus der Garage geholt.

Was ist das bitte für ein Auto? Ein Oldtimer?
Senator A oder Ascona B Umbau. Bei beiden jedoch aufgrund des Umbau so gut wie keine Oldtimerzulassungen möglich. ;)

Könnte man machen, wenn man im Gegenzug die KfZ-Steuer streicht. Die ist für Diesel nämlich deutlich höher.
Ja natürlich die KFZ-Steuer bei Dieseln auf die gleiche Höhe setzen wie bei Benzinern.

Wieso das? Verpessten die weniger die Umwelt? Und wieso darf ich dann für die Fahrt zur Arbeit teuren Diesel bezahlen, unsere Aussendienstler und LKW fahren dann aber mit billigem Diesel?
In diesem Fall geht es dann nicht mehr um die Umwelt, sondern um die Wirtschaft. Wir dürfen unsere Speditionen nicht noch weiter belasten, so daß die dann gegen ausländische Unternehmen garnicht mehr konkurrenzfähig sind. Denn dann wanderen unsere Unternehmen ins Ausland ab, bauen Stellen ab oder machen ganz dicht. Damit ist uns sicher nicht geholfen.

Und man vergesse nicht: Die alte Möhre hält noch 2 Jahre vielleicht, die neue 19 Jahre.
Ich glaube kaum das ein neues Auto 19 Jahre hält. Vorher wird an den neuen Kisten so viel kaputt sein, das es einfach unrentabel ist diese reparieren zu lassen. Das ist auch noch ein Punkt der für ältere Autos spricht. Ersatzteile kosten oftmals nur die Hälfte und Reparaturen können selbst durchgeführt werden. Bei neueren Kisten braucht man meist Spezialwerkzeug und muß deswegen in eine Werkstatt.
 
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Bei einem Zweitwagen interessiert mich doch nicht der Verbrauch. Die Kiste wird hergerichtet und nur bei schönem Wetter aus der Garage geholt.
Wenn Dich der Verbrauch nicht interessiert und Du Dir einen Zweitwagen nur zum Schönwetterfahren leisten willst, dann kannst Du das auch, wenn Du ein paar Euro mehr Steuern zahlen musst. Die 200 oder 300 Euro Mehrkosten im Jahr sollten es dann auch nicht ausmachen, als Gegenleistung für die Umweltverschmutzung.

In diesem Fall geht es dann nicht mehr um die Umwelt, sondern um die Wirtschaft. Wir dürfen unsere Speditionen nicht noch weiter belasten, so daß die dann gegen ausländische Unternehmen garnicht mehr konkurrenzfähig sind.
Aber mich als Arbeitnehmer darf man belasten? Ich habe also noch Reserven dafür?

Ich glaube kaum das ein neues Auto 19 Jahre hält. Vorher wird an den neuen Kisten so viel kaputt sein, das es einfach unrentabel ist diese reparieren zu lassen.
Wenn ein Fiesta, Baujahr 1987, 17 Jahre hält, dann wird beiserselben Pflege und Fahrweise auch ein neuer Fiesta solange halten. Gerade wegen der immer besseren Rostvorsorge.

Das ist auch noch ein Punkt der für ältere Autos spricht. Ersatzteile kosten oftmals nur die Hälfte und Reparaturen können selbst durchgeführt werden.
Ich kann weder bei einem alten Auto noch bei einem neuen Auto irgend etwas selber machen. Und das als Argument zu nehmen, weiter alte Autos ohne Kat zu fahren, finde ich sehr makaber.

Marty
 
Wenn Dich der Verbrauch nicht interessiert und Du Dir einen Zweitwagen nur zum Schönwetterfahren leisten willst, dann kannst Du das auch, wenn Du ein paar Euro mehr Steuern zahlen musst. Die 200 oder 300 Euro Mehrkosten im Jahr sollten es dann auch nicht ausmachen, als Gegenleistung für die Umweltverschmutzung.
Ohne KFZ Steuer kostet mich die Kiste jährliche Unterhaltungskosten von 250€ + Sprit. Mit KFZ Steuer 1000€ + Sprit. Da macht man sich doch dann Gedanken. ;)

Aber mich als Arbeitnehmer darf man belasten? Ich habe also noch Reserven dafür?
Ja. Denn sonst bist du vielleicht bald kein Arbeitnehmer mehr, sondern Arbeitsloser. :-?

Wenn ein Fiesta, Baujahr 1987, 17 Jahre hält, dann wird beiserselben Pflege und Fahrweise auch ein neuer Fiesta solange halten. Gerade wegen der immer besseren Rostvorsorge.
Der Rost ist nicht das Problem. Das Problem ist die ganze Technik und Elektronik die in neuen Autos steckt. Ist da mal was kaputt, ist man ganz schnell einen vierstelligen Eurobetrag los. Bei alten Autos gibts sowas nicht.

Ich kann weder bei einem alten Auto noch bei einem neuen Auto irgend etwas selber machen. Und das als Argument zu nehmen, weiter alte Autos ohne Kat zu fahren, finde ich sehr makaber.
Daran bist du aber selber Schuld. Wenn man Geld sparen will, kann man da auch lernen durch ausprobieren. Bei Amazon gibts Bücher wie "Jetzt helfe ich mir selbst" für 19€ für jedes Automodell. Mit so einem Buch kann fast jeder Laie dann eine Kupplung tauschen, finde ich zumindest, man brauch nur ein wenig Werkzeug.
Und bei alten Autos spreche ich nicht grundsätzlich von Autos ohne Kat, es gibt ja auch noch mehr als genügend Fahrzeuge mit dem Kat der ersten Generation. ;)
 
Ohne KFZ Steuer kostet mich die Kiste jährliche Unterhaltungskosten von 250€ + Sprit. Mit KFZ Steuer 1000€ + Sprit. Da macht man sich doch dann Gedanken. ;)
Das ist schön. Lieber wäre es mir, Du würdest aus Umweltgründen darüber nachdenken, beide Deiner Geschosse abzugeben und Dir ein umweltfreundliches neues zu kaufen.

Ja. Denn sonst bist du vielleicht bald kein Arbeitnehmer mehr, sondern Arbeitsloser. :-?
Das bin ich auch sonst, weil der Weg zur Arbeit sich nicht mehr lohnt, wenn das Einkommen für Sprit draufgeht für den Weg zur Arbeit.

Der Rost ist nicht das Problem. Das Problem ist die ganze Technik und Elektronik die in neuen Autos steckt.
Die meisten alten Autos schaffen aber den TÜV nicht wegen Rostproblemen und nicht wegen Elektronikproblemen.

Daran bist du aber selber Schuld. Wenn man Geld sparen will, kann man da auch lernen durch ausprobieren.
Schick, und dann ist doch wieder jemand arbeitslos, weil ich ja jemandem, der es gelernt hat, die Arbeit wegnehme, oder nicht.

Bei Amazon gibts Bücher wie "Jetzt helfe ich mir selbst" für 19€ für jedes Automodell.
Schick, steht da drin, wie ich selber den Zahnriemen bei meinem Fabia TDI wechsle? Haften die auch dafür, wenn dabei was schief geht?

Aber eigentlich sind wir weit ab vom Thema. Es geht hier um die KfZ-Steuer nach Schadstoffen. Und da finde ich völlig in Ordnung, dass Du für eine alte Kiste ohne Kat mehr bezahlst als für einen Neuwagen mit Euro 4.

Marty
 
Aber eigentlich sind wir weit ab vom Thema. Es geht hier um die KfZ-Steuer nach Schadstoffen. Und da finde ich völlig in Ordnung, dass Du für eine alte Kiste ohne Kat mehr bezahlst als für einen Neuwagen mit Euro 4.

Naja so ab vom Thema sind wir ja nicht, wir reden ja über deinen gegenvorschlag das sein zu lassen und dafür den spritpreis zu erhöhen. Aus Umwelttechnischen Gründen sind wir ja alle einig, dass Abgasärmere Wagen weniger kosten sollen, aber wie gesagt ich glaube der Sprit ist nicht der richtige Weg. Finde die Regelung über die Steuer einfach besser kontrollierbar.
 
Das ist schön. Lieber wäre es mir, Du würdest aus Umweltgründen darüber nachdenken, beide Deiner Geschosse abzugeben und Dir ein umweltfreundliches neues zu kaufen.
Mein Omega ist mit der Abgasnorm D3 doch ziemlich umweltfreundlich. ;) Für ein neuen Auto das mir gefällt, reicht momentan das Geld nicht. Und der Omega ist dank dem großen Kofferraum und der hohen Anhängelast für mich sehr praktisch, da ich gerade ein Haus renoviere. ;)

Das bin ich auch sonst, weil der Weg zur Arbeit sich nicht mehr lohnt, wenn das Einkommen für Sprit draufgeht für den Weg zur Arbeit.
Das ist natürlich echt Scheiße, hast du keine Chance einen Job zu bekommen der näher liegt?

Die meisten alten Autos schaffen aber den TÜV nicht wegen Rostproblemen und nicht wegen Elektronikproblemen.
Richtig, in alten Autos gab es ja auch kaum Elektronik. ;) Nur die neuen sind damit bis ans Dach vollgestopft.

Schick, steht da drin, wie ich selber den Zahnriemen bei meinem Fabia TDI wechsle? Haften die auch dafür, wenn dabei was schief geht?
Ja steht ausführlich drin. Ich muß aber gestehen, Zahnriemenwechsel mache ich auch nicht selbst. Dafür aber alles andere. ;)

Aber eigentlich sind wir weit ab vom Thema. Es geht hier um die KfZ-Steuer nach Schadstoffen. Und da finde ich völlig in Ordnung, dass Du für eine alte Kiste ohne Kat mehr bezahlst als für einen Neuwagen mit Euro 4.
Du hattest vorgeschlagen die KFZ Steuer abzuschaffen und dafür auf den Sprit umzulegen. Ich habe nur auf Risiken hingewiesen. ;)
 
so ganz versteh ich den krach darum nicht... es wird doch schon in die richtung versteuert. schadstoffklassen abhängiger steuersatz * hubraum... vielleicht würde durch ne reform der ein oder andere besser davon kommen, und der ein oder andere schlechter aber im großen und ganzen sollte es doch beim gleichen bleiben, ansonsten ists ja nur wieder mal ne versteckte steuer erhöhung, die erstmal wieder unmengen an neuen verwaltungsaufwand fabriziert. :ugly: deutsche bürokratie ebend...

und auf die steuer auf den benzin preis aufschlagen... wir bezahlen doch schon ökosteuer... das ist doch das selbe in grün. :roll: und ausserdem würde ich mal sagen die leute die in grenz nähe wohnen werden damit nur noch meher ermuttigt zu tank tourismus. letztes jahr kurz vor weihnachten hab ich schon für super 20cent/l weniger als in dtl für normal benzin bezahlt... jetzt mit 19% mwst und den biokraftstoff wird der unterschied noch größer sein. also wenn die dann auch noch die steuer drauf schlagen würde... na dann lohnen sich die 100km strecke für mich schon alleine zum tanken. ich würds zwar so gerechter finden... die leute die weniger fahren zahlen weniger, die die mehr fahren zahlen mehr. aber auf der anderen seite... was ist mit den leuten die jeden tag weite strecken zurücklegen müssen? ich würds an der stelle wieder ungerecht finden dass diese mehrbelastet werden... klar die stellen ne höhrere umweltbelastung dar, aber was hilfts wenn die jetzt pro liter 10cent mehr zahlen sollen? in meinen augen nix... der private verkehr macht doch nur ein minimalen bruchteil der umweltbelastung aus. schlimmer ist der geschäftliche verkehr... aber was passiert wenn man den jetzt höher versteuert? ja... die erhöhten kosten werden meistens 1:1 durch gegeben (oder doch 1:2 ;)) bis zum ende der kette... und wer ist am ende der kette? der end verbraucher... :ugly: also was ist das ende vom lied der endverbraucher wird mehr belastet... und für was? umwelt schutz? ja und im irak gabs 1000ende massenvernichtungswaffen...
 
...Spiele seid einiger Zeit...
www.seidseit.de
...Also: Besteuerung nach Verbrauch, am einfachsten über den Spritpreis...
von der Idee her sicherlich nicht schlecht.
...Das würde auch noch einen Haufen Verwaltung sparen.
und würde die Autobahnmaut nichtig machen können ;)
...noch mehr draufzahle...
wurde ja schon gesagt, dass in den Falle hier dafür die Steuer wegfallen würde

Also ich wäre auf jeden Fall für den Wegfall der Steuer und als Alternative für die kommende Autobahnmaut für alle.
Vor einer Autobahn kann man sich "drücken". Vor Kraftstof nur bedingt ;)
das ß ist trotz Rechtschreibreform noch nicht tot.
PS: Deine Shifttaste ist defekt ;)