Stromsparen: Tipps und Diskussionen

Ist Gas nich teurer als Strom? :LOL:

nicht in meinem Fall, ich habe ja keine Anschlussgrundkosten ( ich koche mit Gaskartuschen )

Rechnung:
Eine Gaskartusche reicht für 5 Tage und kostet 1,04 Euro

In der gleichen Zeit würde ich ( im schnitt ) 2,5KWh pro Tag verbrauchen.

2,5 mal 5 ergibt 12,5

12,5 KWh kosten mich rund 2,50 Euro

abzüglich der Gaskosten habe ich 1,46 Euro in 5 Tagen eingespart, macht im Monat 8,76 Euro.

Ob die Rechnung allerdings so aufgeht ( gerade beim Gasverbrauch ) kann ich erst Anfang Juni sagen da der Monat Mai der erste sein wird wo der E-Herd komplett ausbleibt.
 
Na ich meine der Gaspreis wird noch steigen. Und wenn du nur 9 Euro sparst und so ein Herd 200 Euro kostet.
Sind das ja auch 22 Monate bis es sich amortisiert hat und wie der Gaspreis dann steht weiss niemand. ;)
 
Na ich meine der Gaspreis wird noch steigen. Und wenn du nur 9 Euro sparst und so ein Herd 200 Euro kostet.
Sind das ja auch 22 Monate bis es sich amortisiert hat und wie der Gaspreis dann steht weiss niemand. ;)

der "herd" hat keine 12 Euro gekostet ;)

Zumindenst mal der Versuchsherd den wir aktuell benutzen.

Gas habe ich an vorrat für das gesammte Jahr;)
Sparen tue ich folglich auf jeden fall.

Auserdem habe ich noch den vorteil das ich kochen kann selbst wenn der Stromlieferrant mal wieder für einige Stunden den Strom abstellt.
Das ist im letztem Jahr 11 mal geschehen.
 
Da steht auch 200 Euro.;)


Bei uns nie. ;)

Das war DEIN Preis, nicht meiner.

siehste, wir bekommen rosa zettel vom Stromversorger wo dann Wartungsarbeiten hier in der Strasse sind und der hinweis draufsteht das die Strasse mehrere Stunden keinen Strom hat.

Geschieht bei jedem Neubau, bzw. dachausbau wo die an die Stromständer vom dach müssen.
 
nicht in meinem Fall, ich habe ja keine Anschlussgrundkosten ( ich koche mit Gaskartuschen )

Rechnung:
Eine Gaskartusche reicht für 5 Tage und kostet 1,04 Euro

In der gleichen Zeit würde ich ( im schnitt ) 2,5KWh pro Tag verbrauchen.

2,5 mal 5 ergibt 12,5

12,5 KWh kosten mich rund 2,50 Euro

abzüglich der Gaskosten habe ich 1,46 Euro in 5 Tagen eingespart, macht im Monat 8,76 Euro.

Ob die Rechnung allerdings so aufgeht ( gerade beim Gasverbrauch ) kann ich erst Anfang Juni sagen da der Monat Mai der erste sein wird wo der E-Herd komplett ausbleibt.

Eine Frage aus Interesse, was würde denn der Gasanschluss kosten?
 
Eine Frage aus Interesse, was würde denn der Gasanschluss kosten?


Jahreskosten OHNE Zähler und Grundgeb. 174,96 Euro.

Dazu müssten aber noch Leitungen gelegt werden, das macht der Hauseigentümer aber nicht mit.

Die Idee mit dem Gas hatte ich übrigens aus dem Fernseher, da waren Hauseigentümer die sich beim Neubau geziehlt GEGEN einen Gasanschluss entschieden haben, 4 Pers. Gasverbrauch 2-3 Campingflaschen im JAHR ( je 11 KG )
 
nicht in meinem Fall, ich habe ja keine Anschlussgrundkosten ( ich koche mit Gaskartuschen )

Rechnung:
Eine Gaskartusche reicht für 5 Tage und kostet 1,04 Euro

In der gleichen Zeit würde ich ( im schnitt ) 2,5KWh pro Tag verbrauchen.

2,5 mal 5 ergibt 12,5

12,5 KWh kosten mich rund 2,50 Euro

für 12,5 Kwh in Strom zahlst du doch nichtmehr als 2,50 Euro und dafür musst Du die Umwelt nicht zusätzlich mit Gaskartuschenmüll belasten

klar iss direkte Hitze effizienter, du kannst aber beim Kochen mit Strom auch Effiziens gewinnen indem du einfach ne Induktionskochplatte nimmst


und wie kann man überhaupt auf die Idee kommen nen Jahresvorrat Gaskartuschen bei sich Zuhause zu lagern :roll:
 
Zuletzt bearbeitet:
für 12,5 Kwh in Strom zahlst du doch nichtmehr als 2,50 Euro und dafür musst Du die Umwelt nicht zusätzlich mit Gaskartuschenmüll belasten

klar iss direkte Hitze effizienter, du kannst aber beim Kochen mit Strom auch Effiziens gewinnen indem du einfach ne Induktionskochplatte nimmst


und wie kann man überhaupt auf die Idee kommen nen Jahresvorrat Gaskartuschen bei sich Zuhause zu lagern :roll:

genau 2,50 euro beim Strom, in der gleichen Zeit aber nur 1,04 Euro an Gas.

Induktionsfeld hatte ich die ganze Zeit, Gas ist noch effektiver.

Nun, wer viel bestellt bekommt halt günstigere Preise, deswegen habe ich so viel bestellt.

Ich hoffe das wenn die verbraucht sind ich eine Lößung habe um umzusteigen auf große Gasflaschen, dann entfällt auch der Blechmüll.
 
Ich habe jetzt nicht alles durchlesen können, aber es gibt - für Hausbesitzer - noch eine Methode viel Strom zu sparen: Und zwar die Zirkulationspumpe von der Heizung durch eine geregelte zu ersetzen. Die Zirkulationspumpe läuft normal den ganzen Tag, um Warmwasser durch die Heizkörper zu pumpen. Egal, wie groß der Wärmebedarf ist. Und die braucht nicht zu knapp Strom (zw. 50 und 100Watt). Eine geregelte Pumpe erkennt am Widerstand im Kreislauf den Bedarf an Wärme und fährt entsprechend die Leistung rauf und runter. Wir haben so ein Ding jetzt ein Jahr drin und der Stromverbrauch ist um über 800KW/h gesunken.

Dazu haben wir sämtliche Lampen durch Energiesparlampen ersetzt. Wachen tun er schon lange bei max. 60Grad und auch das nur bei dringenden Bedarf. Als nächstes ist mein Rechner dran, allerdings gibt es da im Moment noch nicht viel Spielraum. Wozu soll ich z.B. einen funktionieren Monitor (Röhre) durch TFT ersetzen? Solange der geht, bleibt der.
Schaltbare Steckerleisten haben wir schon lange.
Ich habe auch ein Meßgerät für den Stromverbrauch (gibt es bei ELV z.B.) da gehe ich regelmäßig auf Testrundgang, ob irgendwo ein Gerät aus dem Rahmen fällt...
 
Zuletzt bearbeitet:
-> Wenn vorhanden, statt mit dem PC mit dem Laptop ins Netz...
-> Wenn schon mit Strom kochen, dann das Wasser mit dem Wasserkocher zum Kochen bringen, kurz vor dem Sieden den Herd anmachen und dort dann weiterkochen (der Wasserkocher ist viel effizienter)
 
Ich habe die Faxen der Strompreise jetzt auch satt, Gas habe ich schon vor 4 Jahren abgemeldet und Heize seid dem mit einer Wärmepumpe und einem Holzvergasser Kessel. (Ersparnis über 60% im Jahr)
Nur jetzt sind die Stromkosten so nach oben gegangen das sich das Heizen mit der Wärmepumpe so gut wie gar nicht mehr rechtet. Habe jetzt die Tage mir bei eBay ein Windrad ersteigert mit 3 KWH Leistung, und werde wohl jetzt wenn alles Montiert ist, auch mein Strom abmelden, und mir zur Sicherheit noch einen Stromgenerator Diesel zulegen wenn der Wind nicht ausreichen sollte. Dann bin ich komplett unabhängig von Gas und Strom, und das rechnet sich alle male. Die Kosten für das Windrad werde ich etwa in 1 bis maximal 2 Jahren raus haben, so gesehen um ein vielfaches günstiger wie Solarstrom wo man die Anschaffungskosten erst in 10 Jahren raus hat, und dann wohl die Reparaturen anfangen.
 
Ein Windrad in der Größenordnung ist doch garantiert genehmigungspflichtig, hast du da denn schon eine Genehmigung für den Bau? Hast du vor das Ding komplett selbst aufzubauen? Also wenn du kein Elektrikermeister bist, würde ich davon die Finger lassen, 3,5 kW können einiges anrichten wenn nicht alles 100% richtig verkabelt ist. Wie willst du den Strom den Puffern? Bei Wind kann es ja gerne mal passieren, dass der für einige Stunden(oder auch Tage) keine Nennenswerte Energie liefert. Wenn du das bei dir aufstellst nehme ich mal an, dass du ein eigenes Haus hast, bist du dir sicher, dass du da mit 3,5kW (sicherlich Maximalleistung) auskommst? Da muss ja wenn der Fernseher, der Kühlschrank und der Rechner an ist schon gut Wind wehen und wenn du dann noch den Wasserkocher anmachst bist du schon nahe an der Maximallast.
Was kostet die Anlage denn insgesamt, wenn man mal fragen darf?
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Elektrik kenne ich mich sehr gut aus, habe Informations-Elektroniker gelernt, habe auch meine Solaranlage komplett selbst aufgebaut. Genehmigung braucht man erst wenn die Gesamthöhe des Windrates über 10 m beträgt, da lieg ich drunter.

Der Tagesstrombedarf liegt bei mir pro Stunde im durchschnitt bei 1,5 KWH aufs Jahr gesehen, das Windrad lädt mehrere Batterien auf, wo alles überflüssige erst mal zwischen gespeichert wird so das ich auch Strom habe, wenn mal kein Wind da sein sollte. Die Batterien gehen dann an einen Spannungswandler der mir 220Volt Sinusspannung liefert maximal 6 KW, dann muss man natürlich auch aufpassen, Wäschetrockner und Elektroherd sollte man dann wohl nicht gleichzeitig betreiben. Die kosten der Anlage mit Windrad, Autobatterien 4 Stück und Wechselrichter liegen in etwa bei 3.000 Euro bis 4.000 Euro. Wenn das Windrad im durchschnitt 1,5 KWH liefert, sind das im Jahr 13104 KWH, pro KWH zahlt man etwa 25 Cent, ergibt dann eine Ersparnis von etwa 3.276 Euro pro Jahr, und ich denke mal das rechnet sich alles sehr schnell, nicht wie bei einer Solaranlage die sich erst nach 10 Jahren rechnet.