Da ist mir zuviel unfundiertes Gelaber dabei.
Ja, und zwar von DIR!

Keine der tatsächlich gemachten Aktionen zur LÖSCHUNG STATT SPERRUNG erkennst du an. Stattdessen folgst du bedingungslos der Leyenschen Zensur-Ideologie. Paßt bestens zu dem, was du grundsätzlich von dir gibst, wenn Israel wieder mal Zivilisten ermordet hat - da zählst du auch nur tote israelische Zivilisten und keine toten palästinensischen.

Die Frage ist: Bist du ignorant bis ins Mark oder kalkulierend?

Dass es einen Kinderpornografie-Markt mit unvorstellbaren Ausmaßen gibt, ist unstrittig. Die Frage jedoch ist, auf welchen Wegen das Material verbreitet wird....

Ziel der Sperrung soll es ja sein, den kommerziellen Markt für Kinderpornografie im Internet einzudämmen und empfindlich zu stören.

Wenn es diesen kommerziellen Markt gibt, dann würde dieser tatsächlich empfindlich durch die Sperrmaßnahmen gestört werden.

Wenn es diesen kommerziellen Massenmarkt jedoch im Internet nicht gibt (sondern nur einen Markt mit überwiegend Gratisangeboten) und der Dreck hauptsächlich auf anderen Wegen verbreitet wird, dann könnte Folgendes eintreten:

Die „Gratisangebote“ im Internet für an KiPo Interessierte fallen durch die Sperrungen weg.
Folge: Die Nachfrage nach kommerziellen Angeboten steigt.
Folge: Stärkung der kommerziellen Kinderpornografie-Industrie.
Folge: Kindesmissbrauch steigt, um den Markt mit gestiegener Nachfrage bedienen zu können...

„Heute wird Kinderpornografie den Ermittlern des LKA München und dem Bund deutscher Kriminalbeamter zufolge über Tauschbörsen, E-Mail-Verteiler oder klassisch per Post vertrieben. Webseiten spielen kaum eine Rolle. Fast immer stammen die grausamsten Bilder dabei von Tätern aus dem Familienkreis. Und die veröffentlichen diese aus Profilsucht und völlig kostenlos.“

https://www.zeit.de/online/2009/20/kinderpornografie-fakten
Es gibt keinen kommerziellen Markt, durch die Sperrungen kann auch keiner geschaffen werden, und die derzeitigen Vertriebswege für nicht-kommerzelles Material können durch Sperren nicht ausgetrocknet werden. Die P2P-Netze, über die das zum großen Teil läuft, können höchstens durch die Fake-Dateien
attackiert werden. Das hat dann zwar Auswirkungen auf den sonstigen Traffic dort, aber sei's drum.

Und mal ein paar Worte zu den Tätern: Der "böse Onkel aus dem Busch", der einem Kind begegnet, das er noch nie gesehen hat, es überfällt und vergewaltigt, ist die Ausnahme. Diese Sorte von Tätern stellt nur einen niedrigen einstelligen Prozentsatz aller Täter dar. Die Aufmerksamkeit für diese Täter ist hoch, weil jeder entdeckte Fall sofort in den Medien breitgetreten wird. Die Anzeige-Quote bei diesen Tätern ist auch sehr hoch, weil sowohl Opfer als auch deren Eltern - verständlicherweise - wenig Skrupel haben, gegen einen fremden Gewalttäter vorzugehen.

Die weitaus meisten Kinder-Vergewaltigungen (ja, es sind Vergewaltigungen, kein Mißbrauch; was man mißbrauchen kann, darf man auch gebrauchen) finden in der häuslichen, familiären Umgebung der Kinder statt. Täter sind: die eigenen Eltern, Stiefeltern, Großeltern, "Freunde" der Familie u. ä.

Wenn materielle Interessen (Kinder-Prostitution) im Spiel sind, handelt es sich nicht selten um satanistische Sekten, die sich Opfer kaufen - für alle möglichen Zwecke, von sexuellen Handlungen bis hin zum rituellen Mord. Die Mitglieder solcher Sekten sind Ärzte, hochrangige Beamte und reiche Geschäftsleute. Kein Wunder also, wenn vdL und Cons. da nicht rangehen.
 
Praktisch

So eine Sperrung würde doch allen nützen, die normal surfen.
Dann kann man auf keinen Fall in die missliche Lage kommen aus Versehen auf so eine Seite geraten zu sein.

Ob's durchführbar ist, ist die andere Frage...
 
Es gibt keinen kommerziellen Markt, durch die Sperrungen kann auch keiner geschaffen werden,

Doch, es gibt einen kommerziellen Markt für Kinderpornografie. Und der muss nicht erst geschaffen werden. Er ist da. Dies zu leugnen, grenzt an Ignoranz und Uniformiertheit.

Dass die meisten Missbrauchsfälle im familiären Umfeld geschehen, ist natürlich richtig und unstrittig.

Nein, es sind nicht die Fälle, die Medienwirksamkeit erlangen und das Thema bestimmen. Es ist der täglich stattfindende Missbrauch von Kindern, vielerorts, innerhalb der Familien, innerhalb der Nachbarschaft. Sexueller Missbrauch, den sich die Täter mit Vertrauen erschleichen, den man mit angeblicher Zustimmung des Opfers schönredet, manipulativer Missbrauch. Und oft ohne physische Gewalt.

Frage: Was tun?

Wenn materielle Interessen (Kinder-Prostitution) im Spiel sind, handelt es sich nicht selten um satanistische Sekten, die sich Opfer kaufen

Auch das gibt es.

LordRoscommon, auch wenn es schwierig bei dem Thema ist, sachbezogen zu diskutieren: Sollten wir es dennoch nicht versuchen? Alle, die hier diskutieren, haben eines gemeinsam: Sie wollen den Kindesmissbrauch eindämmen. Und es gibt unterschiedliche Meinungen, wie man dies erreichen kann.

Willst du wirklich bei deiner Behauptung bleiben, dass es keinen kommerziellen Markt für KiPo gibt? Es gibt einen. Und zwar einen, von dessen Dimensionen wir keine Vorstellung haben.

Hast du eigentlich die Beiträge vor deinem gelesen?

Deshalb noch einmal meine Frage: Was tun? Außerhalb des Internet. Sind Maßnahmen wie die der Charité geeignet, das Problem einzudämmen?

Ist das Zugangserschwerungsgesetz geeignet, das Problem einzudämmen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch, es gibt einen kommerziellen Markt für Kinderpornografie. Und der muss nicht erst geschaffen werden. Er ist da. Dies zu leugnen, grenzt an Ignoranz und Uniformiertheit.
Nein, es gibt wirklich keinen kommerziellen Markt.

https://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/06/12/die-regierung-weis-nichts-muss-aber-handeln/
https://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/03/25/die-legende-von-der-kinderpornoindustrie/

Der Betreiber von lawblog.de ist Udo Vetter, Rechtsanwalt (Strafverteidiger). Als Quelle dürfte er unzweifelhaft sein.
Dass die meisten Missbrauchsfälle im familiären Umfeld geschehen, ist natürlich richtig und unstrittig.
... Frage: Was tun?
Als Außenstehender kann man nur wenig tun. Mit offenen Augen durch die Welt gehen und wenn man näheren Kontakt zu Kindern hat, einfach mal die Ohren und Augen besonders weit aufsperren. Wenn z. B. ein Kind der 2. Schulklasse morgens um 8 öfter mal mit verheulten Augen zur Schule kommt, KÖNNTE da was "im Busch" sein. Bevor man aber irgendjemanden ungerechtfertigt beschuldigt (denn auch das ist strafbar), sollte man entweder jemanden um Rat fragen, der sich mit sowas auskennt (z. B. Vertrauenslehrer) oder versuchen, weitere Informationen vom/über das Kind zu kriegen.
Willst du wirklich bei deiner Behauptung bleiben, dass es keinen kommerziellen Markt für KiPo gibt? Es gibt einen. Und zwar einen, von dessen Dimensionen wir keine Vorstellung haben.
Ja, will ich. Begründung: siehe lawblog-Links. Und wenn Du andere Informationen hast, dann bitte her damit!
Hast du eigentlich die Beiträge vor deinem gelesen?
Hab ich. Deswegen muß ich ihnen doch nicht zustimmen, oder?
Deshalb noch einmal meine Frage: Was tun? Außerhalb des Internet. Sind Maßnahmen wie die der Charité geeignet, das Problem einzudämmen?
Ich denke, ja. Allerdings finde ich es ungeheuerlich, daß Vater Staat erst im 2. Anlauf dazu bereit war, dieses Projekt finanziell zu unterstützen. Prävention wird in D so gut wie nicht gefördert und die Therapien für Opfer müssen sich die Opfer allzuoft mühsam erkämpfen, während Tätern deren Therapien wie selbstverständlich nachgetragen werden.
Ist das Zugangserschwerungsgesetz geeignet, das Problem einzudämmen?
Nein! Wirksamer (neben den schon von anderen erwähnten Lösch-Aktionen seitens der Kinderschützer) wäre: https://www.heise.de/newsticker/Gut...n-von-Kinderpornos-beitragen--/meldung/140695
 
Willst du wirklich bei deiner Behauptung bleiben, dass es keinen kommerziellen Markt für KiPo gibt? Es gibt einen. Und zwar einen, von dessen Dimensionen wir keine Vorstellung haben.

Ich bin der gleichen Meinung wie LordRoscommon. Es hat bisher niemand Beweise erbracht, dass es diesen kommerziellen Massenmarkt gibt. Dagegen sprechen aus meiner Sicht 2 Dinge:

1. Es gab, wie schon weiter oben geschrieben, eine Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik, hab grade den Link gefunden:https://mogis.wordpress.com/2009/06/15/die-polizeiliche-kriminalstatistik-2008-ist-da/
Im Jahr 2008 gab es 123 Ermittlungen wegen Verbreitung von Kinderpornografie in bandenmäßigen Strukturen. Das sind Ermittlungsverfahren, noch keine Verurteilungen! Wieviele parallele Verfahren (also wegen der gleichen Seite/gegen die gleichen Personen) ist nicht aufgeschlüsselt. 123 Fälle. Und das soll ein kommerzieller Massenmarkt sein?
Weiter geht es mit 81 Fällen, in denen Kinder für die Herstellung von Kinderpornografie mißbraucht wurden. Auch das ist keine Zahl, bei der ich von einem "kommerziellen Massenmarkt" sprechen würde. Zumal auch hier wieder: Unbekannt wieviele parallele Verfahren und das sind Ermittlungsverfahren, keine Verurteilungen. Außerdem dürfe schwammig sein, wann es Mißbrauch zur Herstellung war und wann Mißbrauch mit Herstellung, was ein eigener Punkt in der Statistik ist.

2.
Ich bin seit etwa 10 Jahren im Netz aktiv unterwegs. Dazu gehören auch Phasen, in denen ich auf "Schmuddelseiten" unterwegs war. Und dabei war bestimmt nicht alles "normale" Pornografie. Die Neugierde im entsprechenden Alter halt...
Ich bin in den ganzen 10 Jahren nicht ein einziges mal über Kinderporno gestolpert. Wie will man denn einen kommerziellen Massenmarkt aufziehen, ohne dafür Kunden zu werben, sie "anzufixen"? Wo sind denn die kommerziellen Seiten, über die man auch als argloser Surfer ständig quasi stolpern muss, wenn man den Politikern glaubt? Irgendwie drängt sich mir der Eindruck auf, die haben ein anderes Internet.

Deshalb noch einmal meine Frage: Was tun? Außerhalb des Internet. Sind Maßnahmen wie die der Charité geeignet, das Problem einzudämmen?

Ehrlich? Ich glaube nicht, dass man das Problem in den Griff bekommt. Es gibt diese "Tauschringe" schon lange. Das Internet macht(e) es nur einfacher, die Zugehörigen zu ermitteln. Früher ging es halt nur unter persönlich Bekannten per Post, heute sind es virtuelle Tauschringe im Netz. Da lässt es sich leichter eindringen und ermitteln. Im Gegenzug ist es für Interessierte auch einfacher, sich das Material zu besorgen, damit steigen die Konsumentenzahlen an.
Was man ernsthaft tuen kann? Ich denke Therapiekonzepte wie das in Berlin sind ein guter Ansatz. Ziel muss vor allem sein, dass Konsumenten nicht zu Vergewaltigern werden, weil sie das auch mal erleben wollen. Wenn man sich allerdings die Fallzahlen von erwischten Konsumenten einerseits und Vergewaltigungen andererseits ansieht scheint der Anteil derjeniger, die den Schritt wirklich machen, nicht so hoch zu sein.
Ein weiterer Schritt sollte die Aufstockung der entsprechenden Abteilungen bei den LKAs und den Staatsanwaltschaften sein. Es braucht einfach Personal, Equipment und Know-How. Dazu gehört auch, dass die Mitarbeiter vernünftig betreut werden. Es gab mal einen Artikel (Stern? Fokus?) in dem eine entsprechende Ermittlungseinheit vorgestellt wurde. Im Schnitt schaffen die Mitarbeiter den Job 2 Jahre und müssen dann versetzt werden. Das ist natürlich für das Sammeln von Erfahrungen schlecht.
Derzeit dauern die Ermittlungsverfahren aufgrund von der dünnen Personaldecke einfach zu lange.

Auch sollte man den Staatsanwälten auf die Finger klopfen, die solchen Mist wie die Operation Himmel (oder wars Mikado?) verzapfen: Medienwirksam tausende Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen einleiten, Unmengen Rechner beschlagnahmen und Personen den Konsequenzen von so einem Verdacht aussetzen. Und wofür?
Mit den Bildern, die da ein einziger Staatsanwalt nach viel gutem Zureden vonm LKA (das schon bei anderen Staatsanwälten vorher abgeblitzt war) als "Kinderporno" eingestuft hat, hat sich bundesweit nicht ein einziger zuständiger Staatsanwalt vor Gericht getraut. Die Verfahren wurden nahezu alle eingestellt. Soweit ich weiß, gab es in einem einzigen Fall einen Strafbefehl mit einer überschaubaren Geldstrafe, die gezahlt wurde. Und dafür wurden Ressourcen gebunden, mit denen man viel Sinnvolleres hätte tun könnnen, wenn man nicht einen solchen "Megaring" hätte medienwirksam sprengen wollen.

Nicht zuletzt braucht man viel mehr geschultes Personal an Schulen und in Freizeitangeboten für Kinder. Personen, die für die Kinder nicht Lehrer sondern vertraute Ansprechpartner sind. Nur so erkennt man Mißbrauch und kann dagegen vorgehen.

Aber alle diese Maßnahmen kosten Geld. Viel Geld. Der Trend geht seit Jahren eher dahin, im Bereich der Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche zu sparen. Da wird "nur wegen der paar Kinder" keine Trendwende einsetzen, denn denen ist ja schon mit dem Stopp-Schild geholfen... :sick:

Ist das Zugangserschwerungsgesetz geeignet, das Problem einzudämmen?

Aus meiner Sicht definitiv nicht.

1. Die Sperre ist einfach zu umgehen
2. Der Tausch erfolgt, wenn man verschiedenen in der ct befragten Experten glauben darf, nicht im web (also über webseiten) sondern per Filesharing und im Usenet. Beides ist von den Sperren nicht betroffen.
3. Weiter wird laut z.B. Hr. Tauss, der Kontakt zwar im Netz hergestellt, dann aber "klassisch" per Post getauscht. Auch hier dürfte es schwierig werden, die Sachen einfach zu erkennen, denn die Kommunikation läuft privat. Hier gibt es also nicht mal Anhaltspunkte um ein bestimmtes Forum o.Ä. zu blocken, weil die Inhalte nach außen Legal aussehen.
4. Selbst wenn man den Konsum von Kipo eindämmt hilft es doch nicht den Mißbrauchsopfern. Über die machen sich, wie du schon gesagt, Väter, Onkel, "Freunde der Familie", usw weiter her. Wenn das Riskio als "Zweitverwertung" nen Film davon zu machen und den zu tauschen zu groß wird lässt man es halt sein. Den Mißbrauch wird das nicht aufhalten.


Viele Grüße
Simon
 
... Es gab mal einen Artikel (Stern? Fokus?) in dem eine entsprechende Ermittlungseinheit vorgestellt wurde. Im Schnitt schaffen die Mitarbeiter den Job 2 Jahre und müssen dann versetzt werden.
...
Das wundert mich nicht. Ich hab mir solchen Dreck mal 30 min. während eines Gerichtsprozesses ansehen müssen. Wer nicht auf sowas steht und das 2 Jahre lang täglich anschaut, muß gewaltig aufpassen, daß er nicht in der Klapse landet.
 
Eigentlich muss es einen kommerziellen Markt für KiPo geben. Warum sollte man denn sonst solche Sachen im Netz finden?
Ob es wirklich so ist, das die meisten Vergewaltigungen an Kindern von Familienmitgliedern und Freunden begangen werden, weis niemand so genau. Da wird mit imaginären Dunkelziffern gerechnet, die aber niemand wirklich nachprüfen kann.
Ein Vergewaltiger der sich ein Kind irgendwo ins Gebüsch zieht und sich an diesem vergeht, wird auch seltenst eine Kamera dabei haben um das Ganze dann ins Netz zu stellen.
Ich glaube, das ist natürlich auch nur eine Annahme, das die Blder Filme und was weis ich sonst noch, im Netz findet hat mehr mit Reklame zu tun.
Menschen die darauf ansprechen, finden schon Mittel und Wege, an weiteres Material zu kommen. Wie immer und überall ist das nur eine Frage des Zeitaufwandes und was es dem Einzelnen im zweifelsfall Wert ist.
Wer nicht an den kommerziellen Zusammenhang glaubt, kann ja mal bei Google als Suchbegriff - Color Climax - eingeben. Danach wird es schwer werden, den kommerziellen Hintergrund zu leugnen.
Wer sich dann die Mühe macht mal die entsprechenden Jahreszahlen zu vergleichen wird merken, dass das Ganze auch schon ohne Internet ganz gut funktioniert hat.
Für mich ist der ganze Sperrkram nur ein Alibi. Der erste Schritt sozusagen.
Wenn sich die Gemüter erst mal beruhigt haben, was erfahrungsgemäß nicht all zu lange dauern wird, dann wird es zu weiteren Sperrungen kommen.
Das KiPo-Thema hat man sich ausgesucht, weil eben jeder normal denkende Mensch natürlich gegen KiPo ist.
Es zeigt sich ja schon schon jetzt, wer alles aus seinen Loch gekrochen kommt und weitere Sperren für seine Anliegen fordert.
Das Alles bringt aber wenig, weil die die man damit treffen will, andere Möglichkeiten und Wege finden werden, sich entsprechendes Material zu besorgen.
 
Pardon, SeelenQuell, aber was hat die ColorClimaxCorporation aus DK mit KiPo zu tun?
 
Google das mal und lies dir die entsprechenden Artikel durch, dann weist dus.

Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 1.150.000 für color climax. (0,33 Sekunden)
Ok. Ich such dann mal grad den entsprechenden Artikel raus. Bin so in ca 3 Jahren wieder da.

Edit: Wenn deine Quellen überzeugend wären, würdest du sie doch wohl eher direkt posten, statt hier so einen auf Besserwisser-Wichtigtuer zu machen, oder?
 
Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 1.150.000 für color climax. (0,33 Sekunden)
Ok. Ich such dann mal grad den entsprechenden Artikel raus. Bin so in ca 3 Jahren wieder da.

Edit: Wenn deine Quellen überzeugend wären, würdest du sie doch wohl eher direkt posten, statt hier so einen auf Besserwisser-Wichtigtuer zu machen, oder?

Ach du Ärmster, es ist eiegntlich der 2. Treffer, aber egal für die Faulen, die meinen sie finden nichts.

https://de.wikipedia.org/wiki/Color_Climax_Corporation
 
Und wenn du den Artikel wirklich gelesen hast und mal ein wenig mit der CCC beschäftigt hast, wirst Du feststellen, daß es u. a. auch deren uraltes Maerial ist, das jetzt in den Tauschringen mit-verbreitet wird - allerdings kostenlos, weil für solch olle Kamellen keiner mehr einen einzigen Cent ausgibt.

Mich würde wirklich interessieren, wer da welche Seiten der Zensursula gezeigt hat und woher sie die Meinung nimmt, das wäre ein kommerzieller Massenmarkt.

Es gibt tatsächlich einen Markt für Aufnahmen von Kindern, aber dieser ist sehr eng begrenzt. Ihn austrocknen zu wollen bedeutet höchste Lebensgefahr für jeden, der es versucht. Da geht es nicht um "normale" Kinderpornographie sondern die Filme enden mit dem Tod der Kinder - nicht gespielt sondern real.

Such mal bei Amazon (o. ä.)nach den Satanismus-Büchern der Gebrüder Guido & Michael Grandt! Solltest Du Dich zum Lesen dieser Bücher entschließen, sei gewarnt! Auch wenn bei Amazon einige meinen, das wäre schlecht recherchierte Spinnerei, kann ich Dir versichern: Jedes Wort in diesen Büchern ist die reine Wahrheit.
 
Womit wir hier wieder bei den Snuff Videos gelandet wären. Ich laube auch das es diese wirklich gibt, aber der Anteil dürfte doch verschwindend gering sein.

Ob es einen Massenmarkt für Kipos gibt bezweifel ich ebenfalls da ein Pädophiler sich wahrscheinlich schon ausreichend Material via Usenet und Co besorgen kann.

Ich weiß noch wie entsetzt ich war als ich das erste Mal im Usenet war als ich da über die entsprechenden Gruppennamen gestolpert bin die man über Anbieter wie Usenext und Firstload problemlos erreicht und da hilft auch keine Sperre von unserer geschätzten Zensursula.
 
Usenet ist überhaupt nicht mein Ding, daher mal die Frage aus Interesse:

Was passiert mit solchen Gruppen? Werden die von den anderen Usern stillschweigend geduldet, oder gibt es eine Stelle/einen Anbieter, dem man solche Gruppen melden kann, der den Mitgliedern dann ggf. den Zugang sperrt?
 
Das Usenet ist dezentral, ähnlich dem normalen Internet. Meist ist es auch nicht nachvollziehbar wer da was hochgeladen hat. Streng genommen ist Usenext und Co sowas wie Telekom oder Arcor oder wie sich nicht alle heißen, d.h. sie ermöglichen dir nur den Zugang zum Usenet.
Theoretisch ist es machbar das einzelne Teile des Usenets vom Anbieter gesperrt werden.
Das sieht man bespielsweise daran das man über den Telekom eigenen Usenetzugang keine Gruppen erreichen kann in denen Urheberrechtlich geschütztes Material verteilt wird.
Wenn man sich aber mal die großen Anbieter anschaut wird man feststellen das da gar nix gefiltert wird, also auch keine Kipo´s.
Ob noch niemand deswegen bei der Kripo Anzeige erstattet hat wage ich mal zu bezweifeln, also scheint es wohl so, das es extrem schwierig ist eine Löschung/Sperrung solcher Inhalte durchzudrücken.
 
Und wenn du den Artikel wirklich gelesen hast und mal ein wenig mit der CCC beschäftigt hast, wirst Du feststellen, daß es u. a. auch deren uraltes Maerial ist, das jetzt in den Tauschringen mit-verbreitet wird - allerdings kostenlos, weil für solch olle Kamellen keiner mehr einen einzigen Cent ausgibt.

Ich weis das das alles uralt ist. Aber in den 70ern war der Markt nun mal beweisbar da, sonst hätte eine Firma wie CC damit kein Geld verdienen können.
Im Gegensatz zu früher, wo es eben noch diverse Gesetzeslücken gab, ist der Markt im Untergrund verschwunden, weil die Lücken inzwischen geschlossen sind.
Wenn es den Markt früher gab, dann gibt es den mit Sicherheit auch heute noch, oder glaubst du wirklich das die Menschen besser geworden sind?
Mit Sicherheit bringt es aber nichts, einfach eine Netzzensur einzufüren. Denn die Leute die KiPos wollen, wissen schon wo sie suchen müssen.
Das was mehr oder weniger öffendlich und frei im Netz rumschwirrt ist wahrscheinlich nur ein Bruchteil von dem was wirklich da ist.
Nur muss man sicher Kontakte haben um zu wissen wo man suchen muss und da wird bestimmt auch richtig Geld bezahlt.
Ginge es nicht um großes Geld, wäre Kinderpornographie im Internet sicher kein Thema.
 
Ich weis das das alles uralt ist. Aber in den 70ern war der Markt nun mal beweisbar da, sonst hätte eine Firma wie CC damit kein Geld verdienen können.
Zu Zeiten der CCC gab es kein Internet. Da ging man in die S*x-Shops und kaufte sich die Heftchen, und wenn man den "richtigen" Verkäufer antraf, hatte der auch die Erfüllung von "Sonderwünschen" unterm Ladentisch.
Im Gegensatz zu früher, wo es eben noch diverse Gesetzeslücken gab, ist der Markt im Untergrund verschwunden, weil die Lücken inzwischen geschlossen sind.
Soo groß waren die Gesetzeslücken gar nicht. Das Schutzalter für die abgebildeten Personen war nicht überall auf der Welt 18 - und ist es bis heute nicht, allerdings gibt es heute unter "anständigen" P*rno-Produzenten eine Art "Ehren-Kodex", daß man nur volljährige Personen abbildet, auch wenn diese manchmal sehr jung AUSSEHEN.

Der Rest - eben die Kinderpornos - ist wirklich im Untergrund verschwunden - zumindest weitgehend, da man sich mit dem Verbreiten solchen Schunds nicht nur den Zorn von "anständigen Bürgern" zuzieht sondern auch den der "anständigen" Konkurrenz.
Wenn es den Markt früher gab, dann gibt es den mit Sicherheit auch heute noch, oder glaubst du wirklich das die Menschen besser geworden sind?
Nein, die Menschen sind sicher nicht besser geworden. Aber was früher zwingend eines Kaufes bedurfte, wird heute im Internet kostenlos angeboten - legall, illegal, scheißegal. Das siehst Du doch an den "illegalen Downloads", die die Musik- und Film-Industrie beklagt. Das Internet ist nunmal derzeit das ideale Transportmittel um Daten jeglicherArt in kürzester Zeit rund um die Welt zu verbreiten.

Ich will hier nicht den Urheberrechtsverletzern das Wort reden, aber: Warum sollte jemand für etwas bezahlen, wenn er nur um die nächste Ecke zu schauen braucht um es kostenlos zu kriegen? Kinderporno-Konsumenten sind doch keine wirtschaftlichen Volltrottel!
Mit Sicherheit bringt es aber nichts, einfach eine Netzzensur einzufüren. Denn die Leute die KiPos wollen, wissen schon wo sie suchen müssen.
Das wissen nicht nur Leute, die diesen Dreck wollen. Jeder, der sich für das Thema interessiert - egal aus welchem Motiv - hat innerhalb kürzester Zeit die Suchbegriffe raus, die er eingeben muß und auch den Ort, wo er suchen muß. Das ist keine Geheimwissenschaft, die nur von "schwer Pädokriminellen" und "versierten Internet-Nutzern" betrieben wird, wie Zensursula glauben machen will.
Das was mehr oder weniger öffendlich und frei im Netz rumschwirrt ist wahrscheinlich nur ein Bruchteil von dem was wirklich da ist.
Kommt drauf an, was Du unter "öffentlich" verstehst. Wenn Du Webseiten meinst, hast Du recht. Ein großer Teil dieser Machwerke wird über P2P-Netze verbreitet (z. B. eMule). Was alles noch in Newsgroups oder im UseNet rumschwirrt, weiß ich nicht. Weder habe ich irgendeine Newsgroup abonniert, noch habe ich einen UseNet-Zugang.
Nur muss man sicher Kontakte haben um zu wissen wo man suchen muss und da wird bestimmt auch richtig Geld bezahlt.
Ginge es nicht um großes Geld, wäre Kinderpornographie im Internet sicher kein Thema.
Nein! Wie ich schon einen Absatz weiter oben schrieb, reicht es aus, einem P2P-Netzwerk anzugehören (und das tun nicht wenige Leute, auch in Deutschland) und passende Tips dazu werden sogar auf harmlos anmutenden Foren-Seiten gegeben.

Wenn man mit KiPo "großes Geld" verdienen könnte, wären die Lobbyisten schon in Berlin Sturm gelaufen und hätten Zensursula gnadenlos ausgebremst. Die Vertriebswege für das, womit man im Bereich Kinder-Videos Geld machen kann, sind ganz anders. Und da kommt niemand ran. Sowas wird nicht mal per Post verschickt, weil jeder mögliche Mitwisser für Absender wie Empfänger ein Risiko ist.
 
Ehrlich? Ich glaube nicht, dass man das Problem in den Griff bekommt. Es gibt diese "Tauschringe" schon lange. Das Internet macht(e) es nur einfacher, die Zugehörigen zu ermitteln. Früher ging es halt nur unter persönlich Bekannten per Post, heute sind es virtuelle Tauschringe im Netz. Da lässt es sich leichter eindringen und ermitteln. ...

Auch sollte man den Staatsanwälten auf die Finger klopfen, die solchen Mist wie die Operation Himmel (oder wars Mikado?) verzapfen: Medienwirksam tausende Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen einleiten, Unmengen Rechner beschlagnahmen und Personen den Konsequenzen von so einem Verdacht aussetzen. Und wofür? ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Mikado
Und dann wird nur gegen die Trottel ermittelt, die mit Kreditkarte GEZAHLT haben. Die EMPFÄNGER der Zahlungen - und damit die ANBIETER des Materials - bleiben unbehelligt. :evil:
Nicht zuletzt braucht man viel mehr geschultes Personal an Schulen und in Freizeitangeboten für Kinder. Personen, die für die Kinder nicht Lehrer sondern vertraute Ansprechpartner sind. Nur so erkennt man Mißbrauch und kann dagegen vorgehen. ...
Na, Lehrer und vertrauter Ansprechpartner sollten einander eigentlich nicht ausschließen ;)
Du hast aber recht: Viel zu viele Lehrer sehen in "auffälligen" Kindern nur ne Störung des Betriebsablaufs. Manchmal reicht aber auch ein vertrauensvolles Wort von einem Außenstehenden an z. B. nen Vertrauenslehrer (meistens ne LehrerIN), um mal was in Bewegung zu bringen. Hab ich selbst grad erfahren können an der Schule meines Sohnes, wo ein familiärer Mißbrauchsfall aufgedeckt werden konnte.
3. Weiter wird laut z.B. Hr. Tauss, der Kontakt zwar im Netz hergestellt, dann aber "klassisch" per Post getauscht. Auch hier dürfte es schwierig werden, die Sachen einfach zu erkennen, denn die Kommunikation läuft privat. Hier gibt es also nicht mal Anhaltspunkte um ein bestimmtes Forum o.Ä. zu blocken, weil die Inhalte nach außen Legal aussehen.
Da ist aber sowohl Hr. Tauss als auch sein(e) Tauschpartner ziemlich old fashioned gestrickt. Per Schnecken-Post (die ja auch noch durchleuchtet wird), läuft da heute sicher das Wenigste. Seit es Dienste wie gigabank.de gibt, dürfte die Post erheblich weniger Beihilfe zur Verbreitung von Kinderpornographie leisten.