TheRockMan
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- 25 April 2008
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Ja, und zwar von DIR!Da ist mir zuviel unfundiertes Gelaber dabei.
Keine der tatsächlich gemachten Aktionen zur LÖSCHUNG STATT SPERRUNG erkennst du an. Stattdessen folgst du bedingungslos der Leyenschen Zensur-Ideologie. Paßt bestens zu dem, was du grundsätzlich von dir gibst, wenn Israel wieder mal Zivilisten ermordet hat - da zählst du auch nur tote israelische Zivilisten und keine toten palästinensischen.
Die Frage ist: Bist du ignorant bis ins Mark oder kalkulierend?
Es gibt keinen kommerziellen Markt, durch die Sperrungen kann auch keiner geschaffen werden, und die derzeitigen Vertriebswege für nicht-kommerzelles Material können durch Sperren nicht ausgetrocknet werden. Die P2P-Netze, über die das zum großen Teil läuft, können höchstens durch die Fake-DateienDass es einen Kinderpornografie-Markt mit unvorstellbaren Ausmaßen gibt, ist unstrittig. Die Frage jedoch ist, auf welchen Wegen das Material verbreitet wird....
Ziel der Sperrung soll es ja sein, den kommerziellen Markt für Kinderpornografie im Internet einzudämmen und empfindlich zu stören.
Wenn es diesen kommerziellen Markt gibt, dann würde dieser tatsächlich empfindlich durch die Sperrmaßnahmen gestört werden.
Wenn es diesen kommerziellen Massenmarkt jedoch im Internet nicht gibt (sondern nur einen Markt mit überwiegend Gratisangeboten) und der Dreck hauptsächlich auf anderen Wegen verbreitet wird, dann könnte Folgendes eintreten:
Die „Gratisangebote“ im Internet für an KiPo Interessierte fallen durch die Sperrungen weg.
Folge: Die Nachfrage nach kommerziellen Angeboten steigt.
Folge: Stärkung der kommerziellen Kinderpornografie-Industrie.
Folge: Kindesmissbrauch steigt, um den Markt mit gestiegener Nachfrage bedienen zu können...
„Heute wird Kinderpornografie den Ermittlern des LKA München und dem Bund deutscher Kriminalbeamter zufolge über Tauschbörsen, E-Mail-Verteiler oder klassisch per Post vertrieben. Webseiten spielen kaum eine Rolle. Fast immer stammen die grausamsten Bilder dabei von Tätern aus dem Familienkreis. Und die veröffentlichen diese aus Profilsucht und völlig kostenlos.“
https://www.zeit.de/online/2009/20/kinderpornografie-fakten
attackiert werden. Das hat dann zwar Auswirkungen auf den sonstigen Traffic dort, aber sei's drum.
Und mal ein paar Worte zu den Tätern: Der "böse Onkel aus dem Busch", der einem Kind begegnet, das er noch nie gesehen hat, es überfällt und vergewaltigt, ist die Ausnahme. Diese Sorte von Tätern stellt nur einen niedrigen einstelligen Prozentsatz aller Täter dar. Die Aufmerksamkeit für diese Täter ist hoch, weil jeder entdeckte Fall sofort in den Medien breitgetreten wird. Die Anzeige-Quote bei diesen Tätern ist auch sehr hoch, weil sowohl Opfer als auch deren Eltern - verständlicherweise - wenig Skrupel haben, gegen einen fremden Gewalttäter vorzugehen.
Die weitaus meisten Kinder-Vergewaltigungen (ja, es sind Vergewaltigungen, kein Mißbrauch; was man mißbrauchen kann, darf man auch gebrauchen) finden in der häuslichen, familiären Umgebung der Kinder statt. Täter sind: die eigenen Eltern, Stiefeltern, Großeltern, "Freunde" der Familie u. ä.
Wenn materielle Interessen (Kinder-Prostitution) im Spiel sind, handelt es sich nicht selten um satanistische Sekten, die sich Opfer kaufen - für alle möglichen Zwecke, von sexuellen Handlungen bis hin zum rituellen Mord. Die Mitglieder solcher Sekten sind Ärzte, hochrangige Beamte und reiche Geschäftsleute. Kein Wunder also, wenn vdL und Cons. da nicht rangehen.