Wasweissdennich
Hakuna Matata
- 21 April 2006
- 11.830
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Zitat vom Arzt meines Vaters : Die Impfung sollen mal erst die anderen ausprobieren 
würd ich auch so sehen
würd ich auch so sehen
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Oh kommerzbonzi du bist immer lustig du brauchst doch nicht zu blöken du bekommst doch den "besseren" Impfstoff.
Die Regierung und Bundswehr haben einen anderen Lieferanten schon lange vor dieser Grippe wie kann das sein ??
Und den hier !! Und nein Kommerzbonzi der Bericht ist vom 1. September.
https://info.kopp-verlag.de/news/br...t-massengraeber-fuer-schweinegrippe-tote.html
Und zu guter Letzt hier wenn ich bedenke, dass 78% der deutschen nicht impfen lassen dann wird es halt ne Zwangsimpfung geben.
https://info.kopp-verlag.de/news/de...en-die-schweinegrippe-werden-vorbereitet.html
Wie der "Spiegel" berichtet, arbeitet der Pandemie-Berater der Bundesregierung, Walter Haas, für eine ausschließlich von der Pharmaindustrie finanzierte Organisation. Zu deren Aufgaben gehört die Aufklärung von Bevölkerung und Politik über die Notwendigkeit von ausreichenden Virenschutzmaßnahmen und Impfungen. Das heikle daran: Die Vereinigung wird unter anderem von GlaxoSmithKline, dem Hersteller des deutschen Schweinegrippe-Impfpräparats, und der Roche-Vereinigung, dem Hersteller des umstrittenen Medikaments Tamiflu finanziert. Die Anti-Korruptionsorganisation Transparency International verurteilt nun das Engagement des Leiters der deutschen Influenza-Expertengruppe. Ethisch und rechtlich bewege sich dieser wohl in einer Grauzone. Es könne nicht sein, dass ein Mann in dieser Position so eng mit der Pharmalobby verbunden ist.
Während man in Deutschland die Infizierten und Verstorbenen der Schweinegrippe zählt, wird in Schweden nahezu täglich über Todesfälle nach der Impfung berichtet. In den großen Boulevardzeitungen Schwedens wird hierüber offen berichtet, im Gegensatz zur deutschen Medien-Korrespondenz, die zwar zahlreich in Schweden vorhanden ist, aber derlei Berichte für Deutschland nicht zur Verfügung stellt. Es hat den Anschein, dass die deutschen Medien hierüber nicht berichten wollen oder dürfen.
Das Problem ist, dass dieser Hype mit unseren Steuergeldern bezahlt wird. Auch die Impfdosen, die dann aufgrund der breiten Weigerung in der Bevölkerung nicht benötigt werden...Aber was ist denn nun bei der Schweinegrippe das Problem?
Solange sich Menschen gegen eine Impfung entscheiden, warum der ganze Hype?
Das erweckt den Eindruck, als könnte die Impfung insbesondere gesundheitlich angeschlagene Menschen in Lebensgefahr bringen. Alarmierend ist auch der Bericht über die verstorbene 65-jährige Schwedin, die nach der Impfung Probleme mit der Atmung bekommen haben soll. Atemstörungen gehören zu den gefürchteten Symptomen des Guillain-Barré-Syndroms, das immer wieder nach Impfungen beobachtet wird.
Das Problem ist, dass dieser Hype mit unseren Steuergeldern bezahlt wird. Auch die Impfdosen, die dann aufgrund der breiten Weigerung in der Bevölkerung nicht benötigt werden...
Also mir fällt spontan niemand ein der die Pressefreiheit dermassen einschränken kann . Also warum berichtet die presse nicht darüber ? Quelle
Wo hast du denn die Zahlen her?
https://www.schweinegrippe-h1n1.seuchen-info.de/index.php?id=78
Die 3 werden hier auch aufgeführt, aber in den USA sind es nicht mal die hälfte laut angegebener Quelle.
Genau das sehe ich auch so. Die Frage ist, muss eine Regierung eine Ware verbindlich bestellen und sofort bezahlen oder geht so etwas auf Kommissionsbasis?
Ist für Dich die Berichterstattung der BILD seriös genug?
Mich wundert der Opportunismus der Betreiber der Kopp-Seite schon lange nicht mehr. Auf Springer & Co. schimpfen und wenn es ins Konzept passt wird der schwedische "Expressen" zitiert. Herrlich blöde.
Du kannst es nicht lassen ?? Das hat doch nix damit zu tun das es ins Konzept passt die einfache Frage ist wieso berichten die deutschen Medien nicht davon ganz einfach weil das noch mehr Leute abschrecken würde.
Hamburg (dpa) - Die EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou hat davor gewarnt, die Schweinegrippe zu unterschätzen. «Es ist zu befürchten, dass sich das Virus im Laufe der kommenden Monate verändert und deutlich aggressiver wird», sagte die Europa-Politikerin aus Zypern der Tageszeitung «Die Welt» (Dienstag). «In diesem Fall wird man leider auch mit einer erheblichen Zahl von Toten rechnen müssen. » Mögliche Veränderungen der Viren hatten Forscher schon vorhergesagt, bislang ist jedoch noch kein mutiertes Schweinegrippevirus bekanntgeworden. Der Mikrobiologe Alexander Kekulé will sich gegen Schweinegrippe impfen lassen. Der Professor hatte in den vergangenen Tagen in den Medien immer wieder auf die Nebenwirkungen der Impfung hingewiesen. Er nehme die leichten Nebenwirkungen jedoch in Kauf, sagte der Forscher von der Universität Halle-Wittenberg dem «Tagesspiegel» (Mittwoch). «Wenn die Menschen nicht hingehen, funktioniert die ganze Impfaktion nicht. »Für Kinder und Schwangere sei die Abwägung schwieriger, weil der Impfstoff an Kindern wenig und an Schwangeren kaum getestet worden sei. «Am besten wäre meiner Meinung nach ein Impfstoff ohne Wirkverstärker, aber solange wir den nicht haben, würde ich Kinder ab sechs Jahren auch mit Wirkverstärker impfen lassen», sagte Kekulé weiter. «Bei Kindern unter sechs Jahren finde ich die Datenlage aber zu dünn, um eine groß angelegte Impfung zu verantworten. »Einer schwangeren Freundin würde er raten, Kontakt mit Überträgern zu vermeiden. «Wenn das gar nicht geht, weil sie zum Beispiel im Kindergarten arbeitet, dann ist die Impfung das kleinere Übel. » Kekulé forderte aber, Schwangere in solchen Berufen sollten während der Grippesaison freigestellt werden. Die Konjunktur in Deutschland wird nach Einschätzung von Wirtschaftsforschern durch die Schweinegrippe kaum abgeschwächt. Bei der Notfallplanung in den Betrieben und der Krankenversorgung gebe es aber noch bedenkliche Lücken, heißt es in einer am Dienstag in Berlin vorgestellten Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), der Beratungsgesellschaft ADMED und der Allianz-Versicherung. «Die Schweinegrippe dürfte der sich gerade abzeichnenden wirtschaftlichen Erholung im Herbst keinen allzu derben Dämpfer verpassen», meinte der RWI-Gesundheitsexperte Boris Augurzky. Die Vorkehrungen in den Unternehmen bei einer schnellen Ausbreitung der Grippe seien jedoch unzureichend. Nur jeder zweite Betrieb in Deutschland könne auf einen Pandemieplan zurückgreifen, bei mittelständischen Unternehmen sei es nur jeder zehnte. EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou hält es dagegen für möglich, dass die wirtschaftliche Erholung in der EU durch die Schweinegrippe geschwächt wird. Bestimmte Wirtschaftszweige wie Tourismus oder Freizeitindustrie könnten Einbußen erleiden, die Produktionsabläufe wegen eines hohen Krankenstandes gestört werden, sagte Vassiliou der Zeitung «Die Welt» (Dienstag). Vor einigen Tagen hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA das neue Grippe-Medikament Peramivir für den Notfall zugelassen. Es dürfen nur Patienten bekommen, bei denen kein anderes Medikament wirkt oder die keine anderen Mittel einnehmen können. Peramivir wird in die Blutbahn gegeben. Bislang wurden Patienten hauptsächlich mit Tamiflu und Relenza behandelt.
... die einfache Frage ist wieso berichten die deutschen Medien nicht davon ganz einfach weil das noch mehr Leute abschrecken würde.
Nicht nur Du, eine Menge Menschen haben dasselbe Gefühl. Viele hören "Lass dich bloss nicht impfen, Dreckszeug" und 3 Minuten später "Wer sich nicht impfen lässt, ist quasi schon gestorben".Ich muß ja ehrlich gestehen, daß ich durch die ganze Informationsflut ein wenig verunsichert bin.
Bonn/Kiew/Genf/Rom (dpa) - *In Deutschland sind am Freitag drei weitere Menschen an Schweingrippe gestorben. Damit gibt es jetzt bislang sechs Todesopfer der Infektionskrankheit. Im Saarland erlag ein fünfjähriger Junge den Folgen der Schweinegrippe. Im Universitätsklinikum Bonn starb eine Frau. Auch ein 16-jähriger Patient aus dem schwäbischen Günzburg ist nach einem Bericht der «Augsburger Allgemeinen» im Augsburger Zentralklinikum an den Folgen der Schweinegrippe gestorben. Wie ein Klinik-Sprecher der Zeitung (Samstag) bestätigt habe, erlag der Jugendliche am Freitag dem Virus. In dem Klinikum war am Abend auf Nachfrage keine Auskunft zu dem Fall mehr zu erhalten. Nach Informationen des Blattes war der Jugendliche schwerbehindert. In dem Klinikum würden zwei weitere an den Folgen der Schweinegrippe erkrankte Kinder künstlich beatmet. Wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Abend in Saarbrücken sagte, habe das im Saarland gestorbene fünfjährige Kind durch einen Unfall vor zwei Jahren an schweren chronischen Krankheiten gelitten. Der Junge sei seit zwei Tagen in einer Kinderklinik in Neunkirchen behandelt worden und litt neben der Schweingrippe an einer bakteriellen Lungenentzündung. «Die 48-Jährige aus dem Rhein-Sieg-Kreis hatte keine bekannten Vorerkrankungen, die den schweren Krankheitsverlauf erklären würden», teilte ein Sprecher des Krankenhauses am Abend mit. «Wo sie sich angesteckt hat, ist unklar. » Die Patientin sei vor einigen Tagen zur intensivmedizinischen Weiterbehandlung in das Universitätsklinikum verlegt worden. «Dort musste sie an der künstlichen Lunge angeschlossen werden. »Zuletzt war am 23. Oktober der dritte Todesfall im Bundesgebiet durch die neue Grippe bekanntgeworden: Ein 65 Jahre alter Mann starb in der Universitätsklinik Mannheim. In Europa starben nach Zahlen des EU-Seuchenkontrollzentrums ECDC bislang rund 250 Menschen an der Schweinegrippe, mehr als die Hälfte davon in Großbritannien. Weltweit wurden rund 6000 Todesfälle gemeldet, davon allein 1000 in den USA. In der Ukraine wurden nach einer Reihe von Todesfällen landesweit die Schulen geschlossen und größere Veranstaltungen verboten. In Italien starben innerhalb von nur 24 Stunden vier Menschen an der Grippe, darunter erneut auch ein Arzt, wie italienische Medien berichteten. Die Weltgesundheitsorganisation WHO gab in Genf erweiterte Impfempfehlungen heraus. Für die Immunisierung reiche in der Regel eine einzige Dosis der zugelassenen Pandemie-Impfstoffe, berichtete die WHO-Direktorin Marie-Paule Kieny. Die Impfung könne in den meisten Fällen zusammen mit der saisonalen Grippeimpfung geschehen, und es gebe keinen Grund, Schwangere nicht zu impfen. *Die WHO stützt sich auf das Urteil ihrer Strategischen Beratergruppe der Impfexperten (SAGE, Strategic Advisory Group of Experts on Immunization). Eine universelle Impfung der gesamten Bevölkerung hat die SAGE nicht pauschal empfohlen.
Internet: https://www. who. int/csr/disease/swineflu/en/index. html