Sammelthread Schweinegrippe-Impfung: Diskussionen und Infos

Oh kommerzbonzi du bist immer lustig du brauchst doch nicht zu blöken du bekommst doch den "besseren" Impfstoff.

Genau so ist es. Ein Lob an meinen Arbeitgeber für die notwendige Weitsicht. :D

Die Regierung und Bundswehr haben einen anderen Lieferanten schon lange vor dieser Grippe wie kann das sein ??

Es ist bei Behörden an der Tagesordnung, dass langfristige Lieferverträge bzw. exklusive Vertragsbindungen (Ausschluss von mehreren Lieferanten, damit Verringerung von Ausschreibungsverfahren und Nutzung daraus entstehender Rabatte) geschlossen werden.

Im aktuellen Fall resultieren diese Verträge aus der Panik vor einer H5N1-Pandemie. Zu diesem Zeitpunkt wurden Firmen wie Baxter oder Glaxo-SmithKline durch die Behörden beauftragt, Kapazitäten für eine Impfstoffproduktion bei Ausrufung einer Pandemie durch die WHO bereit zu halten und entsprechend Anzahlen an Impfstoffdosen zu liefern.

Dieser Fall trat bei der Vogelgrippe aber nicht ein.
Der Vertrag wurde aber durch die WHO-Ausrufung der Pandemiestufe 6 bei H1N1 aktiv.

Wie der Vertrag der Bundeswehr zustande kam, liest Du einfach hier nach.


Und? Was beeindruckt Dich daran so extrem?
Hättest Du die Schlagzeile erwartet: "Britische Regierung plant, alle Toten der Schweinegrippe auf öffentlichen Plätzen verwesen zu lassen"?

Und zu guter Letzt hier wenn ich bedenke, dass 78% der deutschen nicht impfen lassen dann wird es halt ne Zwangsimpfung geben.

https://info.kopp-verlag.de/news/de...en-die-schweinegrippe-werden-vorbereitet.html

Zwangsimpfungen? *rofl* :biggrin::biggrin::biggrin:
Möchtest Du die Wette darauf eingehen? 100 Euro?
Bitte sag nur das Datum, bis die Zwangsimpfungen kommen und ich setze glatt die Kohle bei einem der Mods hier als Treuhänder gegen Dich.
 
Schweinegrippe-Berater der Regierung wird Nähe zum Impfmittelhersteller ...

Folgende News wurde am 26.10.2009 um 15:40:00 Uhr veröffentlicht:
Schweinegrippe-Berater der Regierung wird Nähe zum Impfmittelhersteller vorgeworfen
Shortnews

Wie der "Spiegel" berichtet, arbeitet der Pandemie-Berater der Bundesregierung, Walter Haas, für eine ausschließlich von der Pharmaindustrie finanzierte Organisation. Zu deren Aufgaben gehört die Aufklärung von Bevölkerung und Politik über die Notwendigkeit von ausreichenden Virenschutzmaßnahmen und Impfungen. Das heikle daran: Die Vereinigung wird unter anderem von GlaxoSmithKline, dem Hersteller des deutschen Schweinegrippe-Impfpräparats, und der Roche-Vereinigung, dem Hersteller des umstrittenen Medikaments Tamiflu finanziert. Die Anti-Korruptionsorganisation Transparency International verurteilt nun das Engagement des Leiters der deutschen Influenza-Expertengruppe. Ethisch und rechtlich bewege sich dieser wohl in einer Grauzone. Es könne nicht sein, dass ein Mann in dieser Position so eng mit der Pharmalobby verbunden ist.
 
Das die Pharmalobby in Deutschland neben der Lobby der Energieversorger die stärkste Gruppierung stellt, ist ja kein Geheimnis.

Ist es aber nur die Regierung, die sich von der Lobby "kaufen" lässt?
Sind es in Wahrheit die Bürger nicht auch [wenn auch unbewusst]?

Glaubt jemand ernsthaft, dass von den Regierenden irgendjemand Einblicke in die Pharmakonzerne hat? Auch diese Leute [müssen] glauben, was ihnen die Industrie auftischt. Da helfen auch keine Studien denn diese werden ja im Nachhinein immer als irgendwie parteiisch "entlarvt" [ob nun im Ernst oder nur aus Enttäuschung, weil sie der eigenen Meinung widerspricht].

Aber was ist denn nun bei der Schweinegrippe das Problem?
Solange sich Menschen gegen eine Impfung entscheiden, warum der ganze Hype?
 
Deutschen Medien schweigen angeblich Todesfälle der Schweinegrippe-Impfungen tot

Folgende News wurde am 26.10.2009 um 19:39:00 Uhr veröffentlicht:
Deutschen Medien schweigen angeblich Todesfälle der Schweinegrippe-Impfungen tot
Shortnews

Während man in Deutschland die Infizierten und Verstorbenen der Schweinegrippe zählt, wird in Schweden nahezu täglich über Todesfälle nach der Impfung berichtet. In den großen Boulevardzeitungen Schwedens wird hierüber offen berichtet, im Gegensatz zur deutschen Medien-Korrespondenz, die zwar zahlreich in Schweden vorhanden ist, aber derlei Berichte für Deutschland nicht zur Verfügung stellt. Es hat den Anschein, dass die deutschen Medien hierüber nicht berichten wollen oder dürfen.
 
Aber was ist denn nun bei der Schweinegrippe das Problem?
Solange sich Menschen gegen eine Impfung entscheiden, warum der ganze Hype?
Das Problem ist, dass dieser Hype mit unseren Steuergeldern bezahlt wird. Auch die Impfdosen, die dann aufgrund der breiten Weigerung in der Bevölkerung nicht benötigt werden...
 
Also mir fällt spontan niemand ein der die Pressefreiheit dermassen einschränken kann . Also warum berichtet die presse nicht darüber ? Quelle
Das erweckt den Eindruck, als könnte die Impfung insbesondere gesundheitlich angeschlagene Menschen in Lebensgefahr bringen. Alarmierend ist auch der Bericht über die verstorbene 65-jährige Schwedin, die nach der Impfung Probleme mit der Atmung bekommen haben soll. Atemstörungen gehören zu den gefürchteten Symptomen des Guillain-Barré-Syndroms, das immer wieder nach Impfungen beobachtet wird.
 
Das Problem ist, dass dieser Hype mit unseren Steuergeldern bezahlt wird. Auch die Impfdosen, die dann aufgrund der breiten Weigerung in der Bevölkerung nicht benötigt werden...

Genau das sehe ich auch so. Die Frage ist, muss eine Regierung eine Ware verbindlich bestellen und sofort bezahlen oder geht so etwas auf Kommissionsbasis?
Ich frag mal die Schwiegermama, wie das Prozedere läuft. :D

Also mir fällt spontan niemand ein der die Pressefreiheit dermassen einschränken kann . Also warum berichtet die presse nicht darüber ? Quelle

"... der sich auf den EXPRESSEN beruft ..." ;)

Ist für Dich die Berichterstattung der BILD seriös genug?

Mich wundert der Opportunismus der Betreiber der Kopp-Seite schon lange nicht mehr. Auf Springer & Co. schimpfen und wenn es ins Konzept passt wird der schwedische "Expressen" zitiert. Herrlich blöde.
 
Wo hast du denn die Zahlen her?

https://www.schweinegrippe-h1n1.seuchen-info.de/index.php?id=78

Die 3 werden hier auch aufgeführt, aber in den USA sind es nicht mal die hälfte laut angegebener Quelle.

Wikipedia gibt da deutlich mehr an:
https://en.wikipedia.org/wiki/2009_flu_pandemic_by_country#cite_note-paho-w40-Okt16-1

Aber die WHO-Quelle spricht von 885 bestätigten Todesfällen. Dennoch ist dies eine erschreckende Zahl.(1,74% Sterberate)

https://new.paho.org/hq/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=3192&Itemid=


Genau das sehe ich auch so. Die Frage ist, muss eine Regierung eine Ware verbindlich bestellen und sofort bezahlen oder geht so etwas auf Kommissionsbasis?

Soweit mir bekannt sind 50 Mio bestellt und werden falls nicht beansprucht an bedürftige Länder gespendet.
 
Ist für Dich die Berichterstattung der BILD seriös genug?

Mich wundert der Opportunismus der Betreiber der Kopp-Seite schon lange nicht mehr. Auf Springer & Co. schimpfen und wenn es ins Konzept passt wird der schwedische "Expressen" zitiert. Herrlich blöde.


Du kannst es nicht lassen ?? Das hat doch nix damit zu tun das es ins Konzept passt die einfache Frage ist wieso berichten die deutschen Medien nicht davon ganz einfach weil das noch mehr Leute abschrecken würde. Für dich ist es vielleicht blöde weil du nix raffst.
 
Du kannst es nicht lassen ?? Das hat doch nix damit zu tun das es ins Konzept passt die einfache Frage ist wieso berichten die deutschen Medien nicht davon ganz einfach weil das noch mehr Leute abschrecken würde.

Nein, ich kann es nicht lassen. :D
Sind das für Dich Fakten, die der schwedische "Expressen" [das Pendant zur deutschen BILD] berichtet?
 
EU-Kommissarin: Schweinegrippe nicht unterschätzen

Folgende News wurde am 27.10.2009 um 18:01:55 Uhr veröffentlicht:
EU-Kommissarin: Schweinegrippe nicht unterschätzen
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Hamburg (dpa) - Die EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou hat davor gewarnt, die Schweinegrippe zu unterschätzen. «Es ist zu befürchten, dass sich das Virus im Laufe der kommenden Monate verändert und deutlich aggressiver wird», sagte die Europa-Politikerin aus Zypern der Tageszeitung «Die Welt» (Dienstag). «In diesem Fall wird man leider auch mit einer erheblichen Zahl von Toten rechnen müssen. » Mögliche Veränderungen der Viren hatten Forscher schon vorhergesagt, bislang ist jedoch noch kein mutiertes Schweinegrippevirus bekanntgeworden. Der Mikrobiologe Alexander Kekulé will sich gegen Schweinegrippe impfen lassen. Der Professor hatte in den vergangenen Tagen in den Medien immer wieder auf die Nebenwirkungen der Impfung hingewiesen. Er nehme die leichten Nebenwirkungen jedoch in Kauf, sagte der Forscher von der Universität Halle-Wittenberg dem «Tagesspiegel» (Mittwoch). «Wenn die Menschen nicht hingehen, funktioniert die ganze Impfaktion nicht. »Für Kinder und Schwangere sei die Abwägung schwieriger, weil der Impfstoff an Kindern wenig und an Schwangeren kaum getestet worden sei. «Am besten wäre meiner Meinung nach ein Impfstoff ohne Wirkverstärker, aber solange wir den nicht haben, würde ich Kinder ab sechs Jahren auch mit Wirkverstärker impfen lassen», sagte Kekulé weiter. «Bei Kindern unter sechs Jahren finde ich die Datenlage aber zu dünn, um eine groß angelegte Impfung zu verantworten. »Einer schwangeren Freundin würde er raten, Kontakt mit Überträgern zu vermeiden. «Wenn das gar nicht geht, weil sie zum Beispiel im Kindergarten arbeitet, dann ist die Impfung das kleinere Übel. » Kekulé forderte aber, Schwangere in solchen Berufen sollten während der Grippesaison freigestellt werden. Die Konjunktur in Deutschland wird nach Einschätzung von Wirtschaftsforschern durch die Schweinegrippe kaum abgeschwächt. Bei der Notfallplanung in den Betrieben und der Krankenversorgung gebe es aber noch bedenkliche Lücken, heißt es in einer am Dienstag in Berlin vorgestellten Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), der Beratungsgesellschaft ADMED und der Allianz-Versicherung. «Die Schweinegrippe dürfte der sich gerade abzeichnenden wirtschaftlichen Erholung im Herbst keinen allzu derben Dämpfer verpassen», meinte der RWI-Gesundheitsexperte Boris Augurzky. Die Vorkehrungen in den Unternehmen bei einer schnellen Ausbreitung der Grippe seien jedoch unzureichend. Nur jeder zweite Betrieb in Deutschland könne auf einen Pandemieplan zurückgreifen, bei mittelständischen Unternehmen sei es nur jeder zehnte. EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou hält es dagegen für möglich, dass die wirtschaftliche Erholung in der EU durch die Schweinegrippe geschwächt wird. Bestimmte Wirtschaftszweige wie Tourismus oder Freizeitindustrie könnten Einbußen erleiden, die Produktionsabläufe wegen eines hohen Krankenstandes gestört werden, sagte Vassiliou der Zeitung «Die Welt» (Dienstag). Vor einigen Tagen hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA das neue Grippe-Medikament Peramivir für den Notfall zugelassen. Es dürfen nur Patienten bekommen, bei denen kein anderes Medikament wirkt oder die keine anderen Mittel einnehmen können. Peramivir wird in die Blutbahn gegeben. Bislang wurden Patienten hauptsächlich mit Tamiflu und Relenza behandelt.
 
Da steht, dass bisher in den USA schon 1.000 Menschen an der Schweinegrippe gestorben sind. Eine Menge und man sollte alles tun, um die Zahl klein zu halten.

Aber diese Panik dabei ist für mich unverständlich: Jährlich sterben 36.000 Menschen in den USA an den Folgen einer normalen Grippe, 200.000 müssen sich im Krankenhaus behandeln lassen. Warum ist da die Panik und Impfwut nicht ähnlich?

Marty
 
Ich muß ja ehrlich gestehen, daß ich durch die ganze Informationsflut ein wenig verunsichert bin.

Hat sich hier schon jemand impfen lassen?
 
Ich muß ja ehrlich gestehen, daß ich durch die ganze Informationsflut ein wenig verunsichert bin.
Nicht nur Du, eine Menge Menschen haben dasselbe Gefühl. Viele hören "Lass dich bloss nicht impfen, Dreckszeug" und 3 Minuten später "Wer sich nicht impfen lässt, ist quasi schon gestorben".

Gerade alte Menschen reagieren da völlig verunsichert. Und wenn wir schon nicht in der Lage sind, uns vernünftig und unabhängig zu informieren, wie sollen unsere Grossmütter das machen?

Es fehlt an wirklich unabhängiger Information. Alle, die informieren, sind entweder Lobbyisten oder Grundsätzlich-Alles-Verweigerer. Mir fehlen die dazwischen.

Ich halte das ganz einfach: Ich lasse mich nicht impfen und lege mein Testament und den Zettel mit allen Daten nochmal meiner Frau in die Unterlagen.

Ich gehe weiter davon aus, dass ich, selbst, wenn ich mich infizieren würde, nicht daran sterbe. Sollte das doch passieren, dürfen mir die Lobbyisten ein "Wir haben es vorher gewusst"-Schild an die Urne kleben.

Marty
 
Schweinegrippe: Sechstes Todesopfer in Deutschland

Folgende News wurde am 30.10.2009 um 20:01:27 Uhr veröffentlicht:
Schweinegrippe: Sechstes Todesopfer in Deutschland
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Bonn/Kiew/Genf/Rom (dpa) - *In Deutschland sind am Freitag drei weitere Menschen an Schweingrippe gestorben. Damit gibt es jetzt bislang sechs Todesopfer der Infektionskrankheit. Im Saarland erlag ein fünfjähriger Junge den Folgen der Schweinegrippe. Im Universitätsklinikum Bonn starb eine Frau. Auch ein 16-jähriger Patient aus dem schwäbischen Günzburg ist nach einem Bericht der «Augsburger Allgemeinen» im Augsburger Zentralklinikum an den Folgen der Schweinegrippe gestorben. Wie ein Klinik-Sprecher der Zeitung (Samstag) bestätigt habe, erlag der Jugendliche am Freitag dem Virus. In dem Klinikum war am Abend auf Nachfrage keine Auskunft zu dem Fall mehr zu erhalten. Nach Informationen des Blattes war der Jugendliche schwerbehindert. In dem Klinikum würden zwei weitere an den Folgen der Schweinegrippe erkrankte Kinder künstlich beatmet. Wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Abend in Saarbrücken sagte, habe das im Saarland gestorbene fünfjährige Kind durch einen Unfall vor zwei Jahren an schweren chronischen Krankheiten gelitten. Der Junge sei seit zwei Tagen in einer Kinderklinik in Neunkirchen behandelt worden und litt neben der Schweingrippe an einer bakteriellen Lungenentzündung. «Die 48-Jährige aus dem Rhein-Sieg-Kreis hatte keine bekannten Vorerkrankungen, die den schweren Krankheitsverlauf erklären würden», teilte ein Sprecher des Krankenhauses am Abend mit. «Wo sie sich angesteckt hat, ist unklar. » Die Patientin sei vor einigen Tagen zur intensivmedizinischen Weiterbehandlung in das Universitätsklinikum verlegt worden. «Dort musste sie an der künstlichen Lunge angeschlossen werden. »Zuletzt war am 23. Oktober der dritte Todesfall im Bundesgebiet durch die neue Grippe bekanntgeworden: Ein 65 Jahre alter Mann starb in der Universitätsklinik Mannheim. In Europa starben nach Zahlen des EU-Seuchenkontrollzentrums ECDC bislang rund 250 Menschen an der Schweinegrippe, mehr als die Hälfte davon in Großbritannien. Weltweit wurden rund 6000 Todesfälle gemeldet, davon allein 1000 in den USA. In der Ukraine wurden nach einer Reihe von Todesfällen landesweit die Schulen geschlossen und größere Veranstaltungen verboten. In Italien starben innerhalb von nur 24 Stunden vier Menschen an der Grippe, darunter erneut auch ein Arzt, wie italienische Medien berichteten. Die Weltgesundheitsorganisation WHO gab in Genf erweiterte Impfempfehlungen heraus. Für die Immunisierung reiche in der Regel eine einzige Dosis der zugelassenen Pandemie-Impfstoffe, berichtete die WHO-Direktorin Marie-Paule Kieny. Die Impfung könne in den meisten Fällen zusammen mit der saisonalen Grippeimpfung geschehen, und es gebe keinen Grund, Schwangere nicht zu impfen. *Die WHO stützt sich auf das Urteil ihrer Strategischen Beratergruppe der Impfexperten (SAGE, Strategic Advisory Group of Experts on Immunization). Eine universelle Impfung der gesamten Bevölkerung hat die SAGE nicht pauschal empfohlen.

Internet: https://www. who. int/csr/disease/swineflu/en/index. html