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Tja, in meinen Augen ist es im übrigen auch die Frage, ob die Sache mit den Anzeigen nicht genauso gut ein Schuss sein kann, der nach hinten losgehen kann.

Wenn erst einmal die Werthaltigkeit von Klammlosen (Euro-Gegenwert) gerichtlich festgestellt wird, werden sich einige Loseseitenbetreiber unter Umständen ziemlich schnell mit Anzeigen konfrontiert sehen wegen der Veranstaltung illegalem Glücksspiels.
So lange es um relativ kleine Beträge um die 50-100 Euro ging, war da mit Sicherheit kaum ein Interesse vorhanden, aber wenn ich mir so manche JP so anschaue in Höhe von 40, 50 und mehr Mrd. Losen, dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass es zu Verfahren kommen wird.

das ist wohl wahr, es könnte da wohl zu Problemen kommen.
Aber jeder Betreiber ist aber auch für sein Projekt eigenverantwortlich.

Gruß
chrystall
 
das ist wohl wahr, es könnte da wohl zu Problemen kommen.
Aber jeder Betreiber ist aber auch für sein Projekt eigenverantwortlich.

Gruß
chrystall

Jepp, aber wie sieht es mit denen aus, die Lose verdienen und keine Seitenbetreiber sind? Wie sieht es mit denen aus, die inzwischen relativ hohe Losemengen aus den Seiten ziehen und diese in bare Euros umtauschen?
 
Mal wieder eine Verschlechterung der Situation.
Jedes Mal wenn ich das hier geschrieben habe, haben mich viele fertig gemacht ~~~. Das war unfair und hat weh getan.
Was hat man davon, dass man MB und ED vertraut hat? Einen Verlust von 99%. Auch wenns nur Lose sind, viele Menschen haben die für harte Euros gekauft.

Aber was schreibe ich hier. Das sind eure Lose und euer Geld.

Viel Erfolg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn erst einmal die Werthaltigkeit von Klammlosen (Euro-Gegenwert) gerichtlich festgestellt wird....

Da Lose nen Wert haben aben denke einige Gerichte schon fesstellen müssen. Auch das FA weiß das Lose ein Wert haben...

Nur versucht der MB immer noch einem klar zu machen, das sie keinen haben...
 
Wofür soll es wichtig sein, ob Lose einen Wert haben oder nicht? Für den Nachweis des Betrugs? Da ist nur ein Schaden notwendig. Jeder, der seine Lose gekauf und dort angelegt hat, kann darlegen und beweisen, dass für ihn ein Schaden entstanden ist.
Das die strafrechliche Seite.
Die zivilrechtliches Seite ist die, dass man seine Ansprüche notfall klageweise geltend machen muss. Eigentlich auch kein Problem. Nur... Bis man einen Titel in der Hand hat, sind Unmengen an Kosten entstanden, die man dann von MB bekommen würde. So weit so gut.
Allerdings wenn jeder das macht, wird MB kein Geld haben und alle werden in die Röhre schauen:ugly:

Da Lose nen Wert haben aben denke einige Gerichte schon fesstellen müssen. Auch das FA weiß das Lose ein Wert haben...

Nur versucht der MB immer noch einem klar zu machen, das sie keinen haben...
 
Nun ja, wenn das Finanzamt dir als User regelmäßige Einkünfte nachweisen kann, wäre die Frage der Versteuerung sicherlich interessant. Aber ich denke, das geht jetzt dann doch schon zu weit...

Oder man macht es wie die Opel-Händler, die Opel gemeinsam retten wollen, indem sie sich einkaufen... Umgemünzt auf KG müsste das dann aber schon die vollständige Übernahme sein... 8O
 
Was bringt die Übernahme von KG
So marode, wie die Seite im Moment ist, ein reines Verlustgeschäft.
Einerseits Einsparungen im imperialem Ausmaß. andererseits wird soviel rausgeschmissen. Siehe Verzinsung von Sparbücher, APs System mit wahnsinns Stufenausschüttung, etc.
 
Du hast jetzt sicherlich so einge sachen bekommen oder? Vielleicht mal ne gepackte datei hochladen und zum Download anbieten??

Also ich habe ihm ne Forderung zugesendet und ihm eine 7 Tagesfrist gegeben.
Wenn er nicht reagiert so werde ich auch Anzeige stellen.

Vielleicht sollte man zugleich die Insolvenz einleiten??


Ich weiss auch nicht ob es sinnvoll ist jetzt eine kurze Frist zu setzen um entsprechend Druck auszuüben oder eine etwas längere Frist, damit auch überhaupt die Möglichkeit besteht überhaupt von Betreiberseite etwas zu bewegen.

Tatsächlich besteht ja auch von Gläubigerseite her die Möglichkeit einen Antrag auf Einleitung des Insolvenzverfahrens einzuleiten. Würde man damit erfolg haben, würde vom Amtsgericht ein Insolvenzverwalter benannt, der ganz schnell die Hand über ALLE Vermögenswerte des Schuldners legen würde. Das dürfte so ziemlich das bitterste sein was einem Schuldner passieren kann, weil das meisten recht unerwartet kommt und man auf einen Schlag nicht mal mehr über seine Konten oder Bargeldbestände verfügen kann.

Frage ich nur ob jemand aus der Klammunity bereit wäre so einen Antrag zu stellen. Soweit ich weiss ist das in begründeten Fällen für den Antragsteller kostenfrei.

Jedem sollte dann aber auch klar sein, dass es im günstigsten Falle dann zu einer Eröffnung der Insolvenz kommt, bei der alle Gläubiger die Möglichkeit haben Ihre Forderungen anzumelden, welche dann mit einer Quote bedient werden würden.

Ist aber alles nur Theorie.
 
Müsste wohl wirklich ein Hardcore-Klammgeiler sein, der KG freiwillig übernehmen würde. :LOL: (mit ner fetten Losetasche)
 
@k2318
Wenn mehrere die eine Höhere Anteilmenge haben oder gar nen höheren Guthaben dort haben und keine Auszahlung erhalte (nicht auszahlen können) sich zusmamen tun,werden die sehr wohl einen Grund für die Einleitung haben.

Entweder ist er Pleite, oder er hat noch massig Kohle und verarscht alle!

Sas würde der Insolvenzverwalter dann offenlegen!
 
Entweder ist er Pleite, oder er hat noch massig Kohle und verarscht alle!

Das habe ich mir auch schon gedacht. Ob da nicht ein Hintergedanke vorhanden ist:

Der könnte so aussehen:
> Panik verbreiten > Anteilspreise fallen in den Keller > Anteile müssen nicht aufgekauft werden, durch Panikverkäufe vernichten die sich selbst durch die Betreibergebühr (sind ja schon immerhin 168k seit Einfuhr der Gebühr)

Warum hat KG nicht sofort nach dem Crash das Handtuch geschmissen?
Wenn man Pleite ist, ist man auch Pleite und kann nicht mehr weitermachen.
Ich glaube da kommt noch was ;)
 
Warum hat KG nicht sofort nach dem Crash das Handtuch geschmissen?

Ganz einfach weil dann die Klagen Erfolgschancen haben, hingegen solange er die Seite aufrecht erhaltet, egal wie und mit welchen Unmut der User (auch meinen), ist jede Klage zu 99,9999% zum scheitern verurteilt, was er sicher weiss. Siehe die heutigen Aussagen seinerseits in der SB. Er ist sich sicher (nach Absprache mit 2 Anwälten) das man ihm nichts ankann. Was wiederum heisst das dt. Gesetz ist machtlos gegen diese Art .......

greetz
 
Siehe die heutigen Aussagen seinerseits in der SB. Er ist sich sicher (nach Absprache mit 2 Anwälten) das man ihm nichts ankann. Was wiederum heisst das dt. Gesetz ist machtlos gegen diese Art .......

Die rechtliche Beurteilung spare ich mir, das sollen lieber weiterhin die vielen Juristen in der Shoutbox übernehmen :ugly:

aaaaaber... solche Aussagen, gerade von der Person die von der Klage betroffen wäre, würde ich nicht 100%ig wahrheitsgemäß einstufen.
Er wird wohl kaum zugeben, wenn Klagen ne Chance hätten, oder? ;)

Ohne jetzt auf Details einzugehen, aber MBs Rechtsempfinden ist sowieso etwas... ähm.. eigenwillig.
In dem ein oder anderen Thread konnte man das sehr schön nachlesen.
Also warten wir einfach ab was passiert.
 
.....ist jede Klage zu 99,9999% zum scheitern verurteilt, was er sicher weiss. Siehe die heutigen Aussagen seinerseits in der SB. Er ist sich sicher (nach Absprache mit 2 Anwälten) das man ihm nichts ankann.



Die wechselnden Angaben eines Anwalts zu den Erfolgsaussichten hängen oft damit zusammen, dass ihm der Mandant anfänglich nicht alles wahrheitsgemäß gesagt hat.

Was ich sagen will: Wenn ein Anwalt nicht alle Info's hat egal ob von seiten MB oder eines Klägers kann auch der beste Anwalt nur auf das aufbauen was ihm sein Mandant erzählt hat. Und wenn seine ! Anwälte ! beide der Meinung sind das man ihm nichts kann gehe ich fast von oben genannter Tatsache aus.

Wie auch immer denke ich das ich das richtige getan habe und werde daran auch festhalten egal wie es letztlich ausgehen mag..
 
Die wechselnden Angaben eines Anwalts zu den Erfolgsaussichten hängen oft damit zusammen, dass ihm der Mandant anfänglich nicht alles wahrheitsgemäß gesagt hat.

Was ich sagen will: Wenn ein Anwalt nicht alle Info's hat egal ob von seiten MB oder eines Klägers kann auch der beste Anwalt nur auf das aufbauen was ihm sein Mandant erzählt hat. Und wenn seine ! Anwälte ! beide der Meinung sind das man ihm nichts kann gehe ich fast von oben genannter Tatsache aus.

Wie auch immer denke ich das ich das richtige getan habe und werde daran auch festhalten egal wie es letztlich ausgehen mag..

Und ich hoffe,dass du Erfolg haben wirst!Biehl ist einfach nur witzig,so machen,als ob sich der Rechtsweg nicht lohnen würde,dass weniger ihn in betracht ziehen!Lächerlich!Viel Erfolg HH!
 
kann man jetzt nicht durch die Kriese irgendwo ein paar anteile bekommen für wenig lose? Es gibt doch bestimmt Leute die denken sie könnten jetzt einen riesen gewinn machen.

Wenn die jetzt die Anteile kaufen hat er doch ein Problem.
 
Warum hat KG nicht sofort nach dem Crash das Handtuch geschmissen?
Wenn man Pleite ist, ist man auch Pleite und kann nicht mehr weitermachen.
Ich glaube da kommt noch was ;)


weil er gut verdient hatte und gehofft hatte, das schiff wieder auf bahn zu bekommen? Allerdings ist das Vertrauen weg und nun kommt so langsam die ganze Wahreit ans Tageslicht.

Ich denke jeder hat irgendwie die Hoffnung dass es doch ned so schlimm sein könnte und sicher besserung kommt. Aber ED spielt mit hoffenen Karten und er sagt ganz ehrlich selbst 500 Lose ist zuviel. und wenn ED sagt, in den nächsten 12 Monaten gibt es keine AZG erhöhurng und keine AA über 400 Lose pro Tag etc ja dann spart sich MB die Ausgaben, denoch sinken aber die Einnahmen, an welcher Ecke soll er denn Gewinn machen außer dass seine Schulden weniger werden, wenn er keine Kunden hat, die bei ihm "konsumieren"?

Leider wird es nicht mehr aufwärts gehen, das einzige was erfolgsversprechend ist, ist eine Klage auf 400k Lose / Anteil, und eine Spekulation à la 60k einkaufen 80k verkaufen etc. - wer aber noch auf AA oder gar AK Erhöhung hofft, hat falsch gedacht.
 
Was meint íhr denn, ab wann sich der rechtsweg lohnt?

H3llh4mm3r, hast du klage eingereicht oder was?

am ende, reine milchmädchenrechnung, aber WENN er per gericht die angepriesenen 400k Lose/Anteil zahlen müsste, dann könnte man da ja richtig gewinn machen, wenn man jetzt kauft :ugly:
 
Was meint íhr denn, ab wann sich der rechtsweg lohnt?

H3llh4mm3r, hast du klage eingereicht oder was?

am ende, reine milchmädchenrechnung, aber WENN er per gericht die angepriesenen 400k Lose/Anteil zahlen müsste, dann könnte man da ja richtig gewinn machen, wenn man jetzt kauft :ugly:

Naja immerhin hat er es ja noch stehen, das er die Anteile zurückkauft für den Ausgabekurs, von da aus kann das evtl ihn ein Verhängnis sein...
 
Zum Verhängnis wird ihm seine AGB, die man locker mal der Wettbewerbszentrale melden könnte.

Gleichzeitig könnt man auch denen melden, dass ständig Änderungen vorgenommen werden,die nicht in den AGB verankert werden .

Er weist die User ja auch nicht auf deren gesetzliches Widerrufsrecht hin.

Könnt ja mal jemand online das melden,die haben ein Beschwerdeformular.

Ach , gebt ihm den Spaten,damit er sein Grad zu schaufeln kann.

Hab so schon genug Verlust und find es dreist,was sich Biehl einfallen lässt.

Jede Woche kommen ja neue Ideen, womit er sich bereichern kann ,wenn ich dann in der SB lesen muss, wie einige User ihm zujubeln,dann bekomm ich das kalte Kotzen.

Na ja Feinrippgroupies halt, was soll man erwarten?

Hat man auf jeder Seite,die grad untergeht.
 
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