Habe ich das nun richtig verstanden, dass es im Umkehrschluss bedeuten würde, dass Firmen dann lieber Langzeitarbeitslose einstellen weil billiger, als andere Fachkräfte wie erst seit kurzem arbeitslos waren? Oder mach ich grad einen Denkfehler?
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Oder mach ich grad einen Denkfehler?
Könnte sein.
Willst Du jemanden einstellen, dem Du erstmal wieder arbeiten beibringen musst, oder nimmst Du jemanden, der nach kurzer Einarbeitungszeit Leistung bringt?
gruss kelle!
Willst Du jemanden einstellen, dem Du erstmal wieder arbeiten beibringen musst, oder nimmst Du jemanden, der nach kurzer Einarbeitungszeit Leistung bringt?
klar brauchen wir den Mindestlohn, viele Menschen "verdienen" nämlich weniger als 7,50 Euro.
Wenn es bei uns im Winter schlecht läuft kommen wir ( meine Frau und ich ) auf einen Stundenlohn von weniger als einem Euro.
Selbst im Sommer wenn alles OK läuft haben wir bei weitem nicht die 7,50 Euro.
Ach so, wir tragen nachts Zeitungen aus
Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung haben ergeben, dass mehr als eine Millionen Selbstständige weniger als den geforderten Mindestlohn von 8,50 Euro in der Stunde verdienen. Das ist rund ein Viertel aller selbstständigen Arbeiter in Deutschland. Auch Mitarbeiter der Firmen verdienen weniger als 8,50 Euro in der Stunde.
Dafür braucht man kein Mathematiker zu sein, man macht eine Umfrage bei den Selbständigen und wenn man Werte hat wie durchschnittliche Arbeitszeit und Gewinn, hat man das Rätsel so gut wie gelüftet.Frage mich gerade wie die das denn berechnen?
Nun würde ich gerne wissen, wie lange diese in der Selbständigkeit sind und in welcher Branche. Gerade in den ersten Jahren fährt man je nach Branche keine großen Summen im Monat ein und man kann in der Regel von einer 40 Stunden Woche nur noch träumen...[...] dass mehr als eine Millionen Selbstständige [...]
Dafür braucht man kein Mathematiker zu sein, man macht eine Umfrage bei den Selbständigen und wenn man Werte hat wie durchschnittliche Arbeitszeit und Gewinn, hat man das Rätsel so gut wie gelüftet.
Wie kommst du jetzt drauf? Scheinselbständige sind keine Selbständige!
Habe den Artikel nur überflogen, aber habe davon nichts gelesen.
Ich hatte letztes Semester Sadistik äh Statistik und meiner ersten Statistik habe ich selber nicht geglaubt ;-)->glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast![]()
[...] Und zudem kommt das der Gewinn ja nicht gleich Gewinn ist. Als selbständiger kann man den Gewinn ja ein klein wenig auch Steuern. Wie werden hier Abschreibung berücksichtigt?
Nein, um Gewinne geht es da nicht, sondern wirklich um Stundenlöhne, wie es sie bei Werksverträgen gibt oder bei Promotion und Co., oft sind es Scheinselbständigkeiten, nur die Chefs sparen sich die Sozialleistungen [...]
Frage mich gerade wie die das denn berechnen?
Habe ich denn das behauptet? Der Gewinn wäre aber in diesem Fall ein Indikator um den Stundenlohn eines Selbstständigen ausrechnen zu können... Schließlich muss ja der angegebene Wert in dem Artikel auch errechnet wurden sein. ;-)
Wichtiger wäre wohl, welches Äquivalent sie zum Angestellten dort berechnet haben.
Ich kann recht gut zwischen Brutto und Netto unterscheiden.
Ein Selbstständiger hat ja in dem Sinne nur ein Netto, weil vorher sämtliche Ausgaben runter sind.
Von daher wäre ein Vergleich Netto gegen Mindestlohn Brutto freisinnig.
gruss kelle!