Au ja, Algorithmus erklären 
Es geht darum, wie die Anleihen bei der Autokauf-Ausgabe verteilt werden.
Am einfachen Beispiel: wir haben User A, der für Anleihen für 1000 Lose kaufen will, und User B, der Anleihen für 1 Mio kaufen will. Wenn beide diese Zahlen beim Autokauf eingetragen haben und auch genügend Lose auf dem Account haben, sind das ihre Wünsche:
A: 1 Anleihe
B: 1000 Anleihen
Würde ich nun prozentual verteilen, bekäme A fast nichts. Deshalb arbeite ich mit einem Schwellenwert. Bis zu diesem werden die Wünsche linear berücksichtigt. Aktuell ist dieser Wert bei 10 Anleihen.
Die Ausgabe (bzw die Berechnung) geschieht in 2 Phasen. In der 1. Phase bekommen alle User, die bis zu 10 Anleihen kaufen wollen, ihre Wunschmenge vorgemerkt. Alle anderen, die also für mehr als 10.000 Lose kaufen wollen, bekommen auch 10 Anleihen vorgemerkt. Wenn schon mit dieser Methode mehr ausgegeben werden soll als vorhanden, wird der Schwellenwert um 10% verringert und von vorn begonnen. Irgendwann wird's schon aufgehen. Und wenn nach der 1. Phase noch Anleihen übrig sind, werden diese prozentual(*) verteilt. Wenn dann feststeht, wieviel jeder bekommen kann, wird auch wirklich verkauft.
Kleinanleger (aktuell bis 10 Anleihen) bekommen also das, was sie haben wollen, selbst wenn irgendein User mehrere Mios auf dem Acc hat und auch dafür kaufen möchte. Das meine ich mit "Kleinanleger werden bevorzugt".
(*) Prozentual heißt: wenn ein User 100 Anleihen haben will (und kann!, die Lose müssen auf den Acc vorhanden sein) und ein anderer 10, dann bekommt bei der (restlichen) Ausgabe der erste User 10x soviele Anleihen wie der zweite.
Es spielen also die Autokaufeinstellungen und die Anzahl der Lose auf dem Account eine Rolle. Wer hohe Autokaufzahlen hat und viele Lose auf dem Account, bekommt bei der Ausgabe auch mehr Anleihen.

Es geht darum, wie die Anleihen bei der Autokauf-Ausgabe verteilt werden.
"Eigentlich" ja (prozentual). Aber: wenn ich nur prozentual nach Wunsch verkaufen würde, könnte es sein, dass manche User quasi nichts bekommen.Prozentual, oder bekommt man garnix wenn die Menge die man wollte zu groß war?
Am einfachen Beispiel: wir haben User A, der für Anleihen für 1000 Lose kaufen will, und User B, der Anleihen für 1 Mio kaufen will. Wenn beide diese Zahlen beim Autokauf eingetragen haben und auch genügend Lose auf dem Account haben, sind das ihre Wünsche:
A: 1 Anleihe
B: 1000 Anleihen
Würde ich nun prozentual verteilen, bekäme A fast nichts. Deshalb arbeite ich mit einem Schwellenwert. Bis zu diesem werden die Wünsche linear berücksichtigt. Aktuell ist dieser Wert bei 10 Anleihen.
Die Ausgabe (bzw die Berechnung) geschieht in 2 Phasen. In der 1. Phase bekommen alle User, die bis zu 10 Anleihen kaufen wollen, ihre Wunschmenge vorgemerkt. Alle anderen, die also für mehr als 10.000 Lose kaufen wollen, bekommen auch 10 Anleihen vorgemerkt. Wenn schon mit dieser Methode mehr ausgegeben werden soll als vorhanden, wird der Schwellenwert um 10% verringert und von vorn begonnen. Irgendwann wird's schon aufgehen. Und wenn nach der 1. Phase noch Anleihen übrig sind, werden diese prozentual(*) verteilt. Wenn dann feststeht, wieviel jeder bekommen kann, wird auch wirklich verkauft.
Kleinanleger (aktuell bis 10 Anleihen) bekommen also das, was sie haben wollen, selbst wenn irgendein User mehrere Mios auf dem Acc hat und auch dafür kaufen möchte. Das meine ich mit "Kleinanleger werden bevorzugt".
(*) Prozentual heißt: wenn ein User 100 Anleihen haben will (und kann!, die Lose müssen auf den Acc vorhanden sein) und ein anderer 10, dann bekommt bei der (restlichen) Ausgabe der erste User 10x soviele Anleihen wie der zweite.
Es spielen also die Autokaufeinstellungen und die Anzahl der Lose auf dem Account eine Rolle. Wer hohe Autokaufzahlen hat und viele Lose auf dem Account, bekommt bei der Ausgabe auch mehr Anleihen.
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. Für Vorschläge bin ich natürlich offen.