Atomausstieg ja oder nein?

  • Ja

    Stimmen: 50 64,1%
  • Nein

    Stimmen: 28 35,9%

  • Umfrageteilnehmer
    78
  • Umfrage geschlossen .
@katzer, gib's auf. Eine Meinung die anders als Wind/Sonne ist gut, kann uns ständig versorgen und alles andere ist dreckig und zerstört unsere Umwelt, wird hier nicht akzeptiert. Die Umweltprobleme von Sonne/Wind/Biogas etc. und die Probleme/Kosten bei der Speicherung sieht man hier auch nur mit Scheuklappen entgegen. Selbst Entwicklern von Batteriesystemen, die sich unter anderem mit der Energieversorgung auskennen, wird hier nicht geglaubt (es ist ja immer alles ganz einfach).
Aber schön zu sehen das hier noch jemand die rekultivierten Baggerseen um Leipzig kennt, war im letzten Jahr ziemlich oft am Harthsee und in Phana baden.
 
und ich weis das du aus geithain kommst .ist halt meine heimat da unten frohburg usw.ja hier geht es nicht anders sie haben ihr wissen von google mal sich das alles anschauen und nicht nur rumeckern.und dann versuchen zu begreifen.die tuen ja so als gibt es das erst seit heute.die kohle hatt vielen menschen ,viele jahrzente den hintern gewärmt hatt die industrialiesierung erst möglich gemacht.aber soweit können die nicht denken.sie sehen nur ein loch und das ist schlecht

auron wenn du wüstest was in der region alles kippe ist.das geht in bubendorf los und hört kurz vor leipzig auf.phana richtung träna fast ausschließlich kippe .rund um borna auch fast alles. durch borna ost und tgb witzniz der bei borna nord anfing und kurz vor rötha stoppte.jetztwitznitzer see bei borna und hainer see auf der andern seite.die b95 ist keine 50 meter von der kante weg.und dann heult hier einer run das es in nachterstädt ein setzungsfliesen gegeben hat das durch einen kleinen erdstoß ausgelöst wurde.
weist du das das kaufland in borna auf kippen boden steht usw.aber egal sie werden es eh nicht begreifen.sie gehen dran vorbei und bekommen es nicht mit
 
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Umweltbundesamt verlangt geringere Viehbestände für Klimaschutz

Folgende News wurde am 13.02.2019 um 07:07:22 Uhr veröffentlicht:
Umweltbundesamt verlangt geringere Viehbestände für Klimaschutz
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Dessau-Roßlau (dts) - Das Umweltbundesamt (UBA) hat die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung für den Klimaschutz als nicht ausreichend kritisiert und unter anderem geringere Viehbestände in der Landwirtschaft gefordert. "Um das Einsparziel für 2030 zu erreichen, muss sich die Branche technisch und strukturell stark wandeln", sagte UBA-Chefin Maria Krautzberger der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe) mit Blick auf die Treibhausgasemissionen im Agrarsektor. "Dazu zählt aus unserer Sicht zum Beispiel der Abbau der Viehbestände als sehr wirksame Maßnahme, um Treibhausgasemissionen zu senken." Die Landwirtschaft habe bisher nicht den gewünschten Beitrag geleistet und müsse zulegen, so Krautzberger. "Der Klimaschutzbericht 2018 zeigt erneut, dass Deutschland - noch - nicht genug unternimmt, um die Ziele im Klimaschutz zu erreichen." Den bisherigen Programmen der Bundesregierung stellte die UBA-Chefin kein gutes Zeugnis aus. "Das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 hat die gewünschte Wirkung deutlich verfehlt", sagte Krautzberger. Besonders gelte das für den Verkehrssektor - dort stiegen die Emissionen an, statt zu sinken. "Dies liegt am weiterhin wachsenden Verkehr, insbesondere beim Gütertransport, sowie am ungebrochenen Trend zu immer größeren, schwereren Autos mit höherer Motorisierung."
 
insbesondere beim gütertransport doch nicht nur da auch beim privaten autoverkehr ist noch luft.wer sein auto nicht unbedingt brauch sollte es stehen lassen oder nich gar nicht eins kaufen.wenn es nicht sein mus um zur arbeit zukommen kann man in den städten locker drauf verzichten.man könnte auch einen großteil des warenverkehrs auf die schiene verlegen und den lkw nur noch für die kurze strecke vom entladebahnhof zum kunden nutzen.das kostet aber nun wieder geld.die hemmungslose produktion von fleisch könnte ein wenig zurückgefahren werden usw.aber doch nicht nur in deutschland sonder eu weit und welt weit was den co2 austoss reduzieren würde.was bringt es wenn de hier alles runterfährt und es im ausland erzeugen lässt
 
Aber es ist schon ein persönlicher Aspekt: Weniger Fleisch essen und das dann bewusst regional und Bio... das spart wahrscheinlich mehr CO2 ein, als ein halbes Dutzend LED-Lampen nachzurüsten. Und zwar nicht nur wegen des Transportes, auch weil die Fleischproduktion an sich schon sehr große Mengen an Treibhausgasen freisetzt, gar nicht zu sprechen vom sonstigen Rohstoffverbrauch...
 
Das war halt damals schon das Problem, Kohle- oder Atomausstieg, beides gleichzeitig innerhalb von 20/30-Jahren ist eher unwahrscheinlich. Nur das die Kohle halt noch viel schmutziger ist und insgesamt einen immer geringeren Wirtschaftsfaktor darstellt, insofern kann man da schon kritisch diskutieren, ob es das nun eigentlich wert war. Ich würde sagen, eher suboptimal aber das wird uns die nächsten Jahre ohnehin noch primär verfolgen, Feinstaub hin oder her. Echte Frühentscheidungen kann eigentlich nur technologischer Fortschritt und besseres Speichern von Energoe bringen, sofern man die Atomkraft nicht erneuert - indirekt nutzt man sie als Auslandsstrom ja ohnehin weiterhin.
 
der stirbt nur in de aus in anderen ländern werden immer noch neue meiler gebaut so wie auch neue kkw.wir holen uns dann den strom im ausland und machen uns davon abhängig.wie beim gaas das uns im winter wärmt
 
der stirbt nur in de aus in anderen ländern werden immer noch neue meiler gebaut so wie auch neue kkw.wir holen uns dann den strom im ausland und machen uns davon abhängig.wie beim gaas das uns im winter wärmt

Wovon möchtest Du denn gerne im Winter "gewärmt" werden? Gas, Öl oder mit dem heimeligen Kohleofen in der Küche?
 
der stirbt nur in de aus in anderen ländern werden immer noch neue meiler gebaut so wie auch neue kkw.wir holen uns dann den strom im ausland und machen uns davon abhängig.

Andere Länder, andere Sitten. :biggrin: Der Anteil der erneuerbaren Energien nimmt stetig zu und ist bereits jetzt auf einem Stand, der vor Jahren noch als "völlig unrealistisch" bezeichnet wurde/worden wäre. Das wird so weitergehen. Je mehr Leuten klar wird, dass fossile Energieträger aussterben, umso mehr Energie :D wird in die Weiterentwicklung der erneuerbaren Träger gesteckt.

Und wenn es dann bei uns erst einmal läuft, werden auch andere nachziehen. ;)
 
na marty nicht von teuren ökostrom.kohleofen wäre schön.klar nehemen die erneuerbaren zu da ein umdenken einsetzt aber leider noch nicht überall.hätte nichts gegen bezahlbaren ökostrom der jederzeit zur verfügung steht.aber zz wird ja so getan als ob es schon immer ökostrom gab und die bösen kkw und akw etwas ganz neues sind.natürlich hinterlassen die tgb nur ödland und tiefe löscher.schaut euch doch mal in dem gebieten um wo es einst tgb gab. wer nicht genau schaut wird es nicht finden das sieht auf wie vor der kohle bis natürlich auf die tollen seen die es jetz gibt da wo einst die kohle war.einige wollen das man die köscher zuschüttet ja mit was denn.usw.
 
Die urbane Legende, dass Atomstrom „auf dem Vormasch“ wäre, hält sich hartnäckig. Dabei sinken sowohl die Anzahl der Meiler als auch die akkumulierte Leistung langsam, aber stetig. Auch werden immer weniger AKWs im Avisierten Zeit- und Kostenrahmen fertiggestellt. Die 4 EPR, die in England geplant sind, rechnen sich für den Betreiber nur durch massiven Einsatz von staatlichen Subventionen. Selbst in Russland geht es nicht so schnell voran wie geplant. China baut zwar AKWs, baut aber gleichzeitig die Regenerativen massiv aus und könnte bei dem Tempo seine Kohlekraftwerke wahrscheinlich schneller vonm Netz nehmen als Deutschland.
 
cina könnte.china tickt anders.hier mus erst das genemigt werden und jenes dann mus der strom von nord nach süd.beim leitungsbau wird auch rumgezickt.usw.finde den unterschied zu china.china hatt auch noch andere möglichkeiten die wasserkraft zu nutzen.also china mit de zu vergleichen.ich hätte was anderes von dir erwartet.abgeschaltet werden sie mit sicherheit und auch rückgebaut wer will schon auf die tonnen von stahlschrott verzichten.aus den restlöcher werden erholungsgebiete etc. anschauen was alles daraus werden kann.googelt doch mal selbst oder benutz die links die ich schon reingestellt habe.neuseenland zb.schaut mal auf die tgb folgelandschaften im osten oder westen .wer es nicht weis das da mal was war wird es auch nicht finden
 
AKWs sollen wir nicht so vergessen. Die leiden unter Image-Schaden wegen Tschernobyl und Fukushima. Tschernobyl war aber typische sowjetische gleichgültige Nachlässigkeit, dumme Fehler und schlechte Sicherheit. Sowas ist in neueren AKWs nicht möglich. Fukushima war dumm-arrogant platziert: AKW am tsunamigefährdete Strand!!! Grob riskant, keineswegs klug.

Mit dem Nuklearmüll der AKWs gibt es doch noch ein grosses Nachteil, da das bis tausende Jahre gefährlich bleibt. Meines Wissens gibt es aber Hoffnung, dass man könnte zumindest grossteil davon "recyclen". AKW-Technik wird auch entwickelt.
 
Auch andere Länder bauen ihre KKWs an flutgefährdete Stellen: Frankreich, USA, GB - da könnten durch Stürme auch Situationen auftreten, die zu einem GAU führen. Dazu das leidige Problem mit dem Atommüll. Und NEIN, Transmutation und Schnelle Beüter sind KEINE Lösungen für das Problem, allenfalls theoretische Ansätze dafür. Und zwar nicht, weil es technisch nicht funktioniert, sondern weil man schon heute gar nicht so viele Anlagen bauen könnte, um den bereits angefallenen Müll in überschaubaren Zeiträumen abbauen könnte.
@Katzer: Reite doch nicht ständig auf dem Terraforming der Renaturierung herum. Braunkohle hat ca. 100 Nachteile, und die Renaturierungsmaßnahmen sprechen halt auch nicht dafür. Braunkohleverstromung ist schmutzig, ineffizient, schlecht regelbar und... und... und...
 
aber es gab zeiten vor den erneuerbaren und wo wären wir den ohne die braunkohle.wer meckert den ständig über die restlöcher etc.die sind schon lange nicht mehr als solches zu erkennen.so jetzt hab ich auch mal gemeckert.das die braunkohle verstrohmung nicht die sauberste ist weis ich glaube auch.aber es wird ja so getan als gebe es schon immer die erneuerbaren.in 19 jahren ist es dann eh vorbei und ob die fixierung auf batterie als speichermedium richtig ist bezweifle ich.
abgesehen davon hab ich schon in 5meter tiefen errorinnen gestanden und du nicht.ätsch
 
@katzer: Dass du es ständig wiederholst, macht es nicht richtiger. Es redet doch niemand von der Kohleverstromung der Vergangenheit, da war sie sicherlich (mangels Alternativen) wichtig für die Entwicklung der Industrie. Das heißt aber doch nicht, dass man damit jetzt, wo es Alternativen gibt, dauerhaft weitermachen muss, und nur das ist das Thema hier.
 
das hab ich doch auch nie behauptet oder.es heist aber auch nicht das wir von heut auf morgen alle abstellen und hoffen das immer der wind weht und die sonne scheint.noch schaffen die alternativen es nicht uns durchgehend mit der erforderlichen energie zu versorgen.und vernüftige speicher sind nicht in sicht.was bleibt wenn der wind nicht weht ,ausweichen auf atom oder kohlestrom aus dem ausland.ist das nun wirklich sinn der sache das wir uns in abhänigkeiten begeben nur um der sauberman europas zu sein.
was bringen uns anlagen von 40gigawatt wenn die grundlast nicht gesichert werden kann.ist es besser die ganze schweerindustrie auszulagern und ein armseliges agrarland zu werden.es gibt nunmal technologien die brauchen viel energie die durchgehend verfügbar sein mus.zb.alles was mit erhitzen und schmelzen von metal zu tun hat.eine sek der strom weg und alles fähr erstmal runter und mus neu gestartet werden.etc.
 
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Auch andere Länder bauen ihre KKWs an flutgefährdete Stellen: Frankreich, USA, GB - da könnten durch Stürme auch Situationen auftreten, die zu einem GAU führen.

Könntest du bitte das genauer begründen? Französische oder britische Küsten sind ja nicht sehr tsunamigefährdet. Natürlich es kann grosses Brocken aus dem Weltall schlagen, oder Riesen-Vulkan in Kanarische Inseln explodieren. Wahrscheinlichkeit dafür ist aber eher gering und dann passierte es auch viel anderes schlimmes.