tripleeight
Well-known member
- 28 April 2006
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Das ist doch ein Argument für stabile und vorhersagbare Stromquellen und kein Plädoyer für erneuerbare Energien. Man braucht einen Grundsockel von dem man sicher ist, dass Strom wirklich zu jeder Zeit (Flaute, Bewölkung) vorhanden ist.
FALSCH! Man braucht eine gute Methode der Energiespeicherung und gleichzeitig noch einen weiteren Ausbau der dezentralen Energieerzeugung, zum Beispiel in diesen "Zuhausekraftwerken". Es kann kaum zuviel Strom erzeugt werden. Schliesslich muss auf ganz lange Sicht auch das Heizen mit Öl und Gas ersetzt werden und angenehmer als überall Holzpellets zu verbrennen wäre es schon mit Strom zu heizen, der aus regenerativen Quellen kommt.
Wobei ich Photovoltaik in Deutschland auch eher Subventionsabzocke finde. Allerdings hilft das die Technologieentwicklung hierzulande etwas zu fördern. Hintenrum also ABM Maßnahmen. Ist so gesehen auch noch einigermaßen ok. Windkraft ist wohl eher was für Deutschland. Zumindest solange es keine wesentlich besseren Panels für Solarstrom gibt.
@lukas klamm
Auch Atomenergie beruht auf einer endlichen Ressource und Uran wird es nach bisherigenen Funden und Vebrauch auch in absehbarer Zeit nicht mehr geben. Werden jetzt noch mehr AKWs gebaut, endet das Zeitalter noch schneller. Man sollte sich nichts schön reden. Wir brauchen Massen an Strom, so billig wie möglich. Aber dafür können wir nicht die Natur komplett opfern. Wir sollten endlich den Umstieg ernsthaft in Angriff nehmen.
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