Klamm-Bettel.de Erfahrungen / Wissenswertes / Diskussionen

Bis vor einem Monat hat keiner von windiger seite gesprochen, sondern 1629 User haben davon wohl profitiert:LOL:

Wie bereits schon mehrfach erwähnt, du weißt was ein Doppler / Schneeballsystem ist? ;)

Da freuen sich am Anfang immer alle Teilnehmer bis keine neuen dummen User mehr einzahlen, dann kracht es eben... Und wenn jetzt wieder das Argument kommt, dass es ja eine Bank und kein Doppler ist. Wie werden wohl die hohen Zinsen gezahlt? Richtig, mit Kapital der neuen Anleger, solange bis keiner mehr anlegt bzw. einzahlt...
 
Schenkt man den Mediadaten glauben, dann sind heute schon wieder Auszahlungen raus. Wieder mind. 200-300 MRD
 
tja

also ich bin ja nicht bei der seite aber meineserachtens hat der vorherige betreiber werbung für seine anderen seiten bei klamm-bettel abgebaut
als das ganze unlukrativ wurde hat er kurzerhand verkauft
möglicherweise auch nur um lose zu verkloppen in mengen
und mir braucht niemand zu erzählen das jemand mit anderen seiten eine minusseite finanzieren würde das würde doch den gewinn aller anderen seite schmälern
fazit für mich der vorherige betreiber hat es was gemacht was eine zeitlang geld eingebracht hat und dann unlukrativ wurde und folglich hat er danach die seite verscheuert so einfach ist das
der neue betreiber (ich kenne im übrigen beide nicht) wird vermutlich genau aus diesem grund über kurz oder lang über kopf gehen oder einen andern dummen suchen der das kauft
 
Wenn es um mehrere Billionen KL geht , also um Geld (denke mal das er die nicht verzocken will). Ist das keine Geschäftsbeziehung?
Oh, wenn Frank-aus-Kiel als Gewerbetreibender Lose anlegt (die Lose also Teil seines Gewerbes sind), dann könnte es evtl. gehen... Wenn die Schufa das auch so sehen würde, dass Lose einen Wert haben und hier ein Kreditgeschäft zustande gekommen ist. Ich glaube das aber eher nicht.

Sonst leihe ich Dir morgen 1000 Lose und mache ohne Zustimmung eine Schufa-Anfrage.
 
Oh, wenn Frank-aus-Kiel als Gewerbetreibender Lose anlegt (die Lose also Teil seines Gewerbes sind), dann könnte es evtl. gehen... Wenn die Schufa das auch so sehen würde, dass Lose einen Wert haben und hier ein Kreditgeschäft zustande gekommen ist. Ich glaube das aber eher nicht.

Sonst leihe ich Dir morgen 1000 Lose und mache ohne Zustimmung eine Schufa-Anfrage.

... ist doch logisch, dass ein Gewerbetreibender das machen darf / kann / muß, BEVOR er mit dem Kunden eine "geschäftliche Beziehung" aufbaut. Du glaubst gar nicht, wieviele Firmen Deine Daten kennen bzw. haben. Extrem wichtig ist dabei, dass man diese "Daten" nur selbst nutzt und nicht an "Dritte" weiterleitet - daran halten sich aber auch (fast) alle.
Die Firmen bzw. Institute, welche Dich um "Erlaubnis zur Einholung der Daten" fragen, können sich dann auch bei der Schufa in Deinen Daten als z.B. "Handelspartner" eintragen lassen. Dadurch sieht dann ein anderer "Handelspartner", dass z.B. Kunde XYZ schon 5 Kredite beantragt hat, die aber nicht genehmigt wurden.
Es dient im Endeffekt alles nur zum Schutz der "Verkäufer".
 
Man braucht kein Einverständnis des Betreffenden, um über ihn Auskünfte (bei der Schufa etc.pp.) einzuholen.

Man braucht - in gewissen Grenzen - das Einverständnis des Betreffenden, um Informationen über ihn an die Schufa (etc.pp.) weiterzugeben.

Davon abgesehen ist es legitim und legal, wenn ein User Auskünfte über die Bonität eines potentiellen "Partner" einholt.

Umgekehrt übrigens genauso - auch der Inhaber darf sich über die Bonität des Nutzers informieren, um z.b. sicher sein zu können, daß dieser nötige Geld-Leistung gewährleisten kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor allem ist das nicht die Nummer von unserem neuen Admin, sondern die von Helpnation. Also dem ehemaligen Supportcenter von Klamm-Bettel bzw. FlatAd-Entertainment.
 
Ich glaube nich Frank-aus-Kiel :ugly:

Erst ab eine Höhe von 100 Klammlose geht die Auszahlung (Überweisung) durch :mrgreen:
 
Man braucht kein Einverständnis des Betreffenden, um über ihn Auskünfte (bei der Schufa etc.pp.) einzuholen.

Man braucht - in gewissen Grenzen - das Einverständnis des Betreffenden, um Informationen über ihn an die Schufa (etc.pp.) weiterzugeben.

Davon abgesehen ist es legitim und legal, wenn ein User Auskünfte über die Bonität eines potentiellen "Partner" einholt.

Umgekehrt übrigens genauso - auch der Inhaber darf sich über die Bonität des Nutzers informieren, um z.b. sicher sein zu können, daß dieser nötige Geld-Leistung gewährleisten kann.

Andere Meinung: https://www.focus.de/finanzen/banken/kredit/tid-7351/schufa_aid_132084.html
Anders verhält es sich bei Banken, Versicherungen oder Unternehmen, die auf Kredit verkaufen. Was davon trifft hier zu?

Aber es wäre ja ein Leichtes, den Kopf der Auskunft und die Adresse des Abgefragten zu zeigen. Mir würde als erster Nachweis, dass das nicht nur reine Behauptungen sind, schon mal reichen, mit welchem Unternehmen Frank-aus-Kiel Schufa-Mitglied ist, dass er eine Abfrage überhaupt stellen kann.

Und es wäre übrigens nett, wenn Du Deine Quellen angibst, wenn Du schon 1:1 aus dem Juraforum kopierst. Oder heisst Du Tom?