Kino und "was mitnehmen"

gute popcorn maschine kaufen - kostet zwar ein bischen was (tip: das popcorn ufo von pearl) damit kriegt man zuhause exzelentes popcorn hin (und vor allem mit zimt .... hmmm lecker) dann ein mal im kino kaufen - die tüte ist ja mehrfach verwendbar... wer will denn schon sagen wo das jetzt gekauft wurde - tüte ist tüte - je frecher desto einfacher

Ist das nicht irgendwie auffällig, wenn ich Popcorn in einer Tüte, die es erst hinter der Kontrolle zu kaufen gibt bereits vor der Kontrolle bei mir habe? ^^

Ich nehm selten was ins Kino mit. Gelegentlich so Gummikrams, saure Zungen o.ä. aber zu einem richtigen Kinoabend gehört für mich ein überteuertes Tortilla-Chips-Menü mit Bier und warmer Käsesoße einfach dazu. :)
 
Ist das nicht irgendwie auffällig, wenn ich Popcorn in einer Tüte, die es erst hinter der Kontrolle zu kaufen gibt bereits vor der Kontrolle bei mir habe? ^^

Ich kenne Kinos, da gibts die auch vor der Kontrolle...
Man muss, wenn man solche Tricks anwenden möchte, natürlich immer die Tricks den Kinos anpassen klar :mrgreen::mrgreen:
 
Ist das nicht irgendwie auffällig, wenn ich Popcorn in einer Tüte, die es erst hinter der Kontrolle zu kaufen gibt bereits vor der Kontrolle bei mir habe? ^^
Bei uns im Kino sind die Einlasskontrollen nur unmittelbar vor den Zugängen zu den einzelnen Kinosälen, der Verkauf von Popcorn etc. findet davor statt.
 
Weil ich vom Kinobetreiber etwas möchte, von der Polizei nicht :)
Versteh ich immer noch nicht. Der Betreiber möchte doch was von dir, nämlich in deine Tasche schauen.

Natürlich kann ich rechtlich sicherlich meine Karte zurück geben
Wieso solltest Du das müssen? Der Betreiber hat mit dem Verkauf der Karte einen Vertrag mit Dir, den er erfüllen muss. Solange Du keinen Aufstand machst, der eine fristlose Kündigung dieses Vertrages vorsehen würde, wüsste ich nicht, wieso Du nicht in den Film dürfen solltest.

Klar hat der Betreiber Hausrecht, aber glaubst Du ernsthaft, wenn Du dem Personal den rechtswidrigen Einblick in deine Tasche verwehrst, dann wird er dich rausschmeissen?

Bei der Polizei ist das doch ähnlich. Wenn die mich nett fragen, so dass ich vielleicht garnicht in einen brisanten Fall gerate, dann sag ich doch gerne vor Ort ja anstatt sie mit auf das Polizeirevier zu begleiten. Ist immer eine frage des Umstandes, der dadurch entsteht auf das eigene Recht zu pochen.
Natürlich hast Du da Recht. Aber mit dem Argument könnte ja jeder überall kommen und das von Dir "erbitten".

Die Kassiererin an der Supermarktkasse bittet dich darum, ihm Kino wirst Du gebeten, bei den Elektronikmärkten... und Du zeigst jedem bereitwillig, was Du so mit Dir rumträgst? Oder ziehst Du irgendwo eine Grenze?

Ich würde da im Kino auch kein Spiel machen. Wenn der mich freundlich fragt, ob er in meine Tasche gucken darf, dann sage ich nein. Wenn er mir erklärt, er müsse das aber, dann soll er mir erklären, auf welcher Grundlage er das darf. Wenn er mich dann nicht ins Kino lassen will, dann gehe ich wieder und lasse mir mein Geld wiedergeben. Dieses Kino sieht dann eben einige Leute nicht mehr wieder und bekommt zusätzlich ein bisschen Negativ-Werbung verpasst.

Marty
 
Für den du bezahlt, und damit deinen Teil erfüllt, hast.

Ja, aber wenn dich der Betreiber nicht in den Film reinlässt, warum auch immer, ist das ein Wegfall der Vetragsgrundlage und der Vertrag wird damit nichtig. Im Klartext: Du kannst dann die Karte zurückgeben und das Geld zurückverlangen.
 
Ja, aber wenn dich der Betreiber nicht in den Film reinlässt, warum auch immer, ist das ein Wegfall der Vetragsgrundlage und der Vertrag wird damit nichtig.
Deine Auffassung ist falsch. Nur weil eine Seite den Vertrag nicht erfüllen möchte ist er deshalb noch lange nicht nichtig. Wenn ich ein Auto bestelle und dann am Tag der Lieferung plötzlich nicht mehr will, dann muss ich es trotzdem abnehmen und bezahlen.

Marty
 
Die Kassiererin an der Supermarktkasse bittet dich darum, ihm Kino wirst Du gebeten, bei den Elektronikmärkten... und Du zeigst jedem bereitwillig, was Du so mit Dir rumträgst? Oder ziehst Du irgendwo eine Grenze?

Marty

Wenn die Kassiererin mir sagt, sie sei angwiesen, in meine Tasche zu sehen, frage ich: Von wem und warum?
Sie dürfen nur DANN in deine Taschen schauen, wenn sie einen konkreten Verdacht haben, sonst nicht. Und wenn sie drauf bestehen, in deine Taschen zu sehen, hast du das Recht, dieses solange zu verweigern, bis die Polizei anwesend ist.

Wenn ich mich recht erinnere, kann man sogar eine Anzeige wg. falscher Verdächtigung aufgeben, bin mir da aber nicht mehr so sicher. Zumindest hat man das Recht auf eine ordentliche Entschuldigung.

Einer Bekannten von mir ist das mal passiert, dass die Filialleitung ihr einen Diebstahl unterstellt hat - ausgerechnet in der Filiale, in der ich anwesend war. Ich hab ihr gesagt, dass sie der Aufforderung zu einer Taschenkontrolle nicht nachkommen braucht und so musste die Polizei kommen. Der Filialleiterin war es peinlich. Aber weniger die Tatsache, dass sie meiner Bekannten was unterstellt hat. Es war eher der Fakt, dass ich stellv. Filialleitung der Nachbarfiliale war.
 
Die Kassiererin an der Supermarktkasse bittet dich darum, ihm Kino wirst Du gebeten, bei den Elektronikmärkten... und Du zeigst jedem bereitwillig, was Du so mit Dir rumträgst? Oder ziehst Du irgendwo eine Grenze?

Hier muss ich allerdings zu stimmen. Gut, im Supermarkt wollte noch niemand meine Tasche kontrollieren, höchstens mal einen Blick einen meinen
Einkaufsbeutel, ob der auch wirklich leer ist, aber es werden auf sämtlichen
Konzerten die Taschen kontrolliert, damit man keine eigenen Nahrungsmittel
reinschmuggeln kann. Es steht auch nirgendwo geschrieben (glaube ich), aber es macht jeder und für niemanden ist es dort ein Problem.
 
Wenn die Kassiererin mir sagt, sie sei angwiesen, in meine Tasche zu sehen, frage ich: Von wem und warum?
Sie dürfen nur DANN in deine Taschen schauen, wenn sie einen konkreten Verdacht haben, sonst nicht. Und wenn sie drauf bestehen, in deine Taschen zu sehen, hast du das Recht, dieses solange zu verweigern, bis die Polizei anwesend ist.

Einer Bekannten von mir ist das mal passiert, dass die Filialleitung ihr einen Diebstahl unterstellt hat - ausgerechnet in der Filiale, in der ich anwesend war. Ich hab ihr gesagt, dass sie der Aufforderung zu einer Taschenkontrolle nicht nachkommen braucht und so musste die Polizei kommen. Der Filialleiterin war es peinlich. Aber weniger die Tatsache, dass sie meiner Bekannten was unterstellt hat. Es war eher der Fakt, dass ich stellv. Filialleitung der Nachbarfiliale war.

Und es hat euch mehr gebracht eure Zeit damit zu vergeuden auf die Polizei zu warten, als dass ihr kurz eure Taschen gezeigt hättet?

Marty fragte wegen Grenzen. Für mich persönlcih wäre die Grenze dort erreicht, wo ich nicht Zeigen muss, sondern wirklich durchsucht wird. Sprich, wenn ein anderer sucht. Wenn ich nur die Tasche öffnen soll, die Sachen raus holen soll, dann kann ich damit leben. Und meistens kann man sich auch auf diesen Kompromis einigen. Selbst an Flughäfen entleert man ja selbst seine Taschen und die gucken nur danach ob alles o.k. ist (zumindest war das bei meinen Flügen so).

Ich find auch o.k., wenn andere andere Grenzen habe, aber wenn ich den Zeitverlust des oben genannten Beispieles beachte, dann bin ich froh meine Grenzen so zu stecken. Denn beim Zeitdiebstahl durch Dritte, sind meine Grenzen viel niedriger ^^
 
Wie würdest du es denn finden, wenn man dir unterstellt, ein Dieb zu sein, bloß weil du ein Oberarmtattoo hast?

Es ging hier ums Prinzip, die Filialleitung musste in ihre Schranken verwiesen werden, zudem ist es Verleumdung, und eine Demütigung, wenn jemand vor anderen Kunden lautstark des Diebstals bezichtigt wird. Durch das Rufen der Polizei und der dadurch erwiesenen Unschuld konnte wenigstens ihr guter Ruf gerettet werden.
Du weißt sicherlich, wie Leute schludern, wenn auch nur ein Verdacht ausgesprochen wird. Und es kann nicht sein, dass diese Verkäuferin nur aufgrund einer Antipathie Unterstellungen ausspricht. Hätte sie einen konkreten Verdacht gehabt, wäre es etwas anderes. Ich weiß aber, da ich ja auch mit ihr zusammengearbeitet habe, dass sie meine Bekannte mehrmals als "asoziales Pack" bezeichnet hat.
Zudem hatte sie sie an dem besagten Tag nach der Kasse vor etlichen Kunden am Arm gepackt, zurückgerissen und in etwa gesagt: "Nun komm mal mit, und lass mich deine Taschen kontrollieren. Ich lass nicht zu, dass sowas wie du hier rumklaust."

Und nein, meine Bekannte war kein Teenager, sondern eine erwachsene Frau von 40 Jahren, die mit ihrem Baby einkaufen war.
 
Zudem hatte sie sie an dem besagten Tag nach der Kasse vor etlichen Kunden am Arm gepackt, zurückgerissen und in etwa gesagt: "Nun komm mal mit, und lass mich deine Taschen kontrollieren. Ich lass nicht zu, dass sowas wie du hier rumklaust."

Das ist allerdings heftig, da hätte ich genauso gehandelt.
 
Bei dem Fall von Tattoo-Mum kann ich es zwar nachvollziehen, aber generell sollte es doch kein Problem sein. Viele zeigen auch von selber ihre Tasche, man hat nie einen konkreten Verdacht, es gehört zu den Aufgaben eines Kassierers. Es handelt sich um eine reine Routinekontrolle und hat nicht immer einen Verdächtigungsgrund, eher selten sogar. Meistens vergessen die Kunden auch etwas und wenn man das nicht kontrolliert, wäre es einfach so raus. Auch schon vorgekommen, aber die ehrlichen Kunden kommen auch wieder und bezahlen es, wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie es schon bezahlt haben, auch niedlich... war bei einer Kundin mal. :mrgreen:

Fühlt euch nicht persönlich angegriffen! Wenn man nichts hat und freundlich darum gebeten wird, sollte es kein Problem sein. Ich frag immer freundlich, bitte darum und lächel dabei und dann sagt auch keiner nein.

Naivität und Gutgläubigkeit wird sowieso bestraft. wenn nicht an einem Tag, dann am anderem. Da sollte man konsequent sein. Man kontrolliert auch nicht ganz ohne Grund aus Routine... es wird einfach soviel versucht zu klauen und betrügen. Wenn man da nicht konsequent arbeitet, dann hat man nach unmittelbar kurzer Zeit ein Problem. Ich arbeite seit einem halben Jahr neben der Schule im Lebensmitteleinzelhandel und da ist schon soviel passiert und man lernt immer wieder dazu.

Klar, aus der Kundensicht ist es etwas blöd, nur sollte man das nicht allzu einseitig betrachten... auch als Kassierer sollte man es aus Kundensicht sehen und auch so handeln, wie man selber behandelt werden möchte.
 
Sie dürfen nur DANN in deine Taschen schauen, wenn sie einen konkreten Verdacht haben, sonst nicht. Und wenn sie drauf bestehen, in deine Taschen zu sehen, hast du das Recht, dieses solange zu verweigern, bis die Polizei anwesend ist.

Völlig richtig.

Und es hat euch mehr gebracht eure Zeit damit zu vergeuden auf die Polizei zu warten, als dass ihr kurz eure Taschen gezeigt hättet?
Es geht darum, diesen Leuten zu zeigen, dass sie nicht einfach alles dürfen. Und bei mir haben die das im Lidl einmal versucht, danach nie wieder. War ein ganz einfacher Lernprozess.

Für mich persönlcih wäre die Grenze dort erreicht, wo ich nicht Zeigen muss, sondern wirklich durchsucht wird. Sprich, wenn ein anderer sucht.
Da wäre für mich längst alles vorbei. Wir reden hier schliesslich nur über Angestellte im Kino oder Supermarkt.

Wenn ich nur die Tasche öffnen soll, die Sachen raus holen soll, dann kann ich damit leben. Und meistens kann man sich auch auf diesen Kompromis einigen.
Was, wenn da gerade Deine dreckige Unterwäsche vom Sport drin ist? Die 1000er Vorratspackung Kondome?

Ich zeige niemandem meine persönlichen Sachen, wenn er nicht das Recht dazu hat.

Selbst an Flughäfen entleert man ja selbst seine Taschen und die gucken nur danach ob alles o.k. ist
Die dürfen das schließlich auch.

Ich find auch o.k., wenn andere andere Grenzen habe, aber wenn ich den Zeitverlust des oben genannten Beispieles beachte, dann bin ich froh meine Grenzen so zu stecken.
Welchen Zeitverlust hast Du denn? Wenn Dich die Kassiererin nach der Tasche fragt, sagst Du nein und gehst dann. Da verlierst Du doch keine Zeit. Du sparst sogar Zeit.

Marty
 
Wie würdest du es denn finden, wenn man dir unterstellt, ein Dieb zu sein, bloß weil du ein Oberarmtattoo hast?

lästig, ansonsten wäre es mir egal. Bin noch nicht so alt und kennen den Generalverdacht von der Tatsache her ein Jugendlicher zu sein. Es gibt nun mal sehr sehr viele Jugendliche die klauen (kannte in der Schule leider auch genug) und mir geht es mehr auf den Sack, dass ich deren Diebstähle als ehrlicher Kunde mit bezahle, als dass ich ein mal oder zwei mal ohne Grund meine Tasche zeigen muss.

Es ging hier ums Prinzip, die Filialleitung musste in ihre Schranken verwiesen werden, zudem ist es Verleumdung, und eine Demütigung, wenn jemand vor anderen Kunden lautstark des Diebstals bezichtigt wird. Durch das Rufen der Polizei und der dadurch erwiesenen Unschuld konnte wenigstens ihr guter Ruf gerettet werden.

Ihr guter Ruf? Wenn die Leiterin rein von der Optik denkt, dass sie Asozial ist, dann werden das wohl auch andere denken. Selten ist das subjektive Wahrnehmen eines Menschen soviel anders, als das der anderen. Sprich, die Entlastung sehen nur du und deine Freundin, man wartet ja meist seperiert auf die Polizei und den Aufstand sehen Dutzende, die sich bestätigt fühlen, dass sie etwas zu verbergen hatte. Hätte sie direkt unschuldig ihre Taschen gezeigt, dann wären die umherlaufenden sicherlich überraschter gewesen, dass sie so umgänglich ist und ein so guter Mensch und ihrem Ruf hätte das sicherlich besser getan.

Marty schrieb:
Was, wenn da gerade Deine dreckige Unterwäsche vom Sport drin ist? Die 1000er Vorratspackung Kondome?

Welchen Zeitverlust hast Du denn? Wenn Dich die Kassiererin nach der Tasche fragt, sagst Du nein und gehst dann. Da verlierst Du doch keine Zeit. Du sparst sogar Zeit.

Kam noch nie in die Situation, etwas dabei zu haben was mir peinlich ist. Vermeide das aber auch an Orten, an denen ich weiß das ich kontrolliert werden könnte ^^

Es ging ja um das Beispiel in meinem Zitat. Und da bestand der Zeitverlust daraus, dass man auf die Polizei gewartet hat.

Und versteht mich nicht falsch, jedem das seine. Ich sag halt nur, dass es für mich angenehmer ist mit dem Fluss zu schwimmen statt dagegen. Kann aber auch verstehen wenn ihr das in dem Fall nicht mögt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und versteht mich nicht falsch, jedem das seine. Ich sag halt nur, dass es für mich angenehmer ist mit dem Fluss zu schwimmen statt dagegen. Kann aber auch verstehen wenn ihr das in dem Fall nicht mögt.


Wer nur mit dem Fluss schwimmen kann, kommt niemals an.

Hab ich mal gehört.

Sorry, ich bin lieber unbequem und schwierig, als mich uniformieren zu lassen.
 
Kam noch nie in die Situation, etwas dabei zu haben was mir peinlich ist. Vermeide das aber auch an Orten, an denen ich weiß das ich kontrolliert werden könnte
Mir passierte das regelmässig. Ich gehe meist zu Fuss mit Kind im Kinderwagen einkaufen und dann erst beim Bäcker, dann beim Reformhaus etc. vorbei und als letztes in einen Supermarkt, um die Sachen aus den Kühltheken mitzunehmen. Und regelmässig wollte eine Verkäuferin, dass ich die Taschen aus dem Kinderwagen unten raushole und ihr zeige.

Das habe ich anfangs auch ein paar mal gemacht, blöder Aufwand, Taschen rausziehen unter dem Kind, Doppelknoten aufmachen, zum Teil Sachen rausholen etc und dann alles wieder rein.

Meine Frau hat mir dann erklärt, dass ich das nicht müsse und wie ich reagieren soll. Das hat bei den ersten Malen noch Diskussionsstoff gebracht. Die Verkäuferinnen wissen es ja auch nicht. Denen erklärt ja keiner die Rechtslage, die kriegen die Anweisung zu kontrollieren.

Ich habe das dann bei Lidl und Aldi dem Filailleiter einmal klar und deutlich erklärt, wie ich beim nächsten Mal vorgehe. Die haben mich nie wieder gefragt.

Es ging ja um das Beispiel in meinem Zitat. Und da bestand der Zeitverlust daraus, dass man auf die Polizei gewartet hat.
Niemand zwingt einen, auf die Polizei zu warten. Du musst keine Tasche zeigen und warten auch nicht. Wenn die dich dann mit Gewalt festhalten, dann wartest Du auf die Polizei und stellst eine Strafanzeige. Das werden sie aber nicht machen, ohne dich auf Video zu haben, wie du was eingesteckt hast oder einen Ladendetektiv, der dich beobachtet hat dabei.

Und versteht mich nicht falsch, jedem das seine. Ich sag halt nur, dass es für mich angenehmer ist mit dem Fluss zu schwimmen statt dagegen.
Ist doch in Ordnung, mich stört das nicht, wenn die anderen das machen. Ich möchte nur Leuten widersprechen, die meinen, man wäre dazu verpflichtet.

Marty
 
Marty mal ne blöde Frage:

Du lässt Leute nicht in deine Tasche gucken, weil sie es nicht dürfen, nimmst aber selbst Essen mit ins Kino, obwohl du das auch nicht darst?

Oder machst du das nur, weil das ja nicht vom Staat kommt?

Wie händelst du dann Erziehung?
Popel ruhig, verbietet kein Gesetz. Wasch dir ruhig nicht die Hände, kein Gesetz schreibt Händewaschen vor. Du musst nichs außer die Unterhose anziehen, kannst auch so zur Schule gehen, haben unsere Politiker nichts gegen. usw.

Das klappt doch nicht (und es wird ja auch kaum so laufen)!