In Remember

11. Juni 1999:
DeForest Kelley, US-amerikanischer Schauspieler stirbt.
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DeForest Kelley war ein US-amerikanischer Schauspieler, der durch seine ikonische Rolle als Raumschiffsarzt Dr. Leonard „Pille“ McCoy (im Original „Bones“) im Star-Trek-Universum weltberühmt wurde. Er bildete zusammen mit William Shatner (Captain Kirk) und Leonard Nimoy (Mr. Spock) das emotionale und philosophische Kern-Trio der Originalserie.
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Steckbrief:
Vollständiger Name:

Jackson DeForest Kelley
Geboren:
20. Januar 1920 in Toccoa, Georgia
Gestorben:
11. Juni 1999 in Woodland Hills, Kalifornien (an Magenkrebs)
Ehepartnerin:
Carolyn Dowling (verheiratet von 1945 bis zu seinem Tod)

Karriere & Star Trek
Vor seinem intergalaktischen Durchbruch war Kelley ein etablierter Darsteller in Hollywood, der ironischerweise aufgrund seiner markanten Gesichtszüge oft als Bösewicht in Westernfilmen besetzt wurde (z. B. in Zwei rechnen ab oder Warlock). Ursprünglich wollte Kelley in seiner Jugend echter Arzt werden, was jedoch an den finanziellen Mitteln für ein Medizinstudium scheiterte.
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Im Jahr 1966 besetzte ihn Gene Roddenberry für [Raumschiff Enterprise (Star Trek)]. Als mürrischer, aber tiefempathischer Dr. McCoy prägte er die Serie mit unvergesslichen Zitaten wie „Ich bin Arzt, kein Hauptberuflicher...“ und seiner ständigen, humorvollen Skepsis gegenüber Spocks vulkanischer Logik. Kelley spielte die Rolle in der Originalserie, der Zeichentrickserie, den ersten sechs Kinofilmen sowie im Pilotfilm von Star Trek: Das nächste Jahrhundert.
 
11. Juni 1948:
Lynsey de Paul, britische Songschreiberin und Sängerin wird geboren.
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Lynsey de Paul (gebürtig Lynsey Monckton Rubin; * 11. Juni 1948 in London; † 1. Oktober 2014 ebenda) war eine erfolgreiche britische Sängerin, Songschreiberin und Musikproduzentin. Sie gilt als eine der ersten Frauen, die sich in der britischen Musikindustrie als professionelle Songwriterin durchsetzen konnten.

Musikalische Meilensteine
Erster Charterfolg:

1972 schrieb sie den Top-10-Hit Storm in a Teacup für die Band The Fortunes.
Solo-Durchbruch:
Im selben Jahr landete sie mit ihrer Debütsingle Sugar Me einen internationalen Hit (Platz 5 in Großbritannien). Der Song wurde später unter anderem von Nancy Sinatra gecovert.
Historischer Ivor Novello Award:
1973 gewann sie als erste Frau überhaupt den renommierten Ivor Novello Award für ihre Ballade Won't Somebody Dance With Me. Ein zweiter Award folgte ein Jahr später für No Honestly.
Eurovision Song Contest:
Gemeinsam mit Mike Moran vertrat sie Großbritannien beim ESC 1977. Mit dem Titel Rock Bottom erreichten die beiden den zweiten Platz.
Leben und Vielseitigkeit
Bevor Lynsey de Paul mit der Musik begann, studierte sie Kunst und gestaltete unter anderem Albumcover. Im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie nicht nur als Musikerin, sondern war auch als Schauspielerin und Fernsehpersönlichkeit aktiv. Sie war zudem für ihre Beziehungen mit prominenten Persönlichkeiten der Unterhaltungsbranche bekannt, darunter Ringo Starr (über den sie den Song If I Don't Get You the Next One Will schrieb), James Coburn und Sean *******.

Am 1. Oktober 2014 verstarb sie im Alter von 66 Jahren an den Folgen einer plötzlichen Hirnblutung.



 
Georg Andreas Christian von Holst, genannt Kuddel, ist heute vor 62 Jahren geboren, er ist ein deutscher Musiker. Er ist Gitarrist und Songwriter der Band Die Toten Hosen.
happy birthday meen Jong 🎂
 
Hugh Laurie ist ein britischer Schauspieler, der am 11. Juni 1959 geboren wurde. Er erlangte internationale Anerkennung durch seine Verkörperung des Dr. Gregory House in der gleichnamigen Fernsehserie.
:love:
 
12. Juni 1942:
An ihrem 13. Geburtstag schreibt Anne Frank den ersten Eintrag in ihr Tagebuch, das durch seine Veröffentlichung nach ihrem Tod im Holocaust historische Bedeutung als Zeitzeugnis erlangt.
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Anne Frank war ein jüdisches Mädchen, das durch ihr weltweit bekanntes Tagebuch zum Symbol für die Opfer des Holocaust wurde. Geboren am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main, musste sie sich während des Zweiten Weltkriegs zwei Jahre lang in einem Amsterdamer Hinterhaus vor den Nationalsozialisten verstecken. Sie starb Anfang 1945 im Alter von 15 Jahren im Konzentrationslager Bergen-Belsen.

Das Leben im Versteck (1942–1944)
Die Flucht:

Wegen der antisemitischen Verfolgung in Deutschland zog die Familie Frank 1933 in die Niederlande.
Das Untertauchen:
Nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht versteckte sich die Familie ab Juli 1942.
Das Hinterhaus:
Das Versteck lag in der Prinsengracht 263 in Amsterdam. Es befand sich hinter einem schwenkbaren Bücherschrank im Firmengebäude ihres Vaters Otto Frank.
Die Gemeinschaft:
Acht Menschen lebten dort auf engstem Raum in ständiger Angst vor der Entdeckung.

Das berühmte Tagebuch
Das Geschenk:

Zu ihrem 13. Geburtstag erhielt Anne ein rot-weiß kariertes Tagebuch, das sie „Kitty“ nannte.
Der Inhalt:
Sie hielt darin das Leben im Versteck, die Enge, ihre Ängste, aber auch ihre Träume und ihre persönliche Entwicklung fest.
Der Traum:
Anne überarbeitete ihre Texte im Sommer 1944 gezielt, da sie nach dem Krieg eine berühmte Schriftstellerin werden wollte.

Verrat und Tod
Die Verhaftung:

Am 4. August 1944 wurde das Versteck nach einem anonymen Verrat von der Gestapo gestürmt.
Deportation:
Die Bewohner wurden über das Lager Westerbork nach Auschwitz und später weiterdeportiert.
Das Ende:
Anne und ihre Schwester Margot starben im Frühjahr 1945 im KZ Bergen-Belsen an Fleckfieber (Typhus).

Das Vermächtnis:
Annes Vater Otto Frank überlebte das Vernichtungslager Auschwitz als Einziger der Familie. Die Helferin Miep Gies hatte die Aufzeichnungen nach der Verhaftung gerettet und übergab sie ihm. Er erfüllte den Wunsch seiner Tochter und veröffentlichte das Buch 1947 unter dem Titel Das Hinterhaus.

Heute ist das Tagebuch der Anne Frank in über 70 Sprachen übersetzt und gehört zum Weltdokumentenerbe der UNESCO. Das ehemalige Versteck in Amsterdam wird jährlich von über einer Million Menschen als Anne Frank Haus besucht.