In Remember

26. April 1982:
Nadja Benaissa, deutsche Sängerin (No Angels) wird geboren.
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Nadja Benaissa (* 26. April 1982) ist eine deutsche Sängerin, die vor allem als Mitglied der Girlgroup No Angels bekannt wurde.

Werdegang und Meilensteine:
No Angels:

Sie wurde im Jahr 2000 durch die Castingshow Popstars Teil der erfolgreichsten deutschen Girlgroup.
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Die No Angels

Solo-Karriere:

2006 veröffentlichte sie ihr Soloalbum Schritt für Schritt, das Soul- und R&B-Einflüsse vereinte.
Persönliches:
Nach einer längeren Auszeit kehrte sie 2021 mit dem Comeback der No Angels in die Öffentlichkeit zurück. Sie lebt heute in Berlin.
Engagement:
Benaissa nutzt ihre Bekanntheit für die HIV-Aufklärung und setzt sich für mehr Akzeptanz gegenüber Betroffenen ein.



 
27. April 1940:
Mit dem Abschluss der Abwrackung der letzten beiden Zeppeline LZ 127 Graf Zeppelin und LZ 130 Graf Zeppelin II auf Befehl Hermann Görings endet die Ära der Großluftschifffahrt mit Starrluftschiffen.
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Zeppelin LZ 127 Graf Zeppelin
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LZ 130 Graf Zeppelin II
 
Nedra Talley Ross, Sängerin der Ronettes, ist bereits gestern am 26. April 2026 im Alter von 80 Jahren gestorben.

Talley Ross trat gemeinsam mit Leadsängerin Ronnie Spector und Estelle Bennett auf, ihren Cousinen, und bildete ein Trio, dessen Sound und Erscheinungsbild die Popmusik nachhaltig prägten.

Talley Ross war Teil des Aufstiegs der Gruppe, nachdem sie 1963 bei Philles Records von Phil Spector unter Vertrag genommen wurde. Sie wirkte an Hits wie 'Be My Baby' (1963) und 'Baby, I Love You' (1964) mit.


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27. April 1810:
Ludwig van Beethoven widmet vermutlich einer seiner Klavierschülerinnen das Stück Für Elise.
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„Für Elise“ (Bagatelle Nr. 25 in a-Moll) ist eines der bekanntesten Klavierstücke von Ludwig van Beethoven, das er um das Jahr 1810 komponierte.

Hier sind die wichtigsten Fakten zu dem Werk:
Entdeckung:
Das Stück wurde erst 1867, etwa 40 Jahre nach Beethovens Tod, von Ludwig Nohl entdeckt und veröffentlicht.
Die Identität von „Elise“: Wer die Widmungsträgerin war, ist bis heute historisch umstritten. Die gängigsten Theorien sind:
Therese Malfatti: Eine Schülerin und Jugendliebe Beethovens. Es wird vermutet, dass Nohl die Handschrift „Für Therese“ als „Für Elise“ verlesen hat.
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Elisabeth Röckel: Eine Sopranistin und enge Freundin des Komponisten, die oft „Elise“ genannt wurde.
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27. April 1959:
Sheena Easton, britische Sängerin wird geboren.
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Sheena Easton ist eine schottische Sängerin und Schauspielerin, die in den 1980er-Jahren als einer der größten internationalen Popstars galt. Laut ihrer offiziellen Website ist sie die erste und bisher einzige Künstlerin, der es gelang, gleichzeitig Top-5-Hits in den fünf wichtigsten Billboard-Charts (Pop, Country, R&B, Adult Contemporary und Dance) zu platzieren.

Musikalische Meilensteine:
Durchbruch:

Bekannt wurde sie 1980 durch die BBC-Dokumentation The Big Time. Kurz darauf stürmte sie mit "Morning Train (9 to 5)" weltweit die Charts.
James Bond:
1981 sang sie den Titelsong "For Your Eyes Only" für den Bond-Film In tödlicher Mission. Sie ist die einzige Künstlerin, die während des Vorspanns eines Bond-Films auch visuell im Intro zu sehen war.
Zusammenarbeit mit Prince:
Easton arbeitete eng mit Prince zusammen, der für sie den Hit "Sugar Walls" schrieb; gemeinsam nahmen sie das Duett "U Got the Look" auf.
Auszeichnungen:
In ihrer Karriere gewann sie zwei Grammys und verkaufte über 20 Millionen Tonträger weltweit.
Schauspielkarriere:
Neben der Musik war sie auch als Schauspielerin erfolgreich. Sie spielte unter anderem die Ehefrau von Detective James „Sonny“ Crockett in der Kultserie "Miami Vice" und trat am Broadway in Musicals wie Man of La Mancha auf.
Privatleben und heutiger Status:
Easton hat sich seit den 2000er-Jahren weitgehend aus dem großen Rampenlicht zurückgezogen, um sich auf ihre Kinder zu konzentrieren. Sie lebt heute in der Nähe von Las Vegas.
Social Media:
Sie ist nur auf Facebook aktiv, um über gelegentliche Auftritte zu informieren.



 
29. April 1968:
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Das Musical Hair wird nach einer off-Broadway-Vorpremiere am Biltmore Theatre am New Yorker Broadway uraufgeführt. Buch und Liedtexte stammen von Gerome Ragni und James Rado, die Musik ist von Galt MacDermot.

Handlung & Hintergrund:
Die Handlung spielt im New York der späten 1960er Jahre:
Der Konflikt:
Im Mittelpunkt steht der junge Claude Hooper Bukowski, der seinen Einberufungsbefehl für den Vietnamkrieg erhält. Er trifft auf eine Gruppe Hippies (den „Tribe“), angeführt von Berger und Sheila, die ihn in ihre Welt der Freiheit und des Pazifismus einführen.
Die Entscheidung:
Claude ist hin- und hergerissen zwischen seiner bürgerlichen Herkunft und den Idealen seiner neuen Freunde. Er muss wählen: Militärdienst und Krieg oder Verweigerung und gesellschaftliche Ächtung.

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Der Film (1979):
Die berühmte Verfilmung von Miloš Forman weicht am Ende deutlich vom Bühnenstück ab, indem Berger an Claudes Stelle nach Vietnam geht und dort fällt.

Bekannte Songs:
Das Musical ist berühmt für seine mitreißende Musik von Galt MacDermot. Zu den bekanntesten Titeln gehören:
„Aquarius“: Die Hymne auf das Zeitalter des Wassermanns.
„Let the Sunshine In“: Das emotionale Finale und ein weltbekannter Antikriegssong.
„Hair“: Ein Lobgesang auf die langen Haare als Symbol des Protests.
„I Got Life“ und „Good Morning Starshine“.