In Remember

29. April 1958:
Michelle Pfeiffer, US-amerikanische Schauspielerin wird geboren.
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Karriere-Highlights:
Pfeiffer wurde dreimal für den Oscar nominiert (Gefährliche Liebschaften, Die fabelhaften Baker Boys, Love Field) und gewann einen Golden Globe für Die fabelhaften Baker Boys. Zu ihren ikonischsten Rollen zählen:
Elvira Hancock in Scarface (1983).
Der Tag Des Falken ((1985)
Die Hexen Von Eastwick (1987)
Catwoman in Batmans Rückkehr (1992).
LouAnne Johnson in Dangerous Minds – Wilde Gedanken (1995).
Janet Van Dyne im Marvel Cinematic Universe (seit 2018 ).

Privatleben
Seit 1993 ist sie mit dem Erfolgsproduzenten David E. Kelley verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder, Claudia Rose und John Henry. Im Jahr 2024 wurde sie durch ihre Tochter Claudia Rose erstmals Großmutter. Neben der Schauspielerei gründete sie die Duftmarke Henry Rose, die für Transparenz bei Inhaltsstoffen steht.
 
Zuletzt bearbeitet:
29. April 1968:
Michael Herbig, deutscher Schauspieler, Autor, Regisseur und Produzent wird geboren.
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Michael „Bully“ Herbig (* 29. April 1968 in München) ist ein deutscher Komiker, Schauspieler, Regisseur und Produzent. Er gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Filmemacher der Gegenwart.

Bekannteste Werke:
Michael Herbig wurde durch die ProSieben-Sketchshow bullyparade berühmt. Zu seinen größten Kinoerfolgen zählen:
Der Schuh des Manitu (2001): Mit rund 12 Millionen Zuschauern einer der erfolgreichsten deutschen Filme aller
Zeiten.
(T)Raumschiff Surprise – Periode 1 (2004): Eine Science-Fiction-Parodie, die ebenfalls Millionen ins Kino lockte.
Ballon (2018): Ein Thriller über eine Flucht aus der DDR, mit dem er seine Vielseitigkeit als Regisseur jenseits der
Comedy bewies.
Sein neuester Film „Das Kanu des Manitu“, die lang erwartete Fortsetzung von „Der Schuh des Manitu“, startete im August 2025 erfolgreich in den Kinos.

:ROFLMAO:Für mich unvergesslich: Seine Version von "Take That": "Back For Good"
"Bully Herbig": "Ich koch und back für Ruth"
 
29. April 1968:
Jürgen Vogel, deutscher Schauspieler wird geboren.
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Jürgen Vogel (* 29. April 1968 in Hamburg) ist ein prominenter deutscher Schauspieler, Drehbuchautor, Musikproduzent und Regisseur. Er gilt als einer der wandlungsfähigsten Charakterdarsteller des Landes und ist für sein markantes Gebiss sowie seine authentische Spielweise bekannt.

Karriere-Highlights:
Vogel hat in über 150 Produktionen mitgewirkt. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören:
Das Leben ist eine Baustelle (1997)
Der freie Wille (2006)
Die Welle (2008 )
Stereo (2014)
 
29. April 2018:
Rose Laurens, französische Popsängerin stirbt.
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Rose Laurens (gebürtig Rose Podwojny; * 4. März 1951 in Paris; † 29. April 2018 ebenda) war eine französische
Popsängerin, die vor allem durch ihren Welthit „Africa“ (1982/1983) bekannt wurde.

Karriere und größte Erfolge:
Durchbruch mit „Africa“:

Die Single aus ihrem Album Déraisonnable (1982) verkaufte sich millionenfach. Die englische Version „Africa (Voodoo Master)“ erreichte 1983 unter anderem Platz 3 in Deutschland.
Musicals: Sie spielte 1980 die Rolle der Fantine in der Pariser Uraufführung von „Les Misérables“. Später wirkte sie am Musical L'ombre d'un géant (2001) mit.
Anfänge: Zu Beginn der 1970er Jahre war sie Sängerin der Progressive-Rock-Band Sandrose.
Weitere Hits: Zu ihren bekannten Titeln zählen zudem „Mamy Yoko“, „Vivre“ und „Quand tu pars“.

Persönliches und Tod:
Rose Laurens verstarb im April 2018 im Alter von 65 Jahren an den Folgen einer langen Krankheit. Ihr langjähriger Lebensgefährte und musikalischer Partner, der Komponist Jean-Pierre Goussaud, war bereits 1990 an Krebs verstorben. Ihr letztes Soloalbum A.D.N. erschien im Jahr 2015.

 
30. April 1929:
Klausjürgen Wussow, deutscher Schauspieler wird geboren.
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Klausjürgen Wussow war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher, der vor allem durch seine Hauptrolle als Professor Klaus Brinkmann in der erfolgreichen Krankenhausserie Die Schwarzwaldklinik (1985-1989) bekannt wurde.

Leben und Karriere:
Geburtsdatum und -ort:

30. April 1929 in Cammin/Pommern (heute Kamień Pomorski, Polen).
Todesdatum und -ort:
19. Juni 2007 in Rüdersdorf bei Berlin.
Theater:
Wussow begann seine Karriere am Theater. Von 1964 bis 1986 war er festes Ensemblemitglied des
renommierten Wiener Burgtheaters und spielte dort in bedeutenden Stücken wie Don Carlos und Hamlet.
Fernsehen und Film:
Neben seiner Bühnenarbeit wirkte er in über 120 Film- und Fernsehproduktionen mit. Seine Rolle als Professor Brinkmann in Die Schwarzwaldklinik machte ihn zu einem der beliebtesten TV-Ärzte Deutschlands und legte die wirtschaftliche Basis für seinen späteren Lebensstandard. Später spielte er eine weitere Arzt-Hauptrolle in der Serie Klinik unter Palmen (1996-2003).
Sonstige Tätigkeiten:
Wussow war auch als Synchronsprecher tätig (unter anderem lieh er Claude Frollo in der deutschen Version von Der Glöckner von Notre Dame seine Stimme), veröffentlichte Lyrikbände und war als Maler aktiv.
 
30. April 1938:
In dem Porky-Pig-Zeichentrick-Kurzfilm Porky’s Hare Hunt der Warner Bros. hat erstmals ein Hase seinen Auftritt, aus dem sich in der Folge dann Bugs Bunny entwickeln wird.
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Der „Bugs Bunny“ Vorgänger 1938 …

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… und der modernisierte „Bugs Bunny“