In Remember

10. März 1977:
Robin Thicke, US-amerikanischer R&B-Sänger und Songwriter wird geboren.
1773149189044.png
Größter Hit: Weltweit bekannt wurde er 2013 durch die Single „Blurred Lines“ (feat. Pharrell Williams & T.I.), die in über 65 Ländern die Charts anführte. Der Song war jedoch aufgrund von Sexismus-Vorwürfen und eines Plagiatsstreits mit den Erben von Marvin Gaye umstritten.

 
10. März 2000 - Der deutsche Aktienindex für den Neuen Markt Nemax 50 erreicht mit 9666 Punkten sein Allzeithoch, bevor die Dotcom-Blase platzt.
 
10. März 1964:
Neneh Cherry, schwedische Sängerin, Rapperin und Produzentin wird geboren.
1773163528913.png
Neneh Cherry (* 10. März 1964 als Neneh Mariann Karlsson in Stockholm) ist eine einflussreiche schwedische Musikerin, die für ihren Genremix aus Hip-Hop, Pop, Jazz und Post-Punk bekannt ist.

Karriere-Highlights & Diskografie:
Durchbruch: Ihr Debütalbum Raw Like Sushi (1989) mit dem Welthit "Buffalo Stance" etablierte sie als Pionierin des urbanen Pop.

Größte Erfolge:
"7 Seconds" (1994): Ein Duett mit Youssou N’Dour, das weltweit Spitzenplätze belegte und mit einem MTV Europe
Music Award ausgezeichnet wurde.

"Woman" (1996): Eine Hymne von ihrem dritten Album Man.

 
10. März 1955:
Marianne Rosenberg, deutsche Schlagersängerin, Komponistin und Texterin wird geboren.
1773166113327.png
Marianne Rosenberg (* 10. März 1955 in Berlin) feiert im Jahr 2025 ein außergewöhnliches Dreifach-Jubiläum: ihren 70. Geburtstag, ihr 55-jähriges Bühnenjubiläum sowie das 50. Jubiläum ihres legendären Hits „Er gehört zu mir“.


Die größten Kult-Hits (70er Jahre)
Er gehört zu mir (1975): Ihr bekanntester Song und ein Evergreen des deutschen Schlagers.
Ich bin wie du (1975): International erfolgreich, besonders in den Niederlanden und Belgien.
Marleen (1976): Einer ihrer größten kommerziellen Erfolge (Platz 5 in Deutschland).
Lieder der Nacht (1976): Mit 32 Wochen ihre Single mit der längsten Verweildauer in den deutschen Charts.
Mr. Paul McCartney (1970): Ihr erster großer Hit, mit dem sie als Teenager bekannt wurde.

Hymnen der Community: Songs wie „Er gehört zu mir“ (1975) und „Ich bin wie du“ wurden früh zu Hymnen der schwulen Subkultur. Die Texte über bedingungslose Liebe und Selbstbehauptung boten viel Identifikationspotenzial.

Rosenberg selbst sieht die queere Community als einen Teil ihrer „Wahlfamilie“, da sie dort schon früh Akzeptanz fand, die ihr im bürgerlichen Schlager-Establishment der 70er Jahre oft fehlte.
 
11. März 1950:
Bobby McFerrin, US-amerikanischer Jazzmusiker wird geboren.
1773222217990.png
Bobby McFerrin ist ein US-amerikanischer Vokalkünstler, Sänger und Dirigent, der vor allem durch seinen 1988 veröffentlichten Welthit „Don’t Worry, Be Happy“ berühmt wurde. Der zehnfache Grammy-Preisträger ist bekannt für seine außergewöhnliche Gesangstechnik, mit der er einen enormen Stimmumfang abdeckt und ganze Orchester oder Instrumente allein mit seiner Stimme imitiert.

Musikalische Karriere und Stil:
McFerrin wuchs in einer musikalischen Familie auf – sein Vater Robert McFerrin war der erste afroamerikanische Opernsänger an der Metropolitan Opera. Er selbst begann erst mit 27 Jahren professionell zu singen, nachdem er zuvor als Pianist tätig war.

Vokalkunst: Er gilt als Meister der Improvisation und der A-cappella-Musik. Alben wie The Voice (1984) setzten neue Maßstäbe, da sie ausschließlich seine unbegleitete Stimme enthalten.

Genres: Sein Werk umfasst Jazz, Pop, Klassik und Weltmusik. Er arbeitete häufig mit Größen wie dem Pianisten Chick Corea oder dem Cellisten Yo-Yo Ma zusammen.

Dirigat: Ab 1990 wandte er sich verstärkt der klassischen Musik zu und dirigierte weltweit renommierte Orchester, darunter die Wiener Philharmoniker und das New York Philharmonic.


 
11. März 1955:
Nina Hagen, deutsche Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin wird geboren.
1773238970657.png
Nina Hagen (geboren am 11. März 1955 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Sängerin, Schauspielerin und Songschreiberin, die international als „Godmother of Punk“ bekannt wurde. Sie feierte im März 2025 ihren 70. Geburtstag.

Musikalische Meilensteine:
DDR-Anfänge: Ihr Durchbruch gelang ihr 1974 mit dem Schlager-Hit „Du hast den Farbfilm vergessen“.

Punk-Ära: Nach ihrer Ausbürgerung 1976 gründete sie im Westen die Nina Hagen Band. Das gleichnamige Debütalbum (1978 ) mit Titeln wie „TV-Glotzer“ und „Unbeschreiblich weiblich“ gilt als Meilenstein der deutschen Rockgeschichte.

Privatleben und Familie:
Kinder: Sie hat zwei Kinder, die Schauspielerin Cosma Shiva Hagen (*1981) und ihren Sohn Otis (*1990). Seit 2022 ist sie Großmutter eines Enkelkindes (Sohn von Otis).

Hintergrund: Sie ist die Tochter der Schauspielerin Eva-Maria Hagen († 2022) und des Drehbuchautors Hans Oliva-Hagen. Ihr Ziehvater war der Liedermacher Wolf Biermann.

Glaube: Hagen ist für ihre Spiritualität bekannt; sie wurde 2009 evangelisch-reformiert getauft und thematisiert ihren christlichen Glauben häufig in ihrer Musik (z. B. auf dem Album Personal Jesus).

Künstlerisches Profil:
Nina Hagen zeichnet sich durch ihre außergewöhnliche Stimme aus, die über fünf Oktaven reicht. Neben der Musik arbeitet sie als Synchronsprecherin (z. B. in Nightmare Before Christmas) und Schauspielerin (z. B. als böse Königin in 7 Zwerge – Männer allein im Wald). In ihrer Autobiografie „Bekenntnisse“ (2010) schreibt sie über ihr bewegtes Leben zwischen Punk, Politik und Spiritualität.


 
Vincent „Vinnie“ Paul Abbott war ein US-amerikanischer Schlagzeuger und wurde am 11. März 1964 geboren. Er wurde vor allem als Gründungsmitglied der ehemaligen Groove-Metal-Band Pantera bekannt. er verstarb am 22. Juni 2018 nach einem schweren Herzinfakt :(