... Smailies stellen. Er mag Homos auch nicht unbedingt. ...
Ich lese hier nur Angst raus. Angst vor Veränderung, Angst vor dem Unbekannten, Angst vor dem, was daraus alles noch entstehen kann.

Ich habe nirgends geschrieben, dass ich Homos nicht mag - ich sag doch, dass der Mensch nicht nur aus seinen sexuellen NEigungen besteht. Und bei vielen Bekannten weiß ich nicht einmal, wo sie stehen. Und das ist mir auch nicht wichtig, wenn ich z.B. mit anderen zusammen Sport mache!

Deswegen habe ich auch keine Angst. Ich finde die Entwicklung von der du schreibst nicht gut. Ich hätte es gerne anders. Aber Angst macht mir das nicht!
 
Also solche elendigen Vergleiche finde ich einfach unpassend. Ob nun von dir oder auch von vielen Anderen hier.
Mensch ist Mensch und jeder Mensch hat ein Recht auf Respekt und Toleranz.

Ich kann ja nichts dafür, dass dir Logik nicht liegt. Mit Respekt und Toleranz hast du ja vollkommen recht und alle Homos, die das verdient haben (was schonmal alle sind, die ich nicht kenne) kriegen den auch. Wer sich irrational verhält kriegt von mir weder Toleranz, noch Respekt. Egal ob Vorgesetzter, Kind oder Homosexueller.

Ich lese hier nur Angst raus. Angst vor Veränderung, Angst vor dem Unbekannten, Angst vor dem, was daraus alles noch entstehen kann.

Ich weiß jetzt nicht genau, ob du mich damit ansprechen willst, aber falls musst du mir das erklären.
Vorallem: Was soll beängstigendes aus Homosexualität entstehen? Die (wenigen) Homosexuellen, die ich kenne sind nun wirklich nicht der beängstigende Typ.

Bestimmt selbst über euer Leben, aber schreibt es doch nicht anderen vor.

Diese Aussage ist - obwohl so oft angebracht - leider absolut unlogisch und unpraktikabel.
Wenn ich bestimmten Menschen nicht vorschreiben könnte mich nicht zu töten wäre ich schon lange nicht mehr in der Lage mein Leben zu leben.
Es gibt immer Grenzen der Freiheit und diese zu definieren (und permanent zu verändern) ist Aufgabe der Gesellschaft, die wiederrum ihre Meinung durch die Meinung ihrer Individuuen bildet. Ich bin nunmal der Meinung das der Term der Ehe für Homosexuelle nicht umdefiniert werden sollte, sondern einfach ein neuer Begriff geschaffen werden sollte. Wannabe auch, du anscheinend nicht.

Wie schon gesagt begründet sich das für mich darin, neben der natürlich vorhandenen emotionalen Komponente, die aber in einer Diskussion nichts zu suchen hat, dass das Wort Ehe für eine heterosexuelle Partnerschaft reserviert ist und auch die Gesetzgebung zu diesem Gesetz auf diese ausgelegt ist (zugegeben ein ziemlich irrelevantes Argument, aber vielleicht auch nur, weil ich wenig von der entsprechenden Gesetzgebung weiß).
Homosexuelle Liebe ist einfach etwas ganz anderes für mich. Nicht schlechter, nicht besser, einfach anders. Eben genauso, wie ich meine Katze anders liebe als meine Mutter und diese anders als meine Freundin.
Ich gebe zu, dass es bei der Homosexuellität noch am ehesten passen würde diese Partnerschaft auch als Ehe zu definieren, finde aber auch das schon zu weit weg.

Das Problem bei der Diskussion ist aber sicherlich auch, dass kaum jemand beide Seiten beurteilen kann. Ich kenn auch nur die eine Seite und kann nur mutmaßen, dass homosexuelle Liebe eine andere Liebe ist und in wiefern kann ich nichtmal akkurat in Worte fassen. (kann ich aber auch nicht beim Unterschied zwischen heterosexueller Liebe und der Liebe zu einem Haustier)
 
Deshalb kenne ich solche Streitgespräche zur Genüge und kann hier über viele Beiträge einfach nur lachen, weil ich alle "pseudo"Erklärungen warum denn nicht schon kenne.

Sind bestimmt interessante "Streitgespräche", wenn du seine Ansichten von Anfang an als Pseudo definierst ^^ Wenn ich dein Mann wäre und das hier lesen würde, dann würde ich mit dir wohl nie wieder diskutieren, weil du ja schon Vorurteilsmäßig die Argumente der anderen Seite als "Pseudo" ansiehst.

Ich lese hier nur Angst raus. Angst vor Veränderung, Angst vor dem Unbekannten, Angst vor dem, was daraus alles noch entstehen kann.

Oha das Angstargument :) Ein Klischeeargument bei dem Thema fehlt nocht ;) Ich warte noch darauf *ggg*


Ich weiß nicht wo ihr alle lebt, aber wir leben in einem Zeitalter von Veränderungen. Massiven Veränderungen. Die Menschheit entwickelt sich. Bestimmt selbst über euer Leben, aber schreibt es doch nicht anderen vor.

Veränderung ist nicht immer gut ;) Oder darf man nun über nichts mehr nachdenken, weil eine Veränderung immer gut ist und es gar nicht lohnt über Sachverhalte nachzudenken?
 
Was mich an Homosexualität stört ist:
Aussterbende Rasse in dem Sinne, weil sie keine Kinder bekommen können und wenn doch, werden deren Kinder nicht als Schwule und oder Lesben geboren werden.

Ein Bekannter von mir ist Sohn seines schwulen Vaters. Dieser hat 4 Kinder in die Welt gesetzt, bevor er sich von seiner Frau getrennt hat, als er nach langer Zeit gemerkt hat, dass er eigentlich doch ganz anders tickt.

Heutzutage kann man nicht mehr jeden in eine Schublade stecken. Es gibt sämtliche Variationen von Lebenswegen... Und jeder sollte sein Leben so leben wie er es für richtig hält und wie er glücklich wird. Solange dadurch niemand zu Schaden kommt.

Es gibt auch Länder, in denen die Bigamie weit verbreitet ist, das entspricht auch nicht euren Vorstellungen einer Ehe. Trotzdem ist es dort völlig normal...

Auch wenn die meisten homosexuelle Paare keine Kinder haben, gibt es genau so Familien, bei denen es mehr Kinder gibt, als sie selbst ernähren kann, weil das Geld dann lieber für Kippen und Alkohol ausgegeben wird und die Kleinen darunter leiden...

Irgendwo gleicht sich also alles mehr oder weniger aus und die Menschheit wird an Homosexualität mit Sicherheit nicht aussterben, da es kein Trend ist, der immer größer wird... oder eine Art Krankheit, die sich weiter verbreitet...
 
Ein Bekannter von mir ist Sohn seines schwulen Vaters. Dieser hat 4 Kinder in die Welt gesetzt, bevor er sich von seiner Frau getrennt hat, als er nach langer Zeit gemerkt hat, dass er eigentlich doch ganz anders tickt.

Kenne durch Jugendarbeit ja einige Sozialpädagogen und von daher weiß ich, dass es nicht wenige Kinder gibt, die nach dem Outing dann nicht mehr klar kommen.

Heutzutage kann man nicht mehr jeden in eine Schublade stecken. Es gibt sämtliche Variationen von Lebenswegen... Und jeder sollte sein Leben so leben wie er es für richtig hält und wie er glücklich wird. Solange dadurch niemand zu Schaden kommt.

Das Letzte ist das Problem bei deinem Beispiel. Es ist sicherlich nicht gut für das Ego einer Frau für einen anderen Mann verlassen zu werden oder aber für Kinder das zu begreifen.

Es gibt auch Länder, in denen die Bigamie weit verbreitet ist, das entspricht auch nicht euren Vorstellungen einer Ehe. Trotzdem ist es dort völlig normal...

Es gibt auch Länder, da werden Frauen mit 14 verheiratet. Nicht alles ist gut, weil es irgendwo praktiziert wird. Jede Gesellschaft schafft sich normen, aber darum sind die Normen nicht automatisch richtig. Keiner sagt auch, dass unsere Normen richtig sind, auch wenn ich natürlich der MEinung bin.


Auch wenn die meisten homosexuelle Paare keine Kinder haben, gibt es genau so Familien, bei denen es mehr Kinder gibt, als sie selbst ernähren kann, weil das Geld dann lieber für Kippen und Alkohol ausgegeben wird und die Kleinen darunter leiden...

Nun wird es lächerlich, wenn Alkoholikerfamilien verglichen werden mit Homosexuellen... Das sind eher die Ausnahmen und ist verwerflich, aber man sollte sich an der Normalität orientieren und nicht an Ausnahmen
 
Ehe ist nun wirklich kein Zeichen der Zugehörigkeit oder sowas, Ehe ist ein Akt zwischen Mann und Frau.
Und Frauen gehören an den Herd! :ugly:
Was ich jedoch nicht mag, wenn ich so angemacht werde, aber das ist eher selten.
Da fühle ich mich auch unwohl. Aber he, verheiratete Schwule werden dich ehern nicht anmachen, sonst gibt's Ärger mit dem Gatten. ;)
Nun wird es lächerlich, wenn Alkoholikerfamilien verglichen werden mit Homosexuellen...
Hier meint man, dass, wenn man die "Schwulen-Ehe" erlaubt, müßte man ja auch die Hochzeit mit lokomotiven erlauben. Meinste nicht, dass der Punkt, an dem es lächerlich wird, nicht schon längst überschritten ist?
 
Und Frauen gehören an den Herd! :ugly:

Na aber sowas von. Und nicht zu vergessen die Haushaltsführung, Wäsche waschen und Kinder erziehen.
Dann dürfen wir aber nicht vergessen, dass der Mann das tun sollte was Frau will und gefälligst anständig Geld nach Hause bringt, damit dieses Modell auch funktioniert.
Und bitte nicht vergessen: freiwillig sollte diese Art der Eheteilung sein.

Man kann es sich aber auch einfach machen und alles miteinander teilen.
Mann steht am Herd und Frau geht arbeiten.
Nichts ist schöner als nach Hause zu kommen und das Essen ist zubereitet. Liebe ist doch was herrliches. *g*
 
Zuletzt bearbeitet:
Und da kommen wir wieder bei mir zu dem Ergebnis: Wenn ich etwas einen zugestehe, kann ich es den anderen nicht verwehren.
ich hoffe immer noch auf Anstand und gesunde Selbsteinschätzung des Menschen. Nur leider weiß ich ganz genau, dass das vollkommen irrational und unlogisch ist. Deswegen ist so zwischendurch die Logik und Einstellung meines Mannes gnaz hilfreich um mich so halbwegs in der Realität zu halten :ugly:

Siehst du, genau hier sehe ich das Problem. Es wird irrational und rein emotional argumentiert, dass eine Minderheit die gleichen Rechte möchte. Ob die Rechte und Pflichten aber rational gesehen überhaupt Sinn machen, dass steht gar nicht zur Diskussion. Man möchte um jeden Preis gleich sein und gleich behandelt werden, dabei spielen aber rationale Gründe gar keine Rolle. Im Grunde hätte man Argumente für die Homoehe finden müssen vor der Einführung dieser und nicht nur eine Homoehe einführen müssen, weil es nun mal heutzutage politisch Korrekt ist. Nun gibt es die Homoehe ja eigentlich schon, nun ist natürlich der Argumentationsansatz ein anderer. Nun könnte man generell wie perlini schon anregt fragen, ob die Ehe überhaupt gefördert werden sollte. Also Förderung und Sunventionen, welche eine ganze Gesellschaft betreffen, müssen meines Erachtens nach einen Grund haben. Und ich für meinen Fall zahle gerne mehr Steuern, damit Familien gefördert werden, aber mir tut es weh zu sehen, dass Gruppen Vorteile bekommen sollen, die als Doppelverdiener eh mehr Geld haben als Singles. Und hier kannst du es gerne missgunst nennen, hab ich kein Problem mit *ggg*
 
Und Frauen gehören an den Herd! :ugly:

Nein, da bin ich viel lieber ;).

Aber ich verstehe, was du meinst, nur hast du da meine Argumentation nicht ganz verstanden. Die Definition des Begriffes Herdes hat nichts mit der früheren Frauenrolle zu tun.
Hier passend wäre eher die Formulierung "Und Männer dürfen keine Hausfrauen sein."
Da geb ich dir dann auch wieder recht. Dafür haben wir den Begriff des Hausmannes, auch wenn ich diesen auch nicht 100% glücklich finde, da er für mich auch nur sagt "Hausfrau männlichen Geschlechts" und das nunmal nicht alles ist, was Hausmann und Frau unterscheidet. Gerade, wenn Kinder involviert sind.

@Drachenjenny: Ignorierst du mich absichtlich? Oder wartest du darauf, wieder etwas so missverstehen zu können, dass ein Mod dir hinterher rennt? :ugly:
 
Na aber sowas von. Und nicht zu vergessen die Haushaltsführung, Wäsche waschen und Kinder erziehen.
Und vorallem: Sie hat nur zu reden, wenn es Mann erlaubt. Also für dich gilt: Schn****!!! :ugly:

Siehst du, genau hier sehe ich das Problem. Es wird irrational und rein emotional argumentiert, dass eine Minderheit die gleichen Rechte möchte.
Stell dir vor, die wollen auch die Pflichten. Zumindest haben sie die selben Pflichten zu erfüllen.

Und ich für meinen Fall zahle gerne mehr Steuern, damit Familien gefördert werden
Ich dachte, es geht dir um die Kinderproduktion!? Oder ist eine gückliche und seelisch gesunden Familie, bestehend aus zwei Männern/Frauen, nicht förderungswürdig!?

die aber mir tut es weh zu sehen, dass Gruppen Vorteile bekommen sollen, die als Doppelverdiener eh mehr Geld haben als Singles.
Schwule scheinen deiner Vorstellung nach überwiegend wirtschaftlich/finanziell gut dazustehen. :mrgreen:
 
@Drachenjenny: Ignorierst du mich absichtlich? Oder wartest du darauf, wieder etwas so missverstehen zu können, dass ein Mod dir hinterher rennt? :ugly:


Nein, absichtlich ignoriere ich dich nicht. Ich bin nur einfach blöd. :ugly: Ich hab meinen Beitrag zu Wannabe geschrieben, wollte dann weiterschreiben, dann fiel mir aber ein, dass hier Doppelposts nicht gewünscht sind, habe also auf ändern getippt wollte das alles hinzufügen, dann fiel mir Perlinis Beitrag auf, also noch mal schnell drauf antworten und schwups, merke ich dann später ich hab alles andere dann wohl gelöscht. :roll:

Aber was meinst du bitte mit dem 2. Satz? den verstehe ich nicht. :-?
 
Da geb ich dir dann auch wieder recht. Dafür haben wir den Begriff des Hausmannes, auch wenn ich diesen auch nicht 100% glücklich finde, da er für mich auch nur sagt "Hausfrau männlichen Geschlechts" und das nunmal nicht alles ist, was Hausmann und Frau unterscheidet. Gerade, wenn Kinder involviert sind.

Was bitte unterscheidet einen Hausmann von einer Hausfrau?


Und vorallem: Sie hat nur zu reden, wenn es Mann erlaubt. Also für dich gilt: Schn****!!! :ugly:

Kein Problem. Ich halte meinen Mund immer dann wenn ich es möchte.
Mein Mann versagt leider in seiner Erziehung :biggrin:

Ehrlich gesagt finde ich die klassische Rollenverteilung gar nicht mal so übel. Solange es eine Frau oder auch ein Mann freiwillig tut und Spaß dran hat, warum denn nicht?
Wenn sich 2 Partner eh auf Augenhöhe begegnen ist eine grundlegende Einteilung ein Muss. Entweder man teilt alles oder jeder hat seine Aufgaben. Wüßte sonst nicht, wie das funktionieren soll.
 
Stell dir vor, die wollen auch die Pflichten. Zumindest haben sie die selben Pflichten zu erfüllen.

Welche spürbaren Pflichten denn? Die merkt man erst meist später. Mehr Geld in der Kasse merke ich sofort. Und der Mensch neigt eher dazu das greifbare zu sehen. Nicht immer, aber oft

Ich dachte, es geht dir um die Kinderproduktion!? Oder ist eine gückliche und seelisch gesunden Familie, bestehend aus zwei Männern/Frauen, nicht förderungswürdig!?

Weniger Denken und mehr lesen ^^ Ja unter anderem glaube ich, dass bei rationalen Menschen,welche verantwortungsbewusst Kinder in die Welt setzen möchten, eine gewisse Sicherheit, welche unter anderem durch die Ehe gefördert wird, förderlich ist um sich für Kinder zu entscheiden. Aber auch während der Ehe und zu dem Zeitpunkt, wo bereits eine Familie besteht, bin ich der Meinung, dass diese gefördert werden muss. Wir haben alle was von intakten Familien und liebevoll großgezogenen Kindern, welche in einem stabilen und finanziell sicheren Haushalt groß werden. 2 Männer und 2 Frauen können meines erachtens nicht Vater und Mutter ersetzen und Kindern nicht das Zuhause geben, welches ich mir für Kinder wünschen würde. Von daher bin ich strikt gegen Adoption durch Schwule und Lesben und daher auch gegen jegliche Förderung.


Schwule scheinen deiner Vorstellung nach überwiegend wirtschaftlich/finanziell gut dazustehen. :mrgreen:

Doppelverdiener ohne Kinder stehen meistens gut da. Zumindest, wenn beide arbeiten. Und nur selten verdienen beide dann ca. gleichviel, so dass durch den progressiven Steuersatz schon Vorteile entstehen.
 
Welche spürbaren Pflichten denn?
Meines Erachtens die selben wie bei Hetero-Paaren. Aber bin mir nicht ganz sicher, da müßte ich noch mal in den Gesetzen sowie in der Bibel schauen, welche Pflichten Ehepartnern auferlegt werden.

Von daher bin ich strikt gegen Adoption durch Schwule und Lesben und daher auch gegen jegliche Förderung.
Diese Deutlichkeit würgt jetzt die Diskussion irgendwie endgültig ab. :roll:
 
Nein, absichtlich ignoriere ich dich nicht. Ich bin nur einfach blöd. :ugly:

endlich hab ich so eine Aussage mal von jemanden schriftlich :p.

Aber was meinst du bitte mit dem 2. Satz? den verstehe ich nicht. :-?

Wir hatten schonmal eine etwas heftigere Auseinandersetzung, bei der ich dann trotz nicht-eingehen auf meine Beiträge (von mehreren) trotzdem weiter argumentiert habe, was dann irgendwann dazu geführt hat, dass du dich angegriffen hast, aber das war eher eine Spitze gegen den Mod. ;)

So, nun gehts zu deiner Antwort:
Was bitte unterscheidet einen Hausmann von einer Hausfrau?

Zugegeben war die Überlegung etwas zu schnell geschossen, je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass die Unterschiede an die ich gedacht habe tatsählich wohl eher noch aufder antiquirten Vorstellung der Hausfrau beruht, wie zum Beispiel, dass die Frau eher fürsorgliche Parts übernimmt, während der Mann eher antreibenden Part hat.

Allerdings glaube ich nicht, dass das das Argument bei der Ehe kaputt macht. Die Ehe ist für mich immernoch in gewisser Weise Ausdruck der Liebe zwischen Mann und Frau, wo zum Beispiel auch der Kindswunsch zugehört, der bei homosexuellen Paaren so nicht da sein kann (ja, die Paare können Kindswunsch haben, aber es ist definitiv was andeers oder würde mir da ein Homosexueller nicht zustimmen?). Ja, das heißt auch, dass ich finde, dass Paare, die keinen Kindswunsch haben , nicht heiraten dürften (wobei das natürlich nicht umsetzbar ist, also ist "sollten" besser).
 
endlich hab ich so eine Aussage mal von jemanden schriftlich :p.

:biggrin:


Wir hatten schonmal eine etwas heftigere Auseinandersetzung, bei der ich dann trotz nicht-eingehen auf meine Beiträge (von mehreren) trotzdem weiter argumentiert habe, was dann irgendwann dazu geführt hat, dass du dich angegriffen hast, aber das war eher eine Spitze gegen den Mod. ;)

ach je, dass ich mal austicke ist ja nun echt nichts neues. Sofern ich mich hoffentlich einigermaßen korrekt verhalten habe, wenn nicht, dann tschuldigung in Nachhinein. Ich kann mich leider nicht daran erinnern. :(



Zugegeben war die Überlegung etwas zu schnell geschossen, je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass die Unterschiede an die ich gedacht habe tatsählich wohl eher noch aufder antiquirten Vorstellung der Hausfrau beruht, wie zum Beispiel, dass die Frau eher fürsorgliche Parts übernimmt, während der Mann eher antreibenden Part hat.

Siehste, heutzutage haben auch Männer einen wunderbaren weichen Kern und können ihn auch ausleben. Und das kommt auch den Kindern zugute.

Der Vorstellung von Mann und Frau und wie sie zu sein haben ist mitunter ein Bild, mit dem wir alle irgendwo aufgewachsen sind. Nur wenn man genauer hinschaut, merkt man dass Frauen durchaus absolut hart im Nehmen sein können und Männer innerlich sensibler sind, als sie es ausstrahlen.


Allerdings glaube ich nicht, dass das das Argument bei der Ehe kaputt macht. Die Ehe ist für mich immernoch in gewisser Weise Ausdruck der Liebe zwischen Mann und Frau, wo zum Beispiel auch der Kindswunsch zugehört, der bei homosexuellen Paaren so nicht da sein kann (ja, die Paare können Kindswunsch haben, aber es ist definitiv was andeers oder würde mir da ein Homosexueller nicht zustimmen?). Ja, das heißt auch, dass ich finde, dass Paare, die keinen Kindswunsch haben , nicht heiraten dürften (wobei das natürlich nicht umsetzbar ist, also ist "sollten" besser).


Immer wenn ich lese, dass Homos keine Kinder haben sollten, muss ich an die vielen ungeliebten Kinder von Heteros denken, die ausgesetzt oder mißhandelt werden, die in Heimen groß werden müssen, weil die Eltern nicht wollen oder können.
Da wünsche ich mir für die Kinder eine liebevolle Bezugsperson, eine kleine heile Familie und lieber Homos, die ihre Liebe an diese Kinder weitergeben, als überfüllte Heime, wo die Leiter eh kaum Zeit haben, den Kindern
individuell das zu geben was sie brauchen: Liebe und Geborgenheit
 
Die Ehe ist für mich immernoch in gewisser Weise Ausdruck der Liebe zwischen Mann und Frau, wo zum Beispiel auch der Kindswunsch zugehört, der bei homosexuellen Paaren so nicht da sein kann (ja, die Paare können Kindswunsch haben, aber es ist definitiv was andeers oder würde mir da ein Homosexueller nicht zustimmen?). Ja, das heißt auch, dass ich finde, dass Paare, die keinen Kindswunsch haben , nicht heiraten dürften (wobei das natürlich nicht umsetzbar ist, also ist "sollten" besser).

Dann müssten aber alle (bewusst/unbewusst) kinderlose Hetero-Paare leben wie Bruder und Schwester. Ich höre das Geschrei schon. :ugly:
 
Entweder man teilt alles oder jeder hat seine Aufgaben. Wüßte sonst nicht, wie das funktionieren soll.

Oja... ich am Bügeleisen und mein Freund am Herd... ruft schon mal die Feuerwehr 8O Bei richtiger Einteilung jedoch hat er was Gutes zu essen und ich was Frisches zum Anziehen... so funktionierts :yes:

Doppelverdiener ohne Kinder stehen meistens gut da. Zumindest, wenn beide arbeiten. Und nur selten verdienen beide dann ca. gleichviel, so dass durch den progressiven Steuersatz schon Vorteile entstehen.

Also dürfen deiner Meinung nach Mann/Frau, die kein Kind wollen (da beide berufstätig), genauso wenig heiraten. Außerdem auch nicht Senioren, die physisch und ethisch zu alt sind um Kinder zu bekommen? All diesen Leuten soll man also dann die Ehe verwehren? :think: