Taliesyn
Lunatic
- 22 April 2008
- 1.372
- 98
Man glaubt mit Verstand.....
Kannst du das etwas ausführen? Mir wäre neu, dass Gläubige sich ihrer Vernunft bedienen, wenn es um ihren Gott geht...
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Man glaubt mit Verstand.....
Kannst du das etwas ausführen? Mir wäre neu, dass Gläubige sich ihrer Vernunft bedienen, wenn es um ihren Gott geht...
Sehe ich anders. Wenn mein Verstand meinem Glauben widerspäche, dann wäre einer von beiden "schief gewickelt". Daher muss - aus meiner Sicht - Glaube und Verstand zusammenlaufen. Bei Dir ist es ja auch so, dein "nicht-Glaube" passt genau in deine Denkweise. (Das war jetzt nicht wertend gemeint).
Dann verwende statt "passt zu" eben "folgt aus" oder "ergibt sich" oder etwas ähnliches. Deine Aussage "passt nicht zu" ist auf jeden Fall nicht richtig, denn sie passen sehr wohl zusammen.Da muss nichts zusammenlaufen: wenn mein Verstand mir sagt, dass es keine Gott gibt, dann glaube ich auch nicht daran, unabhängig davon, ob ich das gerne möchte. Mein "Nicht-Glaube" passt nicht zu meiner Denkweise, sondern er ist notwendige Konsquenz meines Weltbilds.
Ich glaube, genau das wollte smailies zum ausdruck bringen...![]()
Für mich liest sich das eher so, dass Glaube und Verstand sich gegenseitig bedingen, harmonieren müssen, um zu funktionieren. Und das sehe ich eben anders, weil der Verstand dominiert und der Glaube sich dem unterordnet, indem er als Unsinn entlarvt und abgelehnt wird.
Entlarvt? da warte ich immer noch drauf... Wenn du diese Wahrheit gefunden hättest, müsstest du selbst den Verbohrtesten überzeugen und zum Atheisten machen können.
Wortklaubereien
Was denn sonst?Entlarven heißt nicht: nach allgemeinen und wissenschaftlichen Maßstäben erkennen.
Hier klinke ich mich aus. Das wird mir zu chauvinistisch und borniert...Und davon mal ab halte ich meine Sicht der Dinge für so schlüssig, dass sie jeder einsehen kann, ja einsehen muss, der ein bisschen über die Geschichte des Menschen nachdenkt und eben nicht sein Hirn ausschaltet, wenn es um den Glauben geht.
Was denn sonst?
Hier klinke ich mich aus. Das wird mir zu chauvinistisch und borniert...
Es wäre borniert, wenn ich es als einzig richtige und ewig gültige Ansicht darstellen würde - ich sage doch nur, dass jeder es einsehen kann.

... ich gebs auf.![]()
Ich denke schon, dass Menschen , die an eine Religion glauben, für sich vernünftig und logisch innerhalb ihres Logiksystems handeln. Diese haben einfach ein ganz anderes logisches Verständnis als z.b. Atheisten. Die Frage ist wer das richtige System hat. (=> natürlich das Atheistische)
, unsere Seele verschwindet ja nicht einfach so
Einer muss das alles erschaffen haben, den nix auf der Welt ist einfach so entstanden, alles hat(te) einen Ursprung und ein Ende.
Wieso muss es einen Gott geben, weil die Welt ist? Wieso wird der erste Grund allen Seins immer als Person gedacht?
Man kann es sich halt schlecht vorstellen: Erst Nix (und ich mein wirklich Nix) -> Dann Universum (Wie zum Geier?)
Ob das jetzt Gott war? Keine Ahnung, wahrscheinlich nennt er / die / es sich anders. Könnten auch mehrere gewesen sein...
Selbst wenn man den Urknall nehmen würde, wie ist der Urknall enstanden wenn da doch nix war? Irgendeinen Ursprung muss es doch geben.