Pauschal ist aber auch diese Aussage falsch! Eine Privatkopie ist nur zulässig, wenn dabei kein Kopierschutz umgangen wird, was inzwischen bei den meisten Medien der Fall sein dürfte.
Nein, gerade jetzt gehen wieder immer mehr Anbieter hin und entfernen Kopierschutz und DRM von ihrer Musik, weil der Kunde sie sonst nicht kauft.

Und der Kunde kaufte sie nicht, weil diese Schutzversuche Ärger machten, nicht, weil er ungehemmt kopieren wollte.

Marty
 
Nein, gerade jetzt gehen wieder immer mehr Anbieter hin und entfernen Kopierschutz und DRM von ihrer Musik, weil der Kunde sie sonst nicht kauft.[...]

Ähnlich wie bei neueren Spielen, die dem Käufer/Spieler starke Einschränkungen seines Nutzungsrecht aufzwingen. So kann man einige Spiele nur x mal installieren und muss danach eine Hotline benutzen um (somit kostenpflichtig) weitere Installationsversuche zu erhalten. Diese Spiele werden hoffentlich auch nicht gekauft und der "Schutz" somit zurückgenommen.

(kleiner Exkurs)
 
Ähnlich wie bei neueren Spielen, die dem Käufer/Spieler starke Einschränkungen seines Nutzungsrecht aufzwingen. So kann man einige Spiele nur x mal installieren und muss danach eine Hotline benutzen um (somit kostenpflichtig) weitere Installationsversuche zu erhalten. Diese Spiele werden hoffentlich auch nicht gekauft und der "Schutz" somit zurückgenommen.

(kleiner Exkurs)
Ich liebe es, wenn diese Spiele aus diesem Grund bei Amazon schon vor Verkaufsstart mit zig Bewertungen auf 1-2 Sterne runterbewertet werden.
Ich bin sicher, irgendwann lernen es auch die Publisher (die meisten verzichten ja schon wieder darauf, aber z.B. Anno1404 nicht: momentaner Bewertungsschnitt: 2 Sterne).
 
Ich liebe es, wenn diese Spiele aus diesem Grund bei Amazon schon vor Verkaufsstart mit zig Bewertungen auf 1-2 Sterne runterbewertet werden.
Ich bin sicher, irgendwann lernen es auch die Publisher (die meisten verzichten ja schon wieder darauf, aber z.B. Anno1404 nicht: momentaner Bewertungsschnitt: 2 Sterne).

Ist auch die einzig richtige Reaktion. Wenn ich ein Produkt kaufe, gehört es mir und dann will ich es auch nutzen können und nicht nur Probleme mit Kopierschutzmechanismen haben, die derzeit wieder überhand nehmen (nicht installierbar, begrenzte Anzahl, Onlineregistrierung, Spielabbrüche, fehlerhafte Spielelemente ...)

Um mal wieder auf die GEMA zurückzuschwenken, das regt mich bei DVDs auf wie ein Berserker. Ich kaufe mir für viel Geld eine DVD im Laden und das erste was ich mir ansehen MUSS ist ein Spot gegen "Raubkopierer" - verdammt ich hab die Disc gekauft ... die Werbung ist falsch plaziert. :evil:
 
Um mal wieder auf die GEMA zurückzuschwenken, das regt mich bei DVDs auf wie ein Berserker. Ich kaufe mir für viel Geld eine DVD im Laden und das erste was ich mir ansehen MUSS ist ein Spot gegen "Raubkopierer" - verdammt ich hab die Disc gekauft ... die Werbung ist falsch plaziert. :evil:
Ist ja im Kino nicht besser.. nicht nur, dass ich zusätzlich zum Eintritt noch in etwa gleichviel Werbung wie später bei der free-TV-Premiere bei nem Privaten ansehen muss - nein, ich erfahre auch noch, dass Raubkopierer böse sind. Aha. Wäre ich sonst im Kino?
 
Ist ja im Kino nicht besser.. nicht nur, dass ich zusätzlich zum Eintritt noch in etwa gleichviel Werbung wie später bei der free-TV-Premiere bei nem Privaten ansehen muss - nein, ich erfahre auch noch, dass Raubkopierer böse sind. Aha. Wäre ich sonst im Kino?

Richtig, da gibts die "bescheidene" Werbung ja auch zu sehen - vielleicht ist das nur uns beiden klar, dass echte Copyrightsverletzter nicht im Kino ihre Filme aufnehmen sondern die sich in bester digitaler Qualität klauen?!
 
Ich kaufe mir für viel Geld eine DVD im Laden und das erste was ich mir ansehen MUSS ist ein Spot gegen "Raubkopierer" - verdammt ich hab die Disc gekauft ... die Werbung ist falsch plaziert. :evil:

Naja, die Werbung NUR in den Raubkopien unterzubringen dürfte etwas schwierig werden. Wobei es trotzdem Unsinn ist, da der Spot in der Regel nicht mitkopiert wird.

Die GEMA Gebühren auf den Sticks ist echt der Hammer. MP3 Player hätte ich ja noch verstanden, aber Sticks? :nö:

Ich versteh den Sinn dahinter absolut nicht, wenn ich mir doch ne CD kaufe, zahl ich doch GEMA. Und jetzt soll man nochmal zahlen, wenn man sich nen Stick, ne Platte oder Rohlinge kauft? :think: (die in der Regel bei mir nicht für Musik genutzt werden)

Das ist ja schon genauso, wie mit der Doppelbesteuerung beim Benzin.

Müssen die Hersteller das vorab bezahlen oder wird das beim Verkauf im Handel berechnet?
 
Ich kaufe mir für viel Geld eine DVD im Laden und das erste was ich mir ansehen MUSS ist ein Spot gegen "Raubkopierer" - verdammt ich hab die Disc gekauft ... die Werbung ist falsch plaziert. :evil:
Ich hatte mal den Fall, dass sich eine DVD soweit abspielen ließ, bis "Danke, dass Sie sich für Original entschieden haben.". Nachdem ich dann im Hauptmenü den Film starten wollte, hat sich der Player aufgehängt 8O

Auf meinem Linux-System (mit ....... :xx: :psst: :roll:) konnte ich mir den Film dann doch noch ansehen. Gute Lust hatte ich, die Scheibe wieder zurückzutragen. 20€ dafür bezahlt :evil:

edit: (ganz vergessen :biggrin:)
Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, auf einen USB-Stick Musik zu tun :LOL: Einer meiner Sticks kann zwar Musik abspielen, is aber noch nie zu dem Vergnügen gekommen.
 
Naja, die Werbung NUR in den Raubkopien unterzubringen dürfte etwas schwierig werden. Wobei es trotzdem Unsinn ist, da der Spot in der Regel nicht mitkopiert wird.

Ich versteh den Sinn dahinter absolut nicht, wenn ich mir doch ne CD kaufe, zahl ich doch GEMA. Und jetzt soll man nochmal zahlen, wenn man sich nen Stick, ne Platte oder Rohlinge kauft? :think: (die in der Regel bei mir nicht für Musik genutzt werden)
[...]

Müssen die Hersteller das vorab bezahlen oder wird das beim Verkauf im Handel berechnet?
Ja, aber sinnfrei ist es trotzdem. Die kopierten Filme werden im Regelfall den Spot eh gekillt haben. Also quälen sich nur die ehrlichen Käufer durch den Mist und mehr ist das ja leider nicht.

Für Platte und Rohling zahlen wir schon lange! Der Stick kommt nun noch dazu. Prinzipiell will die GEMA für alles Geld, mit dem man theoretisch ein Werk speichern, verbreiten, nutzen kann. Also vom Radio, bis zum Druckerpapier - kommt nur drauf an wie gut die sich durchsetzen können.

Ich hatte mal den Fall, dass sich eine DVD soweit abspielen ließ, bis "Danke, dass Sie sich für Original entschieden haben.". Nachdem ich dann im Hauptmenü den Film starten wollte, hat sich der Player aufgehängt 8O

[...]
Das ist es ja, was mich so stört, man zahlt viel Geld und ein Kopierschutz verhindert das ansehen oder das ungestörte Spielen (, wenn ich hier nochmal zu C&C oder Siedler verweisen darf).
 
GEMA vs. YouTube

Folgende News wurde am 24.02.2012 um 13:05:15 Uhr veröffentlicht:
Sony will nicht mehr, dass die Gema die eigenen Videos auf Youtube sperrt - Gema verursacht Millionen Verluste in der Musikindustrie
IT-News

Laut dem Chef von Sony Music International, Edgar Berger, gehen dem Unternehmen Millionen von Euro flöten und das durch die Vorgehensweise der Gema. Denn die sperrt seelenruhig jedes Video auf Youtube, für welches diese oder Partner Rechte eingeräumt haben. Und wer kennt den Satz nicht: "Dieses Video kann nicht abgespielt werden, da die Gema die Rechte eingeräumt hat", oder ähnliches."Ich wünsche mir sehr, dass es auch in Deutschland bald diese Möglichkeit gibt Musik frei im Internet anzusehen. Diese Praxis ist übrigens mit einer der Hauptgründe, warum der digitale Musikhandel in Deutschland weniger stark ausgeprägt ist", sagte Edgar Berger in einem Interview mit dem Verlag Welt.
Über die Plattform Youtube ( youtube.com ) kann man nicht nur die hochgeladenen Videos inklusive Tonspuren hochladen, sondern auch problemlos herunterladen, und das in allen gewünschten Formaten. Damit hat man die Möglichkeit in sekundenschnelle jede Art von Musik auf seinen MP3-Player oder nur auf seinem Computer zu platzieren. Das ist wohl ganz einfach durch den Dienst youtube-mp3.org ohne jegliche Software möglich. Diese Praxis ist bei Jugendlichen sehr gefragt und hat die Gema auch darauf aufmerksam gemacht einige Videos immer wieder vom Netz zu nehmen. Grund: "Dadurch entstehen der Musikindustrie Millionen von Schaden", aufjedenfall laut der Gema und bei erster Betrachtung ist das wohl auch der Fall.
Das beispielsweise nun Sony Verluste, und das sogar in Millionenhöhe einbüßen muss war der Gema mit Sicherheit nicht bewußt, aber woher stammen überhaupt die Verluste?
Anscheinend wurden Songs über das Internet so schnell und präzise verbreitet, dass Sony dadurch mehr Werbung und Aufmerksamkeit erhaschen konnte, als durch andere Medien. Dadurch wurden zudem auch mehr Singles und Alben verkauft als ohne diese Verbreitung über Youtube. Wie die Gema darauf reagieren wird, werden wir bald sehen.
Dieser Artikel wurde zur Verfügung gestellt von Critch.de. Täglich Neuigkeiten aus dem Online-Business und Berichte über neue Webseiten, wie auch Projekte im Internet. Critch.de über Facebook abonnieren, bei Twitter verfolgen oder bei Pinterest abonnieren.
 
Dieses Video kann nicht abgespielt werden, da die Gema die Rechte eingeräumt hat
War es für den Autor dieser "News" tatsächlich zu viel verlangt, wenigstens ein Mal kurz bei YouTube zu schauen, wie die Meldung richtig heißt? Dann hätte sich vielleicht auch das abstruse und diametral falsche Verständnis von "Rechte einräumen" aufgeklärt.

Aber auch so ist der Artikel ja wieder ein tolles Beispiel für die Qualitätsansprüche, die bei Critch wohl vorherschen.
Krude Formulierungen, aus der Luft gegriffene Behauptungen und falsche Kommasetzung/Rechtschreibung sind ja auch sonst oft zu finden – hier sogar schön in einem Satz vereint:
Dass beispielsweise nun Sony Verluste, und das sogar in Millionenhöhe, einbüßen muss, war der GEMA mit Sicherheit nicht bewusst, aber woher stammen überhaupt die Verluste?
(man kann der GEMA viel unterstellen, aber völlig blöd sind sie wohl auch nicht).

Das ist bei den News, die von Critch.de kommen, ja leider kein Einzelfall. Kann Lukas die nicht wieder rausschmeißen? Das genügt nicht den journalistischen Ansprüchen, die die anderen Newslieferanten auf klamm sonst bieten.


PS: Ich habe meine Kritik auch schon direkt bei Critch als Kommentar gepostet, dort ist der Kommentar aber nicht mehr zu finden… konstruktive Kritik passt wohl nicht ins Businessmodell :ugly:
Edit: Jetzt hat Critch wohl gemerkt, dass Social Media doch nicht so toll ist – die Kommentarfunktion wurde für mich nach der einmaligen Andeutung von Kritik auf FB inzwischen deaktiviert ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Verluste einbüssen ist doch eigentlich was Tolles, schlimmer wäre es doch, Gewinne einzubüssen.

Marty
 
EuGH: Hotels müssen GEMA-Gebühren für Radio und Fernsehen in Hotelzimmern zahlen

Folgende News wurde am 15.03.2012 um 14:34:00 Uhr veröffentlicht:
EuGH: Hotels müssen GEMA-Gebühren für Radio und Fernsehen in Hotelzimmern zahlen
Shortnews

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass es sich bei in Hotelzimmern aufgestellten Radio- und Fernsehgeräten um eine "öffentliche Wiedergabe" handelt und dafür GEMA-Gebühren entrichtet werden müssen. Die Richter werten diesen Service der Hotels als Erwerbszweck. Den Herstellern der Tonaufnahme stehe eine "angemessene Vergütung" zu. Verantwortlich für die Erhebung der Gebühr im Namen der Rechteinhaber ist die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA). Eine Höhe der Gebühr wurde von den Richtern nicht festgelegt. Geklagt hatte die irische Verwertungsgesellschaft Phonographic Performance Limited PPL. Der irische Staat hatte seine Hoteliers von der Gebühr befreit. Der Europäische Gerichtshof entschied jetzt, dass kein EU-Land seine Hotelbetreiber von der Gebühr befreien kann.
 
Und umgelegt wird es dann auf den Gast der eh meist schon zu Hause zahlt und somit doppelt zur Kasse gebeten wird :ugly:

Fragwürdig ist nur warum die deutsche GEMA in Irland kassieren sollte, aber bei der Qualität der Nachrichten hier kann man sich ja denken wo der Fehler liegt.
 
GEMA vs. YouTube - Folgenreiches Urteil im Urheberrechtsstreit

Folgende News wurde am 20.04.2012 um 15:16:00 Uhr veröffentlicht:
GEMA vs. YouTube - Folgenreiches Urteil im Urheberrechtsstreit
Gaming-News

Das Videoportal YouTube muss künftig mehr Einsatz beim Entfernen von urheberrechtlich geschütztem Material zeigen, urteilte am Freitag das Landgericht Hamburg. Als direkte Folge des seit Jahren laufenden Rechtsstreits muss die Google-Tochter sieben von 12 Musikstücken sperren und künftig zwei weitere Filter installieren, die das erneute Hochladen der Titeln verhindern, deren Künstler durch die Verwertungsgesellschaft GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) vertreten werden. Die restlichen fünf Stücke wurden lediglich aus formalen Gründen außen vor gelassen, da sie in diesem Fall keine Relevanz besaßen. Der Richterspruch gilt als folgenreich für das Urheberrecht im Netz, dennoch sehen sich beide Parteien als Sieger. Mit dem Urteil darf YouTube keine Videos zu Musiktiteln mehr anbieten, bei denen die GEMA Urheberrechte geltend gemacht hat. Ein entsprechender Vertrag war 2009 ausgelaufen und da sich beide Parteien nicht auf eine Nachfolgeregelung einigen konnten, versuchte die GEMA 2010 eine einstweilige Verfügung gegen YouTube durchzusetzen, die vor allem daran scheiterte, dass die Hamburger Richter, die allgemein als urheberfreundlich gelten, keine Notwendigkeit zur Eile sahen. Das Hamburger Landgericht sah es als erwiesen an, dass YouTube eine sogenannte Störer-Haftung besitzt, was die Plattform für das Verhalten der Nutzer mitverantwortlich macht. Das bedeutet, YouTube ist verpflichtet, Inhalte zu löschen, wenn es auf Verstöße gegen das Urheberrecht hingewiesen wird. Aus diesem Grund sieht auch Google-Deutschland-Sprecher Kay Oberbeck laut Golem das Verfahren „ in der Hauptsache [...] gewonnen ". Die GEMA hätte YouTube lieber in der Täterhaftung gesehen, weil sie das Videoportal als Inhalteanbieter einstuft. Die Google-Tochter verkauft sich selbst als Plattform, die Nutzern die Möglichkeit bietet, Inhalte zu veröffentlichen, nicht als direkter Anbieter. Nun wurde sie dazu verpflichtet, durch Filter zu garantieren, dass keiner der 12 Musiktitel wieder hochgeladen wird. Bei Zuwiderhandlung gegen das Urteil kann ein Ordnungsgeld von im Einzelfall bis zu 250.000 Euro oder Ordnungshaft von höchstens sechs Monaten erlassen werden. Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden.
 
Die Künstler in allen Ehren aber mal ehrlich die Gema ist doch ein überflüssiger Verein den es in dieser Form nirgendwo anders gibt.
- Discos sollen das 2-40 fache zahlen
- Youtube sollte ursprünglich x Cent per View zahlen
- einige Künstler selbst werden durch die GEMA/Youtube zwangszensiert wenn Sie Ihre eigenen Lieder uploaden

Schaun wir mal was die höheren Instanzen dazu sagen und was am Ende der EuGH dazu sagt und in wie weit die GEMA mit europäischem Recht vereinbar ist

btw was würde passieren wenn Youtube/Google sich aus DE zurückzieht und unter .de nichts mehr zur Verfügung stellen würde sondern youtube alles unter einer Firmierung sagen wir mal aus den USA oder einem Karikbikinselstaat zur Verfügung stellt - in wie weit würden die Künstler dann was davon haben und wie viele Steuern würden uns in DE entgehen durch andersweitige Versteuerung der Google Dienste und der Dienstleister und Werbetreibenden etc.
 
Seltsamerweise geht es den Künstlern anderswo sehr gut, obwohl es in den meisten Ländern nicht so einen Quatsch wie die GEMA gibt. Die Werbeeinnahmen von Youtube bringen sogar massig Geld für die Künstler und mit Deutschland bricht da ein großer Absatzmarkt weg.
 
Die Werbeeinnahmen von Youtube bringen sogar massig Geld für die Künstler und mit Deutschland bricht da ein großer Absatzmarkt weg.

Ahja.
Den Weg des Geldes zeig mir mal, wie Werbegeld bei den Künstlern ankommt.

Da passiert nämlich gar nix, die Künstler gehen leer aus.,

gruss kelle!