Geht die Emanzipation in die falsche Richtung?

man verstellt sich, um zu gefallen, wollte ich damit ausdrücken...

und genau das ist FALSCH!

Entweder man mag dich so wie du bist oder gar nicht. Da ist es auch völlig unerheblich ob es Freunde sind oder auch in einer Beziehung. Man sollte sich nie verstellen, niemals eine "Rolle" für andere spielen, nur um jemanden zu gefallen.

Natürlich besteht eine Beziehung aus Kompromissen, aber ein Kompromiss ist etwas anderes als das Verstellen. Das sollte einem schon bewußt sein ;)
Ich glaube, da hast du noch ein bisschen Spielraum in Sachen "Lernen" 8)
 
Wenn man unter dem Wort Beziehung von 23 Uhr, übers Taxi, bis zum Frühstück meint, kann man das durchgehen lassen. Auch das solls geben
Aber langfristig hilfts wohl kaum.
 
Sowas beeindruckt dich? 8O

In gewisser Weise. Weniger weil er das für mich tut, denn wenn er das tut, hat er offenbar so viel Geld, dass er das locker ausgeben kann. Es ist zum Einen beeindruckend, weil es eine für mich als arme Studentin eine vollkommen fremde Welt ist. Und wenn sich derjenige trotz dieser Glamourwelt für mich kleine Maus interessiert, sofern er denn wirklich interessiert ist, dann ist er offenbar nicht so oberflächlich wie diese Welt sonst oft vermuten lässt. Und er ist offenbar einigermaßen großzügig und versucht, mich glücklich zu machen, zumindest erstmal mit den Dingen, die in seiner Macht stehen und ohne mich wirklich zu kennen. Vielleicht ist es auch einfach das Gefühl, dass sich jemand sehr viel Mühe gibt, weil er davon ausgeht, es könnte mir gefallen.
Ich würde also lügen, wenn ich sagen würde, es macht keinen Unterschied. Das heißt nicht, dass jeder Dahergelaufene Neureiche mit einer Limousine mich beeindruckt, wenn er mich zum Essen einlädt. Ich ging davon aus, dass die Einladung ganz normal in einem netten Gespräch stattfand und überlegte dann, ob und welchen Einfluss unterschiedliche Szenarien haben könnten.
 
In gewisser Weise. .....

:D Das ist eine schöne und ehrliche Erklärung.

ich kenne zum Teil "beide" Welten, wenn man das so ausdrücken möchte. Ich habe viele Blender kennen gelernt, ob "reich" oder "arm" :ugly:
Eines meiner schönsten Erlebnisse war ein Tag mit allem Pipapo zum Verwöhnen, Sektfrühstück, 5-Sterne-Restaurant zum Mittag, Musicalvorstellung zum Abend und der krönende und beste Abschluß den ich jemals erlebt habe:

Die Currywurst an einer Bude um die Ecke im Abendkleid :mrgreen:

ich war hin und weg 8)
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich wissen Frauen was sie wollen.
Natürlich sind sie auch emotional und manchmal sieht es so aus, als ob sie sich nicht entscheiden können, aber meistens denken Frauen nur mehr über Entscheidungen nach, bevor sie sie treffen.

Dieses Nachdenken kann meistens ewig dauern. Da treff ich lieber die Entscheidung, sofern es nicht um Leben und Tod geht, in ein paar Sekunden und gut ist.

Entweder kennst du die Männer oder die Frauen nicht.
Selbstverständlich gibt es Softis und Machos. Dann gibt es Männer, die sind beides. Und es gibt Männer, die es akzeptieren und überhaupt nicht unzufrieden sind, wenn die Frau "die Hosen anhat". Und auch Frauen sind nicht unbedingt immer überfordert mit ihren Aufgaben. Es gibt die Rolle der freiwilligen Aufteilung und in einer Beziehung sollten beide ihre "Rollen" frei bestimmen dürfen. Da ist es völlig unerheblich zu sagen, dass ein Mann unbedingt ein Waschlappen sein muss. Ein Mann kann immer seine Ziele durchsetzen, wenn er sie klar formuliert und die Frau das auch weiß. Dies setzt eine Kommunikation in der Beziehung vorraus, die leider nicht immer alle beherrschen.
Ich versteh ehrlich gesagt deine Argumentation nicht wirklich. Die Grundsubstanz einer Beziehung ist Ehrlichkeit, Vertrauen und Respekt und da ist die Rollenverteilung total unwichtig, solange beide Partner die "Rollen" freiwillig ausüben.

Du verstehst meine Argumentation nicht und hast so einen grossenText geschrieben? ok.

Alles was ich damit ausdrücken will ist das es zwei Verschiedene Pole geben muss damit in einer Beziehung die sexuelle Spannung erhalten bleibt. Ob Mann bzw. Frau die feminine bzw. maskuline Rolle übernimmt ist eigentlich egal(man kann auch wechseln), aber meistens fühlt man sich wohler in der Rolle die die Natur einem vorgeschrieben hat. Also der Mann übernimmt die maskuline und die Frau die feminine Rolle. Dann ist die sexuelle Spannung auf der eine Beziehung basiert sicher gestellt. Ist diese Weg gibt es keine Partnerschaft sondern nur eine Freundschaft.

Nein würd ich nicht, weil ich nicht von den Männern bevormundet werden will. Ich kann meine eigenen Entscheidungen treffen, sei es bei der Wahl des Restaurants, des Essens oder des Films der danach geschaut wird.

Ich hab keinen Bock auf diese unterdrückte Frauenrolle, wir sind schließlich nicht mehr im Mittelalter.

Also wenn ein Mann die Zügel in die Hand nimmt dann bedeutet es dann dass er dich unterdrückt. Das würde heissen wenn du das Restaurant das Essen usw. aussuchst du den Mann unterdrückst?

Ich würde es geniessen wenn mich eine Frau einen ganzen Tag verwöhnen würde, warum kannst du es nicht geniessen von einem Mann verführt zu werden? In den Wort steckt schon das Wort führen, anderes geht es nicht.

Genau von solchen Frauen spreche ich die vergessen haben ihre feminine Seite zu lieben und stattdessen ihre maskuline Seite entwickeln. Dann entstehen Mannsweiber, die Frauen sind aber sich wie die allerletzten Männer verhalten.

aber was will man machen... wer ficken will, muss freundlich sein!

irgendwo hat der spruch wahrheit, auch wenn er jetzt verdammt hart klingt.

Wenn es wirklich deine Einstellung ist, dann ist es zutiefst jämmerlich.

omg das war doch jetzt nicht allein auf die tatsache S*x bezogen... aber wenn man sich nie verstellen würde bzw, gute mine zum bösen spiel machen würde... ich glaube, dann wären einige beziehungen beendet.

man verstellt sich, um zu gefallen, wollte ich damit ausdrücken...

Noch schlimmer.

und genau das ist FALSCH!

Entweder man mag dich so wie du bist oder gar nicht. Da ist es auch völlig unerheblich ob es Freunde sind oder auch in einer Beziehung. Man sollte sich nie verstellen, niemals eine "Rolle" für andere spielen, nur um jemanden zu gefallen.

Natürlich besteht eine Beziehung aus Kompromissen, aber ein Kompromiss ist etwas anderes als das Verstellen. Das sollte einem schon bewußt sein
Ich glaube, da hast du noch ein bisschen Spielraum in Sachen "Lernen"

Man könnte jetzt darüber diskutieren ob wir in unserer Gesellschaft nicht alle eine bestimmte Rolle einnehmen, aber das würde zu lange dauern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wenn ein Mann die Zügel in die Hand nimmt dann bedeutet es dann dass er dich unterdrückt. Das würde heissen wenn du das Restaurant das Essen usw. aussuchst du den Mann unterdrückst?
Wieso, nur weil ich mein eigenes Essen aussuche? :hö:

Ich würde es geniessen wenn mich eine Frau einen ganzen Tag verwöhnen würde, warum kannst du es nicht geniessen von einem Mann verführt zu werden? In den Wort steckt schon das Wort führen, anderes geht es nicht.
Wer sagt das? Nur weil ich eine eigene Meinung habe?

Genau von solchen Frauen spreche ich die vergessen haben ihre feminine Seite zu lieben und stattdessen ihre maskuline Seite entwickeln. Dann entstehen Mannsweiber, die Frauen sind aber sich wie die allerletzten Männer verhalten.
Ich glaube da gehst du jetzt ein bisschen zu weit. Hat dich deine Mama nicht lieb gehabt, oder wie kommst du auf solchen Blödsinn? Hast du was gegen selbstbewußte Frauen? Nicht alle wollen sich von euch unterdrücken lassen und das ist auch gut so.
 
Wieso, nur weil ich mein eigenes Essen aussuche? :hö:
Im vorherigen Text hat es anders geklungen.
Wer sagt das? Nur weil ich eine eigene Meinung habe?
Mann kann seine eigene Meinung haben und sich hingeben, das wiederspricht sich nicht.
Ich glaube da gehst du jetzt ein bisschen zu weit. Hat dich deine Mama nicht lieb gehabt, oder wie kommst du auf solchen Blödsinn? Hast du was gegen selbstbewußte Frauen? Nicht alle wollen sich von euch unterdrücken lassen und das ist auch gut so.

Ich gehe zu weit nur weil ich sage das die Frauen anfangen sollen ihre weiblichen Seiten zu entwickeln und zu lieben? Darf ich fragen wie du draufkommst.
Selbstbewusste Frau ist nicht gleich Mannsweib. Eine Frau kann selbstbewusst sein und sich hingeben diese die es nicht kann ist nicht selbstbewusst sondern total unsicher weil sie über alles die Kontrolle haben will um nicht verletzt zu werden.

Dein letzter Satz zeigt sehr deutlich deine Abneigung gegen Männer auf. Aber wenn die Männer solche Arschlöcher sind, wieso sich mit uns überhaupt anlegen?
 
Ich hab ganz sicher keine Abneigung gegen Männer. Ich glaube du hast ein Problem mit selbstbewußten Frauen. Was hat lieben denn mit der weiblichen Seite zu tun?
 
Ich hab ganz sicher keine Abneigung gegen Männer. Ich glaube du hast ein Problem mit selbstbewußten Frauen. Was hat lieben denn mit der weiblichen Seite zu tun?

Ich glaube wir definieren selbstbewusste Frauen auf verschiedene Weisen. Was ist deine Interpretation?
Was bedeutet für dich lieben?
In der Liebe geht es um Anziehungen:
Alles was ich damit ausdrücken will ist das es zwei Verschiedene Pole geben muss damit in einer Beziehung die sexuelle Spannung erhalten bleibt. Ob Mann bzw. Frau die feminine bzw. maskuline Rolle übernimmt ist eigentlich egal(man kann auch wechseln), aber meistens fühlt man sich wohler in der Rolle die die Natur einem vorgeschrieben hat. Also der Mann übernimmt die maskuline und die Frau die feminine Rolle. Dann ist die sexuelle Spannung auf der eine Beziehung basiert sicher gestellt. Ist diese Weg gibt es keine Partnerschaft sondern nur eine Freundschaft.
^^Habe ich weiter oben geschrieben.
 
Zuletzt bearbeitet:
In der Liebe muß es nicht einen femininen und einen maskulinen Part geben. Es muß einfach stimmen.

Muss es dass? Ist es nicht besser, wenn man sich auf das konzentriert, was man kann und nicht auf Deubel komm raus den jeweiligen Part (feminin/maskulin) übernehmen muss?

Für meinen Teil sind Frauen die denken sie müssen selbstbewusst sein (im Sinne von fordernd um jeden Preis in jeder Situation sich nicht reinredend lassend) aber kein natürliches, selbstbewusstes Auftreten haben, nicht selbwusst sondern unsicher, wenn dieses durch noch forscheres "maskulines" Verhalten kaschiert wird, um so schlimmer.

Solange man nicht sagen kann "Das bin einfach ich.", hat man seine Persönlichkeit nicht wirklich entdeckt und versteckt sich hinter angelerntem bzw. künstlichem Verhalten.

Aus meiner Sicht gibt es ein rein maskulines / feminines Verhalten nicht in einer Beziehung, das sollte sich eh einpendeln was einem mehr liegt oder nicht so..

Mit freundlichem Gruß,

jiw
 
Muß es nicht, aber das hab ich doch gesagt :think:

Oder meintest du das stimmen? Wenns nicht stimm isses doch keine Beziehung.

Na, die Tendenz meines Beitrages sollte eher in Richtung "Ich bin selbstbewusst, weil ich mich in jeder Situation wie ein Mann durchsetze-Emanzipation" aber ich habe schon oft durch meinen Job solche "Beziehungen" gesehen, wo dieses Verhalten überhand genommen hat, wo in meinen Augen es nur noch eine Herschen-Dienen Situation gibt. Ja, und für manche ist auch das eine Beziehung.
 
In der Liebe muß es nicht einen femininen und einen maskulinen Part geben. Es muß einfach stimmen.

"Es muß einfach stimmen" Deine Argumente sind einfach schlagfertig, dass muss man schon sagen.
Wo bleibt die Begründung? Was ist für dich Liebe? Was ist eine selbstbewuste Person? Diese Fragen muss man sich selber beantworten.

Diese Aussage könnte von einem 12 jährigen Mädchen kommen aber doch nicht von einer "selbstbewussten" Frau.
 
:ugly:
Mach dich nicht albern, Leni!
Liebe ist nunmal was irrationales. Körperlich irgendwo hinzogen fühlen nicht ganz, aber Liebe schon. Nicht umsonst gibts keine Untersuchungsergebnisse, die alle Probleme im Bezug auf Liebe (die es seit unbestimmter Zeit offensichtlich gibt) auf einen Schlag lösen könnten.

Wie willst DU da denn bitte irgendwas begründen?!
 
In der Liebe muß es nicht einen femininen und einen maskulinen Part geben. Es muß einfach stimmen.

"Es muß einfach stimmen" Deine Argumente sind einfach schlagfertig, dass muss man schon sagen.
Wo bleibt die Begründung? Was ist für dich Liebe? Was ist eine selbstbewuste Person? Diese Fragen muss man sich selber beantworten.

Diese Aussage könnte von einem 12 jährigen Mädchen kommen aber doch nicht von einer "selbstbewussten" Frau.
 
Leni, was würdest du eigentlich machen, wenn du dir folgendes Szenario mal vorstellst. Du bist mitte 20, Student, wohnst in ner 18m²-Wohnheimbude, jobst vielleicht noch nebenher für 300 Euro im Monat und lernst nun eine Bankkauffrau kennen, die seit 6 Jahren nen festen Beruf hat, respektables Einkommen, 38 Stunden in der Woche wichtige Entscheidungen trifft, ihren Neuwagen fährt und auf ihre Eigentumswohnung spart. Wäre das für dich undenkbar, dass sie der solidere Part der Beziehung ist, sich vielleicht nach deiner Wärme sehnt, aber mit Sicherheit nicht nach deiner Führung und Entscheidungskraft, weil sie diesbezüglich deutlich mehr Erfahrung hat als du?
Wäre das zwangsläufig zum scheitern verurteilt, weil sie sich in der Rolle plötzlich unglücklich fühlt? Oder wärst eher du das Problem, der es nicht vertragen könnte, wenn die Frau dir 3 Schritte voraus ist?
Würde dein Selbstwertgefühl zerschellen, weil du ihr nicht sagen brauchst, wie es im Leben läuft?
 
So, nachdem ich diesem Thema von Anfang bis Ende gefolgt bin, möchte ich mich nun auch dazu äußern.

Für mich offenbaren sich einige Dinge. Vorweg, ich habe weder was gegen Männer, noch gegen die Emanzipation.

Das scheint, aber nicht auf alle, die sich an diesem Thema beteiligt haben, zuzutreffen. So wie es sich mir darstellt, hat Leni eine sehr festgefahrene Meinung, die er dringend überdenken sollte. Es macht den Anschein. als diskutiere er nach dam Motto: "In einer Diskussion gibt es nur zwei Standpunkte. Meinen und den Falschen". Tut mir leid, aber egal was gesagt wird, er macht alles schlecht und beharrt auf seinen Argumentationen. Weiß der Himmel, wie man auf soetwas kommt, aber ok. Jeder darf seine Meinung haben. Aber wichtig ist es auch, die meinung der anderen zu akzeptieren und zu respektieren. Es ist gut, wenn man über Dinge und Themen diskutiert, sich austauscht und nach der Ansicht anderer fragt. Aber wenn man soetwas tut, muss man auch bereit sein, die Meinung der anderen als solche anzunehmen und nicht nur mit aller Gewalt dagegen anzugehen und diese runter zu machen, so wie es aus vielen beiträgen hervor geht.

Es sind Meinungen gefallen, da würde ich mich auch nicht anschließen, wie z.B.: die von Zahlwerk. Aber das ist seine Meinung. Man kann dann sagen, wieso man sich dieser meinung nicht anschließen möchte.

Dann gibt es wiederum Beiträge, da würde ich voll hinterstehen, weil ich die zum Teil, bis ganz genauso sehe. Die Autoren sind Leute wie Birnchen und Drachenjenny.

Es nicht sagen, ist stell mich auf die Seite der Frauen. Es geht einfach nur darum, das Thema mal ganz unparteiisch zu lesen und eine Aussage zu treffen. Es liegt auch nicht in meiner Intention jemandem auf die füße zu treten, sondern einfach meine Meinung zu der ganzen Situation abzugeben.

Und der letzte Beitrag von Aessitt sagt einiges. Und da sollten viele (Männer) mal drüber nachdenken...

In diesem Sinne, ersteinmal einen schönen Mittag.
 
Leni hat völlig recht. Man merkt ihm Lebenserfahrung an.
Frauen bestreiten das immer und es macht auch keinen Sinn darüber mit Frauen (und auch vielen Männern) zu diskutieren, da es ohnehin als unrichtig dargestellt wird.
Nur haben solche Männer den Erfolg bei und mit Frauen, den die ganzen weichgespülten Männer von heute nicht haben.

Ich rede nicht von Machos, oberflächlichen harten Typen, aber eben auch nicht von dem verweichten Mann von heute.

Männer, die die Kunst beherrschen, diesen Mittelweg zu leben, haben gewonnen, zumindest bei der Mehrheit der Frauen, bei der Mehrheit der v.a. interessanten Frauen. Und das sind durchaus selbstbewusste Frauen, aber die Mehrheit der Frauen genießt es, geführt zu werden. Damit meine ich nicht wie einen Hund oder ein Mensch ohne Wille, aber genau diese gewisse Etwas, was viele Frauen dann nicht beschreiben können.

Das was Frauen sagen was sie wollen, das was sie denken was sie wollen und das was sie wirklich wollen, das steht leider oft auf drei verschiedenen Stück Papier...nicht immer, aber oft genug.

Attraction isnt a choice!

Eine Beziehung dieser Art ist zu 90% zum Scheitern verurteilt.

Und wenn du hinaus schaust in Deutschland und die gutlaufende und langlaufende Beziehungen/Partnerschaften anschaust wirst du feststellen, dass dein Szenario in nichtmal 5% all dieser Beziehungen in der Realität der Fall ist!






Leni, was würdest du eigentlich machen, wenn du dir folgendes Szenario mal vorstellst. Du bist mitte 20, Student, wohnst in ner 18m²-Wohnheimbude, jobst vielleicht noch nebenher für 300 Euro im Monat und lernst nun eine Bankkauffrau kennen, die seit 6 Jahren nen festen Beruf hat, respektables Einkommen, 38 Stunden in der Woche wichtige Entscheidungen trifft, ihren Neuwagen fährt und auf ihre Eigentumswohnung spart. Wäre das für dich undenkbar, dass sie der solidere Part der Beziehung ist, sich vielleicht nach deiner Wärme sehnt, aber mit Sicherheit nicht nach deiner Führung und Entscheidungskraft, weil sie diesbezüglich deutlich mehr Erfahrung hat als du?
Wäre das zwangsläufig zum scheitern verurteilt, weil sie sich in der Rolle plötzlich unglücklich fühlt? Oder wärst eher du das Problem, der es nicht vertragen könnte, wenn die Frau dir 3 Schritte voraus ist?
Würde dein Selbstwertgefühl zerschellen, weil du ihr nicht sagen brauchst, wie es im Leben läuft?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: