Geht die Emanzipation in die falsche Richtung?

Definiere doch dann erstmal Anziehung ;P
Ich dachte, es geht um die Widersprüche emanzipatorischen Getues und um die im Verlaufe der Diskussion aufgestellte These, dass eine Beziehung einen dominanten (männlichen) Part und einen nachgiebigen (weiblichen) braucht? Genau darauf bezieht sich mein Post.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß nicht warum man heute noch über die Gleichstellung der Frau diskutieren muß. Sie ist erstens in den Verfassungen der fortschrittlichen Welt verankert und ist 2. Normalität.

Ich fühle mich als Mann nicht erniedrigt, wenn ich putze, koche oder die Kinder versorge (die sind nun schon groß und aus dem Haus haben selber Familie).
Meine Frau und ich machen alles gemeinsam und je schneller wir fertig sind um so mehr gemeinsame Zeit haben wir.

Und Frauen, wenn ihr auf einen "Hauspascha", der meint die Frau gehört an den Herd herrein fallt und das nicht ändert, seit ihr selber Schuld. :mrgreen:
 
Definiere doch dann erstmal Anziehung ;P
Ich dachte, es geht um die Widersprüche emanzipatorischen Getues und um die im Verlaufe der Diskussion aufgestellte These, dass eine Beziehung einen dominanten (männlichen) Part und einen nachgiebigen (weiblichen) braucht? Genau darauf bezieht sich mein Post.

Es geht darum das es einen männlichen bzw. weiblichen Part in der Beziehung geben muss, damit eine sexuelle Anziehung vorhanden ist. Wenn diese nicht vorhanden ist, sind Mann und Frau einfach nur Freunde aber kein sich liebendes Paar. Das ist wie bei zwei Magneten zwei - bzw. + Seiten stossen sich ab zwei - und + Seiten ziehen sich an.


Ich weiß nicht warum man heute noch über die Gleichstellung der Frau diskutieren muß. Sie ist erstens in den Verfassungen der fortschrittlichen Welt verankert und ist 2. Normalität.

Erstens die Verfassung ist nur ein Buch mit Gesetzen, dass Menschen bestimmt haben und sind keine Natur Gesetze.
Zweitens wie die Menschen ihre Beziehungen führen, kann denn Politikern ziemlich egal sein, da können sie noch soviele Gesetze schreiben.

und ist 2. Normalität.
Früher war es normalität dass Männer Frauen geschlagen haben(heute zum Teil immer noch), trotzdem war und ist es nicht richtig. Normalität verändert sich mit der Zeit was jetzt als Norm gilt wird in ein paar hundert Jahren absurd sein.

Ich fühle mich als Mann nicht erniedrigt, wenn ich putze, koche oder die Kinder versorge (die sind nun schon groß und aus dem Haus haben selber Familie).
Meine Frau und ich machen alles gemeinsam und je schneller wir fertig sind um so mehr gemeinsame Zeit haben wir.

Stell dir vor ich auch nicht, darum dreht sich die Diskussion nicht.
 
Es geht darum das es einen männlichen bzw. weiblichen Part in der Beziehung geben muss, damit eine sexuelle Anziehung vorhanden ist. Wenn diese nicht vorhanden ist, sind Mann und Frau einfach nur Freunde aber kein sich liebendes Paar. Das ist wie bei zwei Magneten zwei - bzw. + Seiten stossen sich ab zwei - und + Seiten ziehen sich an.

Ich habe begriffen, dass du das so denkst und ich habe versucht, zu erklären, dass ich keinen Wert auf einen dominanten (männlichen) Part lege, ja nicht mal verstehe, wieso das so sein sollte. Da musst du dann wohl auch mal versuchen, dich reinzudenken. :p
Sowohl eine Beziehung als auch eine Freundschaft profitiert von Gemeinsamkeiten genauso wie von Gegensätzen, wenn sie gut funktioniert. Diese Gegensätze müssen für mich nicht auf den Klischees von Mann und Frau beruhen und ergeben sich notwendig, weil es auch langweilig wäre, wenn man total gleich wäre, denn mit sich selbst hat man ja am Tag oft genug zu tun. Wenn du so willst, sind Gegensätze tatsächlich eine Vorraussetzung für Anziehung. Aber nicht zwangsläufig so verteilt, wie es hier im Thema oftmals beschrieben wurde.