Geht die Emanzipation in die falsche Richtung?

Leni hat völlig recht. Man merkt ihm Lebenserfahrung an.
Ja genau, weil man mit 22 ja auch schon die ganzen reifen und erfahrenen Frauen getroffen und mit denen Beziehungen geführt hat. :roll:

Mag sein, daß die ganzen kleinen Mädels nicht wissen, was sie wollen, aber intelligente erwachsene Frauen lassen sich von einem Mann sicher nicht reinreden.
 
Leni hat völlig recht. Man merkt ihm Lebenserfahrung an.

"Ich hab 3 Haare auf der Brust - ich bin ein BÄR!" :ugly:

Eine Beziehung dieser Art ist zu 90% zum Scheitern verurteilt.
Und wenn du hinaus schaust in Deutschland und die gutlaufende und langlaufende Beziehungen/Partnerschaften anschaust wirst du feststellen, dass dein Szenario in nichtmal 5% all dieser Beziehungen in der Realität der Fall ist!


Ich hätte gerne die Erklärung der Beziehungen die ca. 20 % hier in Deutschland ausmachen und die Beziehungen, die 50 % ausmachen.
Wie ist da das Szenario?
 
Klipp und Klar auf den Punkt gebracht, das bedeutet Emanzipation:


Für Frauen:
Wir dürfen machen was wir wollen, müssen aber nicht weil wir ja Frauen sind

Für Männer:
Wir müssen machen was die Frauen wollen, dürfen aber nicht machen was die Frauen machen weil wir Männer sind


Und bevor jetzt jemand ankommt von wegen "das stimmt nicht!", dem muss ich sagen:

in 98% aller Fälle stimmt es!


Also Frauen:

WEG MIT DER AUSREDE EMANZIPATION, ENTWEDER GANZ UND FÜR ALLE ODER GAR NICHT!
 
Ist die Emanzipation nicht für die Gleichberechtigung gedacht?
Nur, weil ich das gleiche Recht habe, muss ich es doch nicht einfordern.
Noch kann jeder für sich selbst entscheiden, egal ob Mann oder Frau, wie er sich verhalten will.
 
Jetzt bin ich völlig verwirrt. 8O

Wie soll denn jetzt eine Frau sein? Hä? Bahnhof?

Das soll bedeuten:

Entweder ihr seid IMMER Emanzipiert oder GAR NICHT, dieses "juhu, Emanzpation, wir dürfen alles was Männer dürfen" und 5 Minuten später "Mann, kannst du mir da mal Helfen? Bin doch nur eine arme schwache Frau" getue kotzt mich sowas von an das es mir lieber wäre alles wäre noch wie vor 50 Jahren, da wusste man(n) woran man ist und musste sich nicht soviel müll wie heute antun weil alle Frauen einfach Frauen waren.

Und kommt mir bitte nicht mit dummen Sprüchen, ich bin für die gleichberechtigung ALLER Menschen, aber Emanzipation hat nichts mit gleichberechtigung zu tun sondern dient der Frauenwelt als Ausrede.

EDIT: Meine Frau ist da zum Glück eine ausnahme (musste auch lange suchen), die schreit nicht "Emanzipation" und fragt 5 Minuten später ob ich Ihr die Glühbirne rausdrehen kann sondern macht es einfach selbst ;)
 
Das soll bedeuten:
Entweder ihr seid IMMER Emanzipiert oder GAR NICHT, dieses "juhu, Emanzpation, wir dürfen alles was Männer dürfen" und 5 Minuten später "Mann, kannst du mir da mal Helfen? Bin doch nur eine arme schwache Frau" getue kotzt mich sowas von an das es mir lieber wäre alles wäre noch wie vor 50 Jahren, da wusste man(n) woran man ist und musste sich nicht soviel müll wie heute antun weil alle Frauen einfach Frauen waren.

hm. Irgendwie komm ich nicht mit. Ich darf also einen Mann nicht um Hilfe bei etwas bitten? Z.B. schwere Sachen tragen, die ich alleine niemals tragen könnte und auch nicht mit einer Frau tragen könnte?
Ich darf einen Mann also nicht um Rat fragen, in bestimmten Lebenssituationen?
So emanzipiert ich auch immer bin, Ich kann doch mit anderen Menschen (auch mit Männern) mich austauschen? Um Hilfe bitten? Um Rat fragen?
Entscheiden tue letztendlich ich selbst, was ich nun genau tue, aber das mir ein Mann ggf. eine Glühbirne austauscht oder ein Regal zusammenbaut oder ein Bild mir aufhängt ist doch keine Unterdrückung des Mannes oder ein "SchwacheFrauGetue" :roll:
 
Eine Frau die nicht in der Lage ist eine Glühbirne selbst zu wechseln sollte wohl lieber in eine Pflegeeinrichtung gehen...

Und es geht nicht ums um Rat fragen (das muss jeder mal machen um überhaupt zu wissen was er in welchen Situationen wie machen muss ;) ) oder darum schwere sachen zu tragen, aber viele Frauen z.B. sind sich ja auch einfach zu "fein" irgendwelche eckligen sachen anzufassen und holen deswegen einen Mann zur "Hilfe" und erzählen aber wie emanzipiert sie sind. Anhand dieses Beispiels: Denkt ihr etwa uns Männer ekelt es nicht?
 
"Ich hab 3 Haare auf der Brust - ich bin ein BÄR!" :ugly:




Ich hätte gerne die Erklärung der Beziehungen die ca. 20 % hier in Deutschland ausmachen und die Beziehungen, die 50 % ausmachen.
Wie ist da das Szenario?



Es gibt Männer, die sind - zumindest was Frauen betrifft - mit 22 schon weitaus weiter als die meisten 50-jährigen. Er gehört dazu, seine Aussagen unterstreichen dies eindeutig.

Und es geht auch nicht um reinreden bei einer Frau - das ist das völlig Falsche. Es geht um Führung, um Verführung. Um Lebensführung.

Ich kann hier nicht alles zum Besten geben, ich empfehle allen zu dem Thema mal einen Link und ein Buch, das bei Amazon auch durchgehend mit 5 Sternen bewertet wird.

Mach die Frau nicht zum Abenteuer in deinem Leben, lass die Frau an deinem Abenteuer teilhaben!

Lest die Buchbeschreibung und ihr wisst was ich meine.


Kein Macho, kein Softie, sondern ein ganzer Mann

"Es ist an der Zeit, sich über das Macho-Ideal - nur Rückgrat und kein Herz - hinauszuentwickeln," "Es ist aber auch an der Zeit, sich über das sensible Softie-Ideal, nur Herz und kein Rückgrat, hinauszuentwickeln." Er fordert den heutigen Mann heraus, etwas Neues zu entdecken: Die Einheit von Rückgrat und Herz, die ihm zuteil wird, wenn Bewusstsein und Liebe in der Offenheit des gegenwärtigen Augenblicks zum Ausdruck kommen.

https://www.amazon.de/Weg-wahren-Mannes-Meisterschaft-Beziehungen/dp/3899010892
 
Eine Frau die nicht in der Lage ist eine Glühbirne selbst zu wechseln sollte wohl lieber in eine Pflegeeinrichtung gehen...

aja

Soll heißen, deine Frau macht alles alleine? Wenn ihr zusammen einkaufen geht, hilfst du nicht beim Tüten tragen z.B.?

ich denke mal, ich bin zu blöd für den Thread hier, ich komm echt nicht mehr mit, was du und Leni hier im Grunde sagen wollen. :roll:

jIch kann auch ein Fenster alleine aufmachen, aber warum sollte ich extra aufstehen, wenn der Mann schon vor dem Fenster steht?

*Abo lösch*
 
Und wenn du hinaus schaust in Deutschland und die gutlaufende und langlaufende Beziehungen/Partnerschaften anschaust wirst du feststellen, dass dein Szenario in nichtmal 5% all dieser Beziehungen in der Realität der Fall ist!
So nachdem ich nun ziemlich lange gesucht habe, bin ich auf eine, wie ich glaube, halbwegs brauchbare Statistik vom Statistischen Bundesamt gestoßen.
Da die Seite generiert wird, kann ich den direktlink nicht posten, erkläre den Weg dahin aber im Footer.
Die Statistik untersucht die Einkommensklassen von 2 und mehr Personenhaushalten in Bezug auf deren Hauptverdiener (m/w) im Jahr 2007. Addiert man die Anzahl der Haushalte für das jeweilige Geschlecht des Hauptverdieners kommt man auf ca. 19,15 Mio Männer und 5,184 Mio Frauen, was nach Adam Riese rund 21,3% aller 2 und mehr Personenhaushalte ausmacht und nicht 5%

So und hier der Weg dorthin: https://www.destatis.de/ :arrow: unten links GENESIS-Online :arrow: Tabellen :arrow: Code: 12211-0106 :arrow: oder Privathaushalte: Deutschland, Jahre, Haushaltsgröße, Geschlecht der Bezugsperson, Haushaltsnettoeinkommensklassen
Firefox hat mit der Generierung der Tabelle Probleme. Im Internet Explorer klappts
 
So nachdem ich nun ziemlich lange gesucht habe, bin ich auf eine, wie ich glaube, halbwegs brauchbare Statistik vom Statistischen Bundesamt gestoßen.
Da die Seite generiert wird, kann ich den direktlink nicht posten, erkläre den Weg dahin aber im Footer.
Die Statistik untersucht die Einkommensklassen von 2 und mehr Personenhaushalten in Bezug auf deren Hauptverdiener (m/w) im Jahr 2007. Addiert man die Anzahl der Haushalte für das jeweilige Geschlecht des Hauptverdieners kommt man auf ca. 19,15 Mio Männer und 5,184 Mio Frauen, was nach Adam Riese rund 21,3% aller 2 und mehr Personenhaushalte ausmacht und nicht 5%

Du hättest auf mich Posting auch gerne eingehen dürfen, stattdessen wühlst du mit Statistiken. Dabei spricht diese sicher nicht für deine Aussage.
Ich habe davon gesprochen, dass die von DIR geschilderte Konstellation:
ER, 300 Euro im Monat, Student, 18qm Bude. SIE: seit einiger Zeit gut im Beruf, Bankerin, gutes Einkommen maximal in 5% der Fälle vorkommt und v.a. dauerhaft erfolgreich Bestand hat. Wahrscheinlich sind es nur 1%, wenn überhaupt.

Deine Statistik sagt nur, dass 4 von 5 Männern in einem Haushalt besser verdienen wie die Frau. Dein Beispiel oben (und auf das bezog sich meine Aussage) ist wesentlich krasser.
Denn bei der 1 von 5 Frauen sind auch genug dabei, die z.B. nur 100 oder 200 Euro mehr verdienen. Wenn er 2000 und sie 2200 verdient ist das was anderes wie Student 300 Euro und sie gutverdienende Bankerin.
Also deine Statistik kannst du total vergessen! Im Gegenteil, wenn da schon nur 20% enthalten sind...

Im übrigen geht es hier nicht um Geld. Mir ging es nie darum, das ist der völlig falsche Ansatzpunkt. Es geht um Mann sein. Um zwar der Mann, der bei Frauen mit Riesen-Abstand der erfolgreichste ist. Siehe mein Posting oben.
 
Und wenn ich als Beispiel angegeben hätte, er ist Müllmann und sie Astronautin wären es noch weniger. Wäre dein Argument dann: Das ist zu 100% zum scheitern verurteilt?
Bei der gesamten Diskussion geht es um die Rolle der Frau in der Beziehung und ihren "Führungsbedarf". Immerhin hat Leni die These aufgestellt, dass Beziehungen nicht Funktionieren können, wenn der Mann nicht der alleinige Leitwolf ist und Frauen keine Entscheidungen treffen können. Nimmt man nun die berufliche Stellung (und damit Geld) als Indikator für professionelle Entscheidungskraft, stellt man fest, dass in jeder 5. Beziehung die Frau mehr "Hosen" mit nach Hause bringt als der Mann.
Wenn man bedenkt, dass diese Zahl der Median durch alle Generationen ist, kann man davon ausgehen, dass sie bei den traditionelleren 40+ Generationen niedriger ausfällt und somit im Umkehrschluss bei den u40 sogar höher.

Die Tatsache, dass man einen steuertechnischen gemeinsamen Haushalt angibt, setzt in meinen Augen voraus, dass die Beziehung schon ne weile funktioniert.
Wie groß da nun die Einkommensspanne ist, gibt die Statistik natürlich nicht an. Was aber auch nicht bedeutet, dass die Frau in 95% der Fälle nur minimal mehr verdient.
Was auch nicht mit reinspielt ist die Tatsache der Lohnungerechtigkeit. Würden Männer und Frauen bei gleicher Arbeit das gleiche verdienen, wäre die Zahl nochmal etwas höher.

Als du deinen 2. Post geschrieben hast, war ich noch bei der Recherche, der war noch nicht vorhanden.
Und es geht auch nicht um reinreden bei einer Frau - das ist das völlig Falsche. Es geht um Führung, um Verführung. Um Lebensführung.
Führung und Verführung sind 2 völlig unterschieliche paar Schuhe. Wir sollten das an dieser Stelle nicht durcheinander werfen.
Ich spreche die ganze Zeit von Führung im organisatorischen Sinn. Und weniger davon, ob der Mann nen Romantiker, oder Macho, oder Softie ist, ob er auf Kerzen oder auf Peitschen steht.

Immerhin werden hier die Führungskompetenzen der Frau in Frage gestellt. Die Statistik zeigt, dass sich bei aller Ungerechtigkeit und Tradition Frauen durchaus behaupten können und nicht vom Mann abhängig sind. Tendenz steigend.

Zusatz:
Denn bei der 1 von 5 Frauen sind auch genug dabei, die z.B. nur 100 oder 200 Euro mehr verdienen.
Es zeigt auch nicht, wieviele Frauen nur 100, oder 200 Euro weniger verdienen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man darf bei Gehaltsberechnungen nicht vergessen, dass Frauen bei gleicher Leistung erheblich weniger Gehalt bekommen. Auch dazu gibts Statistiken, ich werd jetzt aber keine Suchen, dafür scheint man in diesem Thread ja harsch kritisiert zu werden.
Zudem kann man Gehalt nicht auf Lebenserfahrung ummünzen, die instrumentelle Validität dieses Vergleiches wäre gleich Null, somit ist dieses Argument von dir, Brot schonmal streichwürdig.

Weiterhin frage ich mich, woher deine Statistiken kommen. Über Quellen zu deiner Aussage dass gewisse Beziehungen zu n% halten würde ich mich freuen. Bis dahin ist das Argument hinfällig, weil bei den Haaren herbeigezogen!

Und wieso der Mann jetzt efolgreicher sein muss als die Frau erklärt sich mir nicht ganz... es gab da mal Gründe für... früher... aber so evolutionsgesteuert kann der Mensch, dessen höchste Fähigkeit das Lernen und höchstes Gut eine vielfältige Kultur (meistens!) ist doch wohl nicht sein...? Anständige Argumente dafür würden die Diskussion weiter bringen. Populistische Literatur lasse ich nicht gelten, da kann ich mir sofort ne Mario Barth-DVD angucken.

MÄNNER stehen nicht auf Mädchen, die nicht wissen, was sie wollen... auf Dummchen. Männer stehen auf Frauen... und Frauen können durchaus wohlhabend, erfolgreich und/oder selbstbewusst sein.



Zum Schluss noch ein Fakt aus der Kategorie "Dinge, die sie eigentlich garnicht wissen wollten": Frauen mit männlichen Verhaltensmustern sind in unserem Kulturkreis akzeptierter als Männer mit weiblichen Verhaltensmustern im gleichen Umfang.


Ach ja... Edith sagt mir grad (um zum Kernthema zurück zu kommen), dass sie auch einige Frauen, bzw. Mädels kennt die eine ziemlich einseitige und falsche Emanzipation praktizieren... aber man muss ja nicht drauf eingehen :ugly:
 
:ugly:
Mach dich nicht albern, Leni!
Liebe ist nunmal was irrationales. Körperlich irgendwo hinzogen fühlen nicht ganz, aber Liebe schon. Nicht umsonst gibts keine Untersuchungsergebnisse, die alle Probleme im Bezug auf Liebe (die es seit unbestimmter Zeit offensichtlich gibt) auf einen Schlag lösen könnten.

Wie willst DU da denn bitte irgendwas begründen?!

Fakt ist die meisten Menschen verwechseln Liebe mit Verlustängsten, Abhängigkeit und halten diese für Liebe.

Du bist mitte 20, Student, wohnst in ner 18m²-Wohnheimbude, jobst vielleicht noch nebenher für 300 Euro im Monat und lernst nun eine Bankkauffrau kennen, die seit 6 Jahren nen festen Beruf hat, respektables Einkommen, 38 Stunden in der Woche wichtige Entscheidungen trifft, ihren Neuwagen fährt und auf ihre Eigentumswohnung spart. Wäre das für dich undenkbar, dass sie der solidere Part der Beziehung ist, sich vielleicht nach deiner Wärme sehnt, aber mit Sicherheit nicht nach deiner Führung und Entscheidungskraft, weil sie diesbezüglich deutlich mehr Erfahrung hat als du?
Wäre das zwangsläufig zum scheitern verurteilt, weil sie sich in der Rolle plötzlich unglücklich fühlt? Oder wärst eher du das Problem, der es nicht vertragen könnte, wenn die Frau dir 3 Schritte voraus ist?
Würde dein Selbstwertgefühl zerschellen, weil du ihr nicht sagen brauchst, wie es im Leben läuft?

Aus solch einer Beziehung würde ich sehr viel mitnehmen, dass ist schon mal sicher.
Mein Selbstwertgefühl würde nicht dran scheitern, es würde mich eher motivieren mehr aus meiner Persönlichkeit zu machen.
Du beziehst das sie in Bezug auf die Entscheidungskraft in der Arbeit mehr Erfahrungen hat als ich. Aber du kannst doch nicht die Arbeitsverhältnisse 1 zu 1 auf die Beziehung zwischen uns übertragen.
Du musst es so sehen (das sind jetzt meine Ansichten) Sie hat den ganzen Tag gearbeitet Entscheidungen getroffen(insgesamt die ganze Verantwortung auf sich getragen) nun treffen wir uns und denkst du wirklich sie würde es nicht genießen mal abzuschalten und jemanden anderes die Entscheidungen über die Dinge überlassen. Es geht jetzt nicht darum das ich ihr sage wie sie zu Leben hat das weiß sie wohl selber sehr gut. Sondern das ich beim Date die "Führungsrolle" übernehme und verdammt es ist eine ziemliche Herausforderung bei solchen Frauen dies zu schaffen, aber es lohnt sich.
P.S. Manche geben die Führung freiwillig ab, das sind für mich intelligente und wirklich selbstbewusste Frauen die wissen was ihnen gut tut.

So wie es sich mir darstellt, hat Leni eine sehr festgefahrene Meinung, die er dringend überdenken sollte. Es macht den Anschein. als diskutiere er nach dam Motto: "In einer Diskussion gibt es nur zwei Standpunkte. Meinen und den Falschen".

In dem ich diesen Thread eröffne und meine Ansichten und ihr eure Ansichten zur Schau stellt damit zeig ich doch schon das ich andere Meinungen hören will, sonst bräuchten wir diese Diskussion doch nicht.
In einer Diskussion geht es darum, gute Argumente zu finden um den anderen von seinen Sichtweisen zu überzeugen. Ihr bringt Argumente ich bring meine Argumente. Aber eine Debatte kann nicht geführt werden wenn keine konkreten Äußerungen gefällt werden. Sondern auf meine Aussagen mit "Das ist so", "du bist doof", " Liebe muss einfach stimmen etc gekontert wird. Auf solch einer Grundlage kann man keinen, von seinen Ansichten überzeugen.
Man muss schon konkret auf Antworten eingehen und nicht drum herum reden.

Aber wenn man soetwas tut, muss man auch bereit sein, die Meinung der anderen als solche anzunehmen und nicht nur mit aller Gewalt dagegen anzugehen und diese runter zu machen, so wie es aus vielen beiträgen hervor geht.

Ich bin die Meinungen anderer zu akzeptieren aber nur wenn sie auch argumentiert sind.
Das mit dem runtermachen verhilft den Menschen meistens seine wahren Gedanken zu offenbaren.
Ein Beispiel? Am Anfang des Threads ist keine auf meine Aussagen ernsthaft eingegangen, nachdem ich einen etwas überspitzten Post schrieb kamen die Leute mit ihren wirklichen Meinungen zu dem Thema.

Leni hat völlig recht. Man merkt ihm Lebenserfahrung an.

Lebenserfahrung ist so eine Sache manche denken sie haben genug von dieser, für die anderen ist es gerade mal das Minimum.

Ja genau, weil man mit 22 ja auch schon die ganzen reifen und erfahrenen Frauen getroffen und mit denen Beziehungen geführt hat.

Mag sein, daß die ganzen kleinen Mädels nicht wissen, was sie wollen, aber intelligente erwachsene Frauen lassen sich von einem Mann sicher nicht reinreden.

Keiner hat was von reinreden, manipulieren etc. gesagt. Es ging darum ob eine Frau sich in einer Beziehung führen lässt oder nicht. Eine Beziehung zu haben heisst nicht gleich dem anderen sein Leben zu bestimmen, sondern sich gemeinsam zu Entwickeln und den anderen Freiheiten zu geben. Den Partner bei seinen Entscheidungen zu unterstützen usw.
Ich fühle mich wohler wenn es darum geht zu bestimmen was wir anschauen, am Abend machen etc. und die Frau vertraut einfach drauf das es auch dass richtige für sie ist( es heisst nicht das ich nicht auch auf ihre Wünsche eingehe, wenn ich darauf keine Lust hab sag ich nein und genau das gleiche Recht hat sie auch). Es geht auch doch um Kleinigkeiten, ich bestimme ja nicht dass sie zu Hause bleibt und den ganzen Tag den Keller putzt etc.

"Ich hab 3 Haare auf der Brust - ich bin ein BÄR!"

Habe vier Haare auf der Brust - also bin ich ein Mammut!

Lest die Buchbeschreibung und ihr wisst was ich meine.


Kein Macho, kein Softie, sondern ein ganzer Mann

Sehr gutes Buch!

Führung und Verführung sind 2 völlig unterschieliche paar Schuhe. Wir sollten das an dieser Stelle nicht durcheinander werfen.
Ich spreche die ganze Zeit von Führung im organisatorischen Sinn. Und weniger davon, ob der Mann nen Romantiker, oder Macho, oder Softie ist, ob er auf Kerzen oder auf Peitschen steht.

Nein sind es nicht. Zu einer Verführung gehört Führung dazu sonst klappt es nicht. Wie am Anfang beschrieben geht es mir hier nicht um die Arbeitswelt sondern um die Beziehungswelt.
In irgendeinen Post habe ich schon geschrieben dass eine Frau sogar ein besserer Manager sein kann als der Mann, dass steht gar nicht zur Debatte.
 
P.S. Manche geben die Führung freiwillig ab, das sind für mich intelligente und wirklich selbstbewusste Frauen die wissen was ihnen gut tut.

Ich würde es vielleicht nicht unbedingt so ausdrücken, sondern eher sagen: diese Frauen haben verstanden, dass man einen Mann einfach Mann lassen sollte. Dies beinhaltet unter anderem auch, ihm die "Verführungsrolle" zu überlassen und Vertrauen zu haben.

Warum verstehe ich auf einmal diesen Beitrag von dir? 8O
 
Ich würde es vielleicht nicht unbedingt so ausdrücken, sondern eher sagen: diese Frauen haben verstanden, dass man einen Mann einfach Mann lassen sollte. Dies beinhaltet unter anderem auch, ihm die "Verführungsrolle" zu überlassen und Vertrauen zu haben.

So könnte man dass auch sagen.

Warum verstehe ich auf einmal diesen Beitrag von dir? 8O

Du wurdest von mir manipuliert.

P.S. Ich dachte du wolltest dazu nichts mehr schreiben, ach wie schnell Frauen doch ihre Meinung ändern ;)
 
Du wurdest von mir manipuliert.

P.S. Ich dachte du wolltest dazu nichts mehr schreiben, ach wie schnell Frauen doch ihre Meinung ändern ;)

:biggrin:
Klar bin ich ein Weib. Dazu stehe ich auch mit allen "Vorurteilen" etc.
Das Thema ist interessant, keine Frage.

Und wenn du Recht hast, dann sage ich das auch. Ich bin auch eine Frau, die viele Entscheidungen im Berufsleben trifft und ich denke mal auch, dass ich mich "emanzipiert" nennen darf usw. Da finde ich es echt toll, wenn mein Freund dann mal sagt: wir machen jetzt dies und das und ich "füge" mich ohne mich bevormundet oder runtergestuft zu fühlen, sondern ich kann mich einfach mal fallen lassen, weil ich weiß, dass ich meinem Freund vertrauen kann. Auf der anderen Seite entscheide ich wieder bestimmte Dinge und er fügt sich.
Das ist für mich einfach Gleichberechtigung, Kompromisse, Vertrauen und Ehrlichkeit in einer Beziehung.
 
Ich verstehe das ganze Problem mit dem "wer sagt, was gemacht wird" nicht. Entscheidungen in Gruppen (bestehen sie auch nur aus zwei Mitgliedern) zu treffen, ist oftmals schwer. In einer Beziehung wie in jeder Freundschaft, steckt man da gelegentlich zurück und macht, was der andere will/die anderen wollen. Dies tut man, weil man dem anderen vertraut (und manchmal weil man keinen Streit möchte, weil man gerade keine eindeutige Präferenz hat, weil man den anderen glücklich machen möchte, weil weil weil) und weiß, dass es in keinem Fall was schlechtes werden wird, weil der andere für einen ja nur das Beste will (in einer Freundschaft und Beziehung ist das das grundlegende Vertrauen). Wenn ich zu Hause fernsehen will und mein Partner ins Kino und ich raffe mich letztlich auf, dann doch nicht weil er der Mann ist und ich die Entscheidung abgeben möchte. Wenn ich absolut nicht ins Kino möchte, lasse ich es. Wenn ich nicht allzu abgeneigt bin, so dass mir sein Wunsch hilft, meinen inneren Schweinehund (in Form der gemütlichen Couch daheim) zu überwinden, dann nicht weil ich die Kontrolle abgeben wollte. Klar braucht es jeder hin und wieder, etwas aufgefordert zu werden. In jedem Fall sehe ich da keinen Zusammenhang zum Geschlecht, weil sich dasselbe doch auch in Freundschaften abspielt.
Der Gedanke, dass ich in einer Freundschaft oder Beziehung einem Befehl gehorche, sei es nun Mann oder Frau, erscheint mit bizarr.