... sondern wie man Argumente für ein Burkaverbot findet.

Mal abgesehen davon, dass es außerhalb Afghanistans de facto keine Burkaträgerinnen gibt - der durchschnittliche Deutsche ist ja schon zu doof, Burka von Niqab zu unterscheiden, wobei sie natürlich auch nicht den Unterschied zwischen Niqab und Tschador hinbekommen.

Wir haben hier in Deutschland ~1.000 Niqab Trägerinnen, die keinem etwas zu Leide tun.
Wir haben hier in Deutschland täglich 10 Tote im Verkehr. Ein Drittel davon durch überhöhte Geschwindigkeit.

Aber diskutier in Deutschland mal über Geschwindigkeitsregulierungen, die Tote und Verletzte verhindern. Das geht ja gar nicht!

Von den über 10.000 gewaltbereiten Neonazis und den über 1.000 Übergriffen auf Flüchtlinge oder deren Unterkünfte in 2015 schweige ich mal lieber still, sonst heult unser Nationaler hier noch.

gruss kelle!
 
Türkische Gemeinde verteidigt Nikab-Verbot in Schulen

Folgende News wurde am 24.07.2017 um 10:33:16 Uhr veröffentlicht:
Türkische Gemeinde verteidigt Nikab-Verbot in Schulen
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Berlin (dpa) - Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) befürwortet das geplante Verbot der Vollverschleierung an niedersächsischen Schulen. «Die Schülerinnen sollen sehen können, wer neben ihnen sitzt», sagte der TGD-Vorsitzende Gökay Sofuoglu der Deutschen Presse-Agentur.
Durch das Verbot könne man zudem «unnötige Diskussionen darüber vermeiden, wer die richtige Muslima ist». Die aktuelle Forderung der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes nach einem Kopftuch-Verbot in allen Schulen und Kindergärten finde er aber übertrieben. Dass Kopftücher inzwischen auch von einigen muslimischen Grundschülerinnen getragen würden, sei zwar ein «neues Phänomen», das ihm auch nicht gefalle, erklärt Sofuoglu. Statt auf Verbote zu setzen, wäre es jedoch besser, auf die Moschee-Gemeinden einzuwirken. Diese sollten die Eltern überzeugen.
Der TGD-Vorsitzende sagte, unter Feministinnen seien vereinzelt «islamfeindliche Tendenzen» festzustellen. Alice Schwarzer lasse etwa «sehr starke Ressentiments» gegen den Islam erkennen.
Niedersachsen will als Reaktion auf den Fall einer vollverschleierten Schülerin die Verhüllung des Gesichts an Schulen verbieten. Auf eine Änderung des Schulgesetzes hatten sich Politiker aller vier Landtagsfraktionen vergangene Woche geeinigt. Begründet wurde die Änderung damit, dass der Schleier die Kommunikation erschwere. In Bayern sind Burka und Nikab ab dem 1. August für Beamtinnen und Angestellte im Öffentlichen Dienst, an Hochschulen, Schulen und in Kindergärten verboten. Das Gesetz stellt auch klar, dass Schülerinnen «eine Gesichtsverhüllung grundsätzlich untersagt ist».
 
Vollverschleierung ist hinterhältig. Und absolut nicht europäisch. Wer will, kann es meinetwegen zu Hause üben, doch öffentlich Verboten, bitte.
 
Wo die Vollverschleierung in Europa verboten ist

Folgende News wurde am 01.10.2017 um 10:37:23 Uhr veröffentlicht:
Wo die Vollverschleierung in Europa verboten ist
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Wien (dpa) - Frankreich, Belgien, Österreich - immer mehr europäische Länder verbieten das öffentliche Tragen von Ganzkörperschleiern (Burka) und Gesichtsschleiern (Nikab). Fünf Beispiele:
FRANKREICH*ist im April 2011 das erste europäische Land, das Vollverschleierungen in der Öffentlichkeit untersagt.
In BELGIEN gilt ein Verbot seit Juli 2011. Wer dort sein Gesicht im öffentlichen Leben so verhüllt, dass er nicht mehr zu identifizieren ist, muss im Extremfall mit mehreren Tagen Haft rechnen.
Die NIEDERLANDE kommen im November 2016 hinzu: In Krankenhäusern, Schulen und im öffentlichen Nahverkehr dürfen fortan keine Burkas und Nikabs mehr getragen werden, auf Straßen und Plätzen hingegen schon.
Auch in BULGARIEN*ist das öffentliche Verhüllen verboten. Das Parlament verabschiedet 2016 ein Gesetz und begründet es mit der Verteidigung der nationalen Sicherheit in Zeiten von Terrorgefahr.
In DEUTSCHLAND sind Burka und Nikab nicht generell untersagt. Doch es gibt Einschränkungen: Als erstes Bundesland erlässt HESSEN 2011 ein Verbot, das aber nur im öffentlichen Dienst gilt. In NIEDERSACHSEN beschließt der Landtag im August, die Vollverschleierung an Schulen zu verbieten. Auch in BAYERN sind Gesichtsschleier seit Anfang August unter anderem in Schulen und Kindergärten untersagt.
 
Verbot der Gesichtsverhüllung in Österreich in Kraft

Folgende News wurde am 01.10.2017 um 10:44:14 Uhr veröffentlicht:
Verbot der Gesichtsverhüllung in Österreich in Kraft
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Wien (dpa) - Mit Schwerpunktkontrollen auf dem Flughafen Wien wollen die Behörden*in Österreich das von heute an geltende Verbot von Burka und Nikab durchsetzen.*Die Polizei werde im Ankunftsbereich zusätzliche Beamte im Einsatz haben, sagte ein Polizeisprecher.
Beim Vorgehen sei Fingerspitzengefühl gefragt. «Wir werden*natürlich mit dementsprechender Verhältnismäßigkeit an diese Sache*herangehen, aber wir haben das Gesetz als Polizei ganz einfach zu*vollziehen»,*so der Sprecher weiter.
In Österreich dürfen ab 1. Oktober generell Gesichter*nicht mehr verhüllt werden. Das betrifft alle Trägerinnen von Burkas oder Nikabs sowie Menschen, die ohne medizinische Notwendigkeit Atemschutzmasken tragen.
Das Innenministerium hat Broschüren vorbereitet, die auf Deutsch, Englisch,*Türkisch und Arabisch informieren. Wer sich weigert, sein Gesicht zu zeigen, riskiert 150 Euro Strafe.
Die Koalition aus sozialdemokratischer SPÖ und konservativer ÖVP hatte das Gesetz aus Sicherheitsgründen und aus Gründen des offenen gesellschaftlichen Miteinanders beschlossen.*
Betroffen von dem Gesetz ist nicht zuletzt der Ort Zell am See im Salzburgerland. Dort machen jeden Sommer Zehntausende arabische Gäste Urlaub. Nach den Deutschen stellen laut örtlichem Tourismusverband*Reisende aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten die zweit- und drittgrößte Gruppe der Reisenden. Der Tourismusverband hatte 2014 für arabische Gäste*eine «Benimm-Fibel» verfasst, die über die wichtigsten Regeln im Zusammenleben informierte. Sie wird aktuell laut Tourismusverband nicht mehr verteilt.**

Ähnliche Burkaverbote gibt es auch in Frankreich und*Belgien. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat in zwei Urteilen festgestellt, dass das Verbot rechtens ist.*
 
Eine Richtige Entscheidung!
Sie kommen nach Europa, weil Sie in Ihrem Land unzufrieden sind.
Wollen aber die Gesetze Ihres Gastlandes nicht akzeptieren.
Sorry, dann sollen Sie halt wieder zurück gehen und da zufrieden leben.
 
Na wenn das so ist, dann werde ich in Zukunft auch nicht mehr meinen Helm beim besuchen der Bank abnehmen. . .

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