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Es ist also verständlich für die CDU ein Nazi zu sein.
Wie tief muss diese Partei noch sinken, damit Sie abgestraft wird?!

Ausländerfeindlichkeit und Rassismus sind anerzogen, nicht angeboren.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83515870/jeder-vierte-islamistische-gefaehrder-ist-asylbewerber.html
schade das Deutschland sich selbst abschafft..
Das verstehe ich allerdings auch nicht.https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83515870/jeder-vierte-islamistische-gefaehrder-ist-asylbewerber.html
schade das Deutschland sich selbst abschafft..
Verstehe ich nicht. Kannst Du das erläutern? Wie kommt man nach dem Lesen des Artikels zu dieser Aussage?
Berlin (dpa) - Immer mehr Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak verlassen Europa und verkaufen dann ihre deutschen Ausweispapiere. Nach «Spiegel»-Informationen warnt die Bundespolizei in einer vertraulichen Analyse vor einem florierenden Handel mit Identitäten im Netz.
«Insbesondere deutsche Reisedokumente werden in den sozialen Medien zum Verkauf angeboten», heißt es darin. Vor allem Syrer hätten seit Ende 2016 in der Türkei den angeblichen Verlust ihrer europäischen Dokumente, die sie als Flüchtlinge auswiesen, angezeigt. Es werde vermutet, dass die Dokumente weitergegeben wurden, zum Teil gegen Geld.
Ein Hauptgrund für die Rückkehr syrischer Flüchtlinge aus der EU in die Türkei oder nach Syrien sind die Hürden beim Familiennachzug. Bei einigen irakischen Flüchtlingen spielt auch die Frustration über die Lebensumstände und Verdienstmöglichkeiten in Deutschland eine Rolle.
Wie der «Spiegel» unter Berufung auf das Bundesinnenministerium weiter berichtete, stellte die Bundespolizei im vergangenen Jahr 554 Fälle fest, in denen echte Dokumente zur unerlaubten Einreise nach Deutschland genutzt worden waren. Davon stammten 100 Dokumente aus Deutschland, 99 aus Italien, 52 aus Frankreich. In geringerer Zahl habe es sich um Dokumente aus Schweden, Griechenland und Belgien gehandelt.
In einer arabischen Facebook-Gruppe mit dem Namen «Die umgekehrte Auswanderung aus Europa in die Türkei» wurde zuletzt unter anderem ein norwegischer Pass angeboten. Auch ein deutscher Ausweis «plus Gesundheitskarte» war annonciert - für 1400 US-Dollar (rund 1130 Euro).
Übergabeorte für die Dokumente sind oft in Griechenland oder der Türkei. Dort gibt es immer noch arabische Flüchtlinge, die nach einem «legalen» und damit ungefährlicheren Weg in die Europäische Union suchen. Da der Betrug ohne eine Ähnlichkeit zwischen Anbieter und Käufer der Papiere kaum gelingen kann, posten manche Anbieter nicht nur ihr Alter, sondern auch noch ein Passfoto.
Der «Spiegel» berichtete, in wenigen Fällen, die dem Bundeskriminalamt bekannt seien, hätten Terrorverdächtige deutsche Ausweise von Flüchtlingen missbraucht, um in die Bundesrepublik zu gelangen.
Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD heißt es: «Bei ungeklärter Identität wollen wir die behördlichen Möglichkeiten zu deren Feststellung erweitern und Identitätstäuschungen wirksamer begegnen.»
Der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster warnte davor, das Delikt zu bagatellisieren. Er sagte: «Hier geht es letztlich um Schleusung oder Beihilfe zur illegalen Einreise durch den Ausweisverkäufer, illegale Einreise, Identitätsmissbrauch zur Erschleichung eines Aufenthaltstitels und Sozialleistungsmissbrauch durch den Käufer.» Hinzu komme ein weiterer Betrug, falls sich der Ausweisverkäufer wegen angeblichen Verlusts dann auch noch neue Papiere ausstellen lasse.
Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke, warf der Union «flüchtlingsfeindliches Wahlkampfgetöse» vor. Sie sagte: «Ihre hetzerischen Forderungen sind nichts anderes als Wasser auf die Mühlen der AfD.»
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) riet der Bundesregierung, mit Griechenland und anderen Transitländern über gründlichere Kontrollen an den Flughäfen zu sprechen. Auf EU-Ebene müsse außerdem überlegt werden, «wie wir den Missbrauch der Freizügigkeit im Schengen-Raum unterbinden können», sagte GdP-Vorstandsmitglied Jörg Radek.
Der CCC hat mit sehr einfachen Mitteln schon vor einiger Zeit gezeigt, wie sich so ein Fingerabdruck fälschen lässt. Das ist nicht nur bei Mission Impossible mit High Tech möglich, sondern tatsächlich wesentlich einfacher. Aber das nur am RandeStichwort elektronischer Ausweis , Fingerabdrücke soll man nicht so leicht fälschen können
Als die Rechten (namentlich die damalige AfD und Bürgerbewegungen) von Anfang an genau davor warnten, wollte sie keiner hören. Volksparteienübergreifend nicht. Man warf ihnen Rassismus vor, Xenophobie und was-weiß-ich sie sich noch alles für moderne Schimpfworte ausdachten.War ja klar , liebe CDU Politiker , das die unkontrollierte, unorganisierte Einreise zu unglaublichem Chaos führen würde.
Sicher nicht. Kriminell ist es trotzdem.Kann man den Menschen verübeln das Sie, nachdem Sie für die Einreise schon an Schleuser etc. fast ihr letztes Hemd gegeben haben, hier monatelang in irgendwelchen Zeltlagern wohnen durften, zusammengepfercht mit Fremden Leuten aus unterschiedlichsten Kulturen, versuchen ein bisschen Profit aus dem geplatzten Traum zu machen ?
Wie übrigens immer, wenn die Politik versagt. Es muss ein Schuldiger gefunden werden, der nicht man selbst ist. Einer nimmt den Hut, wird durch die Stadt getrieben und dann machen die Damen und Herren Volksvertreter weiter wie zuvor. War schon immer so, so lange ich denken kann.Und wieder wird sich gegenseitig angekeift, diskreditiert anstatt einfach zu sagen "Kollektiv-Versagen der Exekutive und Legislative".
Für mich nicht. Wäre mir sicherlich auch egal, wenn ich wüßte, wie dieses Pokerspiel um die Zukunft ausgeht. Geht die ganze Welt an einem Tag zu High Noon unter und pleite, dann sind mir auch 2 oder 3 Nullen egal. Aber wehe, wenn nicht und die Zukunft die Schulden einfordert und jemand die bezahlen muss...ist für mich als Bürger scheiss egal ob da ne 0 mehr hinter unserem Schuldenberg steht,
Der CCC hat mit sehr einfachen Mitteln schon vor einiger Zeit gezeigt, wie sich so ein Fingerabdruck fälschen lässt. Das ist nicht nur bei Mission Impossible mit High Tech möglich, sondern tatsächlich wesentlich einfacher. Aber das nur am Rande![]()
Also die einfachste Variante kennt man doch aus jedem Hollywood-Streifen: Pulver und Tesa-Film. Und auch wenn es nicht ganz dasselbe ist: Beim Telefon mit Fingerabdrucksensor funktioniert das einwandfrei. Wüßte nicht, warum es nicht auch bei anderen Scannern gehen sollte. Und mit etwas mehr Aufwand lässt sich sowas sogar auf Folie ausdrucken. Und mit noch etwas mehr Aufwand lassen sich sogar Fingerhüte am 3D-Drucker erstellen oder spiegelverkehrt für Silikon-Abgüsse direkt auf dem Finger.Fu** ... echt ? Das war mir neu :O
Zumindest hätte ich angenommen der technische Aufwand wäre intensiver ...
Vor allem wohl deshalb, weil das Herumfuhrwerken mit Pulver und Tesa (oder Folien, "Fingerhüten" etc.) bei einer Erkennungsdienstlichen Behandlung wohl auffallen würde?Also die einfachste Variante kennt man doch aus jedem Hollywood-Streifen: Pulver und Tesa-Film. Und auch wenn es nicht ganz dasselbe ist: Beim Telefon mit Fingerabdrucksensor funktioniert das einwandfrei. Wüßte nicht, warum es nicht auch bei anderen Scannern gehen sollte.
Vor allem wohl deshalb, weil das Herumfuhrwerken mit Pulver und Tesa (oder Folien, "Fingerhüten" etc.) bei einer Erkennungsdienstlichen Behandlung wohl auffallen würde?![]()
Ellwangen (dpa) - Afrikanische Asylbewerber haben in Baden-Württemberg die Abschiebung eines 23-jährigen Togolesen mit Gewalt verhindert.
Die Polizei musste die Aktion in Ellwangen nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in der Nacht zum Montag abbrechen, weil die Situation für die Streifenwagenbesetzungen zu gefährlich wurde. Unterstützung durch andere Polizeikräfte sei nicht in Sicht gewesen, da die Organisation und Anfahrt dafür mehrere Stunden gedauert hätte, hieß es.
Zunächst hätten sich rund 50 Bewohner der Einrichtung mit dem Abzuschiebenden solidarisiert, erklärte das zuständige Polizeipräsidium in Aalen am Mittwoch. «In der weiteren Folge rotteten sich rund 150 mutmaßliche Flüchtlinge zusammen», heißt es in der Mitteilung des Präsidiums. Zuvor war in Polizeikreisen sogar von rund 200 Beteiligten die Rede.
Die Migranten umringten laut Darstellung von Zeugen die Streifenwagen und bedrängten die Polizisten. «Sie waren so aggressiv und drohten uns immer deutlicher, so dass wir den Mann (...) zurücklassen und uns bis zur LEA-Wache zurückziehen mussten», beschrieb ein beteiligter Polizist die Lage. Die Migranten schlugen demnach gegen die Polizeiautos, die dadurch beschädigt worden seien.
Später kam nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ein von den Migranten als Mittelsmann beauftragter Security-Mitarbeiter zu den Beamten. Die Botschaft war mit einem Ultimatum verbunden: Die Polizei müsse dem Togolesen binnen zwei Minuten die Handschließen abnehmen, andernfalls würden sie die Pforte stürmen. Daraufhin entschied die Polizei, dass der Security-Mitarbeiter einen Schlüssel mitnimmt, damit der Togolese von den Handschellen befreit wird. Der Mann soll danach untergetaucht sein.
In dem Polizeibericht am Mittwoch war von zwei Streifenwagen die Rede, die von rund 150 Migranten angegriffen wurden. Die Polizei hätte ihre Ziele in dieser Nacht auch mit Gewalt durchsetzen können, wie der Vizepräsident des Polizeipräsidiums Aalen, Bernhard Weber, sagte. Die Straftatbestände Gefangenenbefreiung und Landfriedensbruch hätten ein gewaltsames Vorgehen rechtfertigt, führte er aus.
«In einer so aggressiven und gewaltbereiten Ausnahmesituation den kühlen Kopf bewahrt zu haben, da kann ich meinen Kollegen nur großen Respekt zollen», sagte Weber laut Mitteilung. Die Polizei schließt demnach nicht aus, dass sich die Bewohner in einer emotional angespannten Situation und der entstandenen Gruppendynamik zu Straftaten hinreißen lassen. Eine aggressive Menge könne die Polizei aber nicht von der Durchsetzung rechtsstaatlichen Handels abbringen. «Das Recht wird durchgesetzt werden, dafür stehen wir», so Weber.* Landespolitiker von Grünen, AfD und FDP fordern die Bestrafung der beteiligten Asylbewerber.
Erst bomben Deutsche und ihre Alliierten die Menschen hierher und dann wollen sie sie abschieben. Absurdistan Bundesrepublik!

Wiesbaden/Karlsruhe/Straßburg (dpa) - Der Weg für die Abschiebung des terrorverdächtigen Tunesiers Haikel S. aus Hessen ist frei. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stellt sich der Ausweisung nicht entgegen, wie eine Sprecherin am Montagabend mitteilte.
Das Straßburger Gericht habe den Antrag des Mannes auf eine sogenannte vorläufige Maßnahme abgelehnt. Das bedeutet, dass die Richter aus Straßburg Deutschland nicht dazu auffordern, mit der Abschiebung nach Tunesien weiter zu warten.
Zuvor hatte bereits das Bundesverfassungsgericht eine Beschwerde des inhaftierten Mannes abgelehnt. Die Abschiebung eines Gefährders in ein Zielland, in dem ihm die Verhängung der Todesstrafe droht, verstoße nicht gegen das Grundgesetz, wenn eine Vollstreckung der Todesstrafe ausgeschlossen sei, hieß es in dem Beschluss aus Karlsruhe (2 BvR 632/1.
Vor dem Bundesverfassungsgericht hatten schon die höchsten deutschen Verwaltungsrichter den Eilantrag des Mannes gegen seine Abschiebung abgelehnt. Das Leipziger Gericht verwies dabei auf ein seit Jahren bestehendes Moratorium in Tunesien, nach dem eine drohende Todesstrafe nicht vollstreckt, sondern in eine lebenslange oder zeitlich begrenzte Freiheitsstrafe umgewandelt wird.
Wann der als Gefährder eingestufte Terrorverdächtige Deutschland verlässt, war zunächst unklar. Nach Angaben des hessischen Innenministeriums soll die Rückführung nun «zeitnah erfolgen».
Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) sprach von einem «Präzendezfall für deutsche Gerichte», der «hoffentlich in Zukunft auch die Verfahrensdauer deutlich senken» werde. Ein 15-monatiges Verfahren stelle für alle Beteiligten eine erhebliche Belastung dar, die zukünftig begrenzt werden müsse.
Hessen versucht schon länger, den Terrorverdächtigen nach Tunesien abzuschieben. Die Ermittlungsbehörden werfen ihm vor, für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) einen Anschlag in Deutschland vorbereitet zu haben. Auch in seinem Heimatland steht er unter Terrorverdacht, er soll unter anderem an dem Anschlag auf das Bardo-Museum in Tunis mit mehreren Toten im März 2015 beteiligt gewesen sein.
Der Mann war im Februar 2017 bei einer Anti-Terror-Razzia festgenommen worden und wehrte sich bislang erfolgreich dagegen, Deutschland verlassen zu müssen. Haikel S. sitzt derzeit in Hessen in Abschiebehaft. Die vom Amtsgericht Frankfurt verhängte Frist läuft noch bis zum 25. Mai.
Kanzlerin Angela Merkel und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) begrüßten die Entscheidung aus Karlsruhe. Die Richter machten deutlich, «in welchen Fällen die Möglichkeit der Rückführung in ein anderes Land - in diesem Fall Tunesien - besteht», sagte Merkel nach einem Spitzentreffen der Unionsfraktionschefs in Frankfurt. «Es ist ein Urteil, dass uns Klarheit gibt und auch die Durchsetzung von Rechten möglich macht.»
Bouffier nannte es «bedauerlich», wenn Verfahren immer und immer mehr in die Länge gezogen werden, obwohl man bei Würdigung aller Umstände eingestehen müsse, dass am Ende die Entscheidungen Bestand haben werden.
da fragt Mann sich doch, warum das alles so lange braucht...