"Echte Demokratie herrscht in Deutschland nicht" - Ein Hoch auf die deutsche Sprache!
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"Echte Demokratie herrscht in Deutschland nicht" - Ein Hoch auf die deutsche Sprache!
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"Echte Demokratie herrscht in Deutschland nicht" - Ein Hoch auf die deutsche Sprache!
Ach übrigens die EU hat mittlerweile angekündigt in England großflächig Werbung für die EU zu machen. Man solche Witzfiguren wie Schulz und wie sie alle heißen.
Bereits Adam Smith sagte, dass der Egoismus des Menschen zum Wohlstand aller führt. Denn wenn alle das Beste wollen, dann ergibt sich ein natürliches Gleichgewicht.
Gibt's doch schon (seit einem Jahrzehnt). Nennt sich im Beamtendeutsch Wasserentnahmeentgelte, wird von fast allen Bundesländern erhoben und beruht auf einer EU-Richtlinie.Aber erstmal gibt es eine Wassersteuer dann sieht man weiter.
@wannabe:die Briten sind nicht im Euro und zahlen auch nicht für seine Rettung. EU und Euroraum sind nicht deckungsgleich...
Die EU wurde doch nur aus ökonomischen Ideen heraus gegründet. Der rasant aufstrebende asiatische Markt und der starke amerikanische haben es doch für unsere Großkonzerne attraktiv, wenn nicht sogar notwendig gemacht, die Bühne zu vergrößern. Und diese Bühne heißt nunmal "EU". Was glaubst Du wohl, was passiert, wenn die EU schwächer und schwächer wird? Meine Volksvertreter können ohne Anleitung doch jetzt schon kein Loch in den Schnee pissen. Was erst, wenn es noch härter kommt?
Die "Souveränität" Deutschlands geht auf Kosten der Wirtschaft. Und da rede ich nicht von "weniger Wachstum", sondern von Rezession oder (je nach Härtegrad) auch Zusammenbruch. Ganz ehrlich - ich habe inzwischen keine Angst davor, notfalls auch von Brüssel durchregiert zu werden. Wieviel schlimmer kann es unter dem Strich denn werden?
Also im Augenblick gehen wir für alle Schwachen mit arbeiten - in der Hoffnung, dass sie irgendwann zumindest so stark sind, die Stabilitätskriterien dauerhaft zu erfüllen. Die meisten profitieren von der EU, wir zahlen.
Der europäische Binnenmarkt. Natürlich gab es den vorher auch schon. Aber der war eben mit Zöllen belegt. Sowas erschwert natürlich den Handel über die Grenzen hinweg. Außerdem haben ja auch die meisten Länder den Euro bekommen, weswegen das Risiko des Devisenhandels weitestgehend ausgeräumt wurde.Die Bühne zu vergrößern? Hat Deutschland vor Gründung der EU keinen Außenhandel betrieben? Waren wir vorher nicht auf dem Weltmarkt aktiv? Hatten wir nicht auch trotz der starken DM einen sehr guten Export innerhalb anderer europäischer Staaten? Welche größere Bühne ist denn nach auftauchen des asiatischen Marktes gekommen innerhalb der EU?
Welcher Reiche wird deswegen am Arsch sein? Die haben ihr Geld seit eh und je international gestreut und vor allem in Sachwerten, Edelmetallen, Immobilien, Aktien, Fonds, ... angelegt. Wohl niemand, der wirklich vermögend ist, hat sein Geld im Kopfkissen eingenäht oder es auf das Sparbuch gebracht. Ein Zusammenbruch der EU wird vor allem vom Steuerzahler getragen. Und Steuern zahlen die Reichen bekanntermaßen ohnehin nicht mehr (weswegen sie wohl auch so reich sindWenn die EU auseinander bricht werden einige sehr Reiche sehr schnell am Arsch sein und der größte Teil der Bevölkerung wird weiter leben. Wissen, Infrastruktur und Grundwerte gehen nicht verloren...
Das sind wirklich schöne Worte und ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen so denken. Vor allem die, denen die Macht in Deutschland anheim fiel. Aber genau die denken da ganz anders - sowohl aus Wirtschaft, als auch aus der Politik.Es geht nicht um schlimmer. Selbst wenn ich unter H****r besser gelebt hätte als Heute, hätte ich seine Regierung nicht gewollt. Demokratie und Würde der MEnschen sind mir wichtiger als mein Wohlstand. Ich könnte gut und gerne auf die Hälfte meines Lohnes verzichten, wenn ich dadurch Deutschland erhalten könnte und die Würde der Menschen hier in Deutschland.
Inzwischen muss ich sagen, dass es mir weitestgehend egal geworden ist, ob ich von Vollpfosten aus Berlin oder Brüssel durchregiert werde.
Und für das Land an sich - naja, wohl auch nichts. Deutschland ist längst nicht mehr führend in den Bereichen Forschung, Technik und Innovation.
Da hat uns der Weltmarkt längst überholt. Meine Volksvertreter behaupten, dass der Islam inzwischen fester Teil der deutschen Kultur geworden sei.
In vielen Firmen meiner Branche wird inzwischen nur noch englisch im Büro gesprochen, weil die Mitarbeiter international zusammengewürfelt wurden. Und so weiter und so fort. Was könnte also die EU Deutschland antun, dass wir souverän besser dran wären?
Ja sicher, aber nicht für alle und jeden. Sondern eben nur für die Konzerne. Ansonsten ist für den "Normalbürger" weiter erstmal nichts passiert, als dass er ein höheres Risiko trägt, dass sein Geld schneller wertlos wird oder er für Fehlentscheidungen die Rechnungen bezahlen muss - die jetzt aber teurer werden als auf nationaler Ebene. Das Argument "Frieden" in Europa höre ich auch immer wieder. Von allen Ländern, die jetzt in der EU sind, fällt mir keins ein, welches jüngst einen Krieg anzetteln wollte. Oder wenigstens irgendwelche Anzeichen gemacht hätte, dass ihm ein Pfurz quer säße. Alle anderen Länder, die es auch mit den Menschenrechten nicht so genau nehmen, sind gar nicht in der EU. Für mich ist dieses Argument folglich sowas von wertlos...Die Europäische Union könnte aber auch Vorteile bieten.
Sehe ich nicht so. Sähe ich es so, stünde ich schon vor dem Reichstag und rüttelte am Zaun des Kanzleramtes.Das wird wohl der Preis für den 2. Weltkrieg sein, den alle Deutschen zu zahlen haben.
"Schlimm" vielleicht nicht im Sinne von "katastrophal", aber im Sinne von "beängstigend". Denn das waren wir mal. Folglich konnten viele Unternehmen schon über Patente gutes Geld verdienen. Wir waren ja mal ein Land der Dichter und Denker. Heute wohl eher der Dödel und Deppen. Und ja, das finde ich schon schlimm.Ist das schlimm?Photon schrieb:Deutschland ist längst nicht mehr führend in den Bereichen Forschung, Technik und Innovation.
Weißt Du, so gesehen gehört jede Religion zu Deutschland, weil wir hier Religionsfreiheit haben. Es leben etliche Buddhisten in Deutschland, viele Hindus und Sikhs, Muslime, Christen, Juden und was weiß ich nicht noch alles.Jo. Der Islam gehört zu Deutschland!
Dank der Religionsfreiheit bei uns kannst Du das alles machen. Wenn man sich dafür interessiert, warum denn auch nicht. So lange ich da nicht hin muss, soll mir alles recht sein. Ich fordere ja auch nicht (im Gegensatz zu so manchem Salafisten), dass die Leute konvertieren oder sterben sollen. Von mir aus können sie ja auch Moscheen, Synagogen, Tempel und Pagoden bauen bis der Arzt kommt, sofern ich das nicht mit meinem Steuergeld bezahlen muss. Aber deswegen betrachte ich persönlich den Islam noch lange nicht als festen Bestandteil deutscher Kultur. Übrigens auch nicht das Judentum, den Buddhismus, Hinduismus, ... Es sind Teile fremder Kulturen, die für den geneigten Betrachter durchaus auch interessant sein können.Sind wir doch mal ehrlich? Wer von uns geht mal in eine Moschee oder kümmert sich um Menschen, die eine andere Lebensweise haben? Ich sehe immer nur, dass wir viel reden und nicht selbst handeln. Ich war neulich in einer Synagoge und in einer Moschee zu Gast und muss sagen, dass ich Respekt vor dem Glauben habe, wenn ich selbst aber aus Gewissensgründen aus der christlichen Kirche ausgetreten bin. Man muss trotzdem immer neugierig sein und sich auch auf Ungewohntes einlassen.
Freunde? Redest Du von Staaten oder von zwei Leuten, der eine in einer Villa aus Marmor und Gold auf der einen Seite und der andere mit Holz und Wellblech auf der anderen?Was nützt es, wenn es Deutschland gutgeht und die Menschen in der Nachbarschaft alle leiden? Man macht sich damit sicher keine Freunde.
Ja, das fällt dem Normalbürger aber reichlich schwer. Ich würde bald sagen, es wäre unmöglich. Ich denke, dass die meisten nicht einfach ihr Geld in die Welt streuen können - weil sie nicht genug davon haben oder schlicht keine Ahnung, wie und wohin man das tut. Das wissen nunmal nur die Reichen, die ihr Leben auf den Erwerb und Vermehrung des Reichtums fokussiert haben.Als Einzelner kann man nur aufmerksam bleiben und sein Lebensstandard versuchen zu erhalten (insbesondere die Existenzbedürfnisse). Daher muss man als Einzelner sich breit aufstellen in seiner finanziellen Planung. Man muss jedenfalls davon ausgehen, dass man im Falle eines Zusammenbruchs der Währungsunion sich gut positioniert hat und vor allem gelassen sein. Uns wird schon etwas einfallen irgendwie.Außerdem gibts neben dem Materiellem auch noch andere Dinge, die wesentlich wertvoller sind. Man will sich schließlich ja selbst auch entwickeln, nicht wahr?
Das sehe ich genau andersrum. Der Euro wurde nur geschaffen, damit Deutschland auch weiterhin Abnehmer für seine immer teurer werdenden Produkte findet und die ständig aufwertende D-Mark nicht mehr den Wohlstand gefährden kann.Der Euro wurde doch nur erschaffen um Deutschland unten zu halten.
Das sehe ich genau andersrum. Der Euro wurde nur geschaffen, damit Deutschland auch weiterhin Abnehmer für seine immer teurer werdenden Produkte findet und die ständig aufwertende D-Mark nicht mehr den Wohlstand gefährden kann.
Der Euro bringt Deutschland Milliarden und die Länder im Süden haben es bezahlt und konnten nicht mal ihre Währung abwerten. Das, was früher zumindest teilweise die Märkte regulierte, ist jetzt weg.
Marty
Der europäische Binnenmarkt. Natürlich gab es den vorher auch schon. Aber der war eben mit Zöllen belegt. Sowas erschwert natürlich den Handel über die Grenzen hinweg. Außerdem haben ja auch die meisten Länder den Euro bekommen, weswegen das Risiko des Devisenhandels weitestgehend ausgeräumt wurde.
Was mir als Privatperson alles ziemlich wurscht ist, aber für Konzerne schon eine enorme Erleichterung ist und dem internationalen Handel etwas mehr Stabilität gibt. Damit hat man die Bühne vergrößert. Denn nun musste sich nicht mehr jede Währung einzeln gegen den allmächtigen USD behaupten, sondern man trat "gemeinsam" mit dem Euro an.
Welcher Reiche wird deswegen am Arsch sein? Die haben ihr Geld seit eh und je international gestreut und vor allem in Sachwerten, Edelmetallen, Immobilien, Aktien, Fonds, ... angelegt. Wohl niemand, der wirklich vermögend ist, hat sein Geld im Kopfkissen eingenäht oder es auf das Sparbuch gebracht. Ein Zusammenbruch der EU wird vor allem vom Steuerzahler getragen. Und Steuern zahlen die Reichen bekanntermaßen ohnehin nicht mehr (weswegen sie wohl auch so reich sind). Wenn man vermögend ist, dann ist man stets auch viel flexibler, um auf Veränderungen des Marktes zu reagieren. Die wird es am allerwenigsten treffen.
Inzwischen muss ich sagen, dass es mir weitestgehend egal geworden ist, ob ich von Vollpfosten aus Berlin oder Brüssel durchregiert werde. Für den Einzelnen wird sich dadurch de facto nichts ändern. Und für das Land an sich - naja, wohl auch nichts. Deutschland ist längst nicht mehr führend in den Bereichen Forschung, Technik und Innovation. Da hat uns der Weltmarkt längst überholt. Meine Volksvertreter behaupten, dass der Islam inzwischen fester Teil der deutschen Kultur geworden sei. In vielen Firmen meiner Branche wird inzwischen nur noch englisch im Büro gesprochen, weil die Mitarbeiter international zusammengewürfelt wurden. Und so weiter und so fort. Was könnte also die EU Deutschland antun, dass wir souverän besser dran wären?
Wie du das siehst ist egal die fakten sagen etwas anderes.
Solange Deine "Fakten" aus Youtube-Videos bestehen wird mir nicht bange, dass ich falsch liegen könnte.Wie du das siehst ist egal die fakten sagen etwas anderes.
Ja, ausschliesslich. Ab und zu aber auch von meinspass.deOder wo beziehst du deine Quellen aus der Bild ??
Einsicht ist etwas, was Dir völlig fremd zu sein scheint. Das merke ich an der Reaktion auf meine Hinweise, dass Du plenkst und das bitte unterlassen solltest. Null Verständnis, null Einsicht. Ich sollte mal ein Youtube Video zu dem Thema zeigen.Und du liegst falsch !! Aber die Einsicht kommt später wie bei allen erst wenn es zu spät ist.