Wenn du das geänderte Verhältnis von Angebot und Nachfrage, Spekulation, sonstige marktbeeinflussende Faktoren, die Preisentwicklungen auf den außereuropäischen Binnenmärkten, die Preisentwicklung zum Vormonat, die Preisentwicklung anderer Güter ignorieren willst, sind Argumente eh überflüssig.Von Missernte kann keine Rede sein. https://www.agrarheute.com/nahrungsmittel-weltweit
Die Weltbevölkerung könnte sich auch gerne verdoppeln, ohne dass es zu einer Hungernot kommt. Es werden in Deutschland auch jährlich 11 Mio. Tonnen Nahrung weggeworfen, weil es so viel davon gibt.
Deine Argumentation hinkt.
Denn dann und nur dann:
bleibt nur der Eurocrash.
Aber da ich bisher den Eindruck hatte, dass du dich eigentlich ganz gut mit der Materie auskennst, kann ich mir nicht vorstellen, dass du diese komplexe Gleichung tatsächlich auf einen einzigen Faktor herunterbrechen willst.
, das ist Fakt, aber die Probleme und Ursachen zu betrachten, unbefangen, ist sehr schwer.