TheRockMan
Melts at 7800° F
- 25 April 2008
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Wie wär's denn mal mit 10-Jahres Charts (so lange gibbet den € nämlich)? Und in ner Größe, die man auch lesen kann.
25 % Wertzuwachs des € vs. $ in 10 Jahren
ca. 30 % Wertzuwachs des € vs. GBP in 10 Jahren mit dem Spitzenwert zu Beginn der Immobilienkrise
ca. 20 % Wertverlust des € vs. Yen nachdem der Wertzuwachs bis zur Immobilienkrise schon mal ca. 30 % betragen hatte. Da war die japanische Wirtschaft offensichtlich wesentich besser auf die Krise vorbereitet als die europäische.
6 Jahre lang Anstieg des € vs. CHF, dann Umkehr bis vor gut 1 Jahr die Schweizer Nationalbank die Reißleine ziehen musste und eine Untergrenze für den Umtauschkurs festlegte, damit der (zu) starke Franken nicht die heimische Wirtschaft kaputt macht. Seitdem auch wieder Anstieg und jetzt gleichbleibendes Level
Währungsschwankungen sind etwas völlig normales, sie sind aber für Unternehmen, die ex- oder importieren Bestandteil ihrer Kalkulationen. Der € erleichtert einfach die Kalkulation bei Geschäften innerhalb des €-Raums.
Für den Verbraucher ergeben sich die Vorteile in der Vergleichbarkeit von Preisen in unterschiedichen Ländern und im Wegfall der - früher horrenden - Umtauschgebühren. Wer im letzten Jahrtausend mit 100 DM aus Deutschland weggefahren ist, der hat ohne einen einzigen Pfennig für Waren etc. ausgegeben zu haben, bei einer Reise durch die jetzigen €-Länder 4/5 seines Geldes an Umtauschgebühren bei den jeweiligen Wechselstuben/Banken gelassen, wenn er nur in die jeweilige Landeswährung getauscht hat. Ohne irgendwas gekauft zu haben, ist er also mit nur 20 DM heim gekommen. Ja, DAS war "die gute alte Zeit"
25 % Wertzuwachs des € vs. $ in 10 Jahren
ca. 30 % Wertzuwachs des € vs. GBP in 10 Jahren mit dem Spitzenwert zu Beginn der Immobilienkrise
ca. 20 % Wertverlust des € vs. Yen nachdem der Wertzuwachs bis zur Immobilienkrise schon mal ca. 30 % betragen hatte. Da war die japanische Wirtschaft offensichtlich wesentich besser auf die Krise vorbereitet als die europäische.
6 Jahre lang Anstieg des € vs. CHF, dann Umkehr bis vor gut 1 Jahr die Schweizer Nationalbank die Reißleine ziehen musste und eine Untergrenze für den Umtauschkurs festlegte, damit der (zu) starke Franken nicht die heimische Wirtschaft kaputt macht. Seitdem auch wieder Anstieg und jetzt gleichbleibendes Level
Währungsschwankungen sind etwas völlig normales, sie sind aber für Unternehmen, die ex- oder importieren Bestandteil ihrer Kalkulationen. Der € erleichtert einfach die Kalkulation bei Geschäften innerhalb des €-Raums.
Für den Verbraucher ergeben sich die Vorteile in der Vergleichbarkeit von Preisen in unterschiedichen Ländern und im Wegfall der - früher horrenden - Umtauschgebühren. Wer im letzten Jahrtausend mit 100 DM aus Deutschland weggefahren ist, der hat ohne einen einzigen Pfennig für Waren etc. ausgegeben zu haben, bei einer Reise durch die jetzigen €-Länder 4/5 seines Geldes an Umtauschgebühren bei den jeweiligen Wechselstuben/Banken gelassen, wenn er nur in die jeweilige Landeswährung getauscht hat. Ohne irgendwas gekauft zu haben, ist er also mit nur 20 DM heim gekommen. Ja, DAS war "die gute alte Zeit"
