Dem Krisen-Euro geht's ja momentan ganz gut.
Weils dem Krisen-Dollar so schlecht geht und der Yuan nicht adäquat aufgewertet wird...
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Dem Krisen-Euro geht's ja momentan ganz gut.
So?Dem Krisen-Euro geht's ja momentan ganz gut.
Yep, momentan schon. Im Vergelich zu den vor 5 Monaten "prophezeiten" Untergangsszenarien
Naja, einige Länder wollen abwerten, andere nicht - könnte zu einem Bruch des Eurosystems führen:Yep, momentan schon. Im Vergelich zu den vor 5 Monaten "prophezeiten" Untergangsszenarien
Ja sehr interessant und sie sprechen auch fast alle Probleme an.Interessanter Artikel meiner Meinung nach.
ESSEN (Dow Jones)--Angesichts der jüngsten Spannungen an den Märkten für Staatsanleihen von einigen europäischen Peripherie-Ländern hat der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, auf die langfristigen Ursachen der Krise verwiesen. "Die aktuelle Krise ist keine Krise des Euro. Sie ist eine Krise der Staatsfinanzen. Und sie kommt nicht überraschend", sagte Stark am Donnerstag laut Redetext bei einer Veranstaltung in Essen. Im Kern sei die Krise das Ergebnis einer "jahrelang verfehlten Haushaltspolitik in einigen Mitgliedsländern" der Währungsunion. Stabilitätskriterien seien "zum Teil sträflich missachtet, fiskalische Regeln nur unzureichend eingehalten und Statistiken geschönt" worden.
Viele Mitgliedsstaaten hätten sich nicht oder nur unzureichend an die Bedingungen der Währungsunion angepasst, sagte Stark. Die Länder, die sich jetzt in einer kritischen Phase befänden, hätten vom einheitlichen Wirtschafts- und Währungsraum profitiert, aber gleichzeitig ein zum Teil sehr ungleichgewichtiges wirtschaftliches Wachstum gefördert oder toleriert. Die jetzt erforderlichen Korrekturen seien "sehr schmerzhaft". Die notwendige Anpassung verlaufe in einer Wirtschafts- und Währungsunion anders als außerhalb, nämlich über relative Preis- und Kostenänderungen.
"Die Herausforderungen auf dem Gebiet der Fiskalpolitik sind in nahezu allen Ländern des Euroraums immens", hob Stark hervor. Da in den meisten Ländern des Euroraums wegen der Krise die öffentlichen Schulden stark gestiegen seien, sei es jetzt unabdingbar, dass nun der Ausstieg aus den Notfallmaßnahmen eingeleitet werde. Ansonsten sei damit zu rechnen, dass die öffentliche Verschuldung rasch über 100% des Bruttoinlandsprodukts steige.
Zur Konjunkturentwicklung sagte Stark, dass sich das Tempo der Erholung in der zweiten Jahreshälfte verlangsamen dürfte. Die Fundamentalfaktoren sprächen aber "weiterhin für eine anhaltend positive Wirtschaftsentwicklung auch über das Jahresende hinaus, mit zunehmenden Signalen für eine sich selbst tragende wirtschaftliche Erholung". Allerdings bleibe das "globale Umfeld unsicher", und der Ausblick für die wirtschaftliche Entwicklung sei "mit Risiken behaftet".
Nicht zuletzt würden höhere Öl- und Rohstoffpreise eine Erholung des privaten Konsums wie auch die Investitionstätigkeit im Euroraum beeinträchtigen. Darüber hinaus könnten unerwartete neuerliche Spannungen an den Finanzmärkten, Protektionismusbestrebungen sowie die Möglichkeit einer ungeordneten Korrektur globaler Ungleichgewichte ein Abwärtsrisiko darstellen, sagte Stark. Andererseits könnte ein dynamischerer Welthandel zu einer stärkeren Belebung der Ausfuhren aus dem Euro-Gebiet beitragen.
DJG/apo
Der spricht von DeutschlandIm Kern sei die Krise das Ergebnis einer "jahrelang verfehlten Haushaltspolitik in einigen Mitgliedsländern" der Währungsunion. Stabilitätskriterien seien "zum Teil sträflich missachtet, fiskalische Regeln nur unzureichend eingehalten und Statistiken geschönt" worden.

Wen wunderts auch, so ist es auch sinnvoll sein Geld lieber in Wertmetallen zu parken, als das Geld, nämlich dort wo es vernichtet werden soll, auf den Konten der Bank, liegenzulassen.
Es gibt doch sinnvolleres als Edelmetalle, um Geld zu parken. Allerdings sehe ich nicht, warum Geld "vernichtet" werden soll. Wenn es so wäre, hätten wir eine enorme Inflation.
Marty
Immobilien, langhaltende Lebensmittel. Immerhin erzählst Du hier was von einem weltweiten Währungszusammenbruch. Da wären mir die Kartoffeln morgen auf dem Tisch wichtiger als der Goldbarren.Die da wären?
Und? Wie sieht die Entwicklung der Euro-Geldmenge aus? Wird da mehr gedruckt als die Wirtschaft bieten kann?Geld wird vernichtet, indem einfach mehr gedruckt wird, als die Realwirtschaft bieten kann. Irgendwann ist Ende des Druckens und dann haben wir mal hohe Inflationsraten.
Die Preiserhöhungen ergeben die Inflation und ich stelle davon zur Zeit nichts fest. Die Inflationsrate ist extrem niedrig.Man spürt das doch auch schon bei den ständigen Preiserhöhungen, darin ist ja auch schon eine Inflation enthalten.
Versuch mal 1000e Euros in Lebensmitteln zu parken - ne Lagerhalle voll Zucker?!Immobilien, langhaltende Lebensmittel. Immerhin erzählst Du hier was von einem weltweiten Währungszusammenbruch. Da wären mir die Kartoffeln morgen auf dem Tisch wichtiger als der Goldbarren.
Ja, es kommt aber noch nicht so beim Endverbraucher an. Die Löhne werden ja nicht erhöht.Und? Wie sieht die Entwicklung der Euro-Geldmenge aus? Wird da mehr gedruckt als die Wirtschaft bieten kann?
Schau mal hier: https://mogel-packung.de/ https://www.vzhh.de/ernaehrung/30287/mogelpackung.aspxDie Preiserhöhungen ergeben die Inflation und ich stelle davon zur Zeit nichts fest. Die Inflationsrate ist extrem niedrig.
Kauf Schnaps, der wird Gold wert auf dem Schwarzmarkt und hält ewigVersuch mal 1000e Euros in Lebensmitteln zu parken - ne Lagerhalle voll Zucker?!
Naja, den Zucker kann man auch relativ einfach in Schnaps umwandeln.Ein paar hundert Kilo Zucker hat mein Vater immer zu Hause gelagert würd ich nicht mehr essen wollen wenn der jahrelang rumlag, sind auch öfter mal Löcher reingefressen von Mäusen oder Wespen oder was weiß ich.
Naja, den Zucker kann man auch relativ einfach in Schnaps umwandeln.![]()
Ja der fehlte noch... tatsächlich gibts auch 80, 95 oder 98% aber man muss halt kaufen was möglichst wenig Euroeinsatz pro ml reinen Alkohol ermöglicht und man trotzdem möglichst nicht erblindet dabeiund bei Schnaps gibt es 48%![]()