News Etwa 2000 Teilnehmer bei Kundgebung gegen NPD-Demo in Göttingen

Sorry, wenn ich ds sage, aber der Beitrag von Canon ist der einzige den ich komplett unterschreiben kann
Wenn's nach der Kostenfrage geht, mag das stimmen (wobei man klar sagen muß, daß bei den 1000 potentiellen Randalierern (von insg. 4200 Teilnehmer) 6000 Bullen doch stark übertrieben sind). Nur Polizisten sind bei jeder Demonstration vor Ort. Im Umkehrschluß würde das die Abschaffung der Demos bedeuten.
Desweiteren dürfte es verhältnismäßig wenig Kosten verursachen im Etat der Polizei. Wenn man sich anschaut, was für ein Polizeiaufgebot jedes Wochenende wegen Fußballspielen unterwegs ist, dürften die Kosten für Demos im Bereich "Penuts" liegen.
 
Desweiteren dürfte es verhältnismäßig wenig Kosten verursachen im Etat der Polizei. Wenn man sich anschaut, was für ein Polizeiaufgebot jedes Wochenende wegen Fußballspielen unterwegs ist, dürften die Kosten für Demos im Bereich "Penuts" liegen.

6000 Beamte * 18 Stunden Einsatzzeit * geschätzte 30 Euro Kosten pro Stunde = 3.240.000 Euro nur für eine Demo. Fahrkosten, Material, Absperrungen etc. nicht mal mitgerechnet.

Für die NPD-Demos, die fast 14-täglich stattfinden, meist mehrere zeitgleich, sind mehr Beamte erforderlich und meist auch für eine längere Dauer.

Alleine die 6000 Beamten in Göttingen hätten 2 Bundesligaspieltage abdecken können.

Marty
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn's nach der Kostenfrage geht, mag das stimmen (wobei man klar sagen muß, daß bei den 1000 potentiellen Randalierern (von insg. 4200 Teilnehmer) 6000 Bullen doch stark übertrieben sind). Nur Polizisten sind bei jeder Demonstration vor Ort. Im Umkehrschluß würde das die Abschaffung der Demos bedeuten.

Es geht mir nicht nur um die Kostenfrage.
Aber wenn wir schon mal dabei sind. Leider ist die Menge der Polizisten nicht übertrieben, da auf beiden Seiten massig Hohlköpfe unterwegs sind die denken, dass man das Problem gegenüber am besten durch Gewalt aus dem Weg räumen kann.
Und wenn diese Idioten nicht da wären, dann würde es keine Abschaffung von Demos bedeuten, man würde einfach weniger Polizei benötigen.

Aber darum gehts mir im Grunde nicht. Mir geht es um andere Fragen. Immer wieder wird hier behauptet das z.B. die NPD antidemokratisch sind. Stimme ich persönlich sogar zu, aber (und das aber ist dick) nicht offiziell. Denn wäre es wirklich offiziell das die NPD versucht die Demokratie abzuschaffen (auch wenn sie es in meinen Augen macht und nur versucht diese auszunutzen) dann könnte man die Partei verbieten.
Woran liegt es also das es die Partei noch gibt? Unfähigkeit der Politik? Unfähigkeit der Gesellschaft?
Und leider stellt sich die rechte Seite grade sehr viel geschickter an. Wenn ich irgendwo wohne, wo ne Demo stattfindet. Die Rechte laufen durch und rufen Unsinn und einige linke Chaoten beginnen mein Auto das vor meiner Garage steht anzuzünden. Jetzt ratet mal wen ich weniger schlimm finde. :roll:
Und das ist ganz klar ein Problem das auch durch die Politik und die Medien noch voräwrts getrieben wird. Es erschreckt mich immer wieder wie hilflos Politik und Medien raegieren wenn eine rechte Partei irgendwo gewonnen hat. Entweder er/sie wird nicht zum anschließenden Pressetreffen eingeladen, oder andere Politiker verlassen den Raum oder der Medienfuzzi lässt ihn nicht sprechen usw. Und das ist genau die faslche Botschaft. Statt das man die Reden und Worthülsen dieser "Politiker" auseinandernimmt, zeigt man das man genau so dumm ist. Und dann denken einige, das man das eher durch Gewalt lösen kann.
 
Denn wäre es wirklich offiziell das die NPD versucht die Demokratie abzuschaffen (auch wenn sie es in meinen Augen macht und nur versucht diese auszunutzen) dann könnte man die Partei verbieten.
Woran liegt es also das es die Partei noch gibt? Unfähigkeit der Politik?
Ich drücke das mal so aus: Wenn Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz ab und zu mal miteinander telefonieren würden, dann wäre der letzte Vorstoß, die NPD zu verbieten, sogar geglückt. Man hat aber leider nach Leibeskräften versucht, sich und den Rechtsstaat zu blamieren, was sehr gut gelungen ist.

Ich würde die NPD gar nicht verbieten, dann macht morgen eine andere Partei als Rattenfänger weiter. Ich würde nur das Demonstrationsrecht (für alle, nicht nur die NPD) so einschränken, dass ab einer gewissen Demo-Anzahl für die Sicherheitskosten aufzukommen ist.

Marty
 
Ich würde die NPD gar nicht verbieten, dann macht morgen eine andere Partei als Rattenfänger weiter. Ich würde nur das Demonstrationsrecht (für alle, nicht nur die NPD) so einschränken, dass ab einer gewissen Demo-Anzahl für die Sicherheitskosten aufzukommen ist.
Marty

Ne nette Idee - allerdings dürfe die NPD im Gegensatz zu einigen durchaus anständigen Bürgeriniativen mit der Zahlung keine Probleme haben.

Und zu dem anderen Thema. Ja hast im grunde recht, aber das zeigt mit auch wieder wie hektisch die Verantwortlichen bei so etwas reagieren, anstatt lieber genau zu arbeiten verfällt man sofort in wilden Aktionismus.
 
Ne nette Idee - allerdings dürfe die NPD im Gegensatz zu einigen durchaus anständigen Bürgeriniativen mit der Zahlung keine Probleme haben.
Du hast meine Beispielrechnung für Göttingen gesehen?

Und Bürgerinitiativen dürften keine 100 Demos pro Jahr quer durch Deutschland anmelden, ankündigen mit mindestens 1000 Leuten zu kommen, um dann am Ende mit 80-100 Glatzen aufzutreten.

Marty
 

soweit mir das aufgefallen ist, haben sich die rechten sehr angepasst bei ihren Demos (verzicht auf Nazisymbole usw. usw.)
Wer da den Stress macht sind die Gegner der Rechten.

Könnt Ihr Euch vorstellen, was auf den Strassen los wäre, wenn alle Leute die so denken wie sie(rechts), sich auch an der Demo beteiligen würden ???

Sehen wir es mal so, Deutschland ist nun kein Schlaraffenland mehr wie es mal war zu D-Mark Zeiten. Dieses wird mit Sicherheit viele dazu bewegen wieder in ihr Land zurück zu gehen oder erst garnicht hier hin zu kommen. :ugly: Den Rest dazu verkneife ich mir zu schreiben denn sonst hagelt es renos...

Ich finde es schade, dass die Medien immer wieder dieses Thema aufpuschen müssen. An welchem Tag läuft eigentlich mal keine Sendung über H****r im Fernsehen... :roll:
 
Du hast meine Beispielrechnung für Göttingen gesehen?

Und Bürgerinitiativen dürften keine 100 Demos pro Jahr quer durch Deutschland anmelden, ankündigen mit mindestens 1000 Leuten zu kommen, um dann am Ende mit 80-100 Glatzen aufzutreten.

Marty


Hab ich schon gesehen. Ich weiss nur nicht genau ob so etwas wirklich gut wäre. Nach dem Motto: Wenn du ne Demo machen willst leg das Geld dafür mal auf den Tisch. Ich habe dabei ein komisches Gefühl...
 
Ich weiss nur nicht genau ob so etwas wirklich gut wäre. Nach dem Motto: Wenn du ne Demo machen willst leg das Geld dafür mal auf den Tisch. Ich habe dabei ein komisches Gefühl...
Das ist überhaupt nicht gut. Es ist nun mal Teil einer Demokratie und sollte nicht vom Geld abhängig machen. Das die Nazis das Ausnutzen, ist traurig, aber man kann's nicht ändern. Ebensowenig kann man es ändern, dass Linksradikale bei diesen Demos auftauchen. Die restlichen Bürger sollten sich vielleicht mal Gedanken machen, ihren Protest zu variieren. Zum Beispiel solche Demos mit totaler Nichtbeachtung (quasi Geisterstadt) begegnen oder wie ich es mal in der Glotze gesehen hab, die Demo mit klassischer Musik beschallen. Weil wie gesagt, der Großteil der Naziaufmärsche bezweckt die Provokation.

@Marty Ok, dann nehme ich das mit den Kosten zurück.
 

soweit mir das aufgefallen ist, haben sich die rechten sehr angepasst bei ihren Demos (verzicht auf Nazisymbole usw. usw.)
Wer da den Stress macht sind die Gegner der Rechten.
Das waren Auflagen, die dem Veranstalter gemacht wurden. Jeder Teilnehmer wurde vorher überprüft. Das ist Standarf bei diesen Demos und kein Entgegenkommen der Demo-Veranstalter.

Hab ich schon gesehen. Ich weiss nur nicht genau ob so etwas wirklich gut wäre. Nach dem Motto: Wenn du ne Demo machen willst leg das Geld dafür mal auf den Tisch. Ich habe dabei ein komisches Gefühl...
Ich auch, wenn es um eine Demo ginge. Wenn Du aber in einem Jahr die 100ste Demo in der Kölner Innenstadt machen willst, diesmal mit dem Thema "Enten müssen wählen dürfen", dann sollte man als Veranstalter schon beteiligt werden dürfen.

Das Demonstrationsrecht beinhaltet ja keine Kostenübernahmegarantie durch den Staat. Wie gesagt, das meine ich nur bei einem Missbrauch dieses Rechts.

Die restlichen Bürger sollten sich vielleicht mal Gedanken machen, ihren Protest zu variieren. Zum Beispiel solche Demos mit totaler Nichtbeachtung (quasi Geisterstadt) begegnen

Das wäre mal eine Massnahme. Wird von der Polizei schon gerne gemacht. Dann entscheidet der Einsatzleiter, dass eine öffentliche Gefahr besteht und verlegt die Demo der NPD mal eben in ein Industriegebiet, wo Sonntags halt nichts los ist... :D

Ausser Presse kommt da keiner, und Presse mögen die ja gar nicht, zumindest nicht die Teilnehmer einer NPD-Demo.

Marty
 
Ist es nicht völlig egal wer den Stress angefangen und wer nur reagiert hat ?

Sind wir im Kindergarten wo jeder den anderen vorwirft das er ja angefangen hat und man selbst der Liebe ist ?

Ich finde diesen ganzen links/rechts Hickhack so sinn- und hirnlos, man steht sich auf der Straße gegenüber, hasst sich gegenseitig und denkt das auf der jeweils anderen Seiten die Bösen stehen ?

Die rechten provozieren dabei genauso wie die linken und man hat den Eindruck das beide Seiten dabei Spaß haben.


Beide Seite haben ihre Beweggründe die wohl vor allen in ihre jeweiligen Sozialisation und Erziehung zu suchen sind. Aber warum kann man sich nicht wenigstens zusammensetzen und vernünftig drüber reden ?

Menschen die nur über Demos oder Ausschreitungen in der gemeinsamen Masse ihre Meinung vertreten , aber nicht das bissl Toleranz aufbringen um sich mit der anderen Seite an einen Tisch zu setzen um vernünftig darüber zu reden kann ich nicht ernst nehmen.

Meinungsmäßig bin ich auch eher auf der linken Seite, aber grade deshalb versteh ich nicht warum man den rechten mangelne Toleranz vorwirft aber selbst nicht tolerieren und sich nicht mit den anderen auseinandersetzen kann.
 
Menschen die nur über Demos oder Ausschreitungen in der gemeinsamen Masse ihre Meinung vertreten , aber nicht das bissl Toleranz aufbringen um sich mit der anderen Seite an einen Tisch zu setzen um vernünftig darüber zu reden kann ich nicht ernst nehmen.


Klar, das klingt vernünftig, aber gerade das funktioniert ja der großen Masse wegen nicht.
Ich weiß nichtmehr, welcher Sender es war, aber ich glaub es war bei ARD, als ein Moderator einem NPD sprecher das Mikro wegnahm.
Wenn man sich mit dem wachsendem Rechtsradikalismus nicht auseinandersetzt suchen die Andersgesinnten Anerkennung, Aufmerksamkeit und Zustimmung durch eine Demonstration, weil sie anders ja gar nicht beachtet werden.
Wenns dann noch die ein oder andre Schlägerei gibt, dann schaffts die Demo vielleicht sogar aufs Titelblatt...

Ich denke, die meisten, die Gewalt anwenden sind frustriert, weil ihre Gruppe keine Anerkennung findet. Und genau deshalb finde ich diesen Intoleranz intolerieren Kurs der Gesellschaft nicht richtig, man muss sich, wie du schon sagtest mit denen außeinandersetzen, aber es muss aus beiden Richtungen kommen ;)
 
Also... ähm... Das Rechts-Links-Thema ist hier ja irgendwie nicht zum ersten mal... und irgendwie wird gerne darüber diskutiert. Schade nur, dass die Extremen (rechts- und links-) sehr unsachlich sind. Meiner Meinung nach kann man mit Extremismus nichts erreichen, bzw kann kein Land von Extremen regiert werden. Hier aber mal eine ganz andere, nicht-rhetorische Frage, die meiner Unwissenheit entstammt:

Hier ist die Rede von rechten Demonstrationen und linken Gegendemonstrationen. Ist das in diesem (gewalttätigen) Rahmen auch andersherum der Fall? bzw. wie steht es mit der Häufigkeit? Weiß man da genaueres? Danke.


P.S.: um meinem Beitrag noch eine persönliche und (meine) richtungsweisende Note zu geben: Find das alles nicht so klasse... aber die rechten Demonstranten sollen zuerst weg :p


Und noch eine Frage: Unter welchen Mottos stehen die rechten Demonstrationen und unter welchen die linken?
 
Also... ähm... Das Rechts-Links-Thema ist hier ja irgendwie nicht zum ersten mal... und irgendwie wird gerne darüber diskutiert. Schade nur, dass die Extremen (rechts- und links-) sehr unsachlich sind. Meiner Meinung nach kann man mit Extremismus nichts erreichen, bzw kann kein Land von Extremen regiert werden.
Stimme dir hier mal voll zu !

Hier aber mal eine ganz andere, nicht-rhetorische Frage, die meiner Unwissenheit entstammt:
Hier ist die Rede von rechten Demonstrationen und linken Gegendemonstrationen. Ist das in diesem (gewalttätigen) Rahmen auch andersherum der Fall? bzw. wie steht es mit der Häufigkeit? Weiß man da genaueres? Danke.

Drücken wir es mal so aus - wenn du es als Demo ansiehst, dass 4-10 Leute auf eine Person einschlagen das gibt es ne ganze Menge davon. Aber mal ernsthaft, leider muss man sagen, dass die Rechten da etwas gerissener (extra nicht intelligenter geschrieben) vorgehen und sich nicht zu Gegendemos versammeln. Allerdings brauchen sie das auch nicht, denn...

Und noch eine Frage: Unter welchen Mottos stehen die rechten Demonstrationen und unter welchen die linken?

... denn, um es weiterzuführen: Die Rechten Demos sollen provozieren und die Linken sollen normalerweise zeigen dass man gegen Faschismus und die Nazis ist. Allerdings die Demos von linken Extremen ist eher Stress machen und auf die Provokation reinfallen.
 
Allerdings die Demos von linken Extremen ist eher Stress machen und auf die Provokation reinfallen.
Auch ohne Provokation würden DIESE Linke Stress machen. Da dessen "politische" Richtung überwiegend auf "Anti" beruht, ist es schnuppe, was der Gegenüber macht oder was die Allgemeinheit (sind eh alles konsumgesteuerte Spießer und Kapitalistenschweine) über sie denkt.
 
1. schrieb:

2. schrieb:

3. schrieb:

4. schrieb:
die linken Hetzer

5. schrieb:

6. schrieb:
eine 10 fache (oder mehr) linke, gewaltbereite Übermacht

Liebe Leute ich habe mal eine Frage! Habt ihr eigentlich auch mehr als zwei Schubladen? Ihr macht hier aus meiner Meinung nach Minderheiten von Extremen innerhalb einer großen Gruppe die breite Masse. Eine der Sachen, die ich neben Intoleranz und Gewalt am meisten verabscheue: Vorurteile! Wenn man mich fragen würde, ich würde schon sagen das ich "links" bin! Aber ich bin keinesfalls darauf aus Randale zu machen oder ähnliches!

!!!! schrieb:
Na na...."Nun,einige Spinner der einen versuchen Müll,einige Spinner der anderen versuchen Menschen anzuzünden...."
Auf beiden Seiten ist es nicht die Masse die so in Erscheinung tritt.
Nicht alle über einen Kamm scheren...;)

Edit: Auch wenn ich das ähnlich wie Kampfwurst sehe, kann man die rechten nicht alle als gewaltbereite Schläger sehen. Damit unterschätzt man sie meines Erachtens auch (leider).
 
Zuletzt bearbeitet:
Dem kann ich nur zustimmen.
Leider machen sich die extremen Minderheiten zu den Repräsentanten der jeweiligen politischen Gesinnungen... und in den Köpfen der Meisten sind sie es dann auch... Ich musste mir auch mal wieder vergegenwärtigen, dass es jeweils nur ein kleiner teil der Linken sind, die da randalieren... wie es bei den rechten ist... naja, da bin ich ganz dickköpfig und kann und will Friedfertigkeit nicht einsehen... wer grausige Taten zu Zeiten des dritten Reiches nicht einsieht, KANN nicht friedlich sein... ob körperlich oder nicht aktiv sei mal dahingestellt.
 
Sehe ich ziemlich anders, die friedlichen waren wahrscheinlich keine Linken sondern normale Bürger.

Das sehe ich wieder anders.
Linke können auch friedliche Bürger sein und damit beide deiner Schubladen decken.
Die meisten Linken, die randalieren sind Anarchos oder Kommunisten, Autonome sind eigentlich da noch recht zurückhaltend.
Aber es gibt auch Postmaterialistischgesinnte Linke, pazifistisch gesinnte Linke oder einfach nicht klassifizierbare Linke, die ihre Meinung durch eine normale Kundgebung verbreiten wollen.
 
Sehe ich ziemlich anders, die friedlichen waren wahrscheinlich keine Linken sondern normale Bürger.

Dann heißt das also deiner Meinung nach folgendes:

:!: normale Bürger :arrow: friedlich
:!: Linke :arrow: nicht friedlich
:!: Linke sind keine normalen Bürger
:!: ein normaler Bürger ist auf keinen Fall links
:!: es gibt entweder "Linke" oder normale Bürger
:!: dazwischen gibt es nichts

meiner Meinung nach

:!: extremes Schubladendenken :!: