Benutzer-2472
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- 1 Mai 2006
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Moi aussi. Man.Aber trotzdem ist Bremen back im Titelkampf und das ist auch gut so.
Wart ihr denn weg? ^^
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Moi aussi. Man.Aber trotzdem ist Bremen back im Titelkampf und das ist auch gut so.


Boah, diese Saison hat Werder sich ja partout dagegen gewehrt Meister zu werden. [..]
Aber i.wie goil, dass Stuttgart des noch gepackt hat, mal schauen, aber das werden die sich - hoffentlich - net mehr nehmen lassen![]()
Mfg SC


Klose ist so ein Thema für sich, bei Lautern Top, bei Bremen kurz zu Höchstleistungen aufgelaufen und nun dümpelt er vor sich hin. Ich muss gestehen, ich würde ihn auch verkaufen, denn nun sitzt er eine weitere Saison bei Bremen ab mit seiner Lustlosigkeit und kostet nur Geld.
Warum 1:2? Das Tor für Wolfsburg wurde doch nich gegeben ^^
Sympathische Profis: "Goldenes K" für Frings und Diego
Nachdem Werder Bremen in einer Studie bereits als sympathischster Verein ermittelt wurde, bestätigen die Leser des Fachmagazins "Kicker" nun auch, dass Werders Einzelspieler zu den sympathischsten ihrer Zunft gehören. Gleich zwei Bremer werden in den kommenden Wochen mit dem "Goldenen K" ausgeziechnet.
Mit überwältigender Mehrheit (72,3 %) haben sich die Fußball-Fans für Diego als sympathischsten offensiven Mittelfeldspieler entschieden. Der HSV-Profi Raphael van der Vaart (14,2 %) kam in dieser Wertung auf Platz zwei. Leverkusens Bernd Schneider (3,1 %) erreichte den dritten Platz.
Etwas knapper, aber immer noch sehr souverän ging es im defensiven Mittelfeld zu, wo die Kicker-Leser Werder-Profi Torsten Frings (48,5 %) als den sympathischsten Fußballer ansehen. Er hat damit den höheren Stellenwert als der Stuttgarter Pavel Pardo (32,2 %) und der Nürnberger Thomas Galasek (8,2 %). Der Bremer Nationalspieler konnte damit seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen und seinen Wert sogar noch steigern (damals 45,07 %).
Beeindruckend sind Werders Sympathiewerte auch bei den Innenverteidigern. In einem spannenden Dreikampf sicherte sich der Schalker Marcelo Bordon (19,7 %) zwar das "Goldene K", aber knapp dahinter belegen das komplette Werder-Innenverteidiger-Paar Naldo (19,6 %) und Per Mertesacker (16,5 %) die Plätze zwei und drei.
Bei der Umfrage, die seit 1974 jährlich durchgeführt wird, nahmen mit 133.800 Lesern soviele Fußball-Experten wie noch nie zuvor teil.
QuelleNicht nur Schaaf "erschüttert": Frings mit Kreuzbandriss
Werder Bremen agiert derzeit unter keinem guten Stern. Neben der vierten Niederlage in Folge im Testspiel gegen den SC Paderborn 07, sorgt der voraussichtlich mehrmonatige Ausfall eines ganz wichtigen Leistungsträgers für Missstimmung bei den Grün-Weißen. Torsten Frings musste in der 39. Spielminute das Feld mit Verdacht auf Kreuzbandriss verlassen. Der Nationalspieler ist noch in der Halbzeitpause zusammen mit Werders Mediendirektor Tino Polster zur weiteren Untersuchung nach Bremen in die radiologisch-nuklearmedizinische Gemeinschaftspraxis im St.Josephstift abgereist, wo sich der 30-Jährige einer Kernspintomographie unterzog. Werders Mannschaftsarzt Dr. Götz Dimanski sah nach den Ergebnissen der Untersuchung, die kurz vor Mitternacht verfügbar waren, seine erste Diagnose bestätigt: Kreuzbandriss im rechten Knie. Frings wird am Mittwoch in Straubing bei Dr. Heinz-J. Eichhorn eine eingehende fortführende Untersuchung vornehmen lassen.
Ein Blick der viel aussagt: Torsten Frings weiß um die Schwere seiner Verletzung.
"Wir hatten Einwurf, ich habe den Ball angenommen, mich gedreht und bin im Rasen hängen geblieben. Ich habe sofort gespürt, dass etwas passiert ist, bin dann noch ein paar Schritte gelaufen und habe den Ball ins Aus gespielt. Ich wusste das wars", schilderte Frings die Situation, in der er nach eigener Aussage keine Schmerzen verspürte. Als er dann doch noch einmal aufs Feld zurückkehrte, musste er feststellen: "Das Knie war instabil."
"Wenn es nicht läuft, dann passiert auch noch so etwas. Wir müssen jetzt ganz tief durchatmen", erklärte Werders Geschäftsführer Klaus Allofs, der die kleine Hoffnung hatte, dass sich der Verdacht nicht bestätigen würde. Aber bereits während der Szene, in der Frings im Rasen hängen blieb, befürchtete er, dass es sich um eine schwere Verletzung handeln könnte: "Man soll es von der Bank aus gehört haben."
Werders Cheftrainer Thomas Schaaf wusste sogleich um die Bedeutung eines längerfristigen Ausfalls seines Vize-Kapitäns, der den ohnehin personell arg gebeutelten Bremern die Planungen für die kommende Saison zusätzlich erschwert: "Im Moment sind wir erschüttert. Torsten ist einer der wichtigsten Spieler, er ist nicht zu ersetzen."
"Das ist niederschmetternd für die Mannschaft", befindet Tim Borowski.
Noch deutlichere Worte fand Frings` Nationalmannschaftskollege Tim Borowski: "Das war die vierte Niederlage in Folge, da kann man nicht von einer guten Quote sprechen, das ist kein optimaler Verlauf der Vorbereitung. Viel schlimmer als alles ist aber die Verletzung von Torsten. Ich habe gleich gesehen, was los war", äußerte sich ein sichtlich frustrierter "Boro", der seine Enttäuschung nicht zurückhalten konnte: "Das ist ein herber Rückschlag, das ist niederschmetternd für die Mannschaft."
Torsten Frings selbst zeigte dagegen auch außerhalb des Platzes seine Fighter-Mentalität. "Mein Ziel ist es ab sofort, so schnell wie möglich wieder für Werder zu spielen", sagte ein kämpferischer Frings, der aus eigener Erfahrung genau weiß welch schwere Zeit ihn jetzt erwarten könnte. Bereits im Jahr 2003 hatte sich Frings im Trikot von Borussia Dortmund einen Kreuzbandriss zugezogen, damals jedoch im linken Knie. Die Verletzung passierte ebenfalls in der Saisonvorbereitung. Im Ligapokal-Spiel gegen den VfL Bochum siegte die Borussia mit 2:1, musste aber im Anschluss für lange Zeit auf die Dienste des Mittelfeldakteurs verzichten
Wie schnell sich die Verletzung von Torsten Frings herumgesprochen hatte, zeigte sich schon auf der Rückreise nach Bremen als sich Bundestrainer Joachim Löw telefonisch über den Gesundheitszustand des Nationalspielers erkundigte.
von Timo Strömer, Michael Rudolph und Tino Polster
werder.de schrieb:Werders Cheftrainer Thomas Schaaf wusste sogleich um die Bedeutung eines längerfristigen Ausfalls seines Vize-Kapitäns, der den ohnehin personell arg gebeutelten Bremern die Planungen für die kommende Saison zusätzlich erschwert: "Im Moment sind wir erschüttert. Torsten ist einer der wichtigsten Spieler, er ist nicht zu ersetzen."