Schön, dass ich mit meiner Frage eine neue Richtung angestossen habe 
Wollte damit nicht behaupten, dass jeder Konsument ein Junkie ist. Wenn du den Thread verfolgt hast, dann solltest du wissen, dass ich pro Legalisierung bin.
Die Frage war nur etwas provokativ formuliert.
Ich bin für eine Legalisierung, obwohl ich momentan nur die gesellschaftlich anerkannten Drogen konsumiere und auch nicht vorhabe bei einer Legalisierung alles mögliche auszuprobieren. Und jetzt?
Klar wegen den Drogen. Aber durch den Missbrauch! Gibt auch Künstler, die an ihrer eigenen Kotze erstickt sind, weil sie zuviel gesoffen haben (Bon Scott).
Das ist hart. Du behauptest, die Kinder der 68er Generation sind zu nichts zu gebrauchen? Naja, mutige These.
Da hast du schon Recht. Und ob Kunst sinnvoll oder -los ist, ist Geschmackssache. Cristo find ich auch überflüssig. Ich kann genauso gut an alle Hauswände in New York pinkeln und das als Kunst verkaufen.
Trotzdem haben viele Künstler geniale Werke geschaffen, gerade weil sie Drogen konsumiert haben. Das erweitert den Horizont, auch wenn auf eine sehr spezielle Art.
Es geht bei dem Vergleich um die Schädlichkeit, nicht um die akute Wirkung. Von daher schon ein angebrachter Vergleich.
Auch diese Folgen wird es geben. Frauen konsumieren z.B. gerne mal Cannabis, wenn sie ihre Menstruation haben - schmerzlindernd = verbesserte Lebensqualität.
Die Fälle gibt es auch, keine Frage. Aber andersrum gibt es dass eben auch. Meinst du Bob Marley hätte solche Lieder produziert, wenn er nie gekifft hätte? Übrigens mögen auch Nicht-Kiffer diese Songs, bevor jetzt son Argument kommt.
Nicht unbedingt, wie ich finde. Natürlich kann man nicht sagen: Drogen = Kreativität
Wieso ist eigentlich jeder der Drogen konsumiert gleich ein Junkie? Aber du hast durchaus recht mit deiner frage.
Und nicht nur Songs. Viele Künstler haben Drogen konsumiert und herausragende Werke erschaffen.
Wollte damit nicht behaupten, dass jeder Konsument ein Junkie ist. Wenn du den Thread verfolgt hast, dann solltest du wissen, dass ich pro Legalisierung bin.
Die Frage war nur etwas provokativ formuliert.
Gegenfrage an die Pro-Drogen-Fraktion: Wozu wollt ihr Drogen legal haben? Könnt ihr ohne sie nicht? Wollt ihr ohne sie nicht können? Geht euch jetzt ohne sie etwas ab?
Ich bin für eine Legalisierung, obwohl ich momentan nur die gesellschaftlich anerkannten Drogen konsumiere und auch nicht vorhabe bei einer Legalisierung alles mögliche auszuprobieren. Und jetzt?
Warum sterben so viele mit 27 ?
Und die größten als Direkte Folge ihres Drogenkonsums?
J. Hendrix, J. Joplin, J. Morrison, K. Cobain, A. Winehouse?
Klar wegen den Drogen. Aber durch den Missbrauch! Gibt auch Künstler, die an ihrer eigenen Kotze erstickt sind, weil sie zuviel gesoffen haben (Bon Scott).
Sieht du, was haben die Hippies gemacht? Sich zugedonnert, Musik gehört und Liebe gemacht. Und noch heute sind viele der 68er Generation zu nichts zu gebrauchen![]()
Das ist hart. Du behauptest, die Kinder der 68er Generation sind zu nichts zu gebrauchen? Naja, mutige These.
Das ein paar "Künstler" Drogis sind oder waren ist eher ein schlechtes Signal oder? Ob jede Art von Kunst nützlich ist sei sowieso mal dahingestellt. Der Großteil der Künstler sind jedenfalls keine Abhängigen ...
Da hast du schon Recht. Und ob Kunst sinnvoll oder -los ist, ist Geschmackssache. Cristo find ich auch überflüssig. Ich kann genauso gut an alle Hauswände in New York pinkeln und das als Kunst verkaufen.
Trotzdem haben viele Künstler geniale Werke geschaffen, gerade weil sie Drogen konsumiert haben. Das erweitert den Horizont, auch wenn auf eine sehr spezielle Art.
PS: Wenn du dir nicht grad die Currysoße durch die Nase ziehst dürfte noch nie jemand vom McDonalds Essen high geworden sein ... was für ein Vergleich soll das wieder sein? ...
Es geht bei dem Vergleich um die Schädlichkeit, nicht um die akute Wirkung. Von daher schon ein angebrachter Vergleich.
Nur dass sie mal gute Folgen hatten oder jemand durch Drogen sein Leben verbessert hat ist mir nicht bekannt ...
Auch diese Folgen wird es geben. Frauen konsumieren z.B. gerne mal Cannabis, wenn sie ihre Menstruation haben - schmerzlindernd = verbesserte Lebensqualität.
Dass viele Promis und "Künstler" Drogenkontakt haben liegt wohl eher andersrum begründet. Sie sind nicht erfolgreich weil sie Drogen nehmen, sondern nehmen Drogen weil sie erfolgreich sind.
Die Fälle gibt es auch, keine Frage. Aber andersrum gibt es dass eben auch. Meinst du Bob Marley hätte solche Lieder produziert, wenn er nie gekifft hätte? Übrigens mögen auch Nicht-Kiffer diese Songs, bevor jetzt son Argument kommt.
Dröhn dich zu, bzw. "erweitere deinen Geist" und du schaffst Kunst, siehst Wahrheiten oder wirst gar weiseSchlecht - oder?
Nicht unbedingt, wie ich finde. Natürlich kann man nicht sagen: Drogen = Kreativität

