Dort hast Du geschrieben, dass es schon ausreicht, wenn ein Täter als Südländer beschrieben wurde, um in der Statistik als "Tat von Täter mit Migrationshintergrund" geführt zu werden. Wenn das wirklich so ist, dann wäre die Statistik nur noch als Klopapier zu nütze. Weil dort willkürlich unterschieden wird.Genaueres habe ich schon weiter oben erklärt.
Nein, sollte man nicht. Wie immer gibt es Ausnahmen, aber es soll ja um die Masse gehen hier.Rhetorische Frage: Sollte man denn wirklich einen Teil der Erziehung den Eltern entreißen?
Man sollte vielmehr die Eltern mitverantwortlich machen. Polen hat solch ein System. Wenn ein Kind dort eine Straftat begeht, werden die Eltern mit ins Boot genommen und verpflichtet, dagegen etwas zu unternehmen. Begeht das Kind weiter Straftaten, machen sich die Eltern auch strafbar.
Ich denke, in einigen deutschen Familien sähe die Erziehung Jugendlicher anders aus, es würde viel mehr Zeit der Eltern investiert, wenn die sich beim Versagen auch straf- und haftbar machen würden... Dann würde den Kindern und Jugendlichen mehr Aufmerksamkeit zuteil.
Marty