Glückwunsch marac :) Kein Wunder, dass sie Starthilfe brauchte. Im Bauch war sie bei ihren Schwimmübungen doch auch an das Sauerstoffgerät gewöhnt :)
Aber solang die kleine Wassernixe sich an Land jetzt auch wohlfühlt ist doch alles o.k.

Mit dem was marac schreibt hat er recht, Schnecke. Ist auch das, was mir immer mal wieder so richtig zu denken gibt. Manche werden ungewollt und ungeplant schwanger und treiben ihr Glück ab, wieder andere kämpfen ohne Ende und werden immer wieder enttäuscht. Hatte das Gespräch gestern erst mit einer Erzieherin in der Kita. Sie hat ihren Wurm im 5. Monat verloren und erst bei der "Sammelbeisetzung" (widerlich!) zu sehen bekommen. Im Nachhinein erfahren was alles möglich gewesen wäre (Fußabdruck usw.) und es seitdem auch nicht mehr wieder versucht weil der Schmerz einfach zu tief sitzt.
In solchen Momenten besinne ich mich auch wieder und genieße einfach, ein gesundes Kind zu haben und ignoriere die (wieder) schlechten Pap-Ergebnisse.
Genau drei Monate war bei mir alles gut, dann gab es wieder IIId.
Zweites Kind steht bei mir zwar noch gar nicht zur Diskussion, aber selbst dann würde ich immer wieder daran denken, dass ich schon einmal richtiges Glück hatte und alles Weitere dann einfach nur noch ein gern annehmbares Geschenk wäre.
 
Wir haben jetzt erstmal bewusst ne Weile pausiert mit dem Kinderwunsch und auch wieder verhütet, jetzt werden wir aber wieder "schludriger".

Klar, der Große ist das Tollste, was uns passieren konnte und er ist ja auch echt ein Goldstück, der uns wenig Stress bereitet. Aber so langsam guck ich halt bei kleinen Babys wieder genauer hin und da wir nicht warten wollen, bis der Große in der Schule ist, wollen wir eben so langsam mal wieder "anziehen" mit der Hibbelei. *g*

Aber wenns nix werden sollte, dann solls wohl so sein.
 
Ist wenigstens eine vernünftige Einstellung, Schnecke! Sehen nicht alle so vernünftig. In meiner Mami Gruppe ist eine, die zeitgleich mit uns schwanger war. Entbindung sollte 01/10 sein, sie hat ihr Mädchen aber im November verloren :( Daraufhin hat sie aber nicht erst die Trauer bewältigt sondern sofort nachgelegt. ET wieder 01/11. Permanent nur Probleme in ihrer Schwangerschaft, vorher auch schon Fehlgeburten führten dazu, dass die Kleine bereits im 5. Monat geholt werden musste. Absolutes Frühchen und ganz knapp überlebt. 4 Monate später wird die Kleine wieder per Magensonde ernährt und was kommt als Nachricht? "Hey, wir sind wieder schwanger, alles toll."
Zwei Monate später: "Bin beim Umzug in unser neues Haus gestürzt, hatte daraufhin Blutungen, aber wird schon nix passiert sein."
Jetzt aktuell ist sie im 4. oder 5. Monat und liegt fast täglich beim Gynäkologen zum CheckUp weil sie sich so nervös macht ob das Kind noch lebt. Hat sich so ein Angelcare geholt um ihr Kind immer hören zu können usw.
Das Mädel immernoch an der Magensonde weil es jegliches Essen verwehrt, reißt sich die permanent aus usw.

Irgendwo fehl mir da das Verständnis für sowas :-? Vielleicht wäre bei ihr eine Therapie zur Aufarbeitung besser angebracht als dieser permanente Kampf nach noch einem und noch einem Kind. Aber auch in der Gruppe seh ich das als Einzige da kritisch. Weiß ich nicht, seh ich das irgendwie falsch?
 
Na ja, ich habe ja auch eine Therapie gemacht, nach 8 Fehlgeburten braucht man das einfach. Nach den Drillingen bin ich in Therapie gegangen und hab da viel Kraft draus gezogen. Wobei bei uns nicht das Thema war, dass wir verbissen ein zweites Kind wollten und geschnackselt haben wie die Doofen und nix geklappt hat, sondern ich wurde ja schon schwanger, wenn ich nur mal die getragenen Unterhosen meines Mannes gewaschen hab. ;-)

Wenn unser Sohn aber so krank wäre, würde ich mich erstmal um das lebende Kind kümmern und nicht verbissen "nachlegen" wollen - so ein Kind braucht doch alle Kraft der Eltern und das sind sie dem Kind auch schuldig.
Das wäre mir aber auch ohne Therapie klar.
 
erstmal herzlichen Glückwunsch, marac :)


also wem schon Probleme mit 1 kranken Kind zu viel sind, der sollte nun wirklich nicht über ein zweites nachdenken. da bekommt man ja den Eindruck, dass es nur ums Kinder kriegen und nicht ums Kinder haben geht.


mein Kleiner ist mitlerweile schon 22 Monate alt. die Zeit vergeht echt rasend schnell.
momentan plagt er sich mit einer Bindehautentzündung rum.
kennt jemand nen Trick, wie man die Tropfen gut ins Auge bekommen kann? er bekommt schon Schreianfälle, wenn er merkt, was los ist und schlägt dann nur noch um sich :-?
 
@marac: Herzlichen Glückwunsch auch von mir. Enda ist mittlerweile schon 3 Monate alt. Wie die Zeit rennt. (Und Melina ist schon 3, und Gottseidank sind jetzt die Kindergartenferien vorbei !!!!)

kennt jemand nen Trick, wie man die Tropfen gut ins Auge bekommen kann? er bekommt schon Schreianfälle, wenn er merkt, was los ist und schlägt dann nur noch um sich :-?

Melina hat auch immer ein Riesentheater gemacht. Dann hat sie die Tropfen selbst in Regenbogentropfen getauft und dann war es nie wieder ein Problem.
Ansonsten durchhalten. Es war bestimmt nicht die letzte. Gute Besserung Ckocks
 
kennt jemand nen Trick, wie man die Tropfen gut ins Auge bekommen kann? er bekommt schon Schreianfälle, wenn er merkt, was los ist und schlägt dann nur noch um sich :-?

Tropf das auf den Augapfel, das verteilt sich dann schon im Auge. Du musst also nicht, wenn er sich so wehrt, die Augenlider runterziehen.
 
Keiner mehr schwanger hier? :biggrin:

Mich würde mal interessieren, wie ihr gemerkt habt, daß ihr schwanger seid. Wann habt ihr einen Test gemacht und sind diese Test genauso zuverlässig wie beim FA?
 
Keiner mehr schwanger hier? :biggrin:

Mich würde mal interessieren, wie ihr gemerkt habt, daß ihr schwanger seid. Wann habt ihr einen Test gemacht und sind diese Test genauso zuverlässig wie beim FA?

Gemerkt hab ich es daran, dass die Regel ausblieb. :ugly:

Und ja, diese Pipitests sind zuverlässig, wenn man sie ab dem Tag der Fälligkeit der Regel anwendet. Der FA macht erstmal auch nix anderes, Blut zapft er erst, wenn Du ewig überfällig bist und der Pipitest trotzdem negativ bleibt oder wenn der Pipitest beim FA auch schon positiv war.
 
Hm ja, das war jetzt zu offensichtlich um es zu erwähnen. Aber so ein Ausbleiben könnte ja auch andere Ursachen haben.
Gibts bei den Tests irgendwelche Korrelationen zwischen Preis und Zuverlässigkeit oder kann man jede Kategorie kaufen?

Also ich würde nicht unbedingt den 30erPack vom ebay nehmen für 5 Euro, aber mit den Drogerietests (um die 6 Euro) ist man schon gut beraten.

Clearblue mit den Worten ist ein nettes Goodie, aber wenn Du (?) wirklich überfällig sein solltest, brauchts das nicht mehr, das ist eher was für nervöse Hibblerinnen, die vor der Fälligkeit testen und keinen Bock auf Interpretieren von schwachen Verdunstungslinien haben.
 
erstmal herzlichen Glückwunsch, marac :)


also wem schon Probleme mit 1 kranken Kind zu viel sind, der sollte nun wirklich nicht über ein zweites nachdenken. da bekommt man ja den Eindruck, dass es nur ums Kinder kriegen und nicht ums Kinder haben geht.


mein Kleiner ist mitlerweile schon 22 Monate alt. die Zeit vergeht echt rasend schnell.
momentan plagt er sich mit einer Bindehautentzündung rum.
kennt jemand nen Trick, wie man die Tropfen gut ins Auge bekommen kann? er bekommt schon Schreianfälle, wenn er merkt, was los ist und schlägt dann nur noch um sich :-?


Oh man, das mit den Kinderwünschen gibt mir zu denken! Ich habe kürzlich ein Buch über Abtreibung gelesen, nachdem ich eine Dokumentation gesehen hatte. Das ist sooo traurig. Und der Wahnsinn ist, dass sich die Frauen oft nicht klar machen, was danach auf sie zukommt, psychisch! Darüber sollte viel mehr aufgeklärt werden. Ich hoffe ja, dass sich 2013 mit dem Anspruch auf die Kitaplätze etwas ändert! Da müssen schon alle mithelfen, wenn es mehr Kinder geben soll. Findet ihr nicht auch?
 
Ich hoffe ja, dass sich 2013 mit dem Anspruch auf die Kitaplätze etwas ändert! Da müssen schon alle mithelfen, wenn es mehr Kinder geben soll. Findet ihr nicht auch?

Der Anspruch besteht ja jetzt schon, aber erst ab dem 3. Geburtstag. Doof nur, dass Kindergärten meistens unflexible Öffnungszeiten haben und es damit nicht selten unmöglich machen, Vollzeit zu arbeiten.

Ich gehe Vollzeit - mein Mann auch. Obwohl wir versetzt arbeiten, brauchen wir trotzdem die Unterstützung von Dritten, um unseren Sohn in den KiGa zu bringen. Wiederum unterstützt mein Mann dann diese Familie, indem er deren Kind mit heim nimmt, wenn er unseren Sohn abholt.
Doch spätestens dann, wenn eins der Kinder krank wird, platzt diese Regelung und wir müssen gucken, wie wir den Spagat machen - hatten wir vor Weihnachten schon mal eine Woche.

Mein Vorschlag an die Politik:
Mehr Kindergartenplätze in so genannten Office-Siedlungen. Ich arbeite in einer Gegend, in der sicherlich mit mir noch 15.000 andere Leute arbeiten, weil es einfach viele hohe Bürgebäude gibt, die hunderte Firmen beherbergen.
Ich brauch da hin 30 bis 45 Minuten, je nach Verkehrslage. Hätte ich da in der Ecke einen KiGaPlatz, könnte ich die komplette KigaZeit zum arbeiten nutzen.
Derzeit muss ich von den 9 Stunden, die der Kiga auf hat fast 1,5 Stunden Fahrerei abziehen - mit einem 40 Stunden Job, in dem man gesetzlich ja noch ne Stunde Pause pro Tag machen muss, also 45 Stunden im Büro hockt, sieht man da alt aus.

Aber ich darf mein Kind nur an meinem Wohnort in den KiGa bringen - und das finde ich unter diesem Gesichtspunkt echt engstirnig gedacht.
 
Wir arbeiten nun auch an Nachwuchs. Im ersten ÜZ hat es leider nicht geklappt, aber das wäre wohl auch zu einfach :biggrin:

Ich nehme ja schon seit vielen Jahren die Pille nicht mehr, habe aber trotzdem einen fast Regelmäßigen Zyklus.

An die wo es schon geklappt hat, habt ihr mit irgendwelchen Methoden darauf hingearbeitet? Temperaturmessung, etc.?

Ich habe mir jetzt von Clearblue den Ovulationstest besorgt und nehme schon seit einiger Zeit Folsäuretabletten.
 
Ist es nicht eigentlich immer so, dass es, wenn man plant und übt, eh nix wird und dann, wenn man nicht mehr mit rechnet der Nachwuchs im Anmarsch ist?
Ich kann mir gut vorstellen, dass da die Psyche auch einen entscheidenden Faktor hat und man sich halt innerlich schon irgendwie unter Druck setzt und angespannt ist, auch wenn man selbst das gar nicht so wahr nimmt. Ist dann die Frage ob der Körper so "produktiv" sein kann, wenn er eigentlich die Stressgefühle beseitigen muss.

Kajott hat im Übrigen Sonntag ihren zweiten Geburtstag gefeiert :)
Im Kindergarten ist alles super, sie versteht sich dort mit jedem Kind, ist total hilfsbereit und aufopfernd, nur Essen ist nicht so ihr Hobby :?
Sprechen kann sie mittlerweile bis zu 6/7 Wörter in Folge und brabbelt auch ansonsten einfach alles nach. Letztens fing sie an meine Musik die ich im Auto höre zu zitieren und nachzurappen O_O
Wird Zeit für neue CDs..
 
@Gruenschnabel: Achte auf Deinen Zyklus. Aber lass es nicht zur Arbeit werden. Streß Dich nicht.

Statusmeldung zu meinem "Zwerg" (vonwegen):
Er wird in zwei Monaten 4 ( V I E R )!! Ist jetzt 103cm und labert mir pausenlos einen Knopf an die Backe. Dem darf man auch nix mehr erzählen. Der plappert alles weiter. In der Kita gibt es einen sehr netten Erzieher. Und letztens erzählte mir mein Mini ganz aufgeregt "Mama, Mama!!! Ich hab Flori gesagt, dass Du ihn magst." und grinste ganz schelmisch dabei 8O! Und das ist lediglich ein Beispiel...
Seit ein paar Tagen ist er auch endlich nachts trocken. Relativ spät, aber dafür hat es super geklappt, weil er bereit dazu war. "Mama, ich brauch nachts keine Windel mehr.".

Thema Kita kann ich mich nicht beschweren. Ich manage das mit dem Papa ganz gut, dass wir so arbeiten, dass einer immer bringen und abholen kann. Die Kita macht zum Glück schon 6:30 Uhr auf. Und wir sind immer mit die ersten. Wenn A. mal erst um 8 Uhr kommt, sagen alle immer gleich "Wir haben Dich schon vermisst. Wir dachten schon, Du kommst heute nicht.". Zudem bin ich auch Elternvertrerin.
 
@Gruenschnabel: Achte auf Deinen Zyklus. Aber lass es nicht zur Arbeit werden. Streß Dich nicht.

Also ich messe keine Temperatur, oder so was in der Art. Es gibt ja online "Fruchtbarkeistkalender" bei denen man anhand seine Zykluses ausrechnen kann, wann ungefähr der ES ist. Das ist ja aber nur eine Wahrscheinlichkeitsrechnung und sehr ungenau. Deswegen habe ich mir jetzt noch so einen Ovulationstest gekauft, ebend auch aus dem Grund, dass man sich nicht zu sehr unter Druck setzt und dann zu verzeifelt versucht das es klappt. Aber so ein wenig nachhelfen kann man ja doch :D
 
Der Anspruch besteht ja jetzt schon, aber erst ab dem 3. Geburtstag. Doof nur, dass Kindergärten meistens unflexible Öffnungszeiten haben und es damit nicht selten unmöglich machen, Vollzeit zu arbeiten.

Ich gehe Vollzeit - mein Mann auch. Obwohl wir versetzt arbeiten, brauchen wir trotzdem die Unterstützung von Dritten, um unseren Sohn in den KiGa zu bringen. Wiederum unterstützt mein Mann dann diese Familie, indem er deren Kind mit heim nimmt, wenn er unseren Sohn abholt.
Doch spätestens dann, wenn eins der Kinder krank wird, platzt diese Regelung und wir müssen gucken, wie wir den Spagat machen - hatten wir vor Weihnachten schon mal eine Woche.

Mein Vorschlag an die Politik:
Mehr Kindergartenplätze in so genannten Office-Siedlungen. Ich arbeite in einer Gegend, in der sicherlich mit mir noch 15.000 andere Leute arbeiten, weil es einfach viele hohe Bürgebäude gibt, die hunderte Firmen beherbergen.
Ich brauch da hin 30 bis 45 Minuten, je nach Verkehrslage. Hätte ich da in der Ecke einen KiGaPlatz, könnte ich die komplette KigaZeit zum arbeiten nutzen.
Derzeit muss ich von den 9 Stunden, die der Kiga auf hat fast 1,5 Stunden Fahrerei abziehen - mit einem 40 Stunden Job, in dem man gesetzlich ja noch ne Stunde Pause pro Tag machen muss, also 45 Stunden im Büro hockt, sieht man da alt aus.

Aber ich darf mein Kind nur an meinem Wohnort in den KiGa bringen - und das finde ich unter diesem Gesichtspunkt echt engstirnig gedacht.

Das ist doch mal ein super Tipp! Würdest du dafür denn auch was zahlen, wenn du eine Betreuung in der Nähe deines Arbeitsplazes hättest? Überlege schon die ganze Zeit, ob man in der Richtung nicht was gutes auf die Beine stellen könnte. Wenn ab 2013 da was Gesetzliches hintersteht, müsste man da doch auch unterstützt werden?

lg
 
Das ist doch mal ein super Tipp! Würdest du dafür denn auch was zahlen, wenn du eine Betreuung in der Nähe deines Arbeitsplazes hättest? Überlege schon die ganze Zeit, ob man in der Richtung nicht was gutes auf die Beine stellen könnte. Wenn ab 2013 da was Gesetzliches hintersteht, müsste man da doch auch unterstützt werden?

lg

Na ja, bezahlen muss ich ja den KiGa jetzt auch, der schlägt mit 500 Euro im Monat zu Buche.
Das Blöde ist, die Stadt, in der ich arbeite, erhebt keine KiGa-Gebühren, da gehen die Kinder in die städtischen KiGas gratis. Von daher sind die natürlich nicht interessiert dran, sich Kinder aus aussenliegenden Gemeinden reinzuholen, das müsste also über einen privaten KiGa laufen.

Da 500 Euro aber die Schmerzgrenze sind und ein privater KiGa immer mehr verlangen wird, denke ich, wird das nicht gehen.

Die einzige Chance, die man hat, ist ein Betriebs-KiGa. Lohnt sich aber in einer Firma, wo nur knapp 200 Leute am Standort arbeiten, wovon 80% Männer sind, nicht wirklich. Vor allem, da die meisten Stellen bei uns Außendienstler sind, es gibt nur ungefähr 80 Leute, die dauerhaft im Büro sitzen, die anderen sehen das Büro teils nur ein Mal die Woche von innen.
 
Uff 500€, das ist ja schon eine Summe! Da verstehe ich, dass es Mütter gibt, die lieber zu Hause bleiben und sich das Geld sparen. Wobei das meines Erachtens oft zu kurz gedacht ist.
Denn ich stelle mir das schon als riesen Hürde vor, nach einer längeren Arbeitspause wieder mit dem Arbeiten anzufangen und Angst zu haben, alles Neuerungen verpasst zu haben.

Wie kann das denn sein, dass in einer Stadt bezahlt wird und in der anderen nicht? Das ist ja schreiend ungerecht!