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Stimmt. Nur leider wird daran auch das Kartellamt nichts ändern können.(engl. Einnahmen durch TV-Gelder + Sponsoren) > (deutsche Einnahmen durch TV-Gelder + Sponsoren)
Naja, da haben wir wieder die Sache mit internationalen Wettbewerben. Mehr Geld bedeutet dort bekanntlich auch bessere Chancen mal was zu holen. Mit Titeln ist es da ja derzeit recht übersichtlich.Mir als Fan ist es ziemlich schnuppe ob die englischen Vereine mehr Geld haben als unsere Deutschen.
"Und die Kinder? Denkt doch mal jemand an die Kinder!" (H. Lovejoy, The Simpsons)
Bin ich etwas zwiespältig. Du und Heroistic habt natürlich Recht, daß so etwas Werbung für den Fußball verloren geht.
Aber ich schätze den Effekt beim Fußball nicht so stark ein. Fußball ist nun mal sehr stark in der Gesellschaft verankert.
Und wenn ich mir so manche Göre auf dem Platz anschaue, mit "stylischer" Frisur, schwalbend und mit dem Schiri diskutierend, dann wieß ich nicht, ob ich es sogar gut finde, daß sie nicht so oft ihre Vorbilder sehen.
Also jetzt nicht wieder in den falschen Hals bekommen: Die sind aber keine Zielgruppe. "Für die Bundesliga begeistern" bedeutet doch nichts anderes als das die Leute dazu gebracht werden, ihr Geld in das Produkt Bundesliga zu stecken. Da dürfte nichts zu holen zu sein. Also wozu dann das Interesse wecken?
Dann halte ich dagegen, daß untere Spielklassen darunter leiden. Und vor allem aktive Fußballer, die am Wochenende selbst kicken und dann die Spiele verpassen.
Pah! Richtige Fußballromantiker verschlossen sich allen Informationskanälen und erfuhren erst bei der Sportschau "live" wie die Spiele ausgegangen sind und wie die aktuelle Tabelle aussieht.![]()
Ja, ich weiß, auch so etwas gibt es, aber es gibt auch Menschen, die Samstag zwischen 18 und 20 Uhr (z.B. VerkäuferInnen) arbeiten müssen, denen verwehrt man auch die Sportschau.
Wie meinst du das jetzt? Welche Anstosszeiten bleiben bestehen?Allein aus dem Grund bin ich froh, dass es bei den Uhrzeiten bleibt!
Wenn die Sonntagsspiele über den Tag verteil wären, dann würden die großen Vereine sicherlich nicht weniger Geld in die Jugend stecken. Schließlich haben die auch ein sehr großes Interesse an jungen Talenten und an der Förderung dieser Spieler.Durch das Auseinanderziehen der Sonntagsspiele (sogar 3 davon ...) würde der Amateurfußball zu kurz kommen, da die meisten Zuschauer doch lieber den Profifussball angucken [...] was würde passieren, wenn diese Vereine das Geld lieber in den Profibereich stecken würde, anstatt die Jugend richtig zu fördern.
Ähm, ist doch noch gar nichts entschieden! Und das Kartellamt hat die Zeiten für Samstag beanstandet, nicht für Sonntag. Der Sonntag, an dem je nach Modell 8 oder 16 Live-Spiele im Free-TV gezeigt werden soll und der für die UEFA-Cup-Teilnehmer "reserviert" ist (damit nicht wieder rumgeheult wird, wenn manche Mannschaften in eine Do-Sa-Rythmus antreten müssen).Allein aus dem Grund bin ich froh, dass es bei den Uhrzeiten bleibt!
Jenau, Spiele von Mannschaften wie Barca, Real, ManU, Liverpool, Milan usw. würde sich jeder normale Fußballfan nicht mal geschenkt ansehen wollen. Alles Dreck...Lieber weniger Einnahmen durch Sponsoren und TV-Gelder, als so n Dreck, wie die anderen internationalen Ligen ...
Jetzt bringt ihr mich aber total aus der Bahn. Erst bringt hier einer die Kluft zwischen Arm und Reich ins Spiel und jetzt lese ich hier, das es doch nicht am Geld liegt. Vielleicht schätze ich dich anhand deiner Texte hier falsch ein, aber du gehörst wahrscheinlich nicht zu der Fraktion, die behauptet, das der ruhmreiche FCB sich durch sein Mehr an Geld den (nationalen) Erfolg erkauft.Ich auch nicht .. aber das liegt bestimmt nicht an den TV-Geldern ...
Ja durch was "fördern" die das denn!? Genau, durch dieses "viel mehr Geld". Wenn man sich anschaut, welche Ablösesummen / Gehälter die auf einmal zahlen und man berücksichtigt, woher das Geld kommt, du hier aber gleichzeitig Geld im Fußball "verteufelst" und den Bankrott einiger europäischer Topligen (ob deren Umgang mit Geld) prophezeist, dann ist das aber komplett absurd.Naja, wenn man es so sieht ... eigentlich hätten die diesen sogar verdient - nicht weil sie viel mehr Geld haben - sondern weil sie die heimischen Spieler fördern ...
Darf ich dich mit einigen Zahlen (u.a. von transfermarkt.de beglücken):dadurch hat es die russische Nationalelf auch bei der EM soweit geschafft ... 23 von 25 Spielern haben in der russischen Premier League gespielt ... und wenn Saenko nach Russland wechselt, spielen sogar 24 Spieler in eben dieser ...
Jenau, Spiele von Mannschaften wie Barca, Real, ManU, Liverpool, Milan usw. würde sich jeder normale Fußballfan nicht mal geschenkt ansehen wollen. Alles Dreck...
Jetzt bringt ihr mich aber total aus der Bahn. Erst bringt hier einer die Kluft zwischen Arm und Reich ins Spiel und jetzt lese ich hier, das es doch nicht am Geld liegt. Vielleicht schätze ich dich anhand deiner Texte hier falsch ein, aber du gehörst wahrscheinlich nicht zu der Fraktion, die behauptet, das der ruhmreiche FCB sich durch sein Mehr an Geld den (nationalen) Erfolg erkauft.![]()
Und ohne Bayern/Rummenigge geht's auch nicht, oder?! Watzke, Allofs und Co. "schreien" doch auch immer nach mehr Geld (auch wenn nicht so laut wie Dummschwätzer Rummenigge) oder nehmen das zusätzliche Geld freudig entgegen. Warum nicht mal an die vereinseigenen Nasen "fassen"?
Ja durch was "fördern" die das denn!? Genau, durch dieses "viel mehr Geld". Wenn man sich anschaut, welche Ablösesummen / Gehälter die auf einmal zahlen und man berücksichtigt, woher das Geld kommt, du hier aber gleichzeitig Geld im Fußball "verteufelst" und den Bankrott einiger europäischer Topligen (ob deren Umgang mit Geld) prophezeist, dann ist das aber komplett absurd.![]()
Darf ich dich mit einigen Zahlen (u.a. von transfermarkt.de beglücken):
Darf ein EM-Kader nicht nur 23 Spieler haben!?
Vielleicht ist der Erfolg im Fußball doch etwas komplexer als das man es nur auf mehr Geld oder die Anzahl der Ausländer reduzieren kann.
FCB-Trainer Jürgen Klinsmann will die mangelnde Finanzkraft der Bundesliga im internationalen Vergleich nicht als Ausrede für Misserfolg in der Champions League gelten lassen.
Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) kritisierte die Entscheidung des Bundeskartellamts. Es stehe nirgendwo geschrieben, dass der Bundesliga-Fußball im frei empfangbaren Fernsehen ausgestrahlt werden müsse, erklärte DFB-Präsident Theo Zwanziger beim Deutschen Olympischen Sport-Kongress in Berlin.
Also irgendwie kann ich nicht mehr folgen. Du willst als Gegenteil von unwirtschaftlichen Handeln der Vereine und Betrug die russische Liga als gutes Beispiel anführen!?!?!?Ich rede nicht vom spielerischen ... das wird eindeutig auch durch die Großzügigkeit der Schiedsrichter positiv beeinflusst.
Ich rede von den Dingen, die dahinter stecken.
Ich denke, dass die Vereine so definitiv besser wirtschaften ...
Die Saison davor war es noch Rumänien.Er meinte, dass die russische Liga in der 5-Jahreswertung ja langfristig vor Deutschland rücken könnte.
Ein Fußball, der von den Moskauern Vereinen dominiert wird und in den sich mittlerweil Petersburg "hochgekauft" hat, in den Geld aus zwielichtigen Quellen investiert wird.Ich respektiere den russischen Fußball aus den genannten Gründen.
Ich bin in erster linie Fußballfan, da interessiert mich das wirtschaftliche nur nebensächlich. Natürlich ist aus wirtschaftlicher Sicht das Handeln Bremens besser, aber wer hat, der hat.Ich denke, dass es Vereine gibt, die wirtschaftlicher handeln als andere. Stell mal Bremen und Chelsea gegenüber ... welches wirtschaftliche Verhalten findest du besser?
Inwiefern will Zwnaziger da jetzt wem drohen?ich denke, dass das ne drohung war und er wird ja wohl recht haben

Inwiefern will Zwnaziger da jetzt wem drohen?![]()
in dem er sagt, dass es nirgends steht, sagt er, meiner meinung nach, indirekt aus, dass der dfb die rechte auch ganz verkaufen kann
bisschen denken zuviel verlangt?

Derweil berichtet die "Bild am Sonntag", im DFL-Vorstand werde über die Möglichkeit einer "Mini-Sportschau" diskutiert. Dabei könnten ab der Saison 2009/2010 die Zusammenfassungen im freien Fernsehen erst um 19.30 Uhr statt wie bisher in der "Sportschau" ab 18.30 Uhr laufen und nur noch 30 Minuten umfassen.
Derzeit berichtet die ARD-Sportschau samstags knapp 90 Minuten über sechs Partien. Von der Spielzeit 2009/2010 an sollen samstags nur noch fünf Spiele stattfinden. Die Verknappung des Free TV-Angebots könnte für den Pay TV-Anbieter Premiere ein Anreiz sein, mehr als derzeit rund 240 Millionen Euro pro Saison zu zahlen.
quelle
dann wären alle froh? dann wären alle froh?
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