News CSU fordert Kopftuch-Verbot für Lehrerinnen

betmen schrieb:
1. Eine müslimin trägt das kopftuch weil ihre religion es so verlangt, es bleibt jedem alleine überlassen ob sie es tut.
du kannst mir definitiv nicht erzählen das jede frau frei entscheiden kann ob sie ein kopftuch tragen möchte.
betmen schrieb:
Verstehe das doch mal endlich. nur du willst es nicht verstehen. Was für ein hass du hast ist unglaublich.
mein hass bezieht sich aber auf religiöse fanatiker gleich jeder religion.
betmen schrieb:
Die christen und juden dürfen in islamischen ländern auch ihren glauben frei leben, im gegensatz sollten es die müslime in einem nichtmüslimischen land.
falls du unter freiheit verstehst das man jeden tag um sein leben fürchten muss nur weil man kein moslem ist, dann prost.

betmen schrieb:
2. Bei den heissen temperaturen ist es immer zum vorteil den kopf zu bedecken, da es zum schutz ist. Oder warum sagt man:"der hat ein sonnenstich" :mrgreen:
wohl war aber ein hut tuts auch ;)
 
iNeXtreMo schrieb:
du kannst mir definitiv nicht erzählen das jede frau frei entscheiden kann ob sie ein kopftuch tragen möchte.

Joo, und Du kannst mir nicht erzählen, dass hier in Deutschland jede Frau Tun und Lassen kann, was sie will.

gruss kelle!
 
Kelle schrieb:
Joo, und Du kannst mir nicht erzählen, dass hier in Deutschland jede Frau Tun und Lassen kann, was sie will.

gruss kelle!
nein, und wenn sie es versuchen stehen die brüder mehmet und ali mit der knarre dahinter und drücken ab, darauf gibts ein lob vom vater, die ehre der familie ist wieder hergestellt und es kann weiter auf kosten des steuerzahlers gelebt werde.

[alle namen sind frei erfunden]
 
iNeXtreMo schrieb:
nein, und wenn sie es versuchen stehen die brüder mehmet und ali mit der knarre dahinter und drücken ab, darauf gibts ein lob vom vater, die ehre der familie ist wieder hergestellt und es kann weiter auf kosten des steuerzahlers gelebt werde.

[alle namen sind frei erfunden]

Achja, die Einzelfälle meinte ich gar nicht.

Ich dachte da eher an (tödliche) Eifersuchtsdramen urdeutscher Einwohner, wo i.d.R. die Frau das Nachsehen hat.

gruss kelle!
 
Zitat von iNeXtreMo
nein, und wenn sie es versuchen stehen die brüder mehmet und ali mit der knarre dahinter und drücken ab, darauf gibts ein lob vom vater, die ehre der familie ist wieder hergestellt und es kann weiter auf kosten des steuerzahlers gelebt werde.

[alle namen sind frei erfunden]

Hör mal, das zeigt wie wenig du über den islam bescheid weisst, und drüber hinaus machst du polemik.

Wenn solche taten passieren, dann hat es nicht im geringsten mit dem islam zu tun.!
Wenn es nach euch ginge, ist es so, wenn ein baum im china umfällt dann hat der islam schuld.

Es ist irgendwo kein wunder das ihr so denkt, in einem christlichen land ist der islam immer schlecht dargestellt worden ob von medien o. anders.
Und nach dem die Sowjets nicht mehr die bösen sind musste ein anderer böser her, und man fand schnell den islam.
Es wird genug propaganda gemacht damit die nichtmüslime glauben der islam ist böse.

Aber ein kluger mensch würde sich erstmal über den islam informieren und danah evtl. beurteilen. aber viele reden vom bauch her.

Am besten ist es das leben vom Propheten Mohammed (s.a.v) mal zu lesen.
Er war ein vorbild, wie jesus, moses und wie all anderen Propheten für die menschen. Obwohl sie in reichtum leben konnten haben sie es nicht getan, sie haben sich immer für frieden und arme eingezetzt.

Wer mal das leben lesen möchte https://ehlitevhid.de/elemin/deutsch/index.html

Mohammed und die Entstehung des Islam
Biographie von Prof Dr M Hussain Haikal (ca.130 seiten)
 
Ich finde es zum kotzen, wenn ein Feldherr (und man könnte dafür auch extremere Worte benutzen) und der Sohn Gottes (Prediger der Nächstenliebe) miteinander verglichen werden...
 
phip schrieb:
Ich finde es zum kotzen, wenn ein Feldherr (und man könnte dafür auch extremere Worte benutzen) und der Sohn Gottes (Prediger der Nächstenliebe) miteinander verglichen werden...
Sind bzw. waren doch auch nur Menschen...
 
betmen schrieb:
Es ist irgendwo kein wunder das ihr so denkt, in einem christlichen land ist der islam immer schlecht dargestellt worden ob von medien o. anders.
Und nach dem die Sowjets nicht mehr die bösen sind musste ein anderer böser her, und man fand schnell den islam.
Es wird genug propaganda gemacht damit die nichtmüslime glauben der islam ist böse.
also irgendwie konsumierst du andere medien wie ich, ich muss z.B. immer lesen wie toll regenbogenfarben die welt ist und das jeder mensch mein freund ist.
beste propaganda arbeit leistet da z.B. die iranische führung.
 
Fengar schrieb:
Schule sollte ein neutraler Raum sein und die Schüler sollten ihre Religion frei wählen dürfen. Die Lehrerin könnte die Schüler beeinflussen.

:arrow: für Kopfduchverbot!

Ausserdem unterrichten Nonnen nicht in einer normalen Schule oder irr ich mich da?
dann aber bitte auch keine Kreuze o.ä, also so wie in Frankreich
 
Ich bin fuer ein Verbot aller religioesen Symbole in Schulen.
Das schliesst das Kopftuch und das Kruzifix ein. Aber NICHT die Ordenskleidung einer Nonnen - denn die ist nicht per se religioes gepraegt!
 
Ich find dieses Thema ist für eine Gesellschaft ein echtes Armutszeugnis, das man über sowas überhaubt so großartig diskutieren muss. Jeder soll so rumlaufen wie er will. Fertig.

Was ist daran so schwer oder so schlimm!?
 
midhir schrieb:
Ich bin fuer ein Verbot aller religioesen Symbole in Schulen.
Das schliesst das Kopftuch und das Kruzifix ein. Aber NICHT die Ordenskleidung einer Nonnen - denn die ist nicht per se religioes gepraegt!
Das Kopftuch ist auch nicht per se religiös. Guckt dir mal Fotos aus dem Anfang des Jahrhunderts an. Da siehst du mehr Kopftücher als heute und das obwohl damals deutlich weniger Moslems hier gelebt haben.

Cya Nightfire
 
flAshbRAiN schrieb:
Ich find dieses Thema ist für eine Gesellschaft ein echtes Armutszeugnis, das man über sowas überhaubt so großartig diskutieren muss. Jeder soll so rumlaufen wie er will. Fertig.

Was ist daran so schwer oder so schlimm!?
Weil beileibe nicht alle Menschen so tolerant sind wie Du oder vielleicht auch ich. Wegen verschiedener Religionen gab es schon die blutigsten Kriege und wenn man es genau nimmt, ist die augenblickliche Lage im Nahen Osten auch nur darauf zurückzuführen.

Und nun die Gegenfrage: Wenn man die Lage als Staat betrachtet (also insgesamt und nicht nur die persönliche Ansicht befragt), was ist dann sinnvoller: Jeden herumlaufen lassen, wie er will? Oder alles religöse verbieten und am besten eine Schuluniform einführen?

Um mal eine Analogie zu bringen: Verkleide Dich doch mal als Skinhead und gehe durch ein Türkenviertel. Am besten geeignet sind Berlin Neukölln oder Kreuzberg. Wie viele Türken wirst Du treffen, die Dich nicht anpöbeln, schlagen oder überhaupt fragen, welche politische Einstellung Du hast? Und wenn man nur durch die Wahl der Kleidung schon diesem Problem im Ansatz begegnen kann (staatlich in Form einer Schuluniform), was ist daran verkehrt?

Gruß,
Photon
 
Photon schrieb:
Um mal eine Analogie zu bringen: Verkleide Dich doch mal als Skinhead und gehe durch ein Türkenviertel. Am besten geeignet sind Berlin Neukölln oder Kreuzberg. Wie viele Türken wirst Du treffen, die Dich nicht anpöbeln, schlagen oder überhaupt fragen, welche politische Einstellung Du hast? Und wenn man nur durch die Wahl der Kleidung schon diesem Problem im Ansatz begegnen kann (staatlich in Form einer Schuluniform), was ist daran verkehrt?
ach komm da musst du dich noch nichtmal verkleiden, da reicht es schon dass du deutscher bist ....
 
iNeXtreMo schrieb:
ach komm da musst du dich noch nichtmal verkleiden, da reicht es schon dass du deutscher bist ....
Ja, in bestimmten Gegenden ist es wirklich so. In Neukölln gibt es Straßenzüge, da wird man schon wie ein Ausländer angeschaut: "Wo kommt der denn her? Und was will der hier?" Echt traurig...

Aber das ist eine anderes Thema, denn da laufen ohnehin so ziemlich alle Frauen mit Kopftuch herum...

Gruß,
Photon
 
Kelle schrieb:
Du meinst, die toleranten sollten sich den intoleranten beugen?

Find ich ein wenig schwach von Dir...

gruss kelle!
Was heißt "beugen"? Ich würde eher sagen wir sind so tolerant und nehmen in diesem Bezug darauf Rücksicht, dass sich jemand durch eine bestimmte Religion peinlich berührt oder gar provoziert fühlt. Wir nehmen nicht ganzheitlich Rücksicht darauf (das widerspräche ja auch der Religionsfreiheit), sondern nur für die Dauer eines kleinen Teils des Tages von Montag bis Freitag.

Durchaus machbar.

Gruß,
Photon
 
Photon schrieb:
... sondern nur für die Dauer eines kleinen Teils des Tages von Montag bis Freitag.

Dann fängst Du aber arg an, etwas aufzuweichen...
Wenn sich einer peinlich berührt/provziert fühlt, dann bestimmt nicht nur an einem kleinen Teil des Tages, sondern immer.

Also wird der überall wo er sich aufhält, ein Verbot religiöser Symbole fordern, mit Hinweis darauf, dass es ja in Schulen auch klappt.

Also erst staatliche Gebäude, dann öffentliche Gebäude, öffentliche Plätze...

gruss kelle!
 
Kelle schrieb:
Dann fängst Du aber arg an, etwas aufzuweichen...
Wenn sich einer peinlich berührt/provziert fühlt, dann bestimmt nicht nur an einem kleinen Teil des Tages, sondern immer.

Also wird der überall wo er sich aufhält, ein Verbot religiöser Symbole fordern, mit Hinweis darauf, dass es ja in Schulen auch klappt.

Also erst staatliche Gebäude, dann öffentliche Gebäude, öffentliche Plätze...

gruss kelle!
Tja, darüber können wir ja dann diskutieren, wenn es soweit ist ;) Wenn nun an allen öffentlichen Orten so ein Verbot angestrebt werden soll, dann bin ich wahrscheinlich auf Deiner Seite und frage mich, ob die vielleicht einen an der Klarinette haben.

Aber in puncto Schule und die freie Entfaltung der Persönlichkeit eines Kindes, halte ich Religion und das öffentliche Zurschaustellen der Symbole an einer staatlichen Schule für deplaziert. Mit dieser Lösung wäre eigentlich allen gedient, denn fremde (oder eben fremdländische) religöse Symbole können durchaus für einzelne Gruppen uniformierend und damit ausgrenzend für das Gros der Schüler wirken. Letzlich ist es ja auch oft so...

Gruß,
Photon