Was hat das Eine mit dem Anderem zu tun? :ugly:


Was genau erwarte das "kleine Völkchen"? Im Grunde haben bisher die zukünftigen (möglichen) Koalitionsparteien genau das gemacht was insbesondere sonst das "kleine Völkchen" immer herschwadroniert, nämlich sich an Wahlversprechen gehalten und diese nicht für Koalitionen hergegeben.
Nun ist es wieder falsch weil sie keine Koalition gestellt haben. Das "kleine Völkchen" soll man verstehen was es will.

Und doch ist es nur eins und immer wieder dasselbe: Opportunismus. Hätte es die Schwampel gegeben, wäre es kacke weil Grüne und CSU zuviele Kompromisse eingegangen wären. CSU wäre von rechts ebenso in die Mitte gezogen worden. Nun hatte die FDP das gecancelt und dann ist es auch wieder nicht korrekt.
Die SPD versagt erst Koalitionsgespräche und es wird honoriert. Die Schwampel-Koalitionen fallen, die SPD versagt weiter Koalitionsverhandlungen und das "kleine Völkchen" fordert von der SPD Verantwortung. Nun hat die SPD den Weg frei gemacht für Verhandlungen, was kommt vom "kleinen Volk", seht die SPD verrät ihre Aussage keine Koalitionsverhandlungen einzugehen.

Und ich sage es jetzt schon, EGAL was SPD/CDU/CSU nun als Resultat bringen, ob Koalition oder Abbruch, es wird wieder das "kleine Völkchen" sein was am meisten rumschreit.


Ähm das verhindert doch bisher der Bundespräsident und NICHT die Politiker. Erde an All4you, bitte Mitdenken!


Soll das derselbe Versuch sein, irgendwelchen Politiker Straftaten zu unterstellen, wie es die rechte Szene immer wieder Merkel unterstellt? Bis heute aber keiner von euch es geschafft hat, Klage am Bundesverfassungsgericht zu stellen. So schwer ist das nicht. ;)

Reddogg, Sorry, aber Du bist nicht mein Gesprächspartner.
 
Also bestätigst Du damit die Annahme der Regierung, das die Wähler , also alle Bundesbürger im wahlfähigen Alter nicht in der Lage sind mit einer Demokratie zu Recht zu kommen.
Nein, ich sage, dass die Parteien nicht in der Lage sind, mit dem von der Gesamtheit der Wähler ausgedrückten Willen (=Wahlergebnis) zurecht zu kommen. Es ist Aufgabe der Parteien, den geäußerten Wählerwillen (was am 24.9. passiert ist) in sinnvolle Regierungsarbeit zu überführen. Es ist nicht die Aufgabe der Wähler, solange zu wählen, bis ein passendes Ergebnis 'rauskommt.
Obwohl Sie sehen, das seit der Bundestagswahl keine Partei Willens ist Ihrem Ergebniss folge zu leisten. Sondern sich nur daran halten Ihre Diäten und Einkommen zu sichern. Egal ob es für diese Bundesrepublik einen Schaden oder gar einen Vertrauensverlust bedeutet.
Es obliegt dem Gewinner der Wahl, eine funktionierende Regierung zustande zu bekommen. Wenn das nicht anders zu machen ist, mit Koalitionen. Was eben Zugeständnisse bedeutet.
Spätestens hier sollte die Staatsanwaltschaft tätig werden, denn gewisse Personen haben geschworen, das Sie der Bundesrepublik keinen Schaden beibringen wollen.
Momentan entsteht kein Schaden, außer, dass es etwas peinlich in der Außendarstellung ist. Die alte Regierung bleibt kommissarisch im Amt und ist so handlungsfähig, dass auf sämtliche Probleme reagiert werden kann. In Belgien hat es schon mal 1 1/2 Jahre bis zu einer Regierungsbildung gedauert - das Land existiert heute noch...
 
Nein, ich sage, dass die Parteien nicht in der Lage sind, mit dem von der Gesamtheit der Wähler ausgedrückten Willen (=Wahlergebnis) zurecht zu kommen. Es ist Aufgabe der Parteien, den geäußerten Wählerwillen (was am 24.9. passiert ist) in sinnvolle Regierungsarbeit zu überführen. Es ist nicht die Aufgabe der Wähler, solange zu wählen, bis ein passendes Ergebnis 'rauskommt.
Wie oft haben denn die Wähler denn jetzt schon Neuwählen müssen ?
Stimmt ! ! ! Bis heute noch nicht einmal.
Also ist dieses Totschlagargument irgend wo Sinnfrei ! So etwas kann man erst nach einer NEUWAHL aussprechen.
Es obliegt dem Gewinner der Wahl, eine funktionierende Regierung zustande zu bekommen. Wenn das nicht anders zu machen ist, mit Koalitionen. Was eben Zugeständnisse bedeutet.
Und genau dazu sind die vermeintlichen Gewinner (CDU zusammen mit der CSU) der Wahlen nicht bereit.
Momentan entsteht kein Schaden, außer, dass es etwas peinlich in der Außendarstellung ist. Die alte Regierung bleibt kommissarisch im Amt und ist so handlungsfähig, dass auf sämtliche Probleme reagiert werden kann. In Belgien hat es schon mal 1 1/2 Jahre bis zu einer Regierungsbildung gedauert - das Land existiert heute noch...
Du sagst es selber, es ist peinlich für die Bundesrepublik Deutschland.
Wie soll ein anderer Staat der Bundesrepublik Deutschland vertrauen, wenn Sie es bis heute nicht geschafft haben, den Willen der Wähler (also des Volkes) umzusetzen.
Und da Sie das ja nicht können, sollte der Bundespräsident seine (Vom Volk und von der Regierung gegebene) Macht dazu einsetzen und dieses (peinliche) Theaterspiel beenden.
In dem er Neuwahlen bzw. die Auflösung des Bundestags veranlasst.
 
Wie oft haben denn die Wähler denn jetzt schon Neuwählen müssen ?
Stimmt ! ! ! Bis heute noch nicht einmal.
Irrtum! Bislang zweimal - 1983 und 2005. Im übrigen GAB es in beiden Fällen funktionierende Regierungen mit eigener Mehrheit.

Also ist dieses Totschlagargument irgend wo Sinnfrei ! So etwas kann man erst nach einer NEUWAHL aussprechen.
Mach mal ein kleines Gedankenexperiment: Wir rufen Neuwahlen aus, und alle, die bei der letzten Wahl gewählt haben, wählen GENAU SO wieder. Es ist genau so sinnfrei zu glauben, dass eine Neuwahl automatisch für klarere Verhältnisse sorgen würde. Im Gegenteil! Es ist eher wahrscheinlich, dass die einzige Partei, die davon profitieren könnte, die AfD sein könnte. Am Ende ist auch Jamaica keine Alternative mehr, sondern nur noch GroKo. Großes Kino!

Und genau dazu sind die vermeintlichen Gewinner (CDU zusammen mit der CSU) der Wahlen nicht bereit.
Wenn sie keine Partner finden, müssen sie mit Argumenten überzeugen! Also: Minderheitsregierung!

Du sagst es selber, es ist peinlich für die Bundesrepublik Deutschland.
Wie soll ein anderer Staat der Bundesrepublik Deutschland vertrauen, wenn Sie es bis heute nicht geschafft haben, den Willen der Wähler (also des Volkes) umzusetzen.
Solange die alte Regierung kommissarisch im Amt ist, ändert sich an der Politik von Deutschland doch nichts. Peinlichkeiten ändern ja nichts an der Vertrauenswürdigkeit.
Und da Sie das ja nicht können, sollte der Bundespräsident seine (Vom Volk und von der Regierung gegebene) Macht dazu einsetzen und dieses (peinliche) Theaterspiel beenden.
In dem er Neuwahlen bzw. die Auflösung des Bundestags veranlasst.
Bitte - schau nochmal nach, WER den Bundespräsidenten wählt - ein kleiner Tipp: Die REGIERUNG ist es NICHT! Und wo du gerade dabei bist: Google verrät dir auch, welche kompetenzen der Bundespräsident VON WEM erhält - und wo da die Grenzen gesetzt sind, und Da gibt recht enge Grenzen...
 
Irrtum! Bislang zweimal - 1983 und 2005. Im übrigen GAB es in beiden Fällen funktionierende Regierungen mit eigener Mehrheit.
Sorry! Ich bezog mich auf die BTW 2017 und nicht auf die Vergangenheit.


Mach mal ein kleines Gedankenexperiment: Wir rufen Neuwahlen aus, und alle, die bei der letzten Wahl gewählt haben, wählen GENAU SO wieder. Es ist genau so sinnfrei zu glauben, dass eine Neuwahl automatisch für klarere Verhältnisse sorgen würde. Im Gegenteil! Es ist eher wahrscheinlich, dass die einzige Partei, die davon profitieren könnte, die AfD sein könnte. Am Ende ist auch Jamaica keine Alternative mehr, sondern nur noch GroKo. Großes Kino!
Wer sagt Dir, das es nicht auch noch ein paar Nichtwähler aufruft doch noch Ihre Meinung per Wahl zum Ausdruck zu bringen? Nur weil evtl. eine kleine Partei (AfD), die ja Mittlerweile einige Ihrer Spitzenkandidaten verloren hat, dann besser da stehen könnte?
Oder liegt es daran, das genau solche Bundestagsabgeordnete (männlich wie weiblich) angst davor haben bei einer NEUWAHL (Sie haben ja jetzt dann keine Partei mehr) mit einem Verlust Ihrer Diäten rechnen müssen.

Fragen wir doch einmal offen !
Wer wählt die :?
CDU , die keine Richtung außer der des wartens kennt? (Wir werden das schon schaffen [Und Ihr habt das zu bezahlen])
CSU , wer wählt diese Partei, die Ihren Spitzenpolitiker verloren hat (nur) durch interne Machtkämpfe. (Die noch nicht beendet sind)
SPD , wer soll diese Partei wählen, die derzeit einen Parteichef hat, der sich nicht selber an seine eigenen Ansagen hält. (Wir gehen in die Opposition und stehen nicht für eine GroKo zur Verfügung.)
FDP , die die Jamaika Verhandlungen platzen hat lassen.
AfD , wer soll diese Partei wählen, wenn bis heute einige Ihrer Parteimitglieder sich kurz nach der Wahl von Ihrer Partei abwenden .


Wenn sie keine Partner finden, müssen sie mit Argumenten überzeugen! Also: Minderheitsregierung!
Doch genau zu diesen Zugeständnissen sind zumindestens ein Teil der beiden Unionsparteien nicht bereit oder Willens.


Solange die alte Regierung kommissarisch im Amt ist, ändert sich an der Politik von Deutschland doch nichts. Peinlichkeiten ändern ja nichts an der Vertrauenswürdigkeit.
Das Vertrauen entsteht und fällt damit wie Vertrauenswürdig sich ein Partner verhält und nicht damit wie gut er ein Kasperlestheater vollführt.

Bitte - schau nochmal nach, WER den Bundespräsidenten wählt - ein kleiner Tipp: Die REGIERUNG ist es NICHT! Und wo du gerade dabei bist: Google verrät dir auch, welche kompetenzen der Bundespräsident VON WEM erhält - und wo da die Grenzen gesetzt sind, und Da gibt recht enge Grenzen...

So viel zum Thema :" Demokratie" :) Danke für die LINKS.
Die Bundesversammlung. Den Präsidenten zu wählen, ist ihr einziger Zweck.

Allerdings hat das Nicht`s mit NEUWAHLEN zu tun :-(
 
Zuletzt bearbeitet:
CDU , die keine Richtung außer der des wartens kennt? (Wir werden das schon schaffen [Und Ihr habt das zu bezahlen])
Auch wenn Du weiterhin darauf nicht antworten wirst (eventuell kann es ja darkkurt später nochmal fragen :roll:): Wann und wo musst Du musstest Du denn dafür was zahlen? Was Du nicht ohnehin bezahlt hättest?

CSU , wer wählt diese Partei, die Ihren Spitzenpolitiker verloren hat (nur) durch interne Machtkämpfe. (Die noch nicht beendet sind)
Warum steht das nicht auch bei der AfD?

SPD , wer soll diese Partei wählen, die derzeit einen Parteichef hat, der sich nicht selber an seine eigenen Ansagen hält. (Wir gehen in die Opposition und stehen nicht für eine GroKo zur Verfügung.)
Ähm habe ich verpasst seit wann haben wir denn die GroKo? Zwischen Donnerstag un dheute (Sonntag) muss ja ganz schön was passiert sein. Aber eventuell doch nur in Deinem Köpfchen. Und hier haben wir es wieder. Die CDU sucht nach einer Regierung, was von Dir kritisiert wird weil sie noch nicht gefunden wurde, und gleichzeitig machst Du der SPD nen Vorwurf das sie zumindest zu Gesprächen bereit ist.
Ach das "kleine Völkchen" zeigt wieder ihren Opportunismus q.e.d.

AfD , wer soll diese Partei wählen, wenn bis heute einige Ihrer Parteimitglieder sich kurz nach der Wahl von Ihrer Partei abwenden .
Abwenden oder wie Pazderski vom rechtsextremen "Flügel",
durch interne Machtkämpfe.
verloren haben und selbst sich aber dem entzogen haben?

Und wo ist Die Linke?

So viel zum Thema :" Demokratie" :) Danke für die LINKS.
Einfacher ausgedrückt ; Der Bundestag wählt seinen Präsidenten.
Artikel 40? Wirklich? :ugly: Schau mal Artikel 54,vielleicht passt das besser.
Nicht alles was ein Präsident ist, ist auch der Bundespräsident.
Die Schreier welches Gesetzestreue von anderen einfordern, kennen selbst nicht die deutschen Gesetze. :roll:
 
So viel zum Thema :" Demokratie" :) Danke für die LINKS.
Einfacher ausgedrückt ; Der Bundestag wählt seinen Präsidenten.
:roll: der BUNDESTAGSPRÄSIDENT ist NICHT der BUNDESPRÄSIDENT... :wall:

Allerdings hat das Nicht`s mit NEUWAHLEN zu tun :-(
Auch DA hast du Unrecht - das konstruktive Mistrauensvotum eine weitere Möglichkeit, Neuwahlen anzustreben. Da braucht man aber 1) eine Regierung, die nicht nur kommissarisch im Amt ist und 2) schon wieder der Zustimmung vom Bundespräsidenten. Demnach wäre der schnellste Weg zur Neuwahl: eine Koalition in irgend einer Form schließen, Merkel zur Kanzlerin wählen und dann GLEICH die Koalition aufkündigen und ein Misstrauensvotum im Bundestag einbringen
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun also doch: Schwarz-rote Sondierungen ab Januar

Folgende News wurde am 15.12.2017 um 19:11:18 Uhr veröffentlicht:
Nun also doch: Schwarz-rote Sondierungen ab Januar
Top-Themen

Berlin (dpa) - Nach langem Ringen will die SPD nun doch Sondierungen mit CDU und CSU*über eine Regierungsbildung aufnehmen. Das hat der SPD-Vorstand in Berlin beschlossen - ohne Gegenstimmen, bei einer Enthaltung.
Parteichef Martin Schulz bekräftigte, auch Alternativen zur großen Koalition wie nur eine von der SPD tolerierte Minderheitsregierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU)*zu sondieren. Ob eine Regierungsbildung gelinge und wenn ja, in welcher Form, sei offen. Schulz betonte aber: «Wir meinen es ernst.» Nach einem Vorbereitungstreffen der Spitzen von Union und SPD*am nächsten Mittwoch sollen die*Sondierungen im Januar starten.
Knapp drei Monate nach der Bundestagswahl gibt es damit grünes Licht für einen neuen Anlauf*zur Regierungsbildung*- nachdem die FDP die Sondierungen für ein Jamaika-Bündnis im November platzen ließ.
Merkel begrüßte die SPD-Entscheidung und pochte erneut auf die
Bildung einer stabilen Regierung. In den nächsten Wochen werde es mit der SPD darum gehen, jene Fragen zu lösen, die die Menschen bewegten, sagte die CDU-Vorsitzende beim CSU-Parteitag in Nürnberg. Sie würde sich freuen, wenn eine neue Regierung rasch handeln könne.

Schulz sagte, die SPD wolle bei den Sondierungen mit der Union für einen «anderen Stil» sorgen. «Bei uns wird es keine Balkonbilder geben, auch kein Winken.» Auch würden Zwischenstände aus Arbeitsgruppen nicht durch intensives Twittern publik gemacht.
Was die Jamaika-Parteien «verdaddelt» hätten, müsse die SPD nun richten, sagte Schulz und nannte einen ambitionierten Zeitplan. Am kommenden Mittwoch soll von*den*Partei- und Fraktionschefs von CDU, CSU und SPD der weitere Ablauf festgezurrt werden. Die Sondierungen sollten aus SPD-Sicht so früh wie möglich Anfang Januar beginnen und bereits in der zweiten Januarwoche abgeschlossen werden.*
Am 11. Januar will sich der SPD-Vorstand zu einer Klausurtagung treffen. Für den 14. Januar ist vorläufig ein SPD-Sonderparteitag angesetzt, der über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen entscheiden soll. Schulz betonte aber, dieser Termin könne noch nach hinten verschoben werden. Einige Sozialdemokraten halten ihn für zu knapp gesetzt, um genug auszuverhandeln, damit der Parteitag «Ja» sagt.
Schulz betonte: «Es geht um viel.» Für ihn und einige andere Genossen seien die Weihnachtsferien abgesagt.*Die SPD bildet ein zwölfköpfiges Sondierungsteam. Neben Schulz gehören dazu: Fraktionschefin Andrea Nahles, Generalsekretär Lars Klingbeil, die sechs Partei-Vizes, der große Wahlsieger des Jahres, Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, die saarländische Vize-Regierungschefin Anke Rehlinger, die wie Weil frische Erfahrungen mit schwarz-roten Verhandlungen hat, und der Chef des größten - und GroKo-kritischen - SPD-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Michael Groschek. Nicht dabei ist der bisherige Vizekanzler und Architekt der letzen großen Koalition, Außenminister Sigmar Gabriel.
Schulz hatte nach der Bundestagswahl am 24. September und dem Aus der Jamaika-Sondierungen zwei Mal den Gang in eine große Koalition ausgeschlossen und eine Neuwahl ins Spiel gebracht. Er begründete das mit den herben Verlusten der SPD bei der Bundestagswahl. Nach mahnenden Worten von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier machte Schulz aber eine Kehrtwende und zeigte Bereitschaft zu Gesprächen mit der Union.*
In der SPD gibt es jedoch große Widerstände gegen eine Neuauflage der großen Koalition. Nach dem Beschluss der Parteispitze meldeten sich erneut Sozialdemokraten aus der zweiten und dritten Reihe zu Wort und warnten vor einem erneuten Gang in die GroKo. Die einzige Enthaltung im Parteivorstand kam von der Fraktionsvorsitzenden der SPD in Sachsen-Anhalt, Katja Pähle.*
Die SPD-Linke pochte erneut darauf, Alternativen zu Schwarz-Rot zu verhandeln,*wie eine
tolerierte Minderheitsregierung*Merkels.*«Über die Form der Zusammenarbeit entscheiden wir*am Ende»,*sagte*der Sprecher der Parlamentarischen Linken,*Matthias Miersch, der dpa. Er hatte noch ein weiteres Modell ins Gespräch gebracht: die «Kooperationskoalition». Hier würde die SPD zwar auch Minister in die Regierung schicken, aber nur bei
Kernprojekten mit der Union kooperieren. Bei anderen Themen könnten sich die Parteien auch mit anderen Parteien verbünden.

Die Union will nur über eine große Koalition reden und lehnt andere Konstellationen ab. Schulz versprach dennoch, konstruktiv, aber «ergebnisoffen» auch über andere Modelle zu verhandeln. Ziel sei eine «möglichst stabile Regierung». Er betonte aber: «Es gibt unterschiedliche Modelle, wie man eine stabile Regierung bildet.»
Über einen möglichen Koalitionsvertrag müssten am Ende noch die rund 440.000 SPD-Mitglieder abstimmen. Eine neue Regierung könnte wohl erst im Frühjahr stehen. Sollten alle Bemühungen zur Regierungsbildung scheitern, könnte es zu einer Neuwahl kommen.**
Auch die Augen europäischer Partner richten sich auf die Sondierer. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte zum Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Merkel, er rechne damit, dass die Kanzlerin die Regierungsbildung mit der SPD bis März abschließen werde. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker äußerte die Hoffnung auf eine rasche Regierungsbildung in Berlin: «Ein bisschen Eile wäre angebracht.»


Die elf SPD-Punkte für Gespräche mit der Union


Groko, Koko und Co.: Die Optionen bei der Regierungssuche


Die SPD schlingert Richtung GroKo



Eine «GroKo» findet einer Umfrage zufolge bei den Deutschen mehr Zustimmung als eine Minderheitsregierung. Eine mögliche Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD - also die «GroKo» - können sich 61 Prozent der Befragten sehr gut oder gut vorstellen.
Das geht aus dem aktuellen «Deutschlandtrend» für das ARD-«Morgenmagazin» (Freitag) hervor. Das sind 16 Prozentpunkte mehr als noch vor einer Woche. Eine CDU/CSU-geführte Minderheitsregierung findet nur bei 34 Prozent der Befragten Zustimmung - 59 Prozent finden das Modell weniger gut oder schlecht.
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, käme die Union auf 32 Prozent. 20 Prozent der Befragten würde ihr Kreuzchen bei der SPD machen, 13 Prozent bei der AfD, 12 Prozent bei den Grünen und jeweils 9 Prozent bei FDP und Linken.
 
Womit sich die SPD dann bei der nächsten Wahl dann unter 5% wieder finden wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Womit sich die SPD dann bei der nächsten Wahl dann unter 5% wieder finden wird.

Denn von der SPD ist nur noch die Selbstbedienungs-Partei-Deutschland übrig geblieben.

Das mit dem Neuanfang war wohl unter der Rubrik ; "Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern!" Zu verbuchen.

Wieso? Weshalb? Warum?
Die SPD wird von Medien und der deutsche Gesellschaft unter "Druck" gesetzt, eine Koalition einzugehen. Minderheitsregierung möchte Merkel und CDU nicht. Die Medien kommen gar nicht auf die Idee, die CDU/CSU dafür mal zu kritisieren. "KoKo" oder ähnliches, wird bestenfalls mal angesprochen, oder zum Belustigen gegen die SPD ins Felde geführt.

Also egal was die SPD macht (und das habe ich Dir ja schon an anderer Stelle gesagt), ob sie nein sagt, GroKo, KoKo, Minderheitsregierung, sie wird (auch insbesondere vom "kleinem Völkchen") dafür negativ belastet. Niemand kommt auf die Idee CDU/CSU mal ordentlich gegen den Karren zu fahren. Ausser beim "kleinem Volk" wo es ja nur um die "Merkel" geht das sie abtritt. Nur das "kleine Völkchen" merkt halt nicht das sie nicht die deutsche Gesellschaft adäquat repräsentieren um diese Forderung zum durchsetzen zu bringen.
 
Es deutet nichts darauf hin, dass irgend jemand anders wählen würde. Oder, korrekter: Es würden nicht genug anders wählen, dass es eine Regierung ermöglichen würde. Und mit 'Rumgeeiere auf Regierungsebene sind viele in Deutschland 12 Jahre prima gefahre

deine meinung.doch besteht die möglichkeit das wahlberechtige bürger, die sich bei der wahl noch nicht sicher waren was sie wählen wollen und deshalb nicht zur wahl gingen. jetzt aus protest über dieses rumgeeire wählen gehen und das ergebniss anders als erwartet ausfällt.
die afd wird sich diese uneinigkeit zu nutze machen und dem bürger honig ums maul schmieren und die die dieses rumgeeire nicht mehr wollen werden ihnen auf den leim gehen.
mit dem erfolg das sie noch mehr stimmen erhalten was eine erneute regierungsbildung wiederum erschweren würde.
der bürger weis doch bald nicht mehr was er wählen soll da die interessen der parteien zuweit auseinander liegen und es parteien gibt die einfach mal rumzicken wenn es nicht nach ihren kopf geht.
 
deine meinung.doch besteht die möglichkeit das wahlberechtige bürger, die sich bei der wahl noch nicht sicher waren was sie wählen wollen und deshalb nicht zur wahl gingen. jetzt aus protest über dieses rumgeeire wählen gehen und das ergebniss anders als erwartet ausfällt.
die afd wird sich diese uneinigkeit zu nutze machen und dem bürger honig ums maul schmieren und die die dieses rumgeeire nicht mehr wollen werden ihnen auf den leim gehen.
mit dem erfolg das sie noch mehr stimmen erhalten was eine erneute regierungsbildung wiederum erschweren würde.
der bürger weis doch bald nicht mehr was er wählen soll da die interessen der parteien zuweit auseinander liegen und es parteien gibt die einfach mal rumzicken wenn es nicht nach ihren kopf geht.

Dieses Heranziehen des "unentschiedenen Wählerklientels" wird bei jeder Wahl herangezogen. Und immer wieder zeigt dieses Klientel das es kein Interesse hat am Politikgeschehen (aber durchaus die ersten sind die rumheulen wenn Politik entsteht die nicht nur Vorteile für sie hat).

da die interessen der parteien zuweit auseinander liegen
Wirklich? Ich dachte sie wären so homogen das man nicht entscheiden könnte, jetzt wieder ganz weit entfernt? What? Kann man mal bitte bei einer Argumentationslinie bleiben und nicht nach Wetterlage diese neu hier erfinden.:roll:
 
Dieses Heranziehen des "unentschiedenen Wählerklientels" wird bei jeder Wahl herangezogen. Und immer wieder zeigt dieses Klientel das es kein Interesse hat am Politikgeschehen (aber durchaus die ersten sind die rumheulen wenn Politik entsteht die nicht nur Vorteile für sie hat).

es ist halt nur eine vermutung das ewt.genau diese personengruppe dann vieleicht doch wählen geht und sei es nur aus prodest und natürlich die partei wählt denen sie eigendlich nicht zutrauen das problem zu lösen.diese partei aber wählen , und sei es nur aus protest über das jetzige rumgeeire.
und wie du schon sagtest sind das dann diese jenigen die sich als erstes aufregen wenn es nicht so ist wie sie es gern hätten.
 
es ist halt nur eine vermutung das ewt.genau diese personengruppe dann vieleicht doch wählen geht und sei es nur aus prodest und natürlich die partei wählt denen sie eigendlich nicht zutrauen das problem zu lösen.diese partei aber wählen , und sei es nur aus protest über das jetzige rumgeeire.
und wie du schon sagtest sind das dann diese jenigen die sich als erstes aufregen wenn es nicht so ist wie sie es gern hätten.

Aber wieso sollten sie dieses Mal wählen gehen? Was sollte anders sein als die Jahre/Jahrzehnte davor.
Alles ist möglich, ja, aber das so ein grosser Teil davon wirklich wählen geht. Würde ich als "plausiblere" Möglichkeit, als das wir ein ähnliches Ergebnis bekommen wie zuletzt, eher als sehr sehr viel geringer einschätzen.
 
Aber wieso sollten sie dieses Mal wählen gehen? Was sollte anders sein als die Jahre/Jahrzehnte davor.
Alles ist möglich, ja, aber das so ein grosser Teil davon wirklich wählen geht. Würde ich als "plausiblere" Möglichkeit, als das wir ein ähnliches Ergebnis bekommen wie zuletzt, eher als sehr sehr viel geringer einschätzen.

wie schon gesagt ist eine vermutung.warum sollten sie nicht gehen die ewig unentschlossenden.
warum sollten die die schon immer mal wählengehen wollten und dann doch nicht gegangen sind bei neuwahlen wählen gehen.ja gute frage.
vieleicht weil sie denken das sie dann mit ihrer prodeststimme etwas erreichen können.vieleicht ja vieleicht nein kommt darauf wen man wählt.
der afd noch paar stimmen zukommen lassen ist der falsche weg.
also dann vieleicht doch nicht wählen gehen und es die anderen machen lassen damit man sich anschließend wieder über die gewählte regierung auslassen kann.usw.
 
Wieso? Weshalb? Warum?
Stell Dir einmal vor, auch der Wähler erkennt, das er angelogen wurde.
Die SPD wird von Medien und der deutsche Gesellschaft unter "Druck" gesetzt, eine Koalition einzugehen.
Und wenn Sie die Einführung der Todesstrafe für NICHT Parteimitglieder sind, dann hat diese Partei zu funktionieren ??
Minderheitsregierung möchte Merkel und CDU nicht.
Warum sollte das diese Parteien auch wollen? Da müssten Sie ja gegen das Volk arbeiten.
Die Medien kommen gar nicht auf die Idee, die CDU/CSU dafür mal zu kritisieren.
Wieso sollten Sie die Unionen kritisieren? Sie erhalten doch von Ihnen die Macht zu manipulieren.
Ähm, Sorry, von dem Steuerzahler verantzwortlich, Ihre Gehaltsschecks zu erhalten, die in schw(e)indelnden Höhen stecken.
"KoKo" oder ähnliches, wird bestenfalls mal angesprochen, oder zum Belustigen gegen die SPD ins Felde geführt.
Und das verstehst Du nicht ?
Sorry, aber wer so offen das Volk belügt, der sollte eigentlich vom Staat verurteilt im Gefängniss landen, anstatt sich an den Steuern der Bundesbürger zu bereichern.
Also egal was die SPD macht (und das habe ich Dir ja schon an anderer Stelle gesagt), ob sie nein sagt, GroKo, KoKo, Minderheitsregierung, sie wird (auch insbesondere vom "kleinem Völkchen") dafür negativ belastet.
Nun ja, wäre Sie seit Gerhard Schröder einmal ehrlich zu Ihren Wählern gewesen, dann würde Sie besser da stehen.
Doch man kann nicht Entlastungen für den armen Wähler fordern und anschließend HARZ IV beschließen.
Oder sdich vor dem Volk brüskieren;" Die Fetten Jahre sind vorbei" , und sich im Anschluß eine Diätenerhöhung genehmigen."
Niemand kommt auf die Idee CDU/CSU mal ordentlich gegen den Karren zu fahren.
Und nun haben wir es wieder einmal mit der Presse.... Sie veröffentlicht soclche Aktionen, die gegen die Unionen gehen würden einfach nicht. Warum auch? Es will doch keiner der zahlenden Abonenten Wissen.
Ausser beim "kleinem Volk" wo es ja nur um die "Merkel" geht das sie abtritt. Nur das "kleine Völkchen" merkt halt nicht das sie nicht die deutsche Gesellschaft adäquat repräsentieren um diese Forderung zum durchsetzen zu bringen.
Sie hätten nauch nie die Macht, denn die Presse weiß wie Sie solche Macht verhindern kann. Sorry, aber keinen Interessiert es, wenn ein P*nner auf der Straße fordert das die von der Industrie gekaufte Bunteskanzlerin zurück treten soll.
 
...
also dann vieleicht doch nicht wählen gehen und es die anderen machen lassen damit man sich anschließend wieder über die gewählte regierung auslassen kann.usw.

Und genau das passierte die letzten Jahre und Jahrzehnte, denn die "etablierten Parteien" sind (sofern man sich für die Politik auch nur ansatzweise interessiert) ja nicht erst seit dieser Bundestagswahl in der Kritik. Nur diesmal gibt es diese Rassisten, Faschisten und Antisemiten-Partei, genannt AfD.


Stell Dir einmal vor, auch der Wähler erkennt, das er angelogen wurde.
Erst zu dieser Wahlperiode? :roll: Ja die Ahnungslosen AfD-Sympathisanten. Weiter siehe oben.

Und wenn Sie die Einführung der Todesstrafe für NICHT Parteimitglieder sind, dann hat diese Partei zu funktionieren ??
Bitte was? Bitte mal die Gedanken sortieren und nochmal probieren.

Warum sollte das diese Parteien auch wollen? Da müssten Sie ja gegen das Volk arbeiten.
Ich dachte mit der GroKo "regieren sie schon gegen das angebliche Volk"? Jetzt erst in der Minderheitsreigerung? Junge, wie wirr wird das denn noch bei Dir. Von dem Rest ganz zu schweigen. Such Dir jemanden der Dir hilft dabei...das tut schon beim hier lesen, extrem weh.

Sorry, aber wer so offen das Volk belügt, der sollte eigentlich vom Staat verurteilt im Gefängniss landen, anstatt sich an den Steuern der Bundesbürger zu bereichern.
Wer denn jetzt eigentlich alles? Komisch bei den AfD-Quellen die ich im anderen Thread gebracht habe, pöbelst Du irgendwas von Propaganda und hier hetzt Du gegen Parteien ohne Quellen und Belege. Ich weiß ja das Du Deine Rassisten, Faschisten und Antisemiten-Kameraden der AfD nicht kritisieren darfst, aber was Du hie rfür Gülle schreibst kann nicht mehr gesund sein.
 
ch sprach davon das eine Partei mit Rassisten, Faschisten und Antisemiten im Bundestag sitzt. Sie wird genannt AfD.

Harter Tobak. Auch wieder schön so geschrieben, dass sowohl die Interpretation möglich ist, dass die genannten Personengruppen aktuell im Bundestag sitzen oder aber allgemein der Partei angehören.
Veröffentliche doch bitte mal deine komplette Hetzliste, dann kann man die der AfD ganz einfach zukommen lassen.