Was würdet ihr bei der nächsten Bundestagwahl wählen?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 18 8,5%
  • SPD

    Stimmen: 13 6,1%
  • FDP

    Stimmen: 30 14,1%
  • Bündnis90/die Grünen

    Stimmen: 26 12,2%
  • Linkspartei

    Stimmen: 28 13,1%
  • NDP

    Stimmen: 10 4,7%
  • DVU

    Stimmen: 0 0,0%
  • Republikaner

    Stimmen: 0 0,0%
  • Piratenpartei

    Stimmen: 80 37,6%
  • DKP

    Stimmen: 2 0,9%
  • Tierschutzpartei

    Stimmen: 0 0,0%
  • CM

    Stimmen: 0 0,0%
  • Sonstige

    Stimmen: 6 2,8%

  • Umfrageteilnehmer
    213
  • Umfrage geschlossen .
Nunja, die haben eigentlich nur Experten in ihrem Team, von daher sollte man eher bei der Piratenpartei heulen...

das sehe ich anders, aber sei es drum.

Aber eine Stimme an eine Randpartei bedeutet den größeren Parteien auch, dass du ihrer Politik nicht zustimmst.

das ist leider nicht der fall. nimm doch nur die SPD, die ihr schlechtes abschneiden bei der europawahl auf die wahlbeteiligung schieben wollte. es gab leute in der SPD, die unter androhung eines bußgeldes, die leute zur wahl zwingen wollten. :LOL:

Außerdem müssen ab und an auch mal neue Parteien das Parkett übernehmen. Und wenn ihnen keiner was zutraut werden sie auch nicht gewählt.

das stimmt. nur werden große volksparteien nicht über nacht zu einer solchen. oskar lafonaine hat sich das auch eingebildet und musste dann feststellen, dass das nicht funktioniert. deshalb auch der zusammenschluss mit der linken. ;)

Man sollte Mut zu Neuem haben!

und wieso denken alle immer die jetzigen Parteien sind in allem Experten, die lassen sich auch nur beraten. Und ich finde es fehlt den oft am einfachen Menschenverstand.

Ich finde viel zu viel läuft hier echt schlecht in diesen Land.

du hast ja auch recht. aber warum das in meinen augen nicht funktioniert, habe ich ja schon geschrieben.

Ich denke der Sinn einer Randpartei linkt darin Kräfte zu Bündeln die sich in den großen etablierten Parteien nicht mehr Vertreten fühlen. Indem ich eine Partei wie die Linke unterstütze sage ich doch eindeutig aus " Macht was ich bin mit der sozialen Schieflage sowie der Bildungs und Rentenpolitik einschließlich Gesundheitspolitik nicht einverstanden." Dafür ist eine Demokratie ja da.

was ich der linken übel nehme und weshalb ich sie in der jetzigen form niemals wählen werde ist, dass sie, trotzdem sie es besser wissen, eine politik propagandieren, die schlicht nicht zu finanzieren ist.

EDIT:

Das ist das Problem, alle wollen was ändern, aber es soll bitte von SPD,CDU und den drei "kleineren" gemacht werden, alles andere kommt nicht in Frage. Warum eigentlich nicht?

das habe ich doch schon geschrieben. so sehe ich das.

Und ich halte es immer damit: Wenn ich der Meinung bin, andere könnten es nicht besser machen, dann mache ich es selber. Wenn keine Partei meinen Wünschen entgegenkommt, dann muss ich selber in eine Partei und mich durchkämpfen. Schwierig bis unmöglich, aber nichtstun ist auch nicht besser.

das tue ich sogar. mein auto beispielsweise sieht nur sehr selten eine werkstatt. :LOL: im ernst: die machen ihren job, ich mache meinen. es würde ja schon reichen, wenn jemand mal anfangen würde meine interessen zu vertreten, anstatt nur die eigenen. aber jeder will ja die guten posten.

nimm die SPD. sie täten gut daran sich auf die opposition vorzubereiten um dann in 4 jahren gestärkt in den wahlkampf zu ziehen. wenn sie sich jetzt hinstellen und sagen würden, dass es ohne steuererhöhungen angesichts des haushaltsdebakels in den nächsten 4 jahren nicht gehen wird, hätten sie zumindest den glaubwürdigkeitsbonus. aber dazu klebt man ja viel zu sehr an seinen posten.davon, dass sie die wirklich guten politiker wie clement vergrault haben, will ich erst garnicht anfangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
das ist leider nicht der fall. nimm doch nur die SPD, die ihr schlechtes abschneiden bei der europawahl auf die wahlbeteiligung schieben wollte. es gab leute in der SPD, die unter androhung eines bußgeldes, die leute zur wahl zwingen wollten. :LOL:

Mal abgesehen davon, dass die Wahlbeteiligung wirklich Traurig war: Es gibt Länder mit Wahlpflicht. Und Das sind keine Bananenrepubliken, sondern z.B. auch EU-Staaten, Belgien, Italien, Luxemburg, Griechenland (Belgien hat die höchsten Wahlbeteiligungen in Europa).

Es zeugt schon von imenser Gleichgültigkeit, NICHT wählen zu gehen. Politikverdrossenheit ist da keine Ausrede sondern sollte eher ein Ansporn sein, zu wählen.
 
Mal abgesehen davon, dass die Wahlbeteiligung wirklich Traurig war: Es gibt Länder mit Wahlpflicht. Und Das sind keine Bananenrepubliken, sondern z.B. auch EU-Staaten, Belgien, Italien, Luxemburg, Griechenland (Belgien hat die höchsten Wahlbeteiligungen in Europa).

Es zeugt schon von imenser Gleichgültigkeit, NICHT wählen zu gehen. Politikverdrossenheit ist da keine Ausrede sondern sollte eher ein Ansporn sein, zu wählen.

ich habe nicht davon gesprochen, dass die BRD eine bananenrepublik ist. und wenn sie das in meinen augen doch ist, hat das andere gründe, die hier nichts zur sache tun. ;)

ich gebe dir auch vollkommen recht. es sollte auch nur die mentalität der SPD aufzeigen, die fehler immer bei den anderen zu suchen. als ob die wahlbeteiligung nur deshalb so niedrig war, weil die SPD-wähler nicht erschienen sind. :LOL: das ist realitätsverlust im endstadium!

das angesprochene bußgeld wurde dann von oben ganz fix dementiert und als unfug abgetan. schade eigentlich. mich hätte schon interessiert, wieviele leute der SPD ihre stimme gegeben hätten. :LOL: DAS wäre ein richtiges schlachtfest geworden!!!

EDIT:

und wo wir schon beim thema sind:

möchtegernbundeskanzler steinmeier plant im nächsten jahrzehnt 4 mio. neue stellen zu schaffen.

:LOL: :LOL: :LOL:

die SPD läuft der linken, in sachen glaubwürdigkeit, langsam aber sich den rang ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
[edit by darkkurt: verschoben aus https://www.klamm.de/forum/showthread.php?t=284873]


Schön und gut wenn [eine] Partei gute Argumente hat für Sache XY wenn ansonsten ein marodes Grundgerüst vorhanden ist



Und wie eine Partei Argumentiert ist eine Sache aber als Vorrausichtlich stärkste Partei ist es sehr peinlich sich so aus dem Wahlkampf rauszuhalten

Was aber wirklich geradezu unfair ist das die Themen die die grünen redenswert gemacht haben von den anderen Parteien schamlos übernommen werden
und da nimmt sich weder die CDU noch die SPD noch die FDP was.....

und das einzelne Abgeordnete Argumente für ein Gesetz bringen obwohl sie eigentlich die Meinung nicht vertreten ist kein sonderfall sondern biederer alltag...meist in abgeschwächter form aber man sollte nicht so tuen als wären sich die parteien immer einig
die SPD schafft es nur nicht diese Streitigkeiten intern zu regeln um in der Öffentlichkeit souverän zu wirken
 
[edit by darkkurt: verschoben aus https://www.klamm.de/forum/showthread.php?t=284873]

Und wie eine Partei Argumentiert ist eine Sache aber als Vorrausichtlich stärkste Partei ist es sehr peinlich sich so aus dem Wahlkampf rauszuhalten
Also die Fr. Merkel hat sich schon im letzten Wahlkampf auf keine Schlammschlacht eingelassen die ist lieber auf ihr programm eingangen und genau das wollen Wähler, dass man sein programm vorstellt und nicht das der politiker über andere partein herzieht.
Die SPD hat einfach die falschen wahlkampfberater die noch glauben das sich das volk alles aufschwatzen lässt.
Ich wähle die CDU aber trotzdem nicht, weil ich deren programm nicht gut finde, aber ich kann mir vorstellen das viele Bürger es in ihre Entscheidung mit einbeziehen wie sich die politiker im wahlkampf verhalten haben.
 
[edit by darkkurt: verschoben aus https://www.klamm.de/forum/showthread.php?t=284873]

Naja aber es heisst nicht um sonst "Wahlkampf"
natürlich ist die SPD an der ein oder anderen Stelle übers Ziel hinausgeschossen
dafür zeigt sich steinmeier und co.

ich werde trozdem nicht SPD wählen...aber die macht es schonmal einen deutlich besseren Wahlkampf als die CDU bzw das Wahlkampfteam

Und du wirst recht haben das die CDU von dem provokativen auftreten der SPD profitieren kann, dass liegt aber mehr an der Person Steinmeier
Wenn ich mich an den Schröder-Wahlkampf zurückerinner, hat eine vergleichbarer Wahlkampf die SPD zumindest in die Koalition gebracht
 
Also meine Partei ist hier nicht aufgeführt. Desweiteren diese drecks Schwarz - Rot Disskussion geht mir auf den Sack das diese Partein dauerhaft oben sind, liegt doch nicht am Wahlprogramm oder den Lügen, die sie uns auftischen das liegt an der Volksverdummung. Aber wie gesagt die Mehrheit der Deutschen lernt nicht aus seinen Fehlern, darum machen sie auch immer wieder ihr Kreuz bei Schwarz oder Rot, genau so wenig wie gewisse Partein.
 
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Naja aber es heisst nicht um sonst "Wahlkampf"
natürlich ist die SPD an der ein oder anderen Stelle übers Ziel hinausgeschossen
dafür zeigt sich steinmeier und co.

ich werde trozdem nicht SPD wählen...aber die macht es schonmal einen deutlich besseren Wahlkampf als die CDU bzw das Wahlkampfteam

Und du wirst recht haben das die CDU von dem provokativen auftreten der SPD profitieren kann, dass liegt aber mehr an der Person Steinmeier
Wenn ich mich an den Schröder-Wahlkampf zurückerinner, hat eine vergleichbarer Wahlkampf die SPD zumindest in die Koalition gebracht

Wahlkampf = parteinkampf?

Wahlkampf = den Bürger für sich überzeugen
Das verstehe ich unter wahlkampf.
Ich möchte entscheiden ob das programm einer partei gut oder schlecht ist und ich möchte die entscheidung nicht von einer partei hören die damit wenig zutun hat.

Bei der SPD sind glaub ich in den Führungspositonen (die man nicht öffentlich sieht) sehr machtbessende leute.
Schon Beck hatte es angedeutet das gemobt wurde und für mich kam er immer sehr bodenständigrüber und für alles offen vor.
Eine Ähnlich situation war bei Platzek. Er ist auch ehr der bodenständige typ und ein teamarbeiter.
Und wenn sollche Leute ganz schnell von ihrer Verantwortung zurück tretten, stimmt doch da was nicht.
Steinmeier und müntefering schätze ich ehr ein das die sich ein zeil setzten und dieses durchsetzten wollen. Sprich die lassen sich auch nicht rein reden.
 
Wahlkampf = den Bürger für sich überzeugen
Das verstehe ich unter wahlkampf.


Ist aber traurig, wenn dieses Überzeugen dadurch passiert, dass man dauernd sitzt, in die Kamera lächelt und sagt:"Ach, wir brauchen uns doch jetzt nicht gegenseitig anzugreifen, aber wir sollten auch keine Zahlen sagen"...

Ich denke die SPD hat keine andere Chance, als einen aggressiven Wahlkampf, immerhin sind sie ganz weit unten^^
 
Ist aber traurig, wenn dieses Überzeugen dadurch passiert, dass man dauernd sitzt, in die Kamera lächelt und sagt:"Ach, wir brauchen uns doch jetzt nicht gegenseitig anzugreifen, aber wir sollten auch keine Zahlen sagen"...

Ich denke die SPD hat keine andere Chance, als einen aggressiven Wahlkampf, immerhin sind sie ganz weit unten^^

Das ist doch immer furchtbar, wenn die sich im Wahlkampf gegenseitig nieder machen und nach der wahl kommt dann:
Oh wir müssen ja zusammen arbeiten.
Na so schlimm ist die andere partei ja garnicht, deshalb können wir eine koalition bilden.

Sowas scheinheiliges kann ich nicht ab.
 
drakfurt sry das das thema drüben im andern threat etwas abgedriftet
https://www.tagesschau.de/inland/wahlbeobachter100.html

zum ersten mal Wahlboebachter der OSZE bei der Bundestagwahl... :ugly:

Seltsamerweise wird in einigen Medien gleich (unberechtigt) ein Zusammenhang mit der Nichtzulassung einiger Parteien hergestellt...

Die Recherche wäre einfach gewesen: https://www.osce.org/item/39164.html


wurde diese Wahlbeobachter nicht sogar mehr oder weniger eingeladen von der Bundesregierung?


Das ist doch immer furchtbar, wenn die sich im Wahlkampf gegenseitig nieder machen und nach der wahl kommt dann:
Oh wir müssen ja zusammen arbeiten.
Na so schlimm ist die andere partei ja garnicht, deshalb können wir eine koalition bilden.

Sowas scheinheiliges kann ich nicht ab.

witzigerweise ist eine große koalition in vielen fällen nicht daraus entstanden "ach so schlimm sind die doch gar nicht" sondern weil es keine andere Mglichkeiten gab; siehe letzte wahl
und diese wahl sieht es doch genauso aus wenn es keine schwarz gelbe Mehrheit gibt ;)
und das rumgesülze von merkel geht mir ja gewaltig auf den keks
mal abgesehen das sie in Wahlzeiten den mund nicht aufkriegt kam es seit der letzten wahl vllt 2-3 mal vor das sie sich klar zu einer sache geäußert hat

wo sind zeiten hin in denen schröder zu jeden thema den mund aufgemacht hat und auch so ziehmlich das gesagt hat, was er gedacht hat und nicht eine ihm voher vorgelegte Rede
ein Kanzler sollte auch seine eigene meinung repräsentieren und nicht nur die der eigenen partei

wie wärs eigentlich damit mal eine mindest Wahlbeteiligung einzuführen ansonsten ist die wahl nicht rechtsgültig
ich dneke das würde die politiker wieder zu mehr kreativität anregen die wähler zu den wahlurnen zu bekommen
 
Also die Fr. Merkel hat sich schon im letzten Wahlkampf auf keine Schlammschlacht eingelassen die ist lieber auf ihr programm eingangen
Keine Schlammschlacht - ja.
Auf ihr (?) Programm eingegangen - nein.

Die Frau ist machtbesessen durch und durch. Vor der Wahl muß man sich nur mal fragen, wie es möglich ist, daß eine FRAU aus dem OSTEN mit diskussionswürdiger VERGANGENHEIT, ohne REFERENZ und dazu PROTESTANTIN in der CDU zur Vorsitzende und Kanzlerin werden kann. Die Antwort lautet gute Beziehungen zu Kohl. Wenn man dann noch sieht, über welche "Leichen" (Merz, Kirchhoff, Stoiber, Koch) sie gegangen ist, dann wird klar, wie mächtig sie ist.

Heute muß man sich nur mal fragen, wie es trotz aller Politikverdrossenheit und in mitten der Krise möglich ist, daß Merkel solch herausragende Umfragewerte hat. Die Antwort lautet hier schlichtweg, daß Merkel für gar nichts steht. Seien es strittige Themen und kontroverse Themen, seien es Skandale in der SPD oder in der eigenen Partei - Merkel hielt/hält sich raus. Da stehen erstmal "Landesfürsten" oder Minister im medialen Fokus. Und erst wenn die Fronten (in der Öffentlichkeit) klar sind, gibt es eine weichgespülte Äußerung.

Das mag man begrüßen, weil's nicht die übliche Schlammschlacht ist, aber man sollte stattdessen es nicht als inhaltliche Stärke auslegen. Abhängig von der politischen Einstellung könnte es man - in der Kombination mit unserem Grüßaugust Hotte - sogar als Führungsschwäche deuten.
 
Die Frau ist machtbesessen durch und durch. Vor der Wahl muß man sich nur mal fragen, wie es möglich ist, daß eine FRAU aus dem OSTEN mit diskussionswürdiger VERGANGENHEIT, ohne REFERENZ und dazu PROTESTANTIN in der CDU zur Vorsitzende und Kanzlerin werden kann. Die Antwort lautet gute Beziehungen zu Kohl.
Als wenn es nicht auch genug Männer mit Beziehungen geben würde. Wenn man deine Ergüsse liest könnte man denken, du hast was gegen erfolgreiche Frauen aus dem Osten. Die CDU ist lange nicht so altbacken wie du, die nimmt sogar Protestanten auf. :ugly:
 
Als wenn es nicht auch genug Männer mit Beziehungen geben würde. Wenn man deine Ergüsse liest könnte man denken, du hast was gegen erfolgreiche Frauen aus dem Osten. Die CDU ist lange nicht so altbacken wie du, die nimmt sogar Protestanten auf. :ugly:
Im Zusammenhang mit Merkel gibt es bei mir gewiss keine Ergüsse. :ugly:

Unabhängig davon, was ich von Merkel halte, hatte sie doch die ungünstigsten Voraussetzungen. Wie auch in der Wirtschaft ist es auch in der Politik für Frauen äußerst schwierig, Führungspositionen zu bekleiden. Und nun wird ausgerechnet in einer KONSERVATIVEN Partei eine Frau - Ossi - PROTESTANTIN - "NIcht-Ministerpräsidentin" - Vorsitzende und Kanzler(kandidat)in. Da brauch man nicht mal "ossi-" und frauenfeindlich sein, wie du es mir mehr oder weniger unterstellst, um das für äußerst schwierig zu bezeichnen. Es ist ja auch nicht gerade so, daß wie momentan bei der SPD es an entsprechenden Personal (Koch, Wulff) fehlte.
 
Achso dann sollten also nur Männer aus dem Westen das Privileg haben, in der Politik hohe Ämter zu bekleiden, ja?
 
Achso dann sollten also nur Männer aus dem Westen das Privileg haben, in der Politik hohe Ämter zu bekleiden, ja?

Nö, aber es ist einerseits bemerkenswert und andererseits wirft es auch Fragen auf, wie sie es geschafft hat. Inhaltlich macht sie nicht den Eindruck, als ob sie kompetenter wäre, als Wulff bspw es ist...