Was würdet ihr bei der nächsten Bundestagwahl wählen?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 18 8,5%
  • SPD

    Stimmen: 13 6,1%
  • FDP

    Stimmen: 30 14,1%
  • Bündnis90/die Grünen

    Stimmen: 26 12,2%
  • Linkspartei

    Stimmen: 28 13,1%
  • NDP

    Stimmen: 10 4,7%
  • DVU

    Stimmen: 0 0,0%
  • Republikaner

    Stimmen: 0 0,0%
  • Piratenpartei

    Stimmen: 80 37,6%
  • DKP

    Stimmen: 2 0,9%
  • Tierschutzpartei

    Stimmen: 0 0,0%
  • CM

    Stimmen: 0 0,0%
  • Sonstige

    Stimmen: 6 2,8%

  • Umfrageteilnehmer
    213
  • Umfrage geschlossen .
Lafontaine war gegen die Wiedervereinigung.

Hast Du eine Quellenangabe dazu? Oder meintest Du 1990, wo er gegen ein zu schnelle Wiedervereinigung war, was ein himmelweiter Unterschied ist. Das wäre in etwa so, als würde jemand sagen birnchen möchte (jetzt) keine Kinder haben.

Aber selbst wenn. Die CDU unter Adenauer war ebenfalls gegen die Wiedervereinigung. Wirft den heute aber auch niemand mehr vor.

Es geht heute darum, die Gesellschaft so gerecht zu organisieren, dass ein jeder eine Teilhabe daran haben kann. Im übrigen gleicht eher der derzeitige Status Quo "Zwangsarbeitspflicht bei Schröder IV" dem die Menschen unfrei machenden DDR-System als die Entwürfe der Linken.
 
...

Wo wir gerade bei Quellen sind, hast Du dafür sicherlich auch einige?

Marty

Reicht Dir das unverdächtige Deutsche Historische Museum?

https://www.dhm.de/lemo/html/teilung/JahreDesAufbausInOstUndWest/ZweiStaatenZweiWege/stalinnoten.html

Böse gesagt hätte es bei einem neutralen Deutschland nie eine Mauer und Mauertote gegeben, was allerdings in keinerlei Weise die Schuld der SED daran mindert.

Und wer sich in Westdeutschland für ein neutrales Deutschland, wie es Österreich wurde, eingesetzt hat, wurde auch schon mal ins Gefängnis gesperrt.

Er arbeitete mit am „Programm zur nationalen Wiedervereinigung Deutschlands“, wofür ihn der Bundesgerichtshof zu zwei Jahren Gefängnis verurteilte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Scheringer
 
Die Linke würde Rüstungsausgaben senken und damit einerseits das Staatsdefizit senken, andererseits die dort ansonsten wegfallenden Arbeitsplätze durch die Nachfrage nach regenerativen Energiequellen umstrukturieren.
Wie funktioniert das mit der Umstrukturierung? Also ich mein: Rüstungsausgaben senken, aber gleichzeitig den Bereich der regenartiven Energiequellen fördern? Wie kann man da das Staatsdefizit senken? Und weil du das Thema Sport angesprochen hast (auch wenn auf einer anderen Ebene): Wie sieht das mit der Sportförderung der Bundeswehr aus?
 
Wie funktioniert das mit der Umstrukturierung? Also ich mein: Rüstungsausgaben senken, aber gleichzeitig den Bereich der regenartiven Energiequellen fördern? Wie kann man da das Staatsdefizit senken? Und weil du das Thema Sport angesprochen hast (auch wenn auf einer anderen Ebene): Wie sieht das mit der Sportförderung der Bundeswehr aus?

Anstelle Panzer Windräder u,a, produzieren, um die Arbeitsplätze in der Industrie zu erhalten, die ansonsten Waffen produzieren.

Dadurch, dass der Staat nicht mehr Eigentümer von Panzern und Munition wird, sondern von regenerativer Energie erzeugenden Anlagen kann er dadurch weitere Einnahmen erzielen, die das Staatsdefizit senken. Als Folge müssen zusätzlich weniger fossile Energieträger wie Gas und Öl importiert werden, so dass eine Menge Kaufkraft in die Binnennachfrage umgelenkt wird, was wiederum für neue Arbeitsplätze bzw. Arbeitsplatzsicherung sorgt.

Was den Spitzensport angeht, ist das nur eine Frage der Steuerung. In der DDR wurden viele Sportler bzw. Sportarten Betrieben zugeordnet, in den USA ist der Spitzensport an den Universitäten angegliedert.
Für die Sportler, die sich eben nicht auf eine längere Zeit verpflichten wollen, ist das DDR/USA-Modell sinniger, da sie über einen längeren Zeitraum ihren Sport dicht am Lern-/Arbeitsumfeld ausüben können.

Wenn der Staat seine Bürger mit Energie versorgen kann, die im eigenen Land produziert wird, werden beide unabhängiger und erhalten damit noch mehr Freiheit.

Denn zur Freiheit gehört nicht nur Rede-, Meinungs- und Bewegungsfreiheit, sondern auch Unabhängigkeit von Existenzängsten.
 
Anstelle Panzer Windräder u,a, produzieren, um die Arbeitsplätze in der Industrie zu erhalten, die ansonsten Waffen produzieren.

Träumer! :biggrin: Deutschland ist nur ein kleiner Kunde bei deutschen Rüstungsschmieden wie KMW oder Rheinmetall. Der Grossteil geht ans zahlungskräftige Ausland.

Was den Spitzensport angeht, ist das nur eine Frage der Steuerung. In der DDR wurden viele Sportler bzw. Sportarten Betrieben zugeordnet

Auch hier tut Aufklärung und Bildung Not!
Einer der grössten Medaillenlieferanten der DDR war der ASV.
Im Wintersport war der ASK Oberhof DIE Institution.

Die paar Betriebssportgruppen im Fussball o.ä. kann man getrost als nebensächlich betrachten.
 
Adenauer lehnte die Stalin-Noten ab, die letzendlich ein krasses Zugeständnis des ostens gewesen sind.


Ja, danke. Aber aus der Ablehnung der Stalin-Note zu schliessen, Adenauer und die CDU waren gegen eine Wiedervereinigung ist eine sehr gewagte Kurzfassung.

Sie waren gegen diesen Vorschlag. Sie wollten eine Wiedervereinigung im Bündnis der Westmächte. Aber sie waren sicher nicht grundsätzlich gegen eine Wiedervereinigung.

Die Führung der DDR war sicher auch nicht gegen eine Wiedervereinigung, wenn die Bundesrepublik dem Ostblock beigetreten wäre und sich der DDR angeschlossen hätte.

Marty
 
...


Na klar. Ich träume weiter von einer besseren Welt ohne unproduktive Massenmordwerkzeugproduktion. In 20 Jahren schauen wir mal weiter - vielleicht wirst Du Dich eines Tages genau an diese Diskussion erinnern.

Ja, danke. Aber aus der Ablehnung der Stalin-Note zu schliessen, Adenauer und die CDU waren gegen eine Wiedervereinigung ist eine sehr gewagte Kurzfassung.

:ugly: Man kann es drehen wie man will. Klar.

Fakt ist, für eine West-Bündnisintegrierung hat Adenauer nicht mal ernsthaft geprüft, ob eine Wiedervereinigung auch als neutraler Staat möglich wäre. Damit hat die CDU ein ungeteiltes Deutschland leichtfertig aufgegeben.

Immerhin schreibt das Deutsche Historische Museum ja, dass es eine breite parteiübergreifende Initiative gab, die sich für wenigstens eine Prüfung der Stalin-Note einsetzte.

Das es möglich war, hat ja nun Österreich gezeigt. Aber vermutlich ging es dem Mann mit der einen einzigen Stimme um ganz simplere Dinge als Deutschland, schließlich hätte bei einer Erweiterung des Wählerspektrums um mehrere Millionen Wähler ja vielleicht diese Einstimmen-Mehrheit sehr schnell futsch sein können.

Nachsatz:

Im übrigen geisterten damals noch viel weitergehende "Wiedervereinigungspläne" durch die CDU ....

Bundesaußenminister v. Brentano gibt eine Regierungserklärung vor dem Bundestag ab; sie enthält eine ausdrückliche Bezugnahme auf den völkerrechtlichen Fortbestand der Grenzen von 1937 und die erneute Festlegung, "daß das deutsche Volk die Oder-Neiße-Linie nicht als gegenwärtige oder künftige Grenze Deutschlands akzeptieren kann"; eine Lösung dieser Frage strebe es jedoch ausschließlich auf dem Verhandlungswege und keinesfalls mit Gewalt an.


https://www.dhm.de/~roehrig/ws9596/texte/kk/dhm/z1957.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Na klar. Ich träume weiter von einer besseren Welt ohne unproduktive Massenmordwerkzeugproduktion. In 20 Jahren schauen wir mal weiter - vielleicht wirst Du Dich eines Tages genau an diese Diskussion erinnern.

Welt != Deutschland.

Solange sich mit Waffen Geld verdienen lässt und viele Menschen bereit sind, dafür auch dick zu bezahlen, wird es Rüstungsfirmen [vor allem deutsche] geben.
Egal ob der deutsche Staat bei diesen Firmen Waffen bestellt oder nicht.
 
In D fehlt eine sozial-liberale Partei....

Das Parteienspektrum ist in D sehr reduziert, bzw. ist es wegen der hohen 5% Hürde fast unmöglich, daß sich eine neue Partei etabliert. Der Linkspartei wäre dies ohne SED Erbmasse auch nicht gelungen, die GRÜNEN sind die einzige Ausnahme der dies fast aus dem Stand heraus gelungen ist.
( Mal abgesehen von Hamburger Besonderheiten wie SCHILL und STATT )

In D fehlt eine sozial-liberale Partei, die Linkspartei hätte ein noch viel größeres Wählerpotential, wenn sie nicht teilweise zu staatsgläubig wäre.
Einige von Lafontaines Aussagen sind wirklich reiner Nonsens, z.B. wenn er die Privatisierung der Telekom kritisiert ( er hat sicher keine Probleme damit für eine Viertelstunde USA Telefonat 75 Euro zu bezahlen ), oder fordert, daß es auch wieder gewerkschaftseigene Firmen geben sollte.
Co-op und neue Heimat waren ja nicht gerade eben erfolgreich.
Gabs überhaupt mal eine Gewerkschaftsfirma die dauerhaft schwarze Zahlen geschrieben hat ?

Die FDP ist Pseudo-Liberalismus ohne soziales Gewissen, eine knallharte Klientelpartei, die auf Zahnärztevollversammlungen und auf dem Apothekerkammertag tosenden Applaus bekommt, eine winzige Schicht von Profiteuren unterstützt, sich jetzt nur als Oppositionspartei gut verkaufen kann. Unter einer CDU/CSU/FDP Regierung wirds doch den Arbeitslosen, Zeitarbeitern, Kranken und Sozialhilfeempfängern, aber auch den kleinen Selbständigen noch schlechter gehen.
 
...

Wenn Du damit die "Linke" meinen solltest, bist Du Dir hoffentlich über die opportunistische Absurdität dieser Aussage bewusst.

Warum? Hast Du eine Ahnung, wie viele in der SED das damals gut fanden und sich bloß aus Parteidisziplin oder Angst nicht äußerten? Das damalige SED-ZK ist nicht die ganze SED und die heutige Linke ist nun überhaupt nicht die SED.

Ich sehe keine andere Partei derzeit, die sich konsequenter für eine friedliche Lösung von Problemen einsetzt.

Ansonsten ist das meistbekannte Symbol/Logo schließlich die bewusste Wahl eines Bibelzitats mit einem sowjetischen Denkmal, dass in New York steht.

Das Zitat hat eine dermassene Ausstrahlungskraft, dass es auch zu Obamas Amtseinführung im Dankesgebet wie auch in Michael Jacksons "Heal the world" Eingang fand.

Aber Du hast schon recht, so lange Menschen daran verdienen, wird sich nichts ändern. Ich möchte, dass sich was ändert.


Der Linkspartei wäre dies ohne SED Erbmasse auch nicht gelungen

Es gibt keine Erbmasse. Das einzige, was der PDS in den 1995 nach Einzug aller Vermögenswerte geblieben ist, sind vier Immobilien, die schon in den 20er Jahren der KPD gehörten.

Und ich würde mal sagen, dass die Linke derzeit so stark ist, ist eher der SPD-ERBMASSE zu verdanken :ugly:

Lafontaines Aussagen sind wirklich reiner Nonsens, z.B. wenn er die Privatisierung der Telekom kritisiert ( er hat sicher keine Probleme damit für eine Viertelstunde USA Telefonat 75 Euro zu bezahlen )

Also, wenn er die Telekom nutzt, dann zahlt er 69 Cent dafür. 8)

Co-op und neue Heimat waren ja nicht gerade eben erfolgreich.

Ja, weil Manager sich am Vermögen vergingen. Zuvor waren sie erfolgreich.
 
[N] Umfrage: Union und Merkel auf Jahreshoch

Folgende News wurde am 29.07.2009 um 07:10:35 Uhr veröffentlicht:
Umfrage: Union und Merkel auf Jahreshoch
DPA-News

Berlin (dts) - Zwei Monate vor der Bundestagswahl ist die Union in der Gunst der Wähler auf ein neues Jahreshoch geschnellt. Das ergibt eine Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des Magazins "Stern" und RTL. Demnach klettern CDU/CSU im Vergleich zur Vorwoche um zwei Punkte auf 38 Prozent. Es ist ihr bislang höchster Wert in diesem Jahr. Die FDP muss einen Punkt abgeben und sackt mit 13 Prozent auf ihr Jahrestief. Noch im Februar hatten die Liberalen bei 18 Prozent gelegen. Die SPD verharrt bei 23 Prozent, die Linkspartei fällt um einen Punkt auf neun Prozent, die Grünen kommen erneut auf 12 Prozent. Für "sonstige Parteien" wollen fünf Prozent der Wähler stimmen. Gemeinsam ergibt sich für Union und FDP eine klare Mehrheit von 51 Prozent der Stimmen. Sie haben damit einen Vorsprung von sieben Punkten vor SPD, Grünen und der Linken (zusammen 44 Prozent). Wenn die Deutschen ihren Kanzler direkt wählen könnten, würden sich laut der Umfrage aktuell nur 17 Prozent für ihn entscheiden, drei Punkte weniger als in der Woche zuvor. Es ist für ihn der bislang schlechteste Wert seit seiner Nominierung vor elf Monaten. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) stieg um zwei Punkte und erreicht mit 58 Prozent zum zweiten Mal in diesem Jahr ihren Jahreshöchstwert.
 
Warum? Hast Du eine Ahnung, wie viele in der SED das damals gut fanden und sich bloß aus Parteidisziplin oder Angst nicht äußerten?

*rofl* Achsoooo! :biggrin:
Die typischen Duckmäuser mit Parteibonbon, die nach der Wende lautstark betonen mussten, dass sie nie hinter dieser Politik standen?
Wie erbärmlich!

Zum anderen erinnere ich mich noch an ein Busch-Gedicht, welches wir im Kindergarten lernen mussten.

Ganz unverhofft, an einem Hügel,
Sind sich begegnet Fuchs und Igel.
»Halt«, rief der Fuchs, »du Bösewicht!
Kennst du des Königs Ordre nicht?
Ist nicht der Friede längst verkündigt,
Und weißt du nicht, daß jeder sündigt,
Der immer noch gerüstet geht? -
Im Namen Seiner Majestät,
Geh her und übergib dein Fell!«
Der Igel sprach: »Nur nicht so schnell!
Laß dir erst deine Zähne brechen,
Dann wollen wir uns weitersprechen.«
Und alsogleich macht er sich rund,
Schließt seinen dichten Stachelbund
Und trotzt getrost der ganzen Welt,
Bewaffnet, doch als Friedensheld.​
Wilhelm Busch​

Die Ironie dieses Gedichtes fand durch die FDJ in der Kampagne [FONT=verdana,arial,geneva]"Der Frieden muss verteidigt werden – der Frieden muss bewaffnet sein!"[/FONT] eine absurde Umkehr in die DDR-Ideologie. Soviel zu "Schwerter zu Pflugscharen". Mein Cousin wurde übrigens 1986 wegen des Tragens des Aufnähers "zugeführt".

Ich sehe keine andere Partei derzeit, die sich konsequenter für eine friedliche Lösung von Problemen einsetzt.

Auch interessant.

Seit Monaten bereits schwelt in der Partei ein heftiger Konflikt um die richtige Israelpolitik und um Antisemitismus von Links. Vorstandsmitglieder der Linken, wie Christine Buchholz, sympathisieren offen mit der palästinensischen Hamas oder der libanesischen Hisbollah, die beide zur Vernichtung des israelischen Staates aufrufen. Prominente Parteimitglieder stellen das Existenzrecht Israels in Frage und nennen sich „Antizionisten“. Eine Bundestagsabgeordnete sprach vor zwei Jahren, mit offensichtlicher Analogie zum Nationalsozialismus, von einem Vernichtungskrieg Israels gegen Libanon. Der Bundestagsabgeordnete Norman Peach verharmloste Raketenangriffe der Hamas aus dem Gazastreifen auf Israel gar als „Neujahrsraketen“.

Ein wirklich konsequenter Ansatz für friedliche Lösungen. :ugly:
 
Also gestern hat es der Laffo bei der Illner wieder auf den Punkt gebracht... Der Linken wird nur deshalb nichts zugetraut in Deutschland, weil die Medien (und vor allem das öffentlich rechtliche Fernsehen) von 10 reichen Familien beherrscht werden... Fehlt nur noch der Zusatz: 10 reiche "jüdische" Familien, dann kann er weiter an nem Schulterschluss mit National-Sozialisten arbeiten (Er ist ja auch der Meinung, dass Ausländer (sorry "Fremdarbeiter") deutschen Familenvätern die Arbeit wegnehmen).


Achja: Demokratie gibts in Deutschland auch nicht hab ich gestern erfahren...

Ich frag mich nur, warum ich ständig zu FDP-Parteitagsveranstaltungen renn und dort Vorschläge mache, die dann diskutiert werden... Achja... Ich hab vergessen: Die Linke nicht wählen ist undemokratisch... Und jeder der nicht erkennt wie sauklug die Linke ist, hat die Welt sowieso nicht verstanden.... :roll:
 
Fehlt nur noch der Zusatz: 10 reiche "jüdische" Familien

Das ist Dein Gedankengut - zwischen den Nationalen und den Liberalen hats manchmal, siehe Haider, ja auch einige Nähe. Also mal ganz leise.

Was die 10 reichen Familien angeht :)

Ein paar mehr sind es schon - und sie geben es ja auch öffentlich zu, wie sie die Welt sehen:

(Vorsitzender) Arend Oetker beschrieb diese Lobbytätigkeit im Jahr 2002 folgendermaßen: „Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Br%C3%BCcke

Alter Schwede, was für eine Demokratieauffassung! Und wer da mitmischt und sich nicht von dieser oligarchisch-patriachalischen Äüßerung distanziert hat:

Vorsitzender: Friedrich Merz (MdB, CDU)[3]
Schatzmeister: Oliver Bialowons, Vorstandsvorsitzender der Wanderer Werke AG
Eckhard Cordes
Kai Diekmann (Chefredakteur und Herausgeber der Bild-Zeitung)
Hubertus Erlen (ehem. Vorstandsvorsitzender der Schering AG)
Jürgen Fitschen (Mitglied des Group Executive Committees der Deutsche Bank AG)
Michael Frenzel (Vorstandsvorsitzender der Preussag AG bzw. TUI AG)
Katrin Göring-Eckardt (MdB, Grüne)
Jürgen Großmann (unter anderem Georgsmarienhütte Holding, Klöckner-Werke)
Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft
Eckart von Klaeden (MdB, CDU-Bundesvorstand)
Christian Lange (MdB, SPD)
Florian Langenscheidt (Langenscheidt Verlag, Brockhaus)
Siegfried Luther (Bertelsmann)
Klaus-Peter Müller (Vorstandssprecher der Commerzbank AG und Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken)
Hubertus Schmoldt (Vorsitzender der IG Bergbau, Chemie, Energie)
Guido Westerwelle, MdB (FDP)
Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG)
Ehrenvorsitzender: Walther Leisler Kiep (CDU)

Und das ist nur der Vorstand !!!!!

Schon irritierend, das zwei der letzten vier Bundeskanzler, übrigens genau die beiden Rekordschuldenbundeskanzler, die unser Land ausverkauft haben,
beide aus diesem Lobby-Verband kommen.
 
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