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Vor der Brücke wird exakt drei Mal mit grossen Schildern auf die neue Regelung hingewiesen, zusätzlich steht da sogar ein Schild "Radar"... wer die alle nicht sieht, der sollte auch nicht Autofahren, sorry.
das ist nicht mehr mit "Kenn mich in der Gegend nicht aus." abgetan.
Die meisten "schwimmen" dort einfach mit, das ist zweispurig, autobahnähnlich ausgebaut und immer voll. Im Normalfall käme man bei dem Verkehr gar nicht auf die Idee, zu schnell sein zu können.Was mir Angst macht:
Bei drei geblitzten Fahrzeugen in zwei Minuten im Schnitt, da müssen dort permanent viele zu schnell fahren, das ist nicht mehr mit "Kenn mich in der Gegend nicht aus." abgetan.
Ich hatte letztens mal für 3 Tage ein Auto und wurde zweimal geblitzt einmal mit 7km/h drüber und einmal mit 8. Machte zusammen 25 Euro was für einen Verkehrsrowdy wie mich natürlich auch angemessen ist. Immerhin motiviert es doch öfter mal auf den Tacho zu schauen.
Rechnet man Toleranz und Tachoabweichung wieder drauf dürftes du also 15km/h zuviel auf dem Tacho gehabt haben. Das darf einem auffallen für 25€
Berlin (dpa) - Verkehrspolitiker von Union und FDP wollen das Verbot von Blitzerwarnern teilweise kippen. Nach Angaben der «Saarbrücker Zeitung» sollen Navigationssysteme oder Handy-Apps künftig verraten dürfen, wo Autofahrer mit einem Blitzer rechnen müssen. Bislang ist dies in Deutschland verboten. Die Union wollen einen entsprechenden Antrag in den Bundestag einbringen. Ein Entwurf liegen aber nach dpa-Informationen noch nicht vor. Die Grünen und die Polizeigewerkschaft kritisierten die Pläne. Der Verkehrsexperte der Unions-Fraktion, Thomas Jarzombek (CDU), sagte der Zeitung: «Wir wollen zwischen Verkehrssicherheit und Abzocke eine Grenze ziehen.» Sogenannte Starenkästen - Boxen mit Blitzautomaten - seien oft an Unfallschwerpunkten installiert. «Da ist es sinnvoll, wenn möglichst viele Menschen, auch Ortsunkundige, auf diese Gefahrenstelle hingewiesen werden.» Der FDP-Verkehrspolitiker Oliver Luksic betonte, «das strikte Verbot von Radarwarnern in Navigationsgeräten ist nicht mehr zeitgemäß». Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) müsse bei der Flensburg-Punktereform die Regelung «auf den Prüfstand stellen». Ziel ist es, dass die Straßenverkehrsordnung entsprechend geändert wird. Bei der Gewerkschaft der Polizei sorgt der Plan für Kritik. Es werde immer Unfallschwerpunkte geben, an denen geblitzt werden müsse, «und die sollten aus meiner Sicht auch nicht angekündigt werden», sagte der Vorsitzende Bernhard Witthaut im ZDF-«Morgenmagazin». Außerdem seien Radarkontrollen bei Anwohnern sowieso bekannt, wenn sie oft auf der gleichen Strecke unterwegs seien. Auch der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) ist dagegen, das Verbot von Blitzerwarnern zu kippen. «Unangekündigte Geschwindigkeitsüberwachung ist notwendig, weil etliche Autofahrer Tempolimits gezielt missachten», sagte Hermann der Deutschen Presse-Agentur. «Wer Warngeräte zulassen will, macht sich zum Komplizen der Regelverletzer.» Das sei keine verantwortungsvolle Verkehrspolitik. Der ADAC begrüßt hingegen den Vorstoß aus Reihen von Union und FDP. «Diese geplante Legalisierung der Blitzerwarner vor stationären Messstellen an Unfallschwerpunkten stellt eine Anpassung des Rechts an die Realität dar, da de facto bisher keine Anzeigen und Bußgelder aktenkundig sind», sagte der Leiter Verkehrsrecht, Markus Schäpe. Er forderte, zusätzlich mit Schildern darauf hinzuweisen.
Düsseldorf (dpa) - Autofahrer aufgepasst! Morgen gehen beim bundesweiten Blitz-Marathon an mehr als 8700 Stellen fast 15 000 Polizisten in Stellung. Mit Radar- und Lasergeräten machen sie 24 Stunden lang Jagd auf Temposünder. Die Innenministerkonferenz hatte die bundesweite Aktion im Mai beschlossen. Alle 16 Länder und Stadtstaaten beteiligen sich, versicherte das NRW-Innenministerium. Die Idee stammt aus Nordrhein-Westfalen, wo bereits viermal landesweit kontrolliert wurde.
). Wenn dem denn so wäre, hätte man es doch nicht so öffentlich herausposaunt, oder?Ist nicht sowieso jeder immer selber schuld, wenn er geblitzt wird? Gestern kommt nur noch Blödheit dazuAber mal ehrlich, da dieser "Blitzermarathon" auf fast allen Radiosendern angesagt und publik gemacht wurde, ist doch jeder selbst schuld wenn er geblitzt wird. Da hilft dann auch kein Rumgeheule und diverse Ausreden bei der Exekutiven mehr![]()
Düsseldorf (dpa) - Beim ersten bundesweiten «Blitz-Marathon» sind mehr als 3 Millionen Autofahrer kontrolliert worden. 83 000 von ihnen waren trotz der umfangreichen Vorwarnung zu schnell unterwegs, teilte das federführende nordrhein-westfälische Innenministerium mit.
Die Quote liege bei 2,7 Prozent und sei noch niedriger als bei den bisherigen landesweiten Aktionen in NRW. «Das war ein guter Tag für die Verkehrssicherheit in Deutschland. Wir Innenminister sind sehr zufrieden», sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) und sprach sich für eine Wiederholung der Aktion aus.
"Das war ein guter Tag für die öffentlichen Kassen"
Dass durch diese Aktion weniger Unfälle mit Personenschaden passierten, ist wohl eher zweitrangig, was interessiert schon Leben und Gesundheit von Menschen, vor allem bei ca. 10 Toten pro Tag im Straßenverkehr.
Und was ist schlimm dabei, sich an Gesetze zu halten?