An welche Organisationen spendet ihr?

Ich spende an "BFI" (Brot für Ingo),
da diese One-Man-Organisation auch sehr kleine beiträge annimmt und jede Spende mit einem guten Gefühl belohnt.

Tatsächlich habe ich für Greenpeace gespendet, 30 euro.. wie jedes Jahr um die Weihnachtszeit... auch wenn sich greenpeace eneorm vergrößert hat in den letzten Jahren, halte ich deren Ziele immer noch für sinnvoll.

Mit freundlichem Gruß,

Ingo
 
Ich spende die regelmäßige Mitgliedsgebühr an Amnesty International und eventuell demnächst mal einen Beitrag an die DKMS.

Und natürlich spende ich Blut, Plasma, (Organe und Knochenmark). :ugly::mrgreen:

Weihnachten im Schuhkarton hab ich dieses Jahr irgendwie verpasst. :(
 
Ich spende kein Geld an Organisationen.
Aus 2 Gründen:
1. Kommt das Geld nie zu 100% an, da die meisten Organisationen einen nicht unerheblichen Teil zu Verwaltungs- und Promotionszwecken abzweigen.
2. Treiben und trieben einige Organisationen ziemliches Schindluder mit den Spenden die sie bekamen.

Das ist mir oft alles noch zu undurchsichtig. Dann geh ich lieber raus und geb mal nem Obdachlosen ein Kaffe undn Brötchen aus, da weiss ich dann wenigstens das es zu 100% ankommt und auch hilft, zumindest für den einen Moment (besser als Geld, das wird nur wieder für Alk "angelegt") und man kann so manch interessante Lebensgeschichte im Gegenzug dafür bekommen.
 
Du könntest auch freiwillig bei einer Organisation in der Verwaltung arbeiten, dann würden auch die Verwaltungskosten sinken ...

Ein Obdachloser kann sich selbst helfen, indem er einfach den ALG2 Antrag ausfüllt. Viele andere Leute und Tiere auf dieser Welt können sich nicht so einfach aus einer misslichen Lage ziehen.

Aber ist natürlich deine Entscheidung.
 
Du könntest auch freiwillig bei einer Organisation in der Verwaltung arbeiten, dann würden auch die Verwaltungskosten sinken ...

Ein Obdachloser kann sich selbst helfen, indem er einfach den ALG2 Antrag ausfüllt. Viele andere Leute und Tiere auf dieser Welt können sich nicht so einfach aus einer misslichen Lage ziehen.

Aber ist natürlich deine Entscheidung.

Schön, dass du überhaupt nicht auf den 2. Punkt eingehst...
Ich finde es zum Beispiel abscheulich was oftmals mit Altkleiderspenden passiert, dass diese nämlich einfach weiterverkauft werden. Oder das manch ein Manager von einer caritativen Organisation ein teures Auto fährt, finanziert aus Spenden, die eigentlich an Hilfsbedürftige gehen sollten. Beide Beispiele gingen bereits durch die Medien.

Was die ehrenamtliche Arbeit angeht: Sicherlich würde das die Kosten senken, aber das muss dann auch konsequent durchgezogen werden. Zudem sind die Promotionskosten auch zu beachten. Ich bin der Meinung, das ein bekanntes Projekt wie die "SOS Kinderdörfer" keinen aufwendigen bzw. teuren TV-Werbespot brauchen. Eigentlich sollte sich jedes gemeinnützige Projekt über kostenfreie Mundpropaganda bekannt machen.
Ich habe zum Beispiel letztens erlebt, um auf freiwillige Arbeit zurück zu kommen, dass ich angesprochen wurde, ob ich nicht für das und jenes Projekt spenden möchte. Ich habe daraufhin gesagt, nein, danke, aber ich würde mich gerne mit meiner Zeit und Arbeitskraft engagieren, dies wurde dankend abgelehnt. Und ich bin sicher, dass die Promoter bezahlt wurden ;)
Es ging dort nur um Geld und es wurde weder erwähnt wieviel von der Spende wirklich ankommt noch sonst irgendwas.
Und das ist leider bei vielen Organisationen so, Verwaltung kostet zwar, ja, aber dann sollte man auch offen angeben, wieviel von der Spende für Verwaltung/Promotion und Gehälter drauf geht und wieviel wirklich ankommt.

Was die Obdachlosen angeht: Also sind alle Obdachlosen zu dumm um nen ALG2-Antrag auszufüllen, oder was möchtest du damit sagen?
Ich möchte das so nicht verallgemeinern. Obdachlose Kinder und Jugendliche haben zb. gar keine Möglichkeit solch einen Antrag vor dem 25. Lebensjahr zu stellen. Ebenso gibt es auch die Sorte Mensch die dem Sozialsystem aus Stolz oder Scham nicht zur Last fallen möchte oder aus ganz anderen Gründen obdachlos sind.
Ich bin zwar auch der Meinung, dass man die "Hilfe" die der Staat einem anbietet "ausnutzen" sollte, aber es gibt nunmal trotz Hart4 Obdachlose, aus welchen Gründen auch immer. Und denen sollte man auch helfen. Und im Gegensatz zu Organisationen, weiss ich bei solchen Leuten dass die 3,50 für Kaffee und ne heisse Wurst auch zu 100% dort ankommen, wo sie ankommen sollen und sich (bis auf den Imbissverkäufer) nicht noch irgendne bürokratiegeile Verwaltungsinstanz daran bereichert.
Ausserdem hab ich davon direkt was und sei es nur mal ein nettes Gespräch.
Bei solchen Organisationen im Gegensatz weiss man eben nur sehr selten, was ankommt und wo es ankommt.

Da such ich mir lieber direkt jemand Hilfsbedürftigen und unterstütz ihn ohne zwischengeschaltete Organisation.
 
Was die Obdachlosen angeht: Also sind alle Obdachlosen zu dumm um nen ALG2-Antrag auszufüllen, oder was möchtest du damit sagen?
Ich möchte das so nicht verallgemeinern. Obdachlose Kinder und Jugendliche haben zb. gar keine Möglichkeit solch einen Antrag vor dem 25. Lebensjahr zu stellen. Ebenso gibt es auch die Sorte Mensch die dem Sozialsystem aus Stolz oder Scham nicht zur Last fallen möchte oder aus ganz anderen Gründen obdachlos sind.

Ich bin zwar auch der Meinung, dass man die "Hilfe" die der Staat einem anbietet "ausnutzen" sollte, aber es gibt nunmal trotz Hart4 Obdachlose, aus welchen Gründen auch immer. Und denen sollte man auch helfen. Und im Gegensatz zu Organisationen, weiss ich bei solchen Leuten dass die 3,50 für Kaffee und ne heisse Wurst auch zu 100% dort ankommen, wo sie ankommen sollen und sich (bis auf den Imbissverkäufer) nicht noch irgendne bürokratiegeile Verwaltungsinstanz daran bereichert.
Ausserdem hab ich davon direkt was und sei es nur mal ein nettes Gespräch.
Bei solchen Organisationen im Gegensatz weiss man eben nur sehr selten, was ankommt und wo es ankommt.

Da such ich mir lieber direkt jemand Hilfsbedürftigen und unterstütz ihn ohne zwischengeschaltete Organisation.

Soviel ich weiß braucht man auch einen festen Wohnsitz um ALG beziehen zu können. Was ja ein Obdachloser folglich nicht hat.

Theoretisch ist aber auch der Staat verpflichtet niemanden auf der Straße sitzen zu lassen, aber in der Praxis sieht es oftmals anders aus (keine Wohnplätze vorhanden etc).

Viele Obdachlose sind verzweifelt, wissen nicht richtig was sie tun können werden oftmals abgewiesen und viele finden sich dann halt leider damit ab. Wie will man denn bitte schön die Behördengänge erledigen, wenn diese oftmals viele Formulare nicht zu schicken können (da keine Anschrift) - Jeder weiß auch sicherlich aus privaten Erfahrungen wie "schnell" unsere Verwaltungen hier arbeiten. Alle 1-2 Wochen vorbei schauen um zu sehen wie weit es ist? Hört sich einfacher an, aber wenn man mittellos ist und nicht "Terminkalender Apps" hat sieht das dann auch schwieriger aus...
 
Jeder Obdachlose in Deutschland ist dies freiwillig!
Die Agentur für Arbeit zahlt die Mietkosten! Und dass es in Deutschland nicht genug Wohnungen gibt, ist absoluter Quatsch!
Weiterhin wird der Hartz IV - Antrag nicht postalisch zugeschickt, sondern persönlich ausgehändigt.
Für solche Fälle gibt es Beratungsstellen. Die meisten sind obdachlos, weil sie es wollen und/oder kein Hartz IV beziehen wollen.

Wie auch immer - Ihr weicht mit dieser Thematik vom eigentlichen Threadthema ab. Erstellt doch einen neuen Thread? :)
PS: Hartz IV - Diskussionen

...Sandra
 
Jeder Obdachlose in Deutschland ist dies freiwillig!
Die meisten sind obdachlos, weil sie es wollen und/oder kein Hartz IV beziehen wollen.

Das ist gequirlte Scheisse Sandra. Es gibt genug Obdachlose die nicht mehr gegen den Behörden ankommen und Obdachlos bleiben.
Ich wars selber mal und ich war es weder freiwillig noch hat es mir spass gemacht.
Hab auch sonst niemanden getroffen der freiwillig und zu seinem eigenen vergnügen Obdachlos geworden ist.
Viele die auf den Strassen schlafen oder in Übernachtungsheimen führe ein jämmerliches Leben ohne Aussicht auf Besserrungen.
Nahezu keiner schafft es alleine aus dieser Misere raus.
Nur weil du es zweimal schreibst ist es längst nicht wahr ich könnte auch die Behauptung in den Raum stellen das die Kinder in der Dritten Welt freiwillig verhungern würden nur das wäre auch ne glatte lüge zu dem grausam und unmenschlich.


HartzIV kann jeder ab 15 Jahren beantragen unter 25 Jährige können übrigens unter bestimmten Vorraussetzungen auch in eine eigene wohnung ziehen und müssen selbstverständlich nicht auf der Strasse schlafen. Zudem kann jeder Obdachlose HartzIV bzw Sozialhilfe beantragen und auch bekommen.
Abgesehen von illegalen nicht EU-Bürgern.
 
Zudem kann jeder Obdachlose HartzIV bzw Sozialhilfe beantragen und auch bekommen.

Da schreibst du es doch selbst.

Ich habe auch nirgendwo behauptet, dass es leicht sei daraus zu kommen oder sie gar Spaß an der Obdachlosigkeit haben.
Aber es gibt genügend Hilfestellen und finanzielle Unterstützung, so dass es jedem Obdachlosen möglich ist diese Gelder und somit eine Wohnung zu beziehen.
 
Schön, dass du überhaupt nicht auf den 2. Punkt eingehst... [...]

Ja tut mir leid, aber das Veruntreuungsargument ist halt das Todschlagargument schlechthin, dagegen komme ich nicht an. Denn wenn ein einzelner Idiot was verbockt in Organisationen, kann man halt einfach nicht die gesamte Gemeinnützigkeit in Frage stellen. Es ist gut, dass es aufgedeckt wird, damit die anderen die noch nicht erwischt wurden sehen, dass man ganz schön in der Scheiße steckt, wenns auffliegt und damit es in der betroffenen Organisation aufgedeckt wird.

Ich finde Promotion muss einfach sein, ohne die wäre ich auch nicht so engagiert geworden, weil ich einfach gar nicht wusste, was es so gibt. Ich wurde damals auf OroVerde durch meine (Altpapier)Schulhefte von Staufen aufmerksam und bin ihr bis heute treu geblieben.
Meist stellen die Organisationen ja nur die Materialien, die Fernsehspots werden dann oft freiwillig von den Sendern gesendet. Meist in Kooperation, zwecks Imagegewinn.

Die Leute die du ansprichst, die einen überreden irgendwo beizutreten sind echt nervig. Aber früher haben sich halt freiwillige gefunden und heute machen es die Leute nur noch für Geld. Ist halt für die Organisation trotzdem lohnenswert, da die ja nur pro Vermittlung bezahlen. Blöd ist halt, dass die Leute nicht mit Herzblut dabei sind und sich null auskennen ... Aber wie gesagt, auch das ist eigentlich nur dem geringen Engagement geschuldet (ich nehm mich da nicht aus, ich stell mich ja auch nicht hin und sammel spenden).

Die Werbeanzeigen bei meiner angesprochenen Organisation wurden zum Beispiel größtenteils von Studenten freiwillig erstellt. Trotzdem haben sie einen Verwaltungskostensatz von ich glaub 14%. Wo ich auch schon beim nächsten Punkt bin. Gute Organisationen legen alles offen. GuV, Bilanzen ... und dann kann man sich ja immernoch entscheiden, ob man spendet oder nicht. Aber 100% der Spenden kommen halt nie an, weil keine größere Organisation nur mit freiwilligen arbeiten kann.
Und wenn man den Pfarrer, der einmal im Jahr nach Somalia fährt und 100% der Spenden weitergibt, weil er seinen Urlaub opfert mit Spenden überhäuft, dann muss auch der sich Hilfe holen und zack hat er Verwaltungskosten.

Alltags-Gemeinnützigkeit gehört für mich dazu. Wenn ich in Berlin bin kauf ich den Strasenfeger. Für die Obdachlosen hier kauf ich schonmal gern nen Glühwein, Tee ... wenns kalt ist und unterhalte mich. Aber was ich meinte ist halt, dass das schon fast "Armut auf hohem Niveau" ist. Wenn er wollte, kann er mit viel Stress da wieder rauskommen und ein halbwegs aktzeptables Leben führen, dank unserem Sozialsystem. Dass das nicht immer einfach ist, weiß ich auch aus eigener Erfahrung, aber da muss schon einiges Zusammenkommen, dass man in Deutschland erhungert/erfriert, wenn man Hilfe sucht.
Ein Mensch in Somalia kann das nicht, auch wenn er noch so eifrig ist. Außer man schafft ihm auch Möglichkeiten.
Der Regenwald kann auch nicht einfach sagen, heut wehre ich mich und lass mich nicht abholzen. Die Obdachlosen könnten das in der Regel.

Aber mich regt halt immer diese Ausreden auf, mit denen die Leuten sich rausreden nicht gemeinnützig zu sein. Ich zwinge keinen was zu spenden oder so. Aber das dann mit Aussagen zu rechtfertigen wie "Kommt ja eh nicht an", kotzt mich halt einfach an. Einfach nicht spenden, nicht zum Thema äußern und gut ist.

Mir hat letztens einer zu meinem Blog gesagt, wenn du jährlich einmal in den Regenwald fliegst und Bäume pflanzen würde, würde es mehr helfen als dein Spendenblog... Was sind denn das für Argumente? Wenn ich mich umbringen würde, könnt ich auch noch 500Tonnen CO2, was ich vermutlich in meinem Leben noch ausstoßen werden einsparen ...

Wenn jemand schon anfängt mit "Es würde mehr helfen" oder "Ich mache lieber" sind das halt zu 99% Ausreden dafür, dass man sich schlecht vorkommt, dass man so gar nichts tut, aber auch nichts daran ändern möchte. Und das ist halt die Rechtfertigung dafür.
 
Wenn jemand schon anfängt mit "Es würde mehr helfen" oder "Ich mache lieber" sind das halt zu 99% Ausreden dafür, dass man sich schlecht vorkommt, dass man so gar nichts tut, aber auch nichts daran ändern möchte. Und das ist halt die Rechtfertigung dafür.

Manchmal stimmt das auch, aber ich persönlich habe eben ein "schlechtes" Gefühl wenn ich mein Geld an "Organisationen" spende. Gründe wurden bereits genannt. Ich helfe lieber direkt und ohne Mittelsmann, der nochmal was für sich einstreicht oder andere Kosten verursacht, die ich nicht überblicken kann.
Natürlich hast du Recht, das Menschen in Deutschalnd dank des Sozialsystems besser dran sind als bspw. in Somalia und ich bin da ganz ehrlich, wenn ich mir nen Flugticket leisten könnte, würde ich es tun und dort auch helfen. Aber jeder so wie er kann und "zum Glück" gibt es ja auch Elend hier in Deutschland vor unseren Haustüren.

Und nen bisschen ist das Spenden an Organisationen doch auch "Rechtfertigung", wer hat nicht schon mal beim RTL-Spendenmarathon angerufen (beispielhaft übertrieben), ist aber in der Innenstadt an einem Obdachlosen vorbei gelaufen ohne eines Blickes zu würdigen?
Ich halte es eben lieber direkt und persönlich, ohne Organisationen dazwischen. Aber jeder wie er meint, für mich ist die Szene der Spendenorganisationen aber eben noch ein wenig zu undurchsichtig und in manchen Fällen zu sehr vom Kapitalismus beeinflusst.
 
Finde ich ja auch super so. Solange es keine holen Phrasen sind, ist das ja auch toll! Man braucht jeden, der irgendetwas tut.

Habe aber schon mit so viel Ignoranz zu kämpfen gehabt, dass ist der Wahnsinn.
Das ist natürlich wahr. Man siehe auch die Spendenbereitschaft nach Katastrophen ;)

Ps. Wenn ich Geld und Zeit hab, flieg ich auch in den Regenwald und finde schon was, wo ich helfen kann. Notfalls als Wildtierschützer :D
 
Ps. Wenn ich Geld und Zeit hab, flieg ich auch in den Regenwald und finde schon was, wo ich helfen kann. Notfalls als Wildtierschützer :D

Zeit hat jeder genug, mindestens 24 Stunden am Tag :mrgreen:
Wo es meistens dran hapert ist das Geld. Flugtickets und Tankfüllungen kosten eben nicht wenig. Aber deshalb hats der liebe Gott ja auch so eingerichtet, dass das Elend an jedem Ort existiert.
Und ich verteufel gemeinnützige Organisationen auch nicht. Im Prinzip ist es ja ganz gut, dass so auch Menschen mit weniger Geld erreicht werden, wenn alles in einen Topf fliesst. Aber man muss ja auch kritisieren dürfen. Ich hab eben mehr davon, wenn ich aufn Weihnachtsmarkt gehe und nen armen Menschen währenddessen aufn Steak im Brötchen oder ne Bratwurst einlade und mich mit diesem nett unterhalte. Da haben beide Parteien mehr von, als wenn ich anonym nen 5er spende, in der Hoffnung, dass irgendwo jemand ne Tasse voll Reis bekommt um übern Tag zu kommen.
 
Zeit hat jeder genug, mindestens 24 Stunden am Tag :mrgreen:
Wo es meistens dran hapert ist das Geld. Flugtickets und Tankfüllungen kosten eben nicht wenig. Aber deshalb hats der liebe Gott ja auch so eingerichtet, dass das Elend an jedem Ort existiert.
Und ich verteufel gemeinnützige Organisationen auch nicht. Im Prinzip ist es ja ganz gut, dass so auch Menschen mit weniger Geld erreicht werden, wenn alles in einen Topf fliesst. Aber man muss ja auch kritisieren dürfen. Ich hab eben mehr davon, wenn ich aufn Weihnachtsmarkt gehe und nen armen Menschen währenddessen aufn Steak im Brötchen oder ne Bratwurst einlade und mich mit diesem nett unterhalte. Da haben beide Parteien mehr von, als wenn ich anonym nen 5er spende, in der Hoffnung, dass irgendwo jemand ne Tasse voll Reis bekommt um übern Tag zu kommen.

Zeit aber kein Geld? - Vodafone und RTL haben ein Hilfsprojekt, wo die in einer Kooperation die Kosten decken in der Zeit wo man im Hilft

-> https://www.vodafone.de/unternehmen/engagement-sponsoring/world-of-difference.html

(Auch wenn manche meinen es sei nur eine Promotion Aktion um den Image auf zu polieren - ist doch völlig egal, so wird wenigstens immerhin dennoch etwas getan!)

Also an den Finanzen scheitert es nicht, bin mir schon sogar selber am überlegen ob ich daran Teilnehme, da dies die beste Möglichkeit ist die Zeit nach dem Praktikum bis zum Studium sinnvoll überbrücken zu können - und sogar dabei noch Menschen helfen.
 
Wegen den Odachlosen. Komme derzeit selten in Berührung mit solchen, aber ich würde derzeit jedem einen Job empfehlen. Direkt anbieten kann ich nicht. Aber ich weiß wo Leute gesucht werden, jeder der über ein Mindestmaß an Körperlicher und Geistiger Fitness mitbringt kann diesen machen. Es ist ein Schei* Job, passenderweise auch so bezahlt. Wer jetzt sagt: "Ja toll, so ein mieses Angebot kannst du dir schenken" den frage ich: Warum? Ich mache es doch auch.
 
Wegen den Odachlosen. Komme derzeit selten in Berührung mit solchen, aber ich würde derzeit jedem einen Job empfehlen. Direkt anbieten kann ich nicht. Aber ich weiß wo Leute gesucht werden, jeder der über ein Mindestmaß an Körperlicher und Geistiger Fitness mitbringt kann diesen machen. Es ist ein Schei* Job, passenderweise auch so bezahlt. Wer jetzt sagt: "Ja toll, so ein mieses Angebot kannst du dir schenken" den frage ich: Warum? Ich mache es doch auch.

Wenn ich so zwischen den Zeilen lese und mir deinen Nickname betrachte, (mal "hart" ausgedrückt) meinst du sicherlich ein paar von denen runter in den "Hindukusch" schicken?

Aber wenn die dringend welche brauchen, wieso bauen die dann ab? Und dort unten rücken die bald eh ab.

Aber ich denke mal, das ganze klingt zwar in der Theorie schön, aber leider sind einige von den Obdachlosen auch Drogen/Alkohol abhängig (man betone einige!). Desweiteren ist es auch immer eine moralische Sache ob man sich dazu verpflichtet oder nicht.
 
Wenn ich so zwischen den Zeilen lese und mir deinen Nickname betrachte, (mal "hart" ausgedrückt) meinst du sicherlich ein paar von denen runter in den "Hindukusch" schicken?

Aber wenn die dringend welche brauchen, wieso bauen die dann ab? Und dort unten rücken die bald eh ab.

Aber ich denke mal, das ganze klingt zwar in der Theorie schön, aber leider sind einige von den Obdachlosen auch Drogen/Alkohol abhängig (man betone einige!). Desweiteren ist es auch immer eine moralische Sache ob man sich dazu verpflichtet oder nicht.

Da mußte ich jetzt echt Schmunzeln. Nein, gehe nicht nach dem Nick, der ist just4fun. Aber du bringst mich auf eine Idee, mein neuer Nick: Lustig-ist-das-Lagerleben.
 
wenn das jetzt nicht der markenname eines anderen wäre, würde ich das glatt machen. Nein, wenn wir schon dabei sind: Es ist die Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler.