Aktuelle Spritpreise

Es ist Unsinn, was du behauptest... kannst du wirklich für jeden der 7 Milliarden Menschen auf der Welt sagen, dass er in jeder Situation mehr als nur eine Wahlmöglichkeit hatte?

Es ging ja eigentlich nicht um jede Situation, das ist viel zu komplex um es zu betrachten, sondern darum das man immer mehr als eine Möglichkeit hat sich sein Leben einzurichten. Natürlich ist es nicht möglich sämtliche Parameter des Lebens frei zu verstellen, die begrenzen sich ja auch gegenseitig und sind von einem gemeinsamen Zeit und Geldbudget abhängig. Und von 7 Mrd Menschen rede ich mal auch nicht, mir reicht es da Deutschland zu betrachten weil man hier halt im Fall der Fälle vom Sozialstaat aufgefangen wird.

@wasweisssichdenn
Was soll ich machen, mir auf wundersame Art und Weise eine Idee für ein Produkt aus der Nase ziehen, welches es mir dann auch noch ermöglicht von dessen Produktion zu leben? Nein, dazu bin ich nicht in der Lage, aber dazu gibt es auch keinen Grund, weil ich meinen Beruf liebe, sonst hätte ich ihn nicht erlernt.

1. erkenne das Du die Wahl hast, von der Produktion leben können muss man auch nicht unbedingt sofort, obwohl es sicher langfristig wünschenswert ist
2. wenn Dir nichts besseres einfällt lebst Du einfach so weiter wie bisher
 
Das Problem, was ich da so zwischen den Zeilen lese ist doch, dass das Wort "muss" bedeutet,
mein Leben, meine Existenz hängt davon ab.
Aber mein Leben hängt eben weder von Freunden noch vom Auto noch vom Wohnen auf dem Dorf
oder vom geliebten Hund ab....im Übrigen auch das Glück nicht, auch da hat man die Wahl...immer!!!

Die Entscheidung hat Konsequenzen, das ist wohl richtig, aber das Leben ist deshalb nicht bedroht,
deshalb ist das alles eben kein Muss, sondern eine freie Entscheidung und somit ein "Will",
was von (freiem) Willen kommt - sich das bewußt zu machen hat etwas mit Freiheit zu tun
und damit, dass man auch glücklich sein kann, wenn sich Bedingungen ändern
 
Was ein "muss" im Leben ist und was nicht, muss wohl jeder für sich selber entscheiden, genauso wie er es definiert, es ist müßig darüber zu diskutieren und ich würde mal sagen, wir driften hier auch viel zu weit vom Thema ab.
 
Was ein "muss" im Leben ist und was nicht, muss wohl jeder für sich selber entscheiden, genauso wie er es definiert, es ist müßig darüber zu diskutieren und ich würde mal sagen, wir driften hier auch viel zu weit vom Thema ab.

kannst du dir deinen Satz mal selbst durchlesen?
Entweder es ist ein "Muss" oder du kannst dich entscheiden
Das Wort "Muss" bedeutet, du bist zu etwas gezwungen,
du hast keinerlei Alternative als das Aufgeben deines Lebens
 
Aus meiner Sicht gibt es zwei Fragen:
1.) Kann man ohne Auto leben?
2.) Will man ohne Auto leben?

Da diverse Leute aus abstusen Gründen ein Auto einfach haben, wird sich nicht mit Alternativen beschäftigt, also auch nicht mit den zwei Fragen.

Erst wenn das eigene Auto zu teuer wird, oder wie im Fall VW in Wolfsburg das Verkehrschaos zu groß, wird sich mit den Fragen beschäftigt, wo dann mitunter die Erkenntnis entsteht, hätte ich vor 20 Jahren das Haus zwei Orte weiter gebaut, hätte ich nen Bahnhof im Ort, so muss ich weiter Auto fahren bzw. im Stau stehen.

gruss kelle!
 
Aus meiner Sicht gibt es zwei Fragen:
1.) Kann man ohne Auto leben?
2.) Will man ohne Auto leben?

Da diverse Leute aus abstusen Gründen ein Auto einfach haben, wird sich nicht mit Alternativen beschäftigt, also auch nicht mit den zwei Fragen.

Erst wenn das eigene Auto zu teuer wird, oder wie im Fall VW in Wolfsburg das Verkehrschaos zu groß, wird sich mit den Fragen beschäftigt, wo dann mitunter die Erkenntnis entsteht, hätte ich vor 20 Jahren das Haus zwei Orte weiter gebaut, hätte ich nen Bahnhof im Ort, so muss ich weiter Auto fahren bzw. im Stau stehen.

gruss kelle!

Selbst dann gäbe es Mitfahrgelegenheiten, weil es blöd ist, wenn im Stau immer nur 1 Person im Auto sitzt oder einen andren Job oder oder oder...
also ich denke, man kann schon, man will aber einfach nicht und man muss ja auch nicht
 
Ja ist ja auch nichts einfacher als eine tägliche Mitfahrgelegenheit für eine Strecke > 50km zu finden, wo es auch noch mit den Zeiten passt.
Natürlich hindert einen da nur die Gleitzeit.
 
Ja ist ja auch nichts einfacher als eine tägliche Mitfahrgelegenheit für eine Strecke > 50km zu finden, wo es auch noch mit den Zeiten passt.
Natürlich hindert einen da nur die Gleitzeit.

Also meine Söhne kriegen das locker hin, einer in der Gastronomie (Feierabend ist, wenn alles fertig ist..), der andere in Schichtarbeit und ich habe wechselnde Strecken, entweder nehme ich wen mit (weil ich zu viel "Gepäck" habe) oder ich nutze MFG, absolut kein Problem...

auf der anderen Seite geht es eben auch darum, dass es bei manchen so klingt, als bringen sie sich selbst in eine Abhängigkeit, die keine reale ist...was nützt ein geliebter Job, wenn der Chef keine Lust mehr hat?
Was nützt eine Abhängigkeit vom Auto, wenn es kaputt gehen kann und kein Leihwagen verfügbar...
 
auf der anderen Seite geht es eben auch darum, dass es bei manchen so klingt, als bringen sie sich selbst in eine Abhängigkeit, die keine reale ist...

Die Fähigkeit, über Mobilität ohne zwanghafte Gleichsetzung mit Auto nachzudenken, ist nach meiner Erfahrung bei Autofahrern sehr selten anzutreffen.

Wir sind mal zum Fotografieren auf nen altes Bahngelände gefahren.
Mit dem Zug sind es 30 Minuten Weg, mit dem Auto 45 Minuten.
Es wurde trotzdem Auto gefahren, weil Zug ist nicht. Geparkt wurde vor Ort natürlich am Bahnhof. :ugly:

gruss kelle!
 
Verstehe ich nicht: Wenn doch alle auf Ihr Auto verzichten können, wer soll denn dann noch das Auto haben, in dem ich mitfahren kann? :ugly:

Fakt ist doch: Niemand MUSS ein Auto haben. Niemand MUSS Strom haben, niemand MUSS Wasser aus der Leitung haben und niemand MUSS eine Heizung haben. Niemand MUSS einkaufen, man kann auch Grass fressen. Niemand MUSS arbeiten, wir können auch alle von Hartz IV leben (wer zahlt das dann eigentlich?)...

Ich muss auch kein Auto haben, meine drei Kinder kann ich auch zu Fuss zu den zwei Kindergärten und zur Tagesmutter bringen, dauert dann halt ein paar Stunden. Ich kann mich auch scheiden lassen, dann muss ich auch nicht mehr jeden Tag 200km pendeln. Ich kann meine Kinder auch abgeben, weil ich sie ohne Auto sowieso nicht mehr erleben könnte, weil sie immer nur schlafen würden, wenn ich nach Hause komme.

Und jetzt können wir uns einfach nochmal sachlich dem Thema nähern und darüber nachdenken, ob es vielleicht für manche Menschen weit überwiegende Gründe gibt, die dazu führen, dass der Verzicht auf ein Auto so ein grosser Verlust an Lebensqualität bedeutet, dass man es eben nicht aufgibt.

Es wäre doch viel effektiver, mal darüber nachzudenken, warum es noch keine Einsitzer mit 25 PS gibt, die genauso sicher sind wie andere PKW und mit 1 Liter / 100km auskommen? Warum es nicht längst viel effektivere Beförderungsformen gibt? Warum Stauvermeidung und Stillstand im Stadtverkehr nicht höchste Priorität haben?...

Marty
 
Und jetzt können wir uns einfach nochmal sachlich dem Thema nähern und darüber nachdenken, ob es vielleicht für manche Menschen weit überwiegende Gründe gibt, die dazu führen, dass der Verzicht auf ein Auto so ein grosser Verlust an Lebensqualität bedeutet, dass man es eben nicht aufgibt.
Hat doch niemand bezweifelt?

Es wäre doch viel effektiver, mal darüber nachzudenken, warum es noch keine Einsitzer mit 25 PS gibt, die genauso sicher sind wie andere PKW und mit 1 Liter / 100km auskommen? Warum es nicht längst viel effektivere Beförderungsformen gibt? Warum Stauvermeidung und Stillstand im Stadtverkehr nicht höchste Priorität haben?...

Marty
Ich als Autounternehmen würde immer versuchen Dir das teuerste und wahrscheinlich auch leistungsstärkste Fahrzeug zu verkaufen das Du mir abnehmen magst/kannst und würde versuchen Dir alles andere als unwürdig zu verkaufen. Natürlich solltest Du auch einen Neuwagen kaufen der genau eine definierte Nutzungsdauer und auf keinen Fall zu lange hält. Ich denke auch das ich die meisten Autokäufer durch Werbung überzeugen könnte genau dieses zu tun.
 
Hat doch niemand bezweifelt?
Doch, in dem man den Begriff "müssen" als absolut betrachtet hat und nicht so, wie er gemeint war. Wenn ich im Wald wohne, dann muss ich ein Auto haben. Da ist eine Argumentation "Du musst ja nicht im Wald wohnen" kindisch und nicht zielführend.

Ich als Autounternehmen würde immer versuchen Dir das teuerste und wahrscheinlich auch leistungsstärkste Fahrzeug zu verkaufen das Du mir abnehmen magst/kannst und würde versuchen Dir alles andere als unwürdig zu verkaufen.
Ich als Autounternehmen würde dann versuchen, sinnvolle und sparsame Autos zu bauen und den Kunden mit dem Nutzen überzeugen. Wer wird wohl das Geschäft machen?

Mir hat noch nie ein Autokäufer eine S-Klasse aufschwatzen wollen, wenn ich explizit nach einem Wagen mit minimalem Verbrauch frage.

Natürlich solltest Du auch einen Neuwagen kaufen der genau eine definierte Nutzungsdauer und auf keinen Fall zu lange hält.
Die Praxis zeigt das Gegenteil, Autos halten immer länger, sind immer zuverlässiger und werden, gemessen an ihrer Ausstattung, immer günstiger.

Mir geht nur der Trend zu immer mehr Leistung und immer mehr Nutzwert auf die Nerven, ich brauche keinen Viersitzer, mit dem ich meinen gesamten Hausrat durch unbefestigte Mohrlandschaften transportieren kann. Auch, wenn der heute mit 6 Litern Diesel auskommt und vor 20 Jahren 15 Liter gebraucht hätte. Auch brauche ich keinen 160 PS BMW, der nur 4 Liter vebraucht. Ich hätte gerne den 25 PS BMW, mit einem Sitzplatz, mit Platz für meine Aktentasche, aber genau so zuverlässig wie der grosse BMW, dafür mit einem Liter Verbrauch.

Marty
 
Doch, in dem man den Begriff "müssen" als absolut betrachtet hat und nicht so, wie er gemeint war. Wenn ich im Wald wohne, dann muss ich ein Auto haben. Da ist eine Argumentation "Du musst ja nicht im Wald wohnen" kindisch und nicht zielführend.

Als meine 4 Kinder klein waren, habe ich "am Arsch der Welt" gewohnt, gleich neben dem Wald,
da habe ich meine Kinder mit dem Rad in die Einrichtung gebracht und von 6:15 Uhr bis 16:45 gearbeitet, die Kinder wieder eingesammelt, eingekauft und dann war Zeit bis 19:00 "in Familie"...und das WE,
logisch war das nicht ideal, logisch hätte ich weniger arbeiten können, logisch bin ich nicht 200 km gependelt, aber 16 mal umgezogen,
wir haben nach Feierabend das Haus umgebaut und ich habe noch ein Fernstudium geschafft...

wenn hier auf dem Begriff "müssen" rumgeritten wird, dann einfach deshalb, weil es einfach eine angenehme Erleichterung ist, mobil zu sein, aber kein absolutes lebensnotwendiges Muss...
 
Doch, in dem man den Begriff "müssen" als absolut betrachtet hat und nicht so, wie er gemeint war. Wenn ich im Wald wohne, dann muss ich ein Auto haben. Da ist eine Argumentation "Du musst ja nicht im Wald wohnen" kindisch und nicht zielführend.
Du bist halt nicht bereit wirklich was zu ändern also meinst Du Du musst irgendwas haben. Sehe ich nicht so. Ich brauche auch so einiges weil ich ein paar Gewohnheiten nicht aufgeben will, aber nichts davon muss ich haben.

Ich als Autounternehmen würde dann versuchen, sinnvolle und sparsame Autos zu bauen und den Kunden mit dem Nutzen überzeugen. Wer wird wohl das Geschäft machen?
Die Unternehmen die die teuren Karren mit dem hohen Prestige und den großen Gewinnspannen an den Mann bringen. Wenn man kleine sparsame Autos verkaufen will muss ich dann extra noch ne Tochterfirma gründen damit ich das Prestige der Mutter nicht versaue.

Mir hat noch nie ein Autokäufer eine S-Klasse aufschwatzen wollen, wenn ich explizit nach einem Wagen mit minimalem Verbrauch frage.
Wäre ja dann auch echt wenig sinnvoll, die Leute die viel Geld ausgeben für ihre Karren fragen offensichtlich andere Fragen.

Die Praxis zeigt das Gegenteil, Autos halten immer länger, sind immer zuverlässiger und werden, gemessen an ihrer Ausstattung, immer günstiger.
Du meinst wahrscheinlich nachdem vorher den Trend war, dass die Lebensdauer immer kürzer wurde kehrte sich das irgendwann wieder ein wenig um in die richtige Richtung.
 
Ich hätte gerne den 25 PS BMW, mit einem Sitzplatz, mit Platz für meine Aktentasche, aber genau so zuverlässig wie der grosse BMW, dafür mit einem Liter Verbrauch.

Ich hätte gerne ein Auto, was 0 Liter verbraucht und eine gute Reichweite hat. Das wäre ja sicherlich Möglich, wenn da nicht der liebe Autokonzern wäre (wie du es ja auch sagst), der unbedingt Elektroautos (meist mit Rangeextender) bauen muss, die 300+ PS haben und 120.000€ kosten, dann aber nur 30km rein elektrisch Fahren können. Anstatt mal ein Auto mit heute normalen 60-80PS zu bauen, der dann auch gut mal die 150-200km fahren kann. Aber sowas würde ja angeblich niemand kaufen. (Ich mag Renault da ja gerne, sind in meinen Augen die Vorreiter in Sachen Elektroautos, auch wenn da die Reichweite auch nich so geil ist)

Kurzum: Stimme dir da absolut zu. Bis auf, dass ich schon gerne 4 Sitzplätze hätte, man ist ja oft mit Freunden unterwegs :D
 
Als meine 4 Kinder klein waren, habe ich "am Arsch der Welt" gewohnt, gleich neben dem Wald,
da habe ich meine Kinder mit dem Rad in die Einrichtung gebracht und von 6:15 Uhr bis 16:45 gearbeitet, die Kinder wieder eingesammelt, eingekauft und dann war Zeit bis 19:00 "in Familie"...und das WE,
logisch war das nicht ideal, logisch hätte ich weniger arbeiten können, logisch bin ich nicht 200 km gependelt, aber 16 mal umgezogen,
wir haben nach Feierabend das Haus umgebaut und ich habe noch ein Fernstudium geschafft...
Das ist super... waren Deine Kinder denn auch in unterschiedlichen Einrichtungen mit unterschiedlichen Bring- und Abholzeiten und bis zu 8 km entfernt? Wie hast Du das nur mit dem Fahrrad geschafft? Und welche Kindergärten machen denn schon um 5 Uhr auf, damit das alles klappt bis 6:15 Uhr? Und wie soll ich das machen, wenn ich um 5:00 Uhr los muss zur Arbeit? Um 3 die Kinder in die Kitas bringen und abends ab 19:30 Uhr wieder abholen? Und umziehen können wir nicht, dann muss wohl meine Frau pendeln...

Ich bitte also um Nachhilfe, wie das gehen soll ohne Auto.
Du bist halt nicht bereit wirklich was zu ändern also meinst Du Du musst irgendwas haben. Sehe ich nicht so. Ich brauche auch so einiges weil ich ein paar Gewohnheiten nicht aufgeben will, aber nichts davon muss ich haben.
Das ist korrekt: Ich muss nicht arbeiten, ich könnte einfach auf Kosten der Allgemeinheit zu Hause bleiben mit meiner Frau, die Kinder müssten dann auch nicht in die Kita, also keine Fahrzeit, wir ziegen direkt neben einen Aldi, also auch kein Problem mit dem Einkaufen... Wie gesagt: man kann den Begriff "müssen" natürlich abstrahieren.

Wenn ich aber arbeiten "muss" und kein Arbeitsplatz in der Nähe zu haben ist, dann muss ich wohl pendeln, oder?

Die Unternehmen die die teuren Karren mit dem hohen Prestige und den großen Gewinnspannen an den Mann bringen. Wenn man kleine sparsame Autos verkaufen will muss ich dann extra noch ne Tochterfirma gründen damit ich das Prestige der Mutter nicht versaue.
Ist das so? Welcher grosse Anbieter hat das denn gemacht? Ich wüsste nicht, dass VW den UP in einer anderen Firma vertreibt als einen Touareg.

Wäre ja dann auch echt wenig sinnvoll, die Leute die viel Geld ausgeben für ihre Karren fragen offensichtlich andere Fragen.
Sicher? Warum bauen dann selbst Premiumhersteller heute ihre Top-Modelle sparsam? Warum werden wohl Mercedes E-Klasse Modelle meist als Diesel verkauft? Weil Kunden so gerne ein Nageln hören beim Auto fahren? Nur leider sind die Autos alle viel zu gross.

Du meinst wahrscheinlich nachdem vorher den Trend war, dass die Lebensdauer immer kürzer wurde kehrte sich das irgendwann wieder ein wenig um in die richtige Richtung.
Verstehe ich nicht, wann wurde denn die technische Lebensdauer immer kürzer bei PKW?

Marty
 
Ich hätte gerne ein Auto, was 0 Liter verbraucht und eine gute Reichweite hat. Das wäre ja sicherlich Möglich, wenn da nicht der liebe Autokonzern wäre (wie du es ja auch sagst), der unbedingt Elektroautos (meist mit Rangeextender) bauen muss, die 300+ PS haben und 120.000€ kosten, dann aber nur 30km rein elektrisch Fahren können. Anstatt mal ein Auto mit heute normalen 60-80PS zu bauen, der dann auch gut mal die 150-200km fahren kann. Aber sowas würde ja angeblich niemand kaufen.

Da gibt es doch etliche davon? Den Nissan Leaf seit bald 5 Jahren. Die Verkaufszahlen beeindrucken nicht sonderlich..
https://www.goingelectric.de/2012/11/09/news/nissan-leaf-verkaufszahlen-42700-weltweit/

Das ist korrekt: Ich muss nicht arbeiten, ich könnte einfach auf Kosten der Allgemeinheit zu Hause bleiben mit meiner Frau, die Kinder müssten dann auch nicht in die Kita, also keine Fahrzeit, wir ziegen direkt neben einen Aldi, also auch kein Problem mit dem Einkaufen... Wie gesagt: man kann den Begriff "müssen" natürlich abstrahieren.

Wenn ich aber arbeiten "muss" und kein Arbeitsplatz in der Nähe zu haben ist, dann muss ich wohl pendeln, oder?
Ach das hatten wir schon so oft, nein selbst wenn Du einen Arbeitsplatz haben musst kannst Du auch umziehen oder Deinen Arbeitgeber endlich mal davon überzeugen das Du auch von zu Hause aus arbeiten kannst.

Ist das so? Welcher grosse Anbieter hat das denn gemacht? Ich wüsste nicht, dass VW den UP in einer anderen Firma vertreibt als einen Touareg.
Mercedes --> Smart
Wenn man schon Volkswagen heißt braucht man es mit dem Premiumanspruch auch nicht übertreiben umso mehr weil man dafür ja die Luxusmarken Audi, Bentley, Lamborghini und Bugatti hat ...

Sicher? Warum bauen dann selbst Premiumhersteller heute ihre Top-Modelle sparsam? Warum werden wohl Mercedes E-Klasse Modelle meist als Diesel verkauft? Weil Kunden so gerne ein Nageln hören beim Auto fahren? Nur leider sind die Autos alle viel zu gross.
Man baut sie schon so sparsam wie es z.B. bei 2 Tonnen und 300 Ps halt möglich ist, aber man will halt Ausstattung und Größe eher hoch halten.

Verstehe ich nicht, wann wurde denn die technische Lebensdauer immer kürzer bei PKW?
Marty
Gefühlt ging sie seit dem 2. WK erstmal nur runter, müsste man jetzt ernsthaft recherchieren.
 
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Da gibt es doch etliche davon? Den Nissan Leaf seit bald 5 Jahren. Die Verkaufszahlen beeindrucken nicht sonderlich..
https://www.goingelectric.de/2012/11/09/news/nissan-leaf-verkaufszahlen-42700-weltweit/

Ich hätte vielleicht deutlicher erwähnen sollen, dass ich eine effektive Reichweite von 150-200km haben wollte und das zu einem bezahlbaren Preis. Der Leaf fängt doch auch schon irgendwo bei 30-40.000€ an wenn mich mein Gedächtnis nicht trübt. Hingegen bekommt man die Hochmodernen 0,9l Turbo-Benziner für den halben Preis, oft sogar noch weniger. (Und ja auch bei meinem genannten Beispiel (Renault) bekommt man die auch nicht gerade günstig. Aber die trauen sich wenigstens sowas wie einen Twizzy ernsthaft zu vermakrten ^^)