Aktuelle Spritpreise

Natürlich waren meine Kinder auch in unterschiedlichen Einrichtungen, Krippe, Kiga, Schule...es gab Einrichtungen für Schichtler - die gibt es übrigens auch heute noch - da war rund um die Uhr jemand da und 8 km sind mit dem Rad nun wirklich keine Entfernung...
aber wie die anderen auch schreiben, es geht darum, dass sich jeder selbst Prioritäten setzt
und damit einfach die Wahl hat...

müssen ja genial spezielle Berufe sein, die ihr da habt, dass sie nur alle 200 km angeboten werden...
und da gibt´s keinen, der mitfahren will? Bei so einer Entfernung?
Ach ja, die Einsitzer mit 25 PS gibt´s doch schon länger - die heißen Mofa - gibt´s auch mit Dach und Seitenschutz...brauchen die mehr als 1 l/100km??

Es geht doch in der Diskussion nicht darum, sich Vorwürfe zu machen, sondern sich klarzumachen,
dass man sich selbst entschieden hat für ein bestimmtes Leben mit bestimmten Prioritäten,
aber sie nicht zum Zwang zu machen, weil wir i m m e r die Wahl haben und eben gewählt haben

Alternativen heißen nicht unbedingt, dass man alles aufgeben muss, außer möglicherweise die starre Sichtweise...;)
 
Ich hätte vielleicht deutlicher erwähnen sollen, dass ich eine effektive Reichweite von 150-200km haben wollte und das zu einem bezahlbaren Preis. Der Leaf fängt doch auch schon irgendwo bei 30-40.000€ an wenn mich mein Gedächtnis nicht trübt.

Das ist doch aber der Grund warum die Hersteller Dir sagen das der sich nicht verkauft, weil es halt auf Grund der hohen Kosten + üblicher Gewinnspanne nicht günstiger geht.
30.000 kostet der mindestens bei maximal 200 km Reichweite
https://www.t-online.de/auto/altern...issan-reduziert-preis-um-ueber-4000-euro.html

Ach ja, die Einsitzer mit 25 PS gibt´s doch schon länger - die heißen Mofa - gibt´s auch mit Dach und Seitenschutz...brauchen die mehr als 1 l/100km??
Ein Mofa hat grob gepeilt 1,5 Ps und rennt 25 km/h, ein Roller sollte es schon mindestens sein der hat dann vielleicht 3,5 Ps rennt 45 km/h und braucht auch seine 3 Liter und mit nachgerüstetem Dach sicher noch etwas mehr:
https://www.motorroller-info.de/dachroller.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Und jetzt können wir uns einfach nochmal sachlich dem Thema nähern und darüber nachdenken, ob es vielleicht für manche Menschen weit überwiegende Gründe gibt, die dazu führen, dass der Verzicht auf ein Auto so ein grosser Verlust an Lebensqualität bedeutet, dass man es eben nicht aufgibt.

In meinen Augen der vollkommen falsche Ansatz.

Durch die zunehmende Verstädterung in Deutschland manönvrieren wir dort auf einen Verkehrskollaps zu.
Wir werden halt nicht drumherumkommen, unser Mobilitätsverhalten zu ändern.

Das geht halt damit los, dass KiTas so aus/aufgebaut werden müssen, dass man in einem Umkreis von nem Kilometer garantiert nen Platz findet. Gleiches muss für die Grund- und Realschule gelten.

Es geht weiter damit, dass man in Supermärkten die in der (Innen)Stadt sind, wieder mehr Möglichkeiten anbietet, Sachen vom Einkaufswagen in Rucksack/Beutel umzupacken, damit man auch ohne Auto einkaufen kann.

Es muss da erstmal eine Infrastruktur entwickelt werden, die darauf abzielt, notwendige und regelmäßige Mobilität zu reduzieren.

In die gleiche Richtung würde es gehen, wenn man die Einrichtung von Heimarbeitsplätzen fördert.
Klar kann man nicht komplett zu Hause arbeiten, aber wenn man die Präsenztage um die Hälfte reduziert, hat man schon was gewonnen.
Bei Dir dürfte da grob gefühlt ne Woche Urlaub mit der Familie rausspringen, und dann sind wir irgendwo da, wo für mich Lebensqualität anfängt.

Wenn man alles eingedampft hat, geht es weiter, die Verkehrsströme zu analysieren, und die, die man bündeln kann, bündeln.
Bleiben wir bei VW BS - WOB.
Die Bahn ist kapazitiv nicht ansatzweise in der Lage, die Berufspendler aufzunehmen.
Da müsste mal dringendst 25 Kilometer Gleis verlegt werden, aber da schieben sich Bund und Land gegenseitig die Warteschleife zu.
Bleiben wir in BS.
Das Nahverkehrssystem (Bus, Strapazenbahn) ist sternförmig aufgebaut, aber nicht in Sinne auf Verknüpfung Bahn - Stadtverkehr, nein, der Stern liegt am Rathaus.
Nebenbei fahren die Strapazenbahnen dann auch mit Eintreffen des ICEs am Bahnhof ab, also ohne jegliche Anschlussmöglichkeit.
Also Nahverkehr so ausbauen, dass er die Ströme bewältigen kann.

Damit dass aber mal passiert, müsst Ihr Autofahrer mal umdenken, und nicht auf jeden Schwachsinn (waren es 8 Kilometer bis zum Kindergarten?) die Pauschallösung Auto ziehen.

Und zum Thema Lebensqualität: Ich arbeite für meine Mobilität (Motorrad als Hobby ausgenommen) ca. einen Monat im Jahr. Würde ich ein PKW haben, würde ich drei bis vier Monate für die gleiche Mobilität arbeiten müssen.
Drei Kilometer Spaziergang pro Tag zur Arbeit empfinde ich ebenso wenig als Einschränkung meiner Lebensqualität, wie das Einkaufen auf dem Wochenmarkt, statt außerhalb im Supermarkt.
Und wenn es zu Einschränkungen kommt, wie z.B. ein Sebastian Krumbiegel Konzert in der Klosterruine Paulinzella (da war nix mit Öffis von BS aus), dann habe ich kein Problem damit, bei Europcar mal nen 3er BMW Cabrio zu mieten und für 1.000 Kilometer Sprit durch den Auspuff zu jagen.
Bin ich mit viel Gepäck unterwegs, dann wird auch mal für 500 Meter nen Taxi genommen.
Diese Luxusprobleme schlagen dann nochmal mit ca. nem halben Monatsgehalt zu Buche.

Dass ich als Single in der Stadt anders agieren kann, als ein Paar und erst recht als eine Familie, ist mir klar.
Mir ist auch klar, dass man nicht jedes Mobilitätsbedürfnis mit den Öffis erschlagen kann.
Was mir aber nicht klar ist, warum viele auf (verkehrs)politischen Schwachsinn pauschal mit dem Auto reagieren, und warum viele nicht zwischen Individual- und Massenverkehr unterscheiden können, und dementsprechend das Verkehrsmittel wählen.

Wo wir grad in Dänemark sind, noch eins zum Thema Lebensqualität.
Im März hat mich der Hafer gestochen, ich bin um 5:20 Uhr in den Zug, bin nach Lolland, hab dort den vereisten Strand bei Sonnenschein fotografiert, und war zum Tatort wieder auf dem Sofa.
Mit dem Auto unter den Aspekten Kosten und Anstrengung definitiv nicht darstellbar.

gruss kelle, noch ein Frohes Neues wünschend!
 
E-Autos

Elektroautos finde ich im Prinzip hervorragend.... aber mir stellt sich immer die Frage woher kommt denn der Strom, der da so verfahren wird? Ich kann doch nicht behaupten ein Auto macht keinen Dreck, nur weil die Emissionen nicht direkt aus dem Auspuff kommen :ugly:
Im übrigen haben wir Autos und nutzen sie auch... mein alter Diesel kostet mich genug an Steuern, dass es sich für mich gar nicht lohnt ihn stehenzulassen :mrgreen::mrgreen: will für meine rund 500Tacken jährlich ja auch was geboten bekommen.....
und arbeitsmässig kann ich gar nicht aufs Auto verzichten, ich reisse auf meiner Schicht quer durch HH ungefähr 70 km durchschnittlich ab und komme wirklich gut rum dabei. Wollte ich meine Schicht mit Öffis fahren wäre ich rund 15 Stunden unterwegs und der letzte meiner Patienten käme gegen 4.30 morgens ins Bett... haben wir nämlich vor nicht allzulanger Zeit mal ausgerechnet. Mit dem Fahhrad ginge es etwas schneller.. wird aber schwer die Einkäufe, Medikamente, Inkontinenzprodukte für mehrere Leute sowie meine eigene Tasche alles auf den Gepäckträger zu verladen bzw. ordungsgemäss gegen Diebstahl abzusichern .....
allerdings versuche ich meine Einkäufe etc. im Rahmen dessen zu erledigen, was ich sowieso schon fahren muss.
 
und arbeitsmässig kann ich gar nicht aufs Auto verzichten, ich reisse auf meiner Schicht quer durch HH ungefähr 70 km durchschnittlich ab und komme wirklich gut rum dabei.

Würde mich nicht wundern, wenn man die Strecke auf 25 Kilometer reduzieren könnte, wenn man die Versorgung zentral koordinieren würde.
Aber da steht der heilige Wettbewerb drüber, und so werden drei Pflegebedürftige in einem Haus von drei verschiedenen Pflegediensten betreut. :ugly:

gruss kelle!
 
Elektroautos finde ich im Prinzip hervorragend.... aber mir stellt sich immer die Frage woher kommt denn der Strom, der da so verfahren wird? Ich kann doch nicht behaupten ein Auto macht keinen Dreck, nur weil die Emissionen nicht direkt aus dem Auspuff kommen :ugly:
Im übrigen haben wir Autos und nutzen sie auch... mein alter Diesel kostet mich genug an Steuern, dass es sich für mich gar nicht lohnt ihn stehenzulassen :mrgreen::mrgreen: will für meine rund 500Tacken jährlich ja auch was geboten bekommen.....
und arbeitsmässig kann ich gar nicht aufs Auto verzichten, ich reisse auf meiner Schicht quer durch HH ungefähr 70 km durchschnittlich ab und komme wirklich gut rum dabei. Wollte ich meine Schicht mit Öffis fahren wäre ich rund 15 Stunden unterwegs und der letzte meiner Patienten käme gegen 4.30 morgens ins Bett... haben wir nämlich vor nicht allzulanger Zeit mal ausgerechnet. Mit dem Fahhrad ginge es etwas schneller.. wird aber schwer die Einkäufe, Medikamente, Inkontinenzprodukte für mehrere Leute sowie meine eigene Tasche alles auf den Gepäckträger zu verladen bzw. ordungsgemäss gegen Diebstahl abzusichern .....
allerdings versuche ich meine Einkäufe etc. im Rahmen dessen zu erledigen, was ich sowieso schon fahren muss.

Das mit den E-Autos sehe ich auch so, das ist ja bloß verschoben.

Dass es Jobs gibt, bei denen es ohne Auto nicht geht, das steht hier sicher nicht zur Debatte
die Diskussion geht ja eher um den Weg von und zur Arbeit, was bei manchen Jobs eben kaum zu trennen ist...
ich meine, die ursprüngliche Diskussion ging darum, dass wir trotz hohen Spritpreises nicht die Öffentlichen VM nutzen, sondern jeder Einzeln teuer im Stau stehen
und einige meinen eben, es geht nicht anders, die Umstände zwingen sie

Den Beitrag von dir, lieber Kelle, finde ich in dem Zusammenhang auch übertrieben, Menschen lassen sich nicht einfach nach Entfernung disponieren, da gibt es gerade im Pflegebereich andere Prioritäten, die hier nicht zur Diskussion stehen sollten....
 
Den Beitrag von dir, lieber Kelle, finde ich in dem Zusammenhang auch übertrieben, Menschen lassen sich nicht einfach nach Entfernung disponieren, da gibt es gerade im Pflegebereich andere Prioritäten, die hier nicht zur Diskussion stehen sollten....

Es mag übertrieben klingen, ich finde es aber nicht.
Klar müssen dort medizinische Aspekte im Vordergrund stehen, ganz klar, aber trotzdem gilt erstmal, dass sich ein größerer Pool logistisch besser optimieren lässt, als x kleine. Es gibt da dann auch wieder Grenzen wo nichtsmehr zu optimieren ist, aber da muss man erstmal hinkommen.

Und das Ergebnis ist ja auch nicht so ohne:
Weniger Strecke heißt weniger Kosten für den Arbeitgeber und mehr Zeit für die Pflegekraft, die man dann den zu betreuenden Personen "zukommen" lassen kann.
Und aus dem Pflegebereich hört man ja häufiger, dass die Zeit ein Problem ist.

Bei 10 km Einsparung resultiert das in geschätzt 20 Minuten mehr Zeit für die zu pflegenden Personen und ner Ersparnis von ca. 1.000 € für den Arbeitgeber. (Wenn ich mich nicht verrechnet habe. ;))

gruss kelle!
 
Es mag übertrieben klingen, ich finde es aber nicht.
Klar müssen dort medizinische Aspekte im Vordergrund stehen, ganz klar

Im Vordergrund steht eher die Qualität der Pflege und die wird garantiert nicht positiv beeinflusst indem es nur einen Anbieter gibt den man nicht wechseln kann. Grade in diesen Bereichen finde ich Wettbewerb wichtig, wenn man was zentral organisieren sollte um die Logistik zu optimieren dann eher die Post aber das hat man nun auch grad absichtlich in die andere Richtung entwickelt.
 
Das mit den E-Autos sehe ich auch so, das ist ja bloß verschoben.

Hast du nicht gesagt, man hat immer eine Wahl? Dann wähle doch einfach den Ökostrom und schon biste sauber unterwegs. Wir beziehen hier schon seit Jahren 100% Ökostrom (bzw. bezahlen für die Einspeisung ins Netz) und der ist nichtmal sehr viel teurer als der "normale".

@wasweißichdenn: Ich zitiere einfach mal einen Teil, aus deinem genannten Link:

Allerdings ist dieser Wert an eine überaus umsichtige Fahrweise und angenehme Temperaturen unter Verzicht auf den Betrieb der Klimaanlage gekoppelt und schrumpft bei entschlossen umgesetztem Vorwärtsdrang auf der Autobahn schneller, als es dem Fahrer lieb sein kann.

Gut, das kann man steuern...bis auf die Temperatur.

Im Winter beträgt die Reichweite circa 124 Kilometer.

124km, weil es kalt ist. Und nach 2 Jahren sind es vielleicht noch 100km. Also ich sehe keine 200km die ich damit fahren könnte.

Wenn ich nun ein reines Stadtauto haben möchte. Sagen wir nur zum Einkaufen oder Kinder wegbringen oder anderen Kleinkram. Wo ich nur maximal 30km oder sowas fahre. Sicherlich eine perfekte Lösung.
Ich hingegen fahre jeden Tag ca. 100km und würde damit zumindest im Winter schon gefahr laufen stehen zu bleiben.

Übrigens: Anfang des 20. Jahrhunderts gab es deutlich mehr Elektromotoren wie Verbrennungsmotoren. Der einzige Grund, warum wir den Verbrennungsmotor bevorzugt haben ist, dass dieser als erstes in die Massenproduktion gegangen ist und plötzlich um einiges günstiger war.
 
Übrigens: Anfang des 20. Jahrhunderts gab es deutlich mehr Elektromotoren wie Verbrennungsmotoren. Der einzige Grund, warum wir den Verbrennungsmotor bevorzugt haben ist, dass dieser als erstes in die Massenproduktion gegangen ist und plötzlich um einiges günstiger war.

Schau Dir mal die Reichweite, Preis und Geschwindigkeit von solchen Elektroautos damals an:
hier z.b.:
85 km Reichweite
Preis: 100 gute Arbeiter Monatsgehälter
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
https://www.auto-motor-und-sport.de...oria-mit-80-kilometer-reichweite-1847649.html

Und den Nissan Leaf zum Preis von 15 guten Arbeiter-Monatsgehältern findest Du heute zu teuer und das bei 2,5 facher Reichweite und 5 facher Höchstgeschwindigkeit :ugly:

Mal davon abgesehen das eine Massenproduktion von Autos mit Bleiakkus nicht möglich ist weil es einfach nicht genug Blei gibt...
 
Hast du nicht gesagt, man hat immer eine Wahl? Dann wähle doch einfach den Ökostrom und schon biste sauber unterwegs. Wir beziehen hier schon seit Jahren 100% Ökostrom (bzw. bezahlen für die Einspeisung ins Netz) und der ist nichtmal sehr viel teurer als der "normale".

Klar habe ich die Wahl, aber 100 % Ökostrom ist doch nicht, wenn ich einen andren Namen draufschreibe und damit dann mein Auto "betanke", da kommt doch immer noch genau der Gleiche Strom aus der Steckdose vom gleichen Hersteller. Was du da günstiger oder etwas teurer kaufst sind Anteile an Pools (so wie Makler ungefähr), die die Anbieter beim Grundanbieter einkaufen.
 
Schau Dir mal die Reichweite, Preis und Geschwindigkeit von solchen Elektroautos damals an:
hier z.b.:
85 km Reichweite
Preis: 100 gute Arbeiter Monatsgehälter
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
https://www.auto-motor-und-sport.de...oria-mit-80-kilometer-reichweite-1847649.html

Und den Nissan Leaf zum Preis von 15 guten Arbeiter-Monatsgehältern findest Du heute zu teuer und das bei 2,5 facher Reichweite und 5 facher Höchstgeschwindigkeit :ugly:

Mal davon abgesehen das eine Massenproduktion von Autos mit Bleiakkus nicht möglich ist weil es einfach nicht genug Blei gibt...

Das tut ja schon fast weh. Und die Autos mit Verbrennungsmotoren sind damals auch schon bis zu 400km/h gefahren und waren so günstig wie heute? Das ist ja höchst interessant.

@Naturschonen: Du hast es doch richtig erkannt. Ich bekomme zwar immer noch den selben Strom. Aber im Gegenzug zahle ich dafür, dass die "Menge" an Strom, die ich Verbrauche auch als Ökostrom eingespeist wird. Ob den dann jemand anders bekommt oder nicht ist doch total egal ^^
 
Das tut ja schon fast weh. Und die Autos mit Verbrennungsmotoren sind damals auch schon bis zu 400km/h gefahren und waren so günstig wie heute? Das ist ja höchst interessant.

Offensichtlich waren die Autos mit den Verbrennungsmotoren marktfähiger als die anderen. Normalerweise kann ich bei sowas immer jemanden von den alten Säcken aus der Familie fragen aber deren Großeltern sind zu der Zeit noch Kutsche gefahren :p
 
Offensichtlich waren die Autos mit den Verbrennungsmotoren marktfähiger als die anderen. Normalerweise kann ich bei sowas immer jemanden von den alten Säcken aus der Familie fragen aber deren Großeltern sind zu der Zeit noch Kutsche gefahren :p

Das die Verbrennungsmotoren Marktfähiger waren bestreite ich ja auch nicht. Die wurden eben durch die Massenproduktion einfach günstiger, das war der springende Punkt. Wäre in den letzten 100 Jahren aber mehr daran geforscht, würden wir heute mit ziemlich hoher Sicherheit keine Verbrennungsmotoren mehr fahren. Kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen ^^ Aber da sind wir wieder bei den Konzernen. Forschung kostet, also verkaufen wir das alt bewährte, wo man die meiste Erfahrung schon hat :LOL:
 
@Naturschonen: Du hast es doch richtig erkannt. Ich bekomme zwar immer noch den selben Strom. Aber im Gegenzug zahle ich dafür, dass die "Menge" an Strom, die ich Verbrauche auch als Ökostrom eingespeist wird. Ob den dann jemand anders bekommt oder nicht ist doch total egal ^^

Kannst du mich mit dem, der dir das verkauft hat, mal bekannt machen???
Ich brauche einen guten Verkäufer für meine Seminare ;)

So ganz verstehe ich den Zusammenhang mit E-Autos trotzdem nicht, ob öko oder andere Methoden, Strom muss produziert werden...
wußtest du, dass es sogar schon seit zig Jahren erprobte/erforschte Wassermotoren gibt, die Patente aber von Konzernen aufgekauft worden sind, weil es da eben eine Sprit-Lobby gibt, der die Umwelt egal ist???
 
Kannst du mir sagen, wer dir deinen Strom verkauft? Zu dem gehe ich bestimmt nicht ^^

Klar muss der Produziert werden, aber es ist doch ein Unterschied, ob ich den in einem AKW oder KKW erzeuge oder mit Windrädern, Wasserkraft, Biogas etc pp.
Und das sind sicher keine Wassermotoren, du meinst sicherlich Wasserstoffmotoren. Der Grund, warum keiner solche Autos baut, ist sicherlich der, den du genannt hast. Die Lobby. Wenn die Konzerne keine Wasserstofftankstellen baut, sieht das mit der Mobilität dann nämlich genauso aus wie mit den Elektroautos. (Laut Wiki kostet so eine Tankstelle 1 -1,5mio, da hätte ich auch kein Bock drauf :D )
 
Kannst du mir sagen, wer dir deinen Strom verkauft? Zu dem gehe ich bestimmt nicht ^^

Klar muss der Produziert werden, aber es ist doch ein Unterschied, ob ich den in einem AKW oder KKW erzeuge oder mit Windrädern, Wasserkraft, Biogas etc pp.
Und das sind sicher keine Wassermotoren, du meinst sicherlich Wasserstoffmotoren. Der Grund, warum keiner solche Autos baut, ist sicherlich der, den du genannt hast. Die Lobby. Wenn die Konzerne keine Wasserstofftankstellen baut, sieht das mit der Mobilität dann nämlich genauso aus wie mit den Elektroautos. (Laut Wiki kostet so eine Tankstelle 1 -1,5mio, da hätte ich auch kein Bock drauf :D )

Klar kann ich dir das sagen, da spare ich nämlich. Einen, der mir ein gutes Gewissen verkauft mit der Idee von ökologisch produziertem Strom, würde ich eben lieber einstellen als mir was verkaufen zu lassen...;)

Auch wenn ich bei Mofas was verwechselt hatte, wenn ich Wassermotoren gesehen habe, dann meine ich nicht Wasserstoffmotoren...bei den Wasserstoffmotoren geht es auch um Druck/Sicherheit und andre technische Probleme...
 
... wußtest du, dass es sogar schon seit zig Jahren erprobte/erforschte Wassermotoren gibt, die Patente aber von Konzernen aufgekauft worden sind, weil es da eben eine Sprit-Lobby gibt, der die Umwelt egal ist???

"zig Jahre" ist ja wohl leicht untertrieben. Leider haben die Dinger in Sachen Mobilität einen kleinen Nachteil: Sie benötigen zum Betrieb einen Wasseranschluß. Und nach 20 Jahren erlischt der Patentschutz ohnehin.
 
"zig Jahre" ist ja wohl leicht untertrieben. Leider haben die Dinger in Sachen Mobilität einen kleinen Nachteil: Sie benötigen zum Betrieb einen Wasseranschluß. Und nach 20 Jahren erlischt der Patentschutz ohnehin.

Ca. 20 Jahre kann das her sein, die Erfinder haben uns damals den Prototypen präsentiert, leider hab ich den Kontakt nicht mehr und Internet war damals noch nicht so entwickelt...
Die brauchen nur zum Auffüllen einen Wasseranschluß, genau wie Verbrennungsmotoren Benzin brauchen, keinen direkten Anschluss an eine Ölquelle ;)
 
Ach was, und wieso ist das denn so?

Vielleicht weil:
- Bus unpünktlich sind, Bahn unpünktlich ist
- man mit Bus und Bahn nicht flexibel ist
- Bus und bahn zu bestimmten Zeit gar nicht Fahren (Ich musste meine Freundin als sie letztes Jahr hier im Krankenhaus 1 Monat Einsatz hatte mit dem Auto hin fahren, da es keinen Bus um die Zeit gab, als sie anfangen musste morgens)

Und dann gibt es immer wieder Ärger:
Stand mit dem Bus 30 Min im Stau, wäre zu Fuß viel schneller daheim gewesen, der Busfahrer lies aber keinen raus... Sauerrei!

Ziemlich genau auf den Punkt gebracht. Im Berufsleben wird heutzutage flexibilität in allen lebenslagen erwartet. Bus und Bahn bieten da keine Alternative!

Weiterhin ist es erdenklich schwer, DInge mit Bus und Bahn zu transportieren. Ich rede da jetzt nicht von Logistikunternehmen sondern auch von Privatpersonen die Beispielsweise beratend unterwegs sind und zum Laptop weiteres Equipment benöitgen etc.

Bin selber Pendler und "leide" unter den hohen Spritpreisen. Jedoch ist eine Zugfahrkarte zumindest aus Kostengesichtspunkten auch keine Lösung - diese ist in meinem Fall fast genauso teuer wie der Sprit und würde zudem noch immaterielle Kosten wie Zeit und Nerven mit sich bringen...